DE376547C - Dampferzeuger - Google Patents
DampferzeugerInfo
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- DE376547C DE376547C DEA36763D DEA0036763D DE376547C DE 376547 C DE376547 C DE 376547C DE A36763 D DEA36763 D DE A36763D DE A0036763 D DEA0036763 D DE A0036763D DE 376547 C DE376547 C DE 376547C
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B21/00—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
- F22B21/02—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes
- F22B21/04—Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving a single upper drum and a single lower drum, e.g. the drums being arranged transversely
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Description
- Dampferzeuger. Bei Dampferzeugern mit Rohrelementen, z. B. Steilrohrdampfkesseln, liegt es nahe, die Heizfläche mehrerer Wasserröhren durch diejenige einer Rohrschlange zu ersetzen. Es ergeben sich in diesem Falle eine Anzahl Vorteile, nämlich Fortfall zahlreicher Einwalzstellen, große Elastizität und höhere , Widerstandsfähigkeit des Kessels, Möglichkeit der Unterbringung einer großen Heizfläche auf geringem Raume usw. Versuche, Rohrschlangen für Dampfkessel zu
ringen senkrechten Erstreckung ziemlich langen Flüssigkeitsweges bietet; der Auftrieb, der nicht größer ist als derjenige bei geraden Rohren, reicht nicht aus, um diesen inneren Widerstand zu überwinden. Diesem Mangel kann auch nicht dadurch abgeholfen werden, daß man verhältnismäßig steilgängige Rohrschlangen verwendet. Der Widerstand wird dann zwar entsprechend geringer, der Auftrieb jedoch nicht größer, und vor allem nimmt die Heizfläche bei größerer Steigung der Rohrwindungen entsprechend ab; man gelangt auf diesem Wege, um gute Verhältnisse zu schaffen, letzten Endes wieder zu geraden Rohren.jedoch daran gescheitert, daB n der für eine ausreichende Heizfläche erforderliche Wasser- icht zustande kommt. Dies liegt an e li c 1 nge rheblichen inneren Widerstand, den die le t ' ohrschlange r eb wegen des im Verhältnis zur ge- - Die Erfindung soll die Verwendung von Rohrschlangen unter Vermeidung des angegebenen Nachteils ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß Rohrelemente aus zwei aneinandergereihten Teilen, einer unteren Rohrschlange und einem oberen geraden oder nahezu geraden Rohransatz, zur Anwendung kommen.
- Auf der Zeichnung veranschaulicht Abb. i das Schema eines Steilrohrkessels mit Rohrschlangen gewöhnlicher Art. In Abb. a ist das Schema eines Kessels gemäß der Erfindung gegenübergestellt.
- In Abb. i sind die Obertrommel 0 und die Untertrommel U innerhalb des von den Heizgasen bestrichenen Raumes durch Rohrschlangen S und außerhalb dieses Raumes durch die üblichen Fallrohre F verbunden. Da die Rohrschlange in ihrer gesamten Länge von Heizgasen umspült ist, so bildet sich das dampfreichste Gemisch erst an der oberen Anschlußstelle a oder in der Nähe dieser Stelle. Der Flüssigkeitsdruck des Fallrohres F kann denjenigen der Rohrschlange S nur wenig überwiegen, und der Auftrieb kann infolgedessen nur gering sein.
- Bei der Anordnung nach Abb. 2 besteht das Rohrelement aus der unteren Rohrschlange S, die mit beliebig kleiner Steigung ausgeführt werden kann, so daß sie eine große Heizfläche verkörpert, und dem oberen geraden Rohransatz R, dessen senkrechte Erstreckung im Verhältnis zu derjenigen der Schlange verhältnismäßig groß ist. Der Rohransatz kann durch ein mehr oder weniger gerades Rohrstück gebildet sein. Durch diese Bauart wird gegenüber der in Abb. i dargestellten ein wesentlich besserer Wasserumlauf erzielt, da das dampfreichste Gemisch sich nicht erst im Punkte a, in welchem das Rohrelement an die Obertrommel ansetzt, bildet, sondern schon an der Stelle b, wo die Rohrschlange in den Ansatz übergeht, oder in deren Nähe vorhanden ist, denn die Wärmezufuhr ist in dem nur eine geringe Heizfläche darstellenden Teile a-b verschwindend gering gegenüber der Wärmezufuhr in dem gewundenen Teile b-c des Rohrelementes. Auf das Wasser wirkt daher als Auftriebskraft der erhebliche Gewichtsunterschied, der besteht zwischen der Dampfwassergemischsäule a-b von geringem spezifischen Gewicht und der entsprechenden Flüssigkeitssäule im Fallrohr F. Auf diese Weise kann der für die gute Wirksamkeit des Kessels erforderliche Wasserumlauf auch bei Verwendung von Rohrschlangen sichergestellt werden.
- Der Wasserumlauf kann weiter noch dadurch verstärkt werden, daß der Rohransatz R gegen Wärmeaufnahme besonders geschützt wird. Dies kann geschehen entweder durch eine Ummantelung M, wie in Abb. z angedeutet ist, oder durch eine solche Führung der Heizgase, daß sie bei Berührung mit dem Rohransatz nur noch geringe Temperatur besitzen. Der Verlust an wirksamer Heizfläche fällt in diesem Fall nicht ins Gewicht, da die Heizfläche a-b nur einen geringen Bruchteil der gesamten Heizfläche a-c ausmacht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dampferzeuger, dessen Ober- und Untertrommeln durch einzelne in die Obertrommeln unterhalb des Wasserspiegels einmündende Rohrschlangen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der eigentlichen Wärme aufnehmenden Rohrschlange ein gerades, gegen Wärmeaufnahme geschütztes Stück (R) angesetzt ist, das sich in gleicher Höhe mit dem oberen Teil des Fallrohres befindet und einem beträchtlichen Teil der Rohrschlangenhöhe, z. B. einem Viertel oder mehr, entspricht. z. Dampferzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohransatz (R) mit einer Ummantelung (111) zum Schutz gegen Wärmeaufnahme versehen ist. 3. Dampferzeuger näch Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Führung der Heizgase, daß die Rohransätze (R) nur mit verhältnismäßig kalten Gasen in Berührung kommen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36763D DE376547C (de) | 1921-12-11 | 1921-12-11 | Dampferzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36763D DE376547C (de) | 1921-12-11 | 1921-12-11 | Dampferzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376547C true DE376547C (de) | 1923-05-31 |
Family
ID=6929826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36763D Expired DE376547C (de) | 1921-12-11 | 1921-12-11 | Dampferzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376547C (de) |
-
1921
- 1921-12-11 DE DEA36763D patent/DE376547C/de not_active Expired
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