DE3617166C2 - - Google Patents
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum gravime
trischen Füllen von Behältnissen mit pulverigem, körnigem
oder flüssigem Gut, bei dem der fließfähige Zulaufstrom zu
nächst ununterbrochen zuläuft und vor Erreichen des Mengen
sollwertes unterbrochen wird.
Ein gattungsgemäßes Verfahren ist aus der DE-OS 28 10 810
bekannt. Bei diesem dient die einmalige Unterbrechung des
Zulaufstromes der Messung des Nachfalls, mit deren Ergebnis
das rechtzeitige Beenden des Zulaufs des Gutstromes kurz vor
Erreichen des Mengensollwertes möglich ist. Dieser Nachfall
ist dadurch bedingt, daß erstens für den Schließvorgang des
Absperrorgans in der Zuführleitung oder dem -stutzen eine
endliche Zeitdauer benötigt wird, in der ein der zunehmenden
Verkleinerung der Zuführöffnung entsprechender Gutstrom noch
in das Behältnis läuft und das Gesamtgewicht erhöht; zweitens
befinden sich unmittelbar nach Abschluß des Schließvorganges
immer noch mehr oder minder große Gutmengen in der Zuführ
leitung oder dem -stutzen hinter dem Absperrorgan, insbe
sondere aber in dem Zwischenraum zwischen der Zuführleitung
oder dem -stutzen und dem Behältnisboden, wodurch das Gewicht
nach dem Betätigen des Absperrorgans nachträglich noch er
höht wird.
Unter "Unterbrechung" oder "Verminderung" des Zulaufstromes
wird im Sinne der Erfindung jede vollständige oder teilweise
Abschaltung des Zulaufstromes während einer frei wählbaren
Dauer und das anschließende Weiterlaufen des Zulaufstromes
verstanden.
Das durch die DE-OS 28 10 810 bekannte Verfahren zum Ab
schalten des Grob- und/oder Feinstromes nach der Zeit oder
nach dem Gewicht hat den Nachteil, daß vor dem Abschaltpunkt
mindestens zwei Gewichtswerte und die zwischen ihnen liegende
Zeitspanne bestimmt werden müssen, aus denen sich der Ab
schaltpunkt unter Zuhilfenahme einer Erfahrungsgröße voraus
bestimmen läßt; außer dieser aufwendigen Messung und Rechen
operation ist eine sehr genaue, kontinuierliche oder quasi
kontinuierliche Messung des Ist-Gewichtes oder der Zeit er
forderlich, um das Erreichen des Abschaltpunktes exakt zu
erfassen.
In der CH-PS 5 59 353 ist ein Verfahren zur Steuerung einer
Abwägevorrichtung beschrieben, bei dem vor Beginn der Wägung
zunächst eine dem Nachstrom entsprechende Wägegutmenge
ermittelt wird, anhand welcher neben anderen Faktoren der
Zeitpunkt bestimmt wird, wann bei laufender Messung der
Differenz zwischen Soll- und Ist-Wert die Gutzuführung zu
beenden ist. Bei diesem Verfahren ist ebenfalls eine
kontinuierliche Gewichtsmessung des Feinstrom-Ist-Gewichtes
in möglichst kurzen Zeitabständen vorzunehmen, um die
Gewichtszunahme pro Zeiteinheit (AG/At) für die Ermittlung
des Abschaltzeitpunkts zu gewinnen.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, das Verfahren nach dem Gattungsbegriff
des Hauptanspruchs dahingehend zu verbessern, daß ein Ist-
Gewicht erreichbar ist, das eine möglichst geringe Abweichung
vom Soll-Gewicht der Füllgutmenge, d. h. eine hohe Gewichts-
Füllgenauigkeit, erreichen läßt, wobei keine oder nur eine
unwesentlich höhere Fülldauer während der letzten
Feinstromzulaufphase benötigt wird und jene beim Stand der
Technik erforderlichen wiederholten Zwischenmessungen
überflüssig werden.
Die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs
geben das Wesen der Erfindung wieder. - Die Merkmale
der Unteransprüche dienen der Verbesserung und
Weiterentwicklung der Merkmale des Hauptanspruchs.
Die Erfindung baut auf dem Gedanken auf, den Zulaufstrom
relativ lange ununterbrochen laufen zu lassen und während
der Endphase des Befüllvorganges das Zulaufgut nur noch
taktweise zuzugeben, wobei zur Erlangung eines dem Soll-Ge
wicht sehr nahen Ist-Gewichtes mit der Annäherung an das
Soll-Gewicht eine Änderung der Taktgrößen eingehalten wird.
Zwar ist es bekannt, pulverförmiges oder körniges Gut in
einem pulsierenden Strom einem Behältnis zuzuführen (offen
kundig vorbenutzte Austrage- und Dosiereinrichtungen der
Firma Nutapac, Hagen/Westf.). Diese Pulsation ist zur Ver
meidung des Verstopfens oder der Brückenbildung in den Zu
leitungen vorgesehen, wobei die Frequenz und die Perioden
länge der Öffnungszeiten bei einem bestimmten Material gleich
sind und von daher dem Fachmann keinen gedanklichen Hinweis
für das gravimetrische Befüllen eines Behältnisses geben
konnten, bei dem das möglichst genaue gewichtsmäßige An
fahren des Soll-Wertes die Aufgabe bildet.
Durch die Erfindung wird unter anderem der Vorteil erreicht,
daß die Zulaufstromstärke relativ lange vergleichsweise
groß sein kann - und zwar auch während der Schlußphase, d.
h. des Feinstroms des Befüllvorganges, in dem die Gutzugabe
taktweise erfolgt. - Während der taktweisen Gutzugabe kann
zur Änderung der Zulaufstromstärke entweder die Taktdauer
oder die
Fördergeschwindigkeit von Zugabetakt zu Zugabetakt
oder nach einer Reihe gleicher Zugabetakte geändert werden
oder aber es werden beide Einflußgrößen geändert. Besonders
vorteilhaft erweist sich die Möglichkeit, die Zuführleitung
oder den -stutzen während eines Arbeitstaktes lediglich
teilweise zu schließen und zu öffnen. Eine optimale Nutzung
der Zugabetakte im Sinne eines möglichst schnellen und ge
nauen Erreichens des Mengensollwertes wird vorteilhafter
Weise mittels eines Micorprozessors erreicht.
Die Änderung der Zulaufmenge je Zeiteinheit mit zunehmender
Anzahl der Zugabetakte ist keine während des Füllvorganges
zu bestimmende Größe, ist vielmehr von den Eigenschaften des
Zulaufgutes sowie den Besonderheiten des Zuführorganes und
der räumlichen Verhältnisse der Befüll- und Wägeeinrichtung