DE3733693C2 - Temperaturschalteinrichtung - Google Patents
TemperaturschalteinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Temperaturschaltein
richtung mit einem Temperaturschalter in einem zugeschweißten
Metallgehäuse, aus dem durch eine Glasabdichtung zumindest eine
Anschlußleitung herausgeführt ist.
Eine derartige Temperaturschalteinrichtung ist aus der
US 4,287,499 bekannt.
Bei der bekannten Temperaturschalteinrichtung ist innerhalb des
äußeren Metallgehäuses unmittelbar ein temperaturabhängiges
Schaltwerk angeordnet, das einen festen Kontakt sowie einen be
weglichen Gegenkontakt umfaßt, wobei der bewegliche Gegen
kontakt an einer Federzunge angeordnet ist, die ihre Lage tem
peraturabhängig verändert. Das Metallgehäuse weist an seiner
Schmalseite eine Öffnung auf, die mittels eines Metalldeckels
verschlossen ist, der mit dem Restgehäuse verschweißt ist. Ein
zu dem festen Kontakt führender Anschluß ist durch eine Öffnung
im Metalldeckel hindurchgeführt, wobei die Durchführungsöffnung
um den Anschluß herum mit Glas abgedichtet ist.
Die Anordnung ist so getroffen, daß der feststehende Kontakt
lediglich durch den durch die Glasabdichtung hindurchgeführten
Anschluß gehalten wird, während der bewegliche Kontakt über
einen Träger mit dem Metalldeckel verschweißt ist.
Eine vergleichbare Temperaturschalteinrichtung ist aus der
DE-AS 14 90 761 bekannt, wobei hier der bewegliche Kontakt
nicht an dem Metalldeckel sondern an dem Restgehäuse auf kom
plizierte Weise befestigt ist.
Bei beiden Temperaturschalteinrichtungen ist von Nachteil, daß
die elektrische Verbindung zu dem beweglichen Gegenkontakt über
das Metallgehäuse geführt wird, so daß das Metallgehäuse selbst
im Stromkreis angeordnet und damit stromführend ist. Als explo
sionsgeschützte Schalter sind die bekannten Schalter daher
nicht einsetzbar.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrun
de, eine Temperaturschalteinrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die explosionsgeschützt ausgebildet ist und auch
in korrosiven Umgebungen eingesetzt werden kann.
Bei der eingangs genannten Temperaturschalteinrichtung wird
diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tempera
turschalter innerhalb des Metallgehäuses mit einer Umhüllung
versehen ist, der Temperaturschalter mittels mindestens eines
Zwischenteils im Gehäuse reibschlüssig gehalten ist und beide
Anschlußleitungen durch die Glasabdichtung aus dem Metallgehäu
se herausgeführt sind.
Soweit ein vom eigentlichen Metallgehäuse separater Deckel, der
ebenfalls aus Metall ist, vorgesehen ist, so ist dieser vor
zugsweise mit dem Metallgehäuse verschweißt. Bei der Herstel
lung wird nach Einsetzen des Temperaturschalters das Metall
gehäuse vorzugsweise mit inertem Gas gespült und gegebenenfalls
gefüllt. Hierzu können Helium oder Stickstoff verwendet werden.
Das Metallgehäuse selbst besteht aus Stahl, vorzugsweise aus
nicht-korrodierendem Edelstahl. Durch die erfindungsgemäße Aus
gestaltung wird erreicht, daß jedes herkömmliche, auf Tempera
tur oder Überstrom ansprechende Schaltwerk, das in der Regel
als aktives Schaltelement eine Bimetallscheibe aufweist, zuver
lässig gegen schädliche äußere Einwirkungen, wie Druck, korro
sive Einflüsse etc. geschützt werden kann und dennoch explosi
onsgeschützt ist.
Zum kraftschlüssigen Halten des Temperaturschalters im Metall
gehäuse sieht die Erfindung vor, daß zwischen dem Temperatur
schalter und zumindest einer Wand des Gehäuses zumindest ein
elastisches Einsatzteil angeordnet ist, oder aber das Gehäuse
nutartige Einprägungen aufweist, die am Schalter anliegen. Wei
terbildungen sehen insbesondere vor, daß der Schalter zur Fest
legung eine über die Anschlußkontakte hervorragende Rippe auf
weist bzw. daß die Anschlußleitungen im Inneren des Metall
gehäuses vom Temperaturschalter fort abgebogen sind und aus
elastisch verformbarem Material bestehen.
