DE3711241C2 - - Google Patents

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    • F25C5/00Working or handling ice
    • F25C5/18Storing ice
    • F25C5/182Ice bins therefor
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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Description

Diese Erfindung betrifft eine elektrische Schaltung für eine Gefriervorrichtung mit Eisbereitung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Viele moderne Freezer, die industriell und privat verwendet werden, weisen automatische Eisbereitungssysteme auf, die Eiswürfel in einem Eiskasten lagern. Eine Vorrichtung zur Kontrolle des Ausstoßes dieser Typen von Eisbereitungssystemen ist nötig, um es zu ermöglichen, daß entnommenes Eis nachgefüllt wird, und um eine Überproduktion zu verhindern. Viele bestehende Bauformen verwenden für solche Kontrolle Vorrichtungen zum Wiegen des Eiskastens, oder verwenden mit Paddel arbeitende Taster, die die Höhe des angestauten Eiswürfelhaufens messen. Auch wenn diese Geräte im allgemeinen befriedigend arbeiten, ist es wünschenswert, einen verbesserten Eiskastenniveausensor vorzusehen, der die Eisbereitungsmaschine kontrolliert, und ohne bewegliche Teile arbeitet.
Die Erfindung geht von einer bekannten Schaltung aus (US-PS 30 45 445), bei der die Eisbereitung so lange fortgesetzt wird, bis das sich im Kasten ablagernde Eis den Lichtstrahl von einer Lichtquelle zu einem lichtempfindlichen Element unterbricht. Um zu vermeiden, daß die Eisbereitung auch bei einer Haufenbildung im Kasten unterbrochen wird, ist ein Zeitverzögerungsrelais vorgesehen, von dem das Abschalten des Eisbereiters erst dann vorgenommen wird, wenn der Lichtstrahl für eine vorbestimmte Zeit unterbrochen bleibt. Ferner ist eine elektrische Schaltung zur Füllstandsregelung im Einfüllschacht einer Schneckenpresse bekannt (DE 30 32 934 A1). Zur Abtastung des Füllstandes wird dabei eine Infrarotlichtquelle verwendet. Bei einer Meßfühleranordnung mit Ultraschallsignalsendeeinrichtung ist es auch bekannt (DE 32 37 015 A1), in der elektrischen Schaltung einen Schwellwertdetektor vorzusehen, um sicherzustellen, daß ein Ultraschallsignal und kein Rauschsignal empfangen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die elektrische Schaltung für eine Gefriervorrichtung derart zu verbessern, daß ein häufiges Ein- und Ausschalten des Eisbereitungsgeräts vermieden wird, insbesondere dann, wenn bei Eisentnahme Umgebungslicht in den Eiskasten fällt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Schaltung wird im eingeschalteten wie auch im abgeschalteten Zustand des Eisbereitungsgeräts ein unerwünschtes Hin- und Herschalten vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an­ hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines automatischen Eisbereitungs­ geräts,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der verschiedenen Funktions­ gruppen der Schaltung und
Fig. 3 eine detaillierte schematische Darstellung der Schaltung.
