DE369670C - Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung - Google Patents

Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung

Info

Publication number
DE369670C
DE369670C DEJ21147D DEJ0021147D DE369670C DE 369670 C DE369670 C DE 369670C DE J21147 D DEJ21147 D DE J21147D DE J0021147 D DEJ0021147 D DE J0021147D DE 369670 C DE369670 C DE 369670C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
nozzle
nozzle needle
channels
fuel supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ21147D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ21147D priority Critical patent/DE369670C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE369670C publication Critical patent/DE369670C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/02Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 of valveless type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Einspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung. Die Erfindung betrifft eine Einspritzvorrichtung, insbesondere für solche Verbrennungskraftmaschinen, bei welchen flüssiger Brennstoff ohne Zuhilfenahme von Einspritzluft unter hohem Druck in die verdichtete Luftladung eingespritzt und durch die Verdichtungswärme entzündet wird.
  • Es sind Einspritzvorrichtungen bekannt, bei welchen eine nichtgesteuerte Düsennadel mit ihrem dem Arbeitszylinder zugekehrten Ende dichtend gegen eine entsprechende Fläche des Düsenkörpers anliegt und bei denen in diese Abdichtungsflächen die Einspritzkanäle eingearbeitet sind. Der Brennstoff wird hierbei in einem zwischen Düsennadel und Düsenkörper vorgesehenen Ringraum zur Ausspritzstelle geführt.
  • Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der Düsenkörper infolge des hohen Druckes des flüssigen Brennstoffes Formänderungen erfährt, welche eine dauernde Abdichtung in Frage stellen, und daß infolge der verhältnismäßig großen Querschnitte die Striiniung:-geschwindigkeit (ges Breinist(rftes gering ist. so <1a1 sich leicht Luft- und1 Gas`ilasen festsetzen.
  • Nach der Erfindung wird die ICanalfiihrung für den Brennstoff irii ganzen Bereiche der Einspritzvorrichtung als einheitlicher durchlaufender Linienzug ausgel;ildet, in der Weise, (laß ein Innern der Düsennadel ein Brennstoffzufiihrungskanal in Gestalt einer einfachen zylindrischen Bohrung angeordnet ist, die sich am Ende der Diisenna(lel in zwei oder mehr Bohrungen gabelt, «-elche innerhalb der Al.-dichtungsfläche der Düsennadel ausmünden, und daß von diesen Mündungsstellen in die Abdichtungsfläche der Düsennadel eingearbeitete Kanäle nach <gen Ausspritzöffnungen führen, derart, (-laß sich zwei oder mehrere Strahlen ein Verbrennungsrauen kreuzest.
  • Da bei dieser neuen Anordnung die Brennstoffzufuhr nur noch durch (las Innere der Düsennadel hindurch erfolgt, so ist der Diisenkörper vorn Flüssigkeitsdruck vollständig; entlastet. Die eine (lenkbar geringe Zahl von Querschnitts- und IZichttnigsiin(lerurigeri aufweisentle Linienführung für <gen Brennstofkanal ermöglicht eine glatte T# lüss@gke@tsstr@imang finit hoher Geschwindigkeit und verringert so außerordentlich rlie Gefahr der Absonderung und Festsetzung von Gasblasen: dies ist insl esondere wichtig l:ei (gen mit sehr hohen Drucken voll mehreren hundert Atmosphären zu betreibenden @inspritr_vorrichtungen für Ohnotoren finit Zündung durch 1-erdichtungswärnie, da es !:ei solchen Motoren auf genaueste Einhaltung des einmal festgelegten Einspritzverlaufes ankommt und dieser Einspritzverlauf durch Gashlasen in der Flüssigkeitsdruckleitung unregelmäßig gemacht wird, wodurch die Betriebsfähigkeit der Maschine in Frage gestellt wird.
  • Damit eine leichte Kontrolle und Reinigung der Brennstoffkanäle in der Düsennadel, insbesondere der Ausspritzöffnungen stattfinden kann, wird die Diiserniadcl zweckmäßig als einfacher zylindrischer Einsatzkörper ausgebildet und nach außen hin lins zu der Verschraubung des Düsenkörpers mit der Brennstoffzuleitung ver1äiigert. so (saß sie nach dein: Lösen der Verschraubung leicht aus dein Dii senkörper entfernt «-erden kann.
  • (n manchen Fällen soll (las <lein Verbrennungsrauer zugekehrte Ende der Diisenria(lel leicht auswechselbar Beirr, heispielstveise hei 1'erwendung von Brennstoff. der zu Verkrustungen neigt oder das Metall chemisch angreift. Zweckmäßig wird dann die Düsennadel zweiteilig ausgeführt, derart, daß ihr die Einspritzöffnungen enthaltender Teil voll denn den Leitungsanschluß bildenden Teil trennbar ist. Vorteilhaft wird dann der
    äußere Teil der Diisenna,lel. an welcheir i;is
    13reitiistoffzuleitungsr(ihr l;efestigt ist, :il,
    Druckstück ausgebildet, uni den lIÜndung#-
    teil der Düsennadel gegen die Diciitirngsfl;icli<@
    (ges @ii;nenkörpers zu pressen. Die :11-dich
    tung zwischen (Juli beulen Diisenna(lcltcileri
    erfolgt dabei derart, (1aß (nie Boln-ung sich
    glattflächig aus dem einen Teil in den andern
    fortsetzt, ohne Bildung von @rweitertingeii
    und 13oh)rättrnen arr der Trennungsstelle. in
    1\-elchen sich Luftblasen tr. (1g1. fests:tzeir
    i:ii;nieri.
    ?Ieirii i:insetzen und @nnreaen der hüs@ir-
    teile gegen die @iclittingstlächein :oll ci_i(-
    Drehung der Diisenteile m<igliclist vermieden(
    «-erden, da die :lttssl>ritz@iffitnigen (ler Dirne
    in der @Zegel eine i-estinmite T_@r(e zur Z_rliii-
    (lerachsc einneliiiieii iriii:sen. die (huch (1i(-
    Iorm des ausstri)nienden Rrenist(iffsirr>rnes
    i;cstininir ist, fcrrierliin ist es :tttcli wichtig
    (las 13rciiristoffztifülirungsrolir bciin I# est-
    sc@n-<iul>cir der Diese gegen 'terdrehung zti
    sicherer, (la sollst leicht eine 1-'.eschädigung der
    IZolirleitting eintritt. Der mit der Rohrlei-
    tung vor' undelle Teil (fier- Düseiiliadel 11-1t-(1
    deshalb zwcckniäl:(ig so atisgui>ilraet. (1a13 er
    i eiin :lrizielien <ler zu seiner Festhaltung die-
    nenden Mittel sieh zwar achsial verschieben.
    a' er nicht drehen kaiiii.
    In der Zeiclinttng ist eire 13einpie' (ges I:r-
    tindungsgegenstandes veranschaulicht.
    Ab' . r ist ein Längsschnitt der Düse.
    =111i. @ ist eine Auflenansicht (!es Düseii-
    i<iirpcr:.
    _11>b.3 zeigt (lein die Au"pritzl<<mäle tra-
    genden Düsenriadelteil in Airsicht.
    _=1b1>..1 ist eine 0l-eransicht der Düsen-
    nabel.
    _1b1>. ; zeigt das äußere Ende <ges Diisen-
    körpers im Schnitt nach Linie V-V der
    _31>b. i.
    Die Einspritzvorrichtung l.estelit aus denn
    I)üsenkiirper b, der mittels des Gewindes irr
    in (lein Gußkörper a des Arbcitszvlin,lers ein-
    geschraubt ist.
    In der zentral angcor(lneten 13vhrung des
    Düsenkörpers I ist die im vorliegenden Bei-
    spiel zweiteilig ausgebildete Diiserin<t,lel un-
    tergebracht. Sie l:estellt aus e:rreirr die
    Mündungskanäle enthaltenden Teil (I und atis
    einem (gen Zuleitungsansehlufi bildenden
    Teil e. Beide Teile sind mit eitler zentralen
    Bohrung f versehern, die bis tialie :in die Aus-
    spritzöffnungen herangeführt ist. Der Dü-
    seiniadelteil d ist all seineirr Ilerni =1rl:citsZvliil-
    (ler zugekehrten Ende gegen den Düsenkör-
    per h mittels einer kegelförmigen Fläche h
    abgedichtet.
    Von der zentralen Bohrung f der Düsen-
    nadel zweigen die seitlichen Bohrungen
    und la ab, die ein Bereiche dieser -Kegelfläche
    ausmünrlen. Hier schließen sich nach der Kegelspitze zu kleine Kanäle i und j an, welche als Kerten in die kegelige Außenfläche der Düsennadel eingearbeitet sind. Die durch diese feinen Kanäle i und j mit hoher Geschwindigkeit austretenden Brennstoffstrahlen prallen in der Kegelspitze, die im Ver-1 rennungsraum liegt, aufeinander, wodurch eine äußerst innige Zerstäubung des Brennstoffes herteigeführt wird. Infolge der Ausinündung der Kanäle g und lt innerhalb der Dichtungsfläche k wird der Brennstoff verhindert, in die Aussparungen zwischen der Düsennadel d und dem Düsenkörper b einzu -treten. Er strömt bis unmittelbar vor der Ausspritzstelle lediglich in dem engen, geradlinig verlaufenden Kanal f mit hoher Geschwindigkeit, so daß sich nirgends Gelegenheit zur Festsetzung von Luftblasen bietet. Gleichzeitig ist der Düsenkörper_b vom inne ren Flüssigkeitsdruck völlig entlastet. Die Kegelfläche k der Düsennadel d braucht nur in der Umgebung der Kanäle g, da, i., j an der Gegenfläche des Düsenkörpers anzuliegen, die anderen Flächenteile des Düsennadelendes können zurücktreten. Dadurch wird die Dichtungsfläche zwischen beiden Körpern verkleinert, der spezifische Abdichtungsdruck also bei gleicher Anpressungskraft erhöht und die Sicherheit des Dichthaltens entsprechend verbessert.
  • Der nach außen gelegene Teil e der Düsennadel nimmt in seinem äußeren Ende unmittelbar die Brennstoffzuleitung L auf, deren Ende in den Düsennadelteil e hart eingelötet ist. Zwischen beiden Düsennadelteilen d und e liegt als Abdichtung eine ebene Kupferscheibe c, deren Bohrung nach Größe und Richtung genau mit der Düsennadelbohrung f übereinstimmt, so daß die Flüssigkeit aus der Rohrleitung l in glattem Strom bis unmittelbar vor die Ausspritzöffnungen geführt wird. Der Düsennadelteil e dient gleichzeitig zur Anpressung des Düsennadelteiles d gegen die Dichtungsfläche im Düsenkörper und wird zu diesem Zweck mittels der Überwurfmutter n gegen den Düsennadelteil d gepreßt. Damit beim Anziehen und Lösen der Mutter za sowohl ein Verdrehen der Düsennadelteile als auch einVerdrehen derkohrleitunginitSicherheit verhindert wird, sind an einem Verstärkungswulst w des Düsennadelteiles e die achsial verlaufenden Vorsprünge v vorg;-sehen, welche 'sich in e'-enfalls achsial verlaufende Einschnitte N des Düsenkörpers b legen und so wohl eine achsiale Verschiebung des Teiles c gegenüber Teil b, jedoch keine gegenseitige Verdrehung der beiden Teile gestatten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: . i. Einspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung, bei welcher eine nichtgesteuerte Düsennadel mit ihrem dem Arbeitszylinder zugekehrten Ende dichtend gegen eine entsprechende Fläche des Düsenkörpers anliegt, und bei der in diese Abdichtungsflächen die Einspritzkanäle eingearbeitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern der Düsennadel (d) ein Brennstoffzuführungskanal (f) in Gestalt einer einfachen zylindrischen Bohrung angeordnet ist, daß dieser Kanal sich in zwei oder mehr Bohrungen (g, 1c) gabelt, welche innerhalb der Abdichtungsfläche ausmünden, und daß von diesen Mündungsstellen in die Abdichtungsfläche der Düsennadel eingearbeitete Kanäle (i, j) nach den Spritzöffnungen führen, in der Weise, daß sich zwei oder mehrere Strahlen im Verbrennun gsraum kreuzen. z. Einspritzdüse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel als zylindrischer Einsatzkörper ausgebildet ist und nach außen hin bis zu der Verschraubung des Düsenkörpers mit der Brennstoffzuleitung verlängert ist, so daß sie nach dem Lösen der Verschraubung leicht entfernt und gereinigt werden kann. 3. Einspritzdüse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Düsennadel ihre unmittelbare Fortsetzung findet in einem Anpreßstück (e), welches durch eine Überwurfinutter gegen den Düsenkörper und damit gegen die Düsennadel herangezogen werden kann, und daß an dieses Anpreßstück die Brennstoffzuleitung angeschlossen ist. 4.. Einspritzdüse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anpreßstück (e) und der Düsenkörper (b) einander entsprechende, ineinandergreifende Vorsprünge und Vertiefungen aufweisen, welche die gegenseitige achsiale '\Terschiebung beider Teile gestatten, deren Drehung gegeneinander jedoch verhindern. 5.' Einspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungsfläche bei der Düsennadel sich nur in der Nähe der Ausspritzöffnungeri und Kanäle erstreckt, daneben aber weggearbeitet ist, zum Zweck, einen größeren spezifischen Abdichtungsdruck zu erzielen.
DEJ21147D 1921-01-11 1921-01-11 Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung Expired DE369670C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ21147D DE369670C (de) 1921-01-11 1921-01-11 Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ21147D DE369670C (de) 1921-01-11 1921-01-11 Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE369670C true DE369670C (de) 1923-02-22

Family

ID=7200468

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ21147D Expired DE369670C (de) 1921-01-11 1921-01-11 Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE369670C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748580C (de) * 1940-08-27 1944-11-04 Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
DE767902C (de) * 1940-07-19 1954-10-04 Messerschmitt Boelkow Blohm Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
EP2390491A1 (de) 2010-05-28 2011-11-30 KW Technologie GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767902C (de) * 1940-07-19 1954-10-04 Messerschmitt Boelkow Blohm Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
DE748580C (de) * 1940-08-27 1944-11-04 Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
EP2390491A1 (de) 2010-05-28 2011-11-30 KW Technologie GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum
DE102011015755A1 (de) 2010-05-28 2011-12-01 Kw Technologie Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum
DE202011103592U1 (de) 2010-05-28 2012-02-28 Kw Technologie Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum
EP2650527A1 (de) 2010-05-28 2013-10-16 KW Technologie GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0569727A1 (de) Kraftstoffzuleitungseinrichtung für eine Einspritzdüse
DE2902417C2 (de)
DE2814999C2 (de)
DE4200709A1 (de) Kraftstoffeinspritzduese fuer brennkraftmaschinen
DE19507171C1 (de) Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen
DE369670C (de) Einspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit luftloser Einspritzung
DE69026561T2 (de) Brenner zur Verbrennung von flüssigem Brennstoff
CH642572A5 (de) Selbstreinigende spruehduese an einer spruehvorrichtung.
DE2646719A1 (de) Spritzpistole
DE759420C (de) Geschlossene Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
DE2344272A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum mischen von mindestens zwei fluessigen oder teigigen produkten
EP3500749B1 (de) Kraftstoffeinspritzdüse
DE19513927A1 (de) Umkehrbare Düse mit Voröffnung
DE697200C (de) Selbstzuendende, luftverdichtende Brennkraftmaschine
AT509017B1 (de) Brennerdüse
DE535404C (de) Brennstoffventil fuer verdichterlose Brennkraftmaschinen
DE662061C (de) Fluessigkeitsgesteuerte Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen
DE2156984A1 (de) Sprühdüse, insbesondere für Gasnaßreiniger
DE835672C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2926382A1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit einer einspritzduese
DE489537C (de) Spritzgutduese mit einstellbarer Austrittsoeffnung
DE102006004645B4 (de) Kraftstoffinjektor
DE416921C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung, insbesondere fuer Verbrennungsmotoren
DE19854828A1 (de) Kraftstoffeinspritzdüse für selbstzündende Brennkraftmaschinen
DE483614C (de) Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit Druckzerstaeubung und mit Steuerung der Duesennadel durch den Brennstoffdruck