In bevorzugter Ausgestaltung kann weiterhin vorgesehen sein,
daß die Anschlußleitung an Kontakten des Schalters ange
schweißt sind, wobei insbesondere die Anschlußleitungen laser
geschweißt sind. Die Anschlußleitungen sind also an den Kontak
ten nicht angelötet. Hierdurch werden bessere elektrische Wer
te, d. h. geringere Übergangswiderstände, bei den Anschlüssen
und eine festere Verbindung erzielt, die insbesondere wün
schenswerte ist, wenn der Schalter über die Anschlußleitungen
kraftschlüssig im Metallgehäuse gehalten wird.
Eine gas- und druckdichte Verbindung kann insbesondere dadurch
ausgebildet sein, daß das Metallgehäuse topfartig ausgebildet
ist und im Bereich seiner Öffnung einen nach außen abgebogenen
Ansatz aufweist, der durch entsprechende Ansätze eines Metall
deckels übergriffen wird und mit diesen verschweißt ist. In
einer Ausgestaltung ist dabei vorgesehen, daß der Metalldeckel
aus verformtem, wie tiefgezogenem, geprägtem Blech, vorzugswei
se Stahlblech, besteht und eine Vertiefung um Durchführungen
für die Anschlußleitungen aufweist, die vollständig mit Druck
glasmasse ausgegossen ist. Eine andere Ausgestaltung sieht vor,
daß der Metalldeckel ein massives Metallteil mit einer Bohrung
zur Durchführung der Anschlußleitungen ist, wobei lediglich die
Bohrung um die Anschlußleitungen mit Druckglasmasse ausgegossen
ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Temperaturschaltein
richtung wird insgesamt erreicht, daß herkömmliche Temperatur
schalter bei geringen Abmessungen gas- und explosionsgeschützt
eingekapselt werden können und hierfür keine speziellen, elek
tromechanischen Bimetallschalter geschaffen werden müssen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den Ansprüchen und aus der beigefügten Beschreibung, in der
Ausführungsbeipiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform
der Temperaturschalteinrichtung;
Fig. 2 einen Längsschnitt in einer zur Schnittebene der
Fig. 1 senkrechten Schnittebene der gleichen Tempe
raturschalteinrichtung;
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend III-III der Fig. 2;
Fig. 4 eine abgewandelte Herausführung der Anschlußkontakte
in einem Teilschnitt entsprechend Fig. 2;
Fig. 5 die abgewandelte Herausführung der Anschlußkontakte
im Teilschnitt entsprechend Fig. 1;
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Temperaturschalteinrichtung in einer Darstellung
entsprechend Fig. 1;
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend VII-VII in der Fig. 6;
Fig. 8 einen Längsschnitt entsprechend dem der Fig. 1 durch
eine andere Ausführungsform der Temperaturschaltein
richtung, bei der die Festlegung über die Anschluß
leitungen erfolgt;
Fig. 9 einen Querschnitt längs der Linie XII-XII der
Fig. 8; und
Fig. 10 die Herausführung der Anschlußleitungen aus dem um
gebenden Metallgehäuse beim Schalter der Fig. 8 ähn
lich der Herausführungen der Fig. 4 und 5.
In den Figuren ist ein Temperaturschalter mit dem Bezugszeichen
1 bezeichnet. Er beinhaltet zumindest eine in seiner Umhüllung
in geeigneter Weise gelagerte (nicht dargestellte) Bimetall
scheibe, die durch Umschnappen direkt oder indirekt eine elek
trische Verbindung zwischen zwei Anschlußkontakten in an sich
bekannter Weise herstellt. Derartige Temperaturschalter an sich
sind dem Fachmann bekannt. Unter der allgemeinen Bezeichnung
Temperaturschalter werden Temperaturregler, rückstellbare und
nicht-rückstellbare Temperaturbegrenzer, Temperaturwächter etc.
verstanden. Der Temperaturschalter 1 ist an seinen Anschluß
kontakten 2 mit Anschlußleitungen 3 versehen, die vorzugsweise
an den Kontakten 2 angeschweißt sind, wobei das Verschweißen
mittels Laser erfolgt. Hierdurch werden bessere elektrische
Werte, d. h. ein geringerer Kontaktübergangswiderstand, und eine
starrere Befestigung der Anschlußleitungen 3 erreicht, als es
beim herkömmlichen Löten der Fall ist.
Der Temperaturschalter 1 selbst ist in einem stabilen Metall
gehäuse 4 eingesetzt, das vorzugsweise aus Stahl, wie Edel
stahl, besteht. Das Metallgehäuse 4 ist durch einen Metall
deckel 6 oder 7 verschlossen, der eine Durchführung 8 für die
Anschlußleitungen 3 aufweist, wobei die Durchführung 8 um die
Anschlußleitungen 3 herum durch Druckglasmasse 9 verschlossen
ist.
Der Metalldeckel 6 ist aus einem Stahlblech geformt, beispiels
weise geprägt, tiefgezogen oder dergleichen und weist eine zen
trale Vertiefung auf, die vollständig mit der Druckglasmasse 9
ausgefüllt ist. Die Vertiefung wird durch Ränder 11 begrenzt,
von denen sich ein außen abgebogener Ansatz 12 erstreckt. Das
Metallgehäuse 4 ist im Bereich seiner Öffnung 13 ebenfalls mit
einem rundum laufenden, nach außen abgebogenen Ansatz 14 verse
hen. Der aufgesetzte Metalldeckel 6 sitzt mit seinen Ansätzen
12 auf den Ansätzen 14 des Metallgehäuses 4 dicht auf und ist
mit diesen verschweißt.
Alternativ kann der Metalldeckel 7 aus einem massiven Metall
teil durch spanabhebende Bearbeitung hergestellt sein, wobei er
ebenfalls den abgebogenen Ansätzen 14 entsprechende Ansätze 16
aufweist, über die er mit dem eigentlichen Metallgehäuse 4 ver
schweißt ist.
Die Temperaturschalteinrichtung ist mit einem elektrisch iso
lierenden Teflonschlauch 31 versehen. Zum Ausgleich der durch
die zur Schaffung einer Schweißnaht 32 vorgesehenen Flansche
12, 14 ist zwischen Teflonschlauch 31 und Metallgehäuse 4 eine
Ausgleichslage 33 in Form eines gut wärmeleitenden Metallrohr
teils angeordnet.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 bis 7 weist der Tempera
turschalter 1 an seiner Oberseite zwischen den Kontakten 2 eine
Rippe 21 auf, über die er im Gehäuse 4 reibschlüssig festgelegt
ist. Hierzu ist bei der Ausgestaltung der Fig. 1 bis 3 im
Metallgehäuse 4 ein elastisches Teil, wie ein Kunststoffteil
22, untergebracht, dessen Abmessungen im Hinblick auf die Ab
messungen des Metallgehäuses 4 gerade derart sind, daß der ein
geschobene Temperaturschalter 1 mit seiner der Rippe 21 gegen
überliegenden Seite an der Gehäusewandung anliegt und durch die
Rippe 21 reibschlüssig sicher und fest im Metallgehäuse 4 ge
halten wird.
Bei der Ausgestaltung der Fig. 6 und 7 ist demgegenüber das
Metallgehäuse 4 in seinem unteren Ende mit einer von außen ein
geprägten Nut 23 versehen, die über den unteren Teil des Me
tallgehäuses 4 mittig in Längsrichtung desselben verläuft, in
das Metallgehäuse 4 also als Vorsprung hineinragt, an dem die
Rippe 21 zur Festlegung des Temperaturschalters 1 anliegt.
Bei der Ausgestaltung der Fig. 8 und 9 ist ähnlich wie bei
der Ausgestaltung der Fig. 1 bis 3 im Metallgehäuse 4 ein
Einsatzteil 22, vorzugsweise aus Kunststoff, vorgesehen. Der
Temperaturschalter 1 weist hier aber keine Rippe 21 auf. Statt
dessen sind die Anschlußleitungen 3 zunächst von der Oberfläche
des Schalters 1 abgebogen und nach einer weiteren Abbiegung
mittig durch den Metalldeckel 6 herausgeführt. Die Abbiegung 28
ist derart bemessen, daß sie am Zwischenteil 22 anliegt und der
Temperaturschalter 1 daher über seine Anschlußleitungen 3 reib
schlüssig im Metallgehäuse 4 festgelegt ist. Vorzugsweise be
stehen die Anschlußleitungen 3 aus einem mehr elastisch als
plastisch verformbarem Material.
Die Fig. 10 zeigt wieder bei einer aus dem Metallgehäuse 4 her
ausgeführten Anschlußleitung 3 einen spanabhebend gebildeten
Metalldeckel entsprechend der Fig. 4, 5, bei dem die Druck
glasfüllung nur den Raum der Höhe des Metalldeckels 7 einnimmt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist der Temperaturschal
ter 1 korrosionsfest und explosionsgeschützt im Metallgehäuse 4
eingeschlossen.
Die Herstellung der gekapselten Temperaturschalteinrichtung er
folgt vorzugsweise derart, daß die Anschlußleitungen 3 an den
Kontakten 2 zunächst mittels Laser festgeschweißt werden. Nach
Einsetzen des Temperaturschalters in das Metallgehäuse wird
dieses evakuiert, mit inertem Gas, wie Helium oder Stickstoff,
gespült und gegebenenfalls verfüllt, und schließlich erfolgt
das gasdichte Verschließen. Hierzu werden die Durchführungen
für die Anschlußdrähte 3 mit Druckglasmasse vergossen, also
Druckglasdurchführungen ausgebildet und der Metalldeckel am Me
tallgehäuse im Bereich der Ansätze 12, 14 verschweißt.
Claims (10)
1. Temperaturschalteinrichtung mit einem Temperaturschalter
(1) in einem zugeschweißten Metallgehäuse (4, 6, 7), aus
dem durch eine Glasabdichtung (9) mindestens eine An
schlußleitung (3) herausgeführt ist, dadurch gekennzeich
net, daß der Temperaturschalter (1) innerhalb des Metall
gehäuses (4, 6, 7) mit einer Umhüllung versehen ist, der
Temperaturschalter (1) mittels mindestens eines Zwischen
teiles (21, 22) in dem Metallgehäuse (4, 6, 7) reibschlüs
sig gehalten ist und beide Anschlußleitungen (3) durch die
Glasabdichtung (9) aus dem Metallgehäuse (4, 6, 7) heraus
geführt sind.
2. Temperaturschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anschlußleitungen (3) an Kontakten
(2) des Temperaturschalters (1) angeschweißt sind.
3. Temperaturschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (21, 22) ein
elastisches Einsatzteil (22) umfaßt, das zwischen dem Tem
peraturschalter (1) und zumindest einer Wand des Metall
gehäuses (4, 6, 7) angeordnet ist.
4. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil (21, 22)
eine über Kontakte (2) des Temperaturschalters (1) hervor
ragende Rippe (21) aufweist.
5. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitungen (3)
im Inneren des Metallgehäuses (4, 6, 7) von dem Tempera
turschalter (1) fort abgebogen sind und aus elastisch ver
formbarem Material bestehen.
6. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse (4, 6, 7)
topfartig ausgebildet ist und im Bereich seiner Öffnung
(13) einen nach außen abgebogenen Ansatz (14) aufweist,
der durch entsprechende Ansätze (12, 16) eines Deckels (6)
übergriffen wird und mit diesem verschweißt ist.
7. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel (6) aus verform
tem, wie tiefgezogenem, geprägtem Blech, vorzugsweise
Stahlblech besteht und eine Vertiefung um Durchführungen
(8) für die Anschlußleitungen (3) aufweist, die vollstän
dig mit Druckglasmasse (9) ausgegossen ist.
8. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel (7) ein massives
Metallteil mit einer Bohrung zur Durchführung der An
schlußleitungen (3) ist, wobei lediglich die Bohrung um
die Anschlußleitungen (3) mit Druckglasmasse (9) ausgegos
sen ist.
9. Temperaturschalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse (4, 6, 7)
von elektrisch isolierendem, vorzugsweise wärmefestem Ma
terial (31), wie einem Teflonschlauch, umgeben ist.
10. Temperaturschalteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei über die Flächen des Temperatur
schalters (1) hinausragenden Ansätzen (12, 14) für eine
Schweißnaht zum Ausgleich zwischen dem eigentlichen
Metallgehäuse (4, 6, 7) und einer Isolierschicht (31) eine
Ausgleichslage aus gut wärmeleitendem Material, wie
Metall, gegebenenfalls in Form eines Metallrohrteiles (33)
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HOFSAESS, GEB. ZEITZ, ULRIKA, 75181 PFORZHEIM, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: HOFSAESS, PETER, 75181 PFORZHEIM, VERSTORBEN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |