DE3722440C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Multizyklonanlage nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer solchen, aus der SU-A 7 62 986 bekannten Multizy
klonanlage wird eine aus einem Multizyklon austretende, ge
klärte Suspension jeweils mit einer in einen anderen Zyklon
eintretenden geklärten Suspension vermischt, so daß sie mit
einer leichten Suspensionskomponente angereichert wird. Eine
aus einem Zyklon austretende eingedickte Suspension wird mit
einer in einen anderen Zyklon eintretenden eingedickten
Suspension vermischt, so daß sie mit einer schweren Suspen
sionskomponente angereichert wird. Die schwere Komponente
der eingedickten Suspension wird nach ihrem Austritt aus dem
letzten Zyklon der Anlage in einer weiteren Vorrichtung mit
Wasser gewaschen, um lösliche Stoffe von ihr abzutrennen.
Das Waschwasser wird nicht weiter verwendet, da es nur eine
geringe Menge an löslichen Stoffen enthält. Folglich ist der
Wasserverbrauch der bekannten Multizyklonanlage hoch. Es ist
außerdem nicht zu vermeiden, daß beim Waschen geringe Mengen
an schwerer Suspensionskomponente mit dem Waschwasser wegbe
fördert werden und verloren gehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv
einfachen Mitteln eine Multizyklonanlage zu schaffen, die
mit hohem Wirkungsgrad eine Suspension in eine leichte und
eine schwere Suspensionskomponente trennt und bei der die
schwere Suspensionskomponente mit einer geringen Wassermenge
gewaschen werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäße Multizyklonanlage trennt eine Suspen
sion mit hohem Wirkungsgrad in eine schwere und eine leichte
Komponente. Die schwere Komponente der Suspension erhält
eine hohe Qualität und die geklärte Suspension eine hohe
Konzentration von löslichen Stoffen, wobei der Waschwasser
verbrauch verhältnismäßig gering ist.
Dies wird dadurch erreicht, daß in der Multizyklonanlage
eine dritte Stufe zur Behandlung der eingedickten Suspension
verwendet wird, die nach den beiden Trennstufen angeordnet
ist. Die hohe Qualität der schweren Komponente wird durch
Entfernen von löslichen Stoffen, die in der flüssigen Phase
der Suspension enthalten sind, nach deren Eindickung in den
Multizyklonen erzielt. Für eine vielfache aufeinanderfolgen
de Eindickung ist die nachfolgende Verdünnung der Suspension
bis zur Anfangskonzentration erforderlich. Hierzu wird das
Waschwasser vor dem letzten Multizyklon der Stufe zur Be
handlung der eingedickten Suspension eingeleitet.
Mit dem Zweck, das Wasser einzusparen sowie den Austrag der
schweren Komponente mit der geklärten Suspension zu vermin
dern, wird in der dritten Stufe zur Behandlung der einge
dickten Suspension eine Gegenstromschaltung verwendet, bei
welcher zur Verdünnung des Produktes vor jedem Multizyklon
außer dem letzten die geklärte Suspension des vorhergehenden
Multizyklons benutzt wird.
Die Verwendung der Anlage in der Ausgestaltung nach Anspruch
2 gestattet es, den Gehalt an schwerer Komponente in der ge
klärten Suspension der gesamten Anlage herabzumindern, was
die Abscheidung der schweren Komponente aus dem Ausgangspro
dukt verbessert.
Mit der Konstruktion der Anlage nach Anspruch 3 ist es
möglich, eine gleichmäßige Belastung sämtlicher Multizyklone
sicherzustellen, sowie die Menge der schweren Komponente in
der geklärten Suspension der Anlage zu vermindern, was die
Abscheidung der schweren Komponente aus dem Ausgangsprodukt
ebenfalls verbessert.
Mit der Ausführungsform nach Anspruch 4 kann die Trennung
durch Verringerung des Gehaltes an geklärter Suspension in
der schweren Komponente verbessert werden, da die eingedick
te Suspension des zweiten Multizyklons der Stufe zur Behand
lung der geklärten Suspension nicht innerhalb dieser Stufe
verbleibt, sondern am zusätzlichen Multizyklon behandelt
wird. Am zusätzlichen Multizyklon wird aus der eingedickten
Suspension der größte Teil der schweren Komponente abge
schieden und an den Eintritt der ganzen Anlage zurückge
führt. Auf diese Weise wird die Stufe zur Behandlung der
geklärten Suspension weniger mit schwerer Komponente bela
stet, deren Gehalt in der geklärten Suspension der gesamten
Anlage herabgesetzt wird.
Mit der Ausführungsform nach Anspruch 5 läßt sich die Menge
der schweren Komponente, die in die Stufe zur Behandlung der
geklärten Suspension gelangt, wesentlich verringern, und der
Grad der Abscheidung der schweren Komponente aus dieser
Stufe vergrößern, wodurch die Trennung verbessert wird.
Eine wesentliche Verbesserung der Trennung wird dadurch
erreicht, daß die geklärte Suspension des ersten Multizy
klons der dritten Stufe für die Behandlung der eingedickten
Suspension, die noch eine beträchtliche Menge der schweren
Komponente enthält, dem zusätzlichen Multizyklon zugeführt
wird, bevor sie zur Stufe der Behandlung der geklärten
Suspension gelangt. An dem zusätzlichen Multizyklon wird
eine große Menge der schweren Komponente abgeschieden. Nur
ein Teil davon gelangt in der geklärten Suspension des zu
sätzlichen Multizyklons zur Stufe für die Behandlung der
geklärten Suspension. Die Zuführung der geklärten Suspension
des zusätzlichen Multizyklons zum ersten Multizyklon der
Stufe zur Behandlung der geklärten Suspension vermindert
wesentlich den Gehalt der schweren Komponente in der geklär
ten Suspension der Anlage.
Anhand von Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der
Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Multizyklonanlage
und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der Multizyklonanlage
und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der Multizyklonanlage.
Die Multizyklonanlage hat eine erste Trennstufe I, eine
zweite Trennstufe II, eine dritte Stufe III zur Behandlung
eingedickter Suspension und eine vierte Stufe IV zur Behand
lung geklärter Suspension.
Die erste Trennstufe I (Fig. 1) hat einen Multizyklon 1 mit
einer Pumpe 2, während die zweite Trennstufe II einen ersten
Multizyklon 3 und einen zweiten Multizyklon 4 mit Pumpen 5
bzw. 6 umfaßt. Die dritte Stufe III zur Behandlung der
eingedickten Suspension hat eine Reihe von Multizyklonen 7,
8, 9 mit Pumpen 10, 11 bzw. 12. Die vierte Stufe IV zur
Behandlung der geklärten Suspension hat eine Reihe von
Multizyklonen 13, 14, 15, 16 mit Pumpen 17, 18, 19 bzw. 20.
Die Multizyklonanlage hat einen Eintrittsstutzen 21, der mit
der Pumpe 2 verbunden ist, deren Austritt über einen Ein
trittsstutzen 22 mit dem Multizyklon 1 in Verbindung steht.
Ein Austrittsstutzen 23 für geklärte Suspension des Multi
zyklons 1 ist mit der Pumpe 5 des ersten Multizyklon 3 der
zweiten Trennstufe II verbunden. Ein Austrittsstutzen 24 für
eingedickte Suspension des Multizyklons 1 ist mit dem Ein
tritt der Pumpe 6 des zweiten Multizyklons 4 der zweiten
Trennstufe II verbunden. Ein Austrittsstutzen 25 für geklär
te Suspension des zweiten Multizyklons 4 ist mit dem Ein
tritt der Pumpe 5 des ersten Multizyklons 3 verbunden. Der
Austritt der Pumpe 5 steht über einen Eintrittsstutzen 26
mit dem ersten Multizyklon 3 in Verbindung. Der Austritt der
Pumpe 6 des zweiten Multizyklons 4 ist über einen Eintritts
stutzen 27 mit dem Multizyklon 4 verbunden. Ein Austritts
stutzen 28 für eingedickte Suspension des ersten Multizy
klons 3 ist mit dem Eintritt der Pumpe 6 des zweiten Multi
zyklons 4 verbunden. Ein Austrittsstutzen 29 für geklärte
Suspension des ersten Multizyklons 3 steht mit einem Aus
trittsstutzen 30 für die geklärte Suspension des ersten
Multizyklons 7 der dritten Stufe III und mit dem Eintritt
der Pumpe 17 des ersten Multizyklons 13 der vierten Stufe IV
in Verbindung. Ein Austrittsstutzen 31 für eingedickte Sus
pension des Multizyklons 4 ist mit einem Austrittsstutzen 32
für geklärte Suspension des mittleren Multizyklons 8 der
dritten Stufe III und mit dem Eintritt der Pumpe 10 des
Multizyklons 7 verbunden. Ein Austrittsstutzen 33 für ein
gedickte Suspension des Multizyklons 7 ist mit einem Aus
trittsstutzen 34 für geklärte Suspension des letzten Multi
zyklons 9 der dritten Stufe IIl und mit dem Eintritt der
Pumpe 11 des Multizyklons 8 verbunden. An den Eintritt der
Pumpe 12 des letzten Multizyklons 9 der Stufe III ist ein
Zufuhrstutzen 35 für Frischwasser angeschlossen.
Ein Austrittsstutzen 36 für geklärte Suspension des ersten
Multizyklons 13 der vierten Stufe IV ist mit einem Aus
trittsstutzen 37 für eingedickte Suspension des Multizyklons
15 und mit dem Eintritt der Pumpe 18 des Multizyklons 14
verbunden, dessen Austrittsstutzen 38 für geklärte Suspen
sion mit einem Austrittsstutzen 39 für eingedickte Suspen
sion des letzten Multizyklons 16 der vierten Stufe IV und
mit dem Eintritt der Pumpe 19 des vorhergehenden Multizy
klons 15 in Verbindung steht.
Ein Austrittsstutzen 40 für geklärte Suspension des Multi
zyklons 15 ist mit dem Eintritt der Pumpe 20 des letzten
Multizyklons 16 verbunden.
Ein Austrittsstutzen 41 für eingedickte Suspension des
Multizyklons 14 ist mit dem Eintritt der Pumpe 17 des ersten
Multizyklons 13 der vierten Stufe IV verbunden. Die Aus
trittsstutzen 28, 42 für eingedickte Suspension der Multi
zyklone 3 bzw. 13 sind miteinander sowie mit dem Eintritt
der Pumpe 6 des zweiten Multizyklons 4 der zweiten Trennstu
fe II verbunden.
Ein Austrittsstutzen 43 für eingedickte Suspension des
Multizyklons 8 ist mit dem Eintritt der Pumpe 12 des nach
folgenden Multizyklons 9 verbunden.
Die Multizyklonanlage arbeitet folgendermaßen.
Eine Ausgangssuspension, beispielsweise Kartoffelbrei, wird
durch die Pumpe 2 in den Multizyklon 1 der ersten Trennstufe
I gefördert. Unter der Wirkung von Zentrifugalkräften findet
in ihm eine Trennung der Ausgangssuspension in eine einge
dickte Suspension statt, die mit einer schweren Komponente,
der Stärke, angereichert ist, und in eine geklärte Suspen
sion, die mit einer leichten Komponente, der Pulpe, angerei
chert ist. Die geklärte Suspension des Multizyklons 1 der
Trennstufe I wird mit der geklärten Suspension des zweiten
Multizyklons 4 der zweiten Trennstufe vermischt und durch
die Pumpe 5 dem Eintritt des ersten Multizyklons 3 der
zweiten Trennstufe II zugeführt.
Die eingedickte Suspension des Multizyklons 1 wird mit der
eingedickten Suspension des Multizyklons 3 vermischt und
durch die Pumpe 6 dem Eintritt des Multizyklons 4 zugeführt.
Die eingedickte Suspension des Multizyklons 4, die haupt
sächlich die schwere Komponente, also die Stärke, enthält,
gelangt an den Eintritt der Pumpe 10 des ersten Multizyklons
7 der dritten Stufe III, wobei sie vorher mit der geklärten
Suspension des nächsten Multizyklons 8 gemischt wird. Die
eingedickte Suspension des Multizyklons 7 wird mit der ge
klärten Suspension des letzten Multizyklons 9 der dritten
Stufe III vermischt und durch die Pumpe 11 dem Eintritt des
Multizyklons 8 zugeführt.
Falls eine größere Anzahl von Multizyklonen in der dritten
Stufe III vorhanden ist, ist die Ausgangssuspension für den
nächstfolgenden Multizyklon ein Gemisch der eingedickten
Suspension eines vorhergehenden Multizyklons und der geklär
ten Suspension eines nachfolgenden Multizyklons.
Dem Eintritt der Pumpe 12 des letzten Multizyklons 9 der
dritten Stufe III werden die eingedickte Suspension des
vorletzten Multizyklons 8 und das Waschwasser über den
Zuführstutzen 35 zugeführt.
Die eingedickte Suspension des letzten Multizyklons 9 der
dritten Stufe III ist die eingedickte Suspension der gesam
ten Anlage und enthält vorwiegend die schwere Komponente,
also die Stärke.
Die geklärte Suspension des ersten Multizyklons 3 der zwei
ten Trennstufe II der Ausgangssuspension wird mit der einge
dickten Suspension des ersten Multizyklons 7 der dritten
Stufe III und des zweiten Multizyklons 14 der vierten Stufe
IV vermischt und durch die Pumpe 17 dem ersten Multizyklon
13 der vierten Stufe IV zur Behandlung der geklärten Suspen
sion zugeführt.
Die geklärte Suspension des Multizyklons 13, beispielsweise
das Gemisch aus Pulpe und Kartoffelbrei, welches hauptsäch
lich die leichte Komponente enthält, wird mit der eingedick
ten Suspension des Multizyklons 15 gemischt und durch die
Pumpe 18 dem Multizyklon 14 zugeführt. Bei einer beliebigen
Anzahl von Multizyklonen in der vierten Stufe IV wird einem
Multizyklon jeweils die geklärte Suspension des vorhergehen
den Multizyklons zugeführt, die mit der eingedickten Suspen
sion des nächsten Multizyklons vermischt ist. Auf diese
Weise findet in dieser Stufe IV ein Gegenstrom der einge
dickten Suspension statt, was bei der Abscheidung der leich
ten Komponente ohne Beimengungen an schwerer Komponente am
wirtschaftlichsten ist.
Die eingedickte Suspension des Multizyklons 13, die die
eingedickte Suspension der Stufe IV ist, wird dem Eintritt
der Pumpe 6 zugeführt.
Die geklärte Suspension des letzten Multizyklons 16 der
Stufe IV ist die geklärte Suspension der gesamten Anlage und
enthält nur die leichte Komponente.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform der Multizyklonan
lage dargestellt, bei der ein zusätzlicher Multizyklon 45
mit einer Pumpe 44 vorgesehen ist. Der Eintritt der Pumpe 44
ist mit den Austrittsstutzen 41 und 42 für eingedickte
Suspension der ersten beiden Multizyklone 13 bzw. 14 der
vierten Stufe IV verbunden. Ein Austrittsstutzen 47 für
geklärte Suspension des zusätzlichen Multizyklons 45 ist mit
dem Eintritt der Pumpe 20 des letzten Multizyklons 16 der
vierten Stufe IV verbunden. Ein Austrittsstutzen 46 für ein
gedickte Suspension des zusätzlichen Multizyklons 45 ist mit
dem Eintrittsstutzen 21 der Anlage verbunden.
Im übrigen entspricht die in Fig. 2 dargestellte Multizy
klonanlage der Multizyklonanlage von Fig. 1.
Die in der Fig. 2 dargestellte Multizyklonanlage arbeitet im
wesentlichen wie die Multizyklonanlage von Fig. 1. Der
Unterschied besteht darin, daß die eingedickte Suspension
der ersten beiden Multizyklone 13 und 14 der Stufe IV im zu
sätzlichen Multizyklon 45 behandelt wird, dessen eingedickte
Suspension zum Eintritt der Pumpe 2 des Multizyklons 1 der
ersten Trennstufe I zurückgeführt wird. Die geklärte Suspen
sion des zusätzlichen Multizyklons 45 wird dem Eintritt der
Pumpe 20 des letzten Multizyklons 16 der vierten Stufe IV
zugeführt.
Bei der beschriebenen Anlage wird aufgrund der Behandlung
der eingedickten Suspension der ersten zwei Multizyklone 13,
14 der Stufe IV im zusätzlichen Multizyklon 45 und aufgrund
der Rückführung seiner eingedickten Suspension, die eine
noch recht bedeutende Menge an schwerer Komponente, der
Stärke, enthält, in die zum Eintritt der Pumpe 2 des Multi
zyklons 1 gelangende Ausgangssuspension, der Gehalt der
schweren Komponente, der Stärke, in der geklärten Suspen
sion der Anlage erheblich reduziert.
Bei der dritten Ausführungsform von Fig. 3 ist im Unter
schied zur in Fig. 2 gezeigten zweiten Ausführungsform der
Eintritt der Pumpe 44 des zusätzlichen Multizyklons 45 mit
dem Austrittsstutzen 30 für geklärte Suspension des ersten
Multizyklons 7 der dritten Stufe III sowie mit dem Aus
trittsstutzen 42 für eingedickte Suspension des ersten
Multizyklons 13 der vierten Stufe IV verbunden. Der Aus
trittsstutzen 41 für eingedickte Suspension des zweiten
Multizyklons 14 der vierten Stufe IV ist mit dem Eintritt
der Pumpe 17 des Multizyklons 13 verbunden. Der Eintritt der
Pumpe 17 ist außerdem mit dem Austrittsstutzen 47 für ge
klärte Suspension des zusätzlichen Multizyklons 45 verbun
den.
Die in Fig. 3 gezeigte Multizyklonanlage arbeitet im wesent
lichen wie die Multizyklonanlage von Fig. 2. Der Unterschied
besteht darin, daß am zusätzlichen Multizyklon 45 die ge
klärte Suspension der Stufe III behandelt wird, während die
geklärte Suspension des zusätzlichen Multizyklons 45 an
allen Multizyklonen 13, 14, 15, 16 der Stufe IV behandelt
wird.
Claims (5)
1. Multizyklonanlage bestehend aus
- - einer ersten Trennstufe (I) mit einem Multizyklon (1), der einen mit einer Pumpe (2) verbundenen Eintritts stutzen (22) für eine Ausgangssuspension und zwei Aus trittsstutzen (23, 24) für eine geklärte bzw. einge dickte Suspension aufweist, und
- - aus einer zweiten Trennstufe (II) mit einem ersten (3) und einem zweiten (4) Multizyklon, die jeweils einen mit einer Pumpe (5, 6) verbundenen Eintritts stutzen (26, 27) und zwei Austrittsstutzen (28, 29, 25, 31) für geklärte bzw. eingedickte Suspension auf weisen,
- - wobei der Eintritt der Pumpe (5) des ersten Multizy klons (3) der zweiten Trennstufe (II) mit den Aus trittsstutzen (23, 25) für geklärte Suspension des Multizyklons der ersten Trennstufe (I) und des zweiten Multizyklons (4) der zweiten Trennstufe (II) und der Eintritt der Pumpe (6) des zweiten Multizyklons (4) der zweiten Trennstufe (II) mit den Austrittsstutzen (24, 28) für eingedickte Suspension des Multizyklons (1) der ersten Trennstufe (I) und des ersten Multizy klons (3) der zweiten Trennstufe II verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Austrittsstutzen (31) für eingedickte Suspen sion des zweiten Multizyklons (4) der zweiten Trenn stufe (II) mit einer aus einer Reihe von Multizyklonen (7, 8, 9) bestehenden dritten Stufe (III) verbunden ist, deren Multizyklone (7, 8, 9) jeweils zwei Aus trittsstutzen (32, 33, 34, 43) für geklärte bzw. eingedickte Suspension und einen Eintrittsstutzen aufweisen, der mit einer Pumpe (10, 11, 12) verbunden ist, die mit dem Austrittsstutzen (31, 33, 43) für eingedickte Suspension des jeweils vorhergehenden Multizyklons (4, 7, 8) in Verbindung steht,
- - daß die Austrittsstutzen (32, 34) für geklärte Suspen sion mindestens zweier Multizyklone (8, 9) der dritten Stufe (III) jeweils mit den Eintritten der Pumpen (10, 11) vorhergehender Multizyklonen (7, 8) verbunden sind, und
- - daß der Eintritt der Pumpe (12) des letzten Multizy klons (9) der dritten Stufe (III) mit einem Zufuhr stutzen (35) für Waschwasser verbunden ist.
2. Multizyklonanlage nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch eine Stufe (IV) zur Behandlung
geklärter Suspension, die mit dem Austrittsstutzen (29)
für geklärte Suspension des ersten Multizyklons (3) der
ersten Trennstufe (I) verbunden ist und eine Reihe von
Multizyklonen (13, 14, 15, 16) mit Pumpen (17, 18, 19,
20) aufweist, die so miteinander in Verbindung stehen,
daß die Austrittsstutzen (37, 39) für eingedickte Sus
pension mindestens zweier Multizyklone (15, 16) mit den
Eintritten der Pumpen (18, 19) der jeweils vorherge
henden Multizyklone (14, 15) verbunden sind.
3. Multizyklonanlage nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Austrittsstutzen (42)
für die eingedickte Suspension des ersten Multizyklons
(13) der vierten Stufe (IV) zur Behandlung der geklärten
Suspension mit dem Austrittsstutzen (28) für eingedickte
Suspension des ersten Multizyklons (3) der zweiten
Trennstufe (II) verbunden ist.
4. Multizyklonanlage nach Anspruch 2, gekenn
zeichnet durch einen zusätzlichen Multizyklon
(45) mit einer Pumpe (44), deren Eintritt mit den Aus
trittsstutzen (41, 42) für eingedickte Suspension der
ersten beiden Multizyklone der vierten Stufe (IV) zur
Behandlung der geklärten Suspension verbunden ist, wobei
ein Austrittsstutzen (47) für geklärte Suspension des
zusätzlichen Multizyklons (45) mit dem Eintritt der
Pumpe (20) des letzten Multizyklons (16) der vierten
Stufe verbunden ist und wobei ein Austrittsstutzen (46)
für eingedickte Suspension des zusätzlichen Multizyklons
(45) mit dem Eintritt der Pumpe (2) des Multizyklons (1)
der ersten Trennstufe (I) verbunden ist.
5. Multizyklonanlage nach Anspruch 2, gekenn
zeichnet durch einen zusätzlichen Multizyklon
(45) mit einer Pumpe (44), deren Eintritt mit dem Aus
trittsstutzen (30) für geklärte Suspension des ersten
Multizyklons (7) der dritten Stufe (III) und mit dem
Austrittsstutzen (42) für eingedickte Suspension des
ersten Multizyklons (13) der vierten Stufe (IV) verbun
den ist, wobei ein Austrittsstutzen (47) für geklärte
Suspension des zusätzlichen Multizyklons (45) und der
Austrittsstutzen (41) für eingedickte Suspension des
zweiten Multizyklons (14) der vierten Stufe (IV) mit dem
Eintritt der Pumpe (17) des ersten Multizyklons (13) der
vierten Stufe IV verbunden sind und wobei ein Austritts
stutzen (46) für eingedickte Suspension des zusätzlichen
Multizyklons (45) mit dem Eintritt der Pumpe (2) des
Multizyklons (1) der ersten Trennstufe (1) verbunden
ist.
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