In bezug auf Fig. 1 ist ein Gefriergerät 10 gezeigt, das ein automatisches Eisbereitungsgerät aufweist, das eine Entladeöffnung 14 hat. Damit das Gefriergerät 10 automatisch arbeitet, ist es notwendig, einige Vorrichtungen zur Steue­ rung des Ausstoßes des Eisbereitungsgeräts vorzusehen, so daß es Eis liefert, wenn es gewünscht wird, aber der Eis­ kasten 16 nicht überfüllt wird. Gemäß dieser Erfindung ist diese Steuerung mit einer Infrarot-Lichtquelle 18 und einem infratorempfindlichen Element 20, das auf der gegen­ überliegenden Wand im Eiskasten 16 angebracht ist, aus­ geführt. Wenn der angestaute Haufen Eiswürfel unter der Sichtlinie 12 zwischen der Lichtquelle 18 und dem Fotodetektor ist, arbeitet das Eisgerät, und produziert Eiswürfel. Dieses arbeitet weiter, bis der Infrarotlichtstrahl unter­ brochen wird, und das Eisbereitungsgerät hört auf zu arbeiten. Die Lichtquelle 18 und der Fotodetektor werden von einer Eiskastensensorschaltung 22 gesteuert. Die Bauteile, aus denen die Eiskastensensorschaltung 22 besteht, sind unten im Detail beschrieben.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild der verschiedenen Funk­ tionsgruppen der Schaltung 22, während Fig. 3 ein detail­ liertes schematisches Schaltbild der Schaltung ist, das jedes einzelne Bauteil zeigt. Die Eiskastensensorschaltung 22 besteht aus drei Primärschaltkreisen: Stromversorgung 24, Infrarotsender-Steuerschaltung 26 und Detektorschal­ tung 28, wobei vorzugsweise alle auf einer Platine 34 angebracht sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die Stromversorgung 24 einen die Spannung herabsetzenden Transformator 30 auf, der an einige Steckerstifte auf einer Klemmleiste 32, die auf der Platine 34 angebracht ist, angeschlossen ist. Der Strom vom Transformator 30 wird auf einen Vollwegbrückengleich­ richter 36 geführt, wo er in eine Gleichspannung umge­ wandelt wird, die einen Durchschnittswert von etwas größer als 12 Volt hat. Filterkondensatoren 37 und 38 werden ver­ wendet, um das gleichgerichtete Signal zu glätten. Eine zusätzliche Filterung und Spannungssteuerung wird von einem IC-Spannungsregler 40 geleitet. Eine Diode 41 ist vorgesehen, um negative Spannungsspitzen zu sperren, die durch Schaltkreise, die an die Stromversorgung 24 ange­ schlossen sind, entstehen können.
Ein Infrarotsteuerungsschaltkreis 26 verwendet einen bekannten "555" Timer 42, der, zusammen mit zusätzlichen Bauteilen, in Schaltung 26 als ein Oszillator 44 gebraucht wird, der einen Steuerungstransistor 54 steuert. Der Timer 42 überwacht den Ladezustand eines externen, zeit­ gebenden Kondensators 46. Der Ausgang des Timers 42 ist gesetzt, wenn der Kondensator 46 geladen wird, was durch Stromfluß durch einen Widerstand 48 bewirkt wird. Eine Diode 50 ist vorgesehen, um zu gewährleisten, daß der Kondensator 46 nur über den Widerstand 48 geladen wird, unter Nebenschluß eines Widerstands 52. Wenn der Konden­ sator 46 ungefähr zwei Drittel der Speisespannung er­ reicht, wird der Ausgang des Timers 42 "0" und der Timer schaltet auf einen Modus um, der den Kondensator entlädt. Das Entladen des Kondensators 46 geschieht über den Wider­ stand 52. Der Gebrauch der Diode 50 bewirkt, daß der Kondensator 46 sehr schnell geladen wird, und viel lang­ samer entladen wird. Diese Operation des Timers 42 erzeugt ein Rechtecksignal, das eine sehr geringe prozentuale Einschaltdauer hat, d.h. schmale positive Spannungs­ spitzen sind durch relativ lange Pausen getrennt. Der Ausgang des Timers 42 steuert den Basisstrom des Steuer­ transistors 54 über einen Widerstand 56. Das rechteck­ förmige Signal, das die Basis des Steuertransistors 54 steuert, schaltet ein 12 Volt Signal der Stromversorgung 24, und bewirkt, daß ein Strom durch den Infrarotsender 18 fließt, der vorzugsweise eine lichtaussendende Diode (LED) ist und der an mehrere Stifte der Klemmleiste 32 ange­ schlossen ist. Eine LED 58 ist auch als Hilfsinfrarot­ sender vorgesehen, die auf der Platine 34 angebracht ist, und die für zukünftige Anwendungen gebraucht werden kann, die aber nicht in Verbindung mit der vorliegenden Erfin­ dung verwendet wird.
Ein Detektorschaltkreis 28 besteht aus einer Anzahl inte­ grierter Operationsverstärker (Mehrzweckanalogverstärker), z. B. ein Modell, in dem vier einzelne Operationsverstärker (OV) zusammengefaßt sind. Ein Fotodetektor ist ein Widerstand, der sich abhängig von der Belichtung innerhalb seines Empfindlichkeitsbereiches verändert. Ein lichtempfindliches Element 20 kann für zukünftige Verwendungen vorgesehen werden. Ein lichtempfindliches Element 21 liefert ein veränderliches Stromsignal, das an den invertierten (minus) Anschluß des Operationsver­ stärkers 60, der als ein Stromspannungswandler 62 arbeitet, angelegt wird. Am nicht-invertierten (plus) Anschluß des Operationsverstärkers 60 liegt eine konstante Vorspannung von ungefähr 8 Volt an, die vom Spannungsteiler, der aus den Widerständen 64 und 66 besteht, geliefert wird. Strom­ veränderungen, die entstehen, wenn der Fotodetektor 21 dem pulsierenden Licht des Infrarotsenders 18 ausgesetzt ist, bewirken, daß der Operationsverstärker 60 als Ausgangs­ signal eine nur positive Wechselspannung liefert. Ein Rück­ kopplungswiderstand 70 sieht eine Verstärkungsregelung des Operationsverstärkers 60 vor. Ein Kondensator 68 ar­ beitet als eine Umgebungslichtblockierschaltung 72, in­ dem Gleichspannungsanteile vom Ausgang des Operationsver­ stärkers 60 ausgefiltert werden, die z.B. auf Grund kon­ stanter oder niederfrequenter Umgebungslichtspeisungen auf Fotodetektor 21 entstehen können. Ein Kondensator 71 und ein Widerstand 80 sind zur zusätzlichen Signalaufbe­ reitung vorgesehen.
Ein Operationsverstärker 74 wird als Verstärker 76 des Signals vom Kondensator 68 verwendet, wobei er es unter Anwendung eines Rückkoppelungswiderstands 78 auf ein ge­ wünschtes Niveau anhebt. Die Widerstände 78 und 82 regeln die Eingangswerte für den Operationsverstärker 74 auf die gewünschten Größen ein. Die Operationsverstärker 84 und 86 sind so angeordnet, daß sie als Höchstwertdetektorschaltung 88 dienen, wobei die Dioden 90 und 92, ein Kondensator 94 und die Widerständen 91, 93 und 95 verwendet werden. Der Ausgang der Höchstwertdetektorschaltung 88 liefert einen Gleichspannungswert mit einigen sägezahnförmigen Wellen, die auf Grund des Ladens des Kondensators 94 entstehen. Der Ausgang der Höchstwert­ detektorschaltung 88 vom Operationsverstärker 86 ist positiv, wenn ein Wechselspannungssignal vom Fotodetektor 21 empfangen wurde. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, wird eine Spannung auf eine LED 96 und einen Widerstand 97 gegeben, die beide auf der Platine 34 angebracht sind und als Anzeige dienen, daß der Eiskasten 18 nicht ge­ füllt ist.
Ein Operationsverstärker 96 wird als ein Schwellwert­ detektor 98 verwendet, indem er das Signal, das vom Ope­ rationsverstärker 96 geliefert wird, mit einer Referenz­ spannung, die von einem Spannungsteiler, der aus den Widerständen 102 und 104 besteht, vergleicht. Der Ausgang des Operationsverstärkers 96 ist positiv, wenn die Diffe­ renz der Signale, die vom Operationsverstärker 86 und dem Referenzsignal geliefert werden, positiv wird. Eine Zeit­ verzögerungsschaltung 106 besteht aus einem Widerstand 108, einem Kondensator 110 und einem Operationsverstärker 112. Die Werte des Widerstands 108 und des Kondensators 110 sind so gewählt, daß sich das Spannungssignal, das an den Minusanschluß des Operationsverstärkers 112 angelegt wird, langsam ändert. Wenn der Ausgang des Operationsverstärkers 96 positiv wird, bewirkt die Zeitverzögerungsschaltung 106, daß das Eingangssignal am Operationsverstärker 112 für eine vorher bestimmte Zeitspanne, z.B. für 10 Sekunden, unterhalb der Referenzspannung bleibt. Wenn der Ausgang des Operationsverstärkers 96 negativ wird, bleibt das Eingangssignal am Operationsverstärker 112 für eine vor­ her bestimmte Zeitspanne über der Referenzspannung. Wenn das Signal, das am Minusanschluß des Operationsverstärkers 96 anliegt, die Referenzspannung übertrifft, hat der Operationsverstärker 112 einen negativen Ausgang. Ein Widerstand 113 ist zur Verstärkungskontrolle des Opera­ tionsverstärkers 112 vorgesehen. Es ist ein Anschluß 99 vorgesehen, der an den Minuseingang des Operationsver­ stärkers 96 angeschlossen ist und der es ermöglicht, ein Testsignal anzulegen, um die Funktion der Schaltung 22 zu prüfen.
Das Signal vom Ausgang des Operationsverstärkers 112 wird auf zwei Operationsverstärker 114 und 116 übertragen, die einen Steurungsinverter 118 darstellen. Das Signal vom Operationsverstärker 112 wird geteilt und an beide nega­ tive Eingänge der Operationsverstärker 114 und 116 angelegt, die dieses Signal mit dem Referenzsignal, das über den Widerstand 104 angelegt wird, vergleichen. Die Operations­ verstärker 114 und 116 steuern einen Relaissteuertransistor 120 über die Widerstände 122 und 124. Der Transistor 120 steuert den Stromfluß zu einem Relais 126 für den Betrieb der Eisbe­ reitungsvorrichtung. Eine Diode 128, ein Kondensator 130 und ein Wider­ stand 132 sind vorgesehen, um das elektrische Rauschen zu dämpfen, das bei der Arbeit des hochinduktiven Relais 126 entsteht.
Die Eiskastensensorschaltung 22, wie oben beschrieben, steuert automatisch ein Eisbereitungsgerät, indem das Niveau des verbliebenen Eises kontinuierlich überwacht wird und der Eisbereiter periodisch aktiviert und deakti­ viert wird, um ein gewünschtes Füllniveau des Eises beizu­ behalten. Wenn Licht vom Infrarotsender 18 den Fotodetek­ tor 21 für eine Zeitspanne, die die Zeitverzögerung über­ trifft, trifft, wird der Eisbereiter aktiviert, Eis zu produzieren. Die Zeitverzögerungsschaltung hält das Eis­ bereitungsgerät von einer versehentlichen Funktion ab, wenn der Fotodetektor 21 vorübergehend Licht ausgesetzt ist, was auftreten kann, wenn Eis aus dem Eiskasten 16 entnommen wird. Wenn der Eiskasten gefüllt ist, wird das Licht vom Infrarotsender 18 unterbrochen. Wenn der Licht­ strahl für eine Zeitspanne, die größer als die Zeitver­ zögerung ist, unterbrochen ist, wird der Eisbereiter deaktiviert. Die Zeitverzögerung bei der Deaktivierung des Eisbereiters ist wünschenswert, um zu vermeiden, daß der Eisbereiter auf einen vorübergehenden Zustand reagiert, und auch um zu erlauben, daß der Eiskasten etwas überfüllt wird, um ein Pumpen des Systems zu verhindern.

Claims (17)

1. Elektrische Schaltung für eine Gefriervorrichtung (10) mit Eisbereitung und einem Eiskasten (15) zur Aufnahme von Eis, das von dem Eisbereitungsgerät gemacht wird, wobei die elektrische Schaltung (22) das Eisbereitungsgerät steuert, damit das Gerät Eis bereitet, wenn das angestaute Eis in dem Eiskasten (16) unterhalb einem vorherbestimmten Niveau liegt, mit
  • - einer Lichtquelle (18),
  • - einem lichtempfindlichen Element (21), das so angebracht ist, daß, wenn das Eis über dem vorherbestimmten Niveau liegt, der Lichtpfad zwischen der Lichtquelle (18) und dem lichtempfindlichen Element (21) unterbrochen wird, wobei das lichtempfindliche Element (21) einen zur Stärke des empfangenen Lichts proportionalen Strom liefert,
  • - einem Strom/Spannungswandler (62), der ein Stromsignal von dem lichtempfindlichen Element (20, 21) empfängt und es in ein Spannungssignal umwandelt, und mit
  • - einem Zeitverzögerungsmittel (106), das ein Ausgangssignal zur Betätigung des Eisbereitungsgerätes liefert und so lange weiter aufrechterhält, bis das Spannungssignal vom Strom/Spannungswandler (62) für eine erste, vorherbestimmte Zeispanne nicht mehr vorhanden ist, so daß, wenn das Eis innerhalb der ersten Zeitspanne über dem vorherbestimmten Niveau liegt, das Zeitverzögerungsmittel (106) das Eisbereitungsgerät abschaltet,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein Oszillator (44) die Lichtquelle (18) ansteuert, damit diese ein pulsierendes Licht sendet,
  • - eine Gleichstrom-Blockierschaltung (72) verwendet wird, die das Spannungssignal vom Strom/Spannungswandler (62) erhält und nur Wechselspannungskomponenten passieren läßt, so daß sie als Umgebungslicht-Blockierschaltung arbeitet, und
  • - das Zeitverzögerungsmittel (106) das Ausgangssignal zur Beätigung des Eisbereitungsgerätes nur dann liefert, wenn das Spannungssignal vom Strom/Spannungswandler (62) mindestens eine zweite, vorherbestimmte Zeitspanne besteht, so daß, wenn das Eis innerhalb der zweiten Zeitspanne unter dem vorherbestimmten Niveau liegt, das Zeitverzögerungsmittel (106) das Eisbereitungsgerät aktiviert.
2. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (18) infrarot-frequentes Licht erzeugt.
3. Elektrische Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom/Spannungswandler (62) einen ersten Operationsverstärker (60) aufweist.
4. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstrom-Blockierschaltung (72) einen Kondensator (68) aufweist.
5. Elektrische Schaltung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Verstärker (74), der das Signal von der Gleichstrom-Blockierschaltung (72) verstärkt, und ein verstärktes Signal an einen Spitzenwertdetektor (88) liefert.
6. Elektrische Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (74) ein zweiter Operationsverstärker ist.
7. Elektrische Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spitzenwertdetektor (88) ein Schwellwertdetektor (98) angeschlossen ist, der das Signal vom Spitzenwertdetektor (88) nur dann weiterschaltet, wenn das Signal größer als ein vorherbestimmter Schwellwert ist.
8. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine optische Anzeige (LED 96), die vom Signal des Spitzenwertdetektors gespeist wird, wodurch angezeigt wird, daß das lichtempfindliche Element (20) ein Signal von der Infrarotlichtquelle (18) empfängt.
9. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitverzögerungsmittel (106) ein Widerstands-Kondensatornetzwerk (108, 110) aufweist.
10. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen Steuerinverter (118), der ein Signal von der Zeitverzögerungseinrichtung (106) empfängt und der einen Steuertransistor (120) regelt, der den Eisbereiter betätigt.
11. Elektrische Schaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuertransistor (120) ein Signal an ein Relais (126) liefert, das den Eisbereiter regelt.
12. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenwertdetektor (88) einen dritten und einen vierten Operationsverstärker (84, 86) aufweist, die an zwei Dioden (90, 92) angeschlossen sind und die als Spitzenwertdetektor (88) arbeiten, der die Spitzen des Signals vom zweiten Operationsverstärker (74) ermittelt.
13. Elektrische Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwertdetektor (98) einen fünften Operationsverstärker (96) aufweist, der an dem vierten Operationsverstärker (86) angeschlossen ist.
14. Elektrische Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitverzögerungsmittel (106) einen sechsten Operationsverstärker (112) aufweist, der einen Ausgangsstrom liefert, wenn das Signal vom fünften Operationsverstärker (96) länger als die erste, vorherbestimmte Zeitspanne vorhanden ist und der diesen Ausgangsstrom weiterhin liefert, bis das Signal vom fünften Operationsverstärker für länger als die zweite, vorherbestimmte Zeitspanne unterbrochen ist.
15. Elektrische Schaltung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerinverter (118) einen siebten und achten Operationsverstärker (114, 116) aufweist, die parallel geschaltet sind und die beide den Steuertransistor (120) ansteuern.
16. Elektrische Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite vorherbestimmte Zeitspanne ungefähr gleich lang sind.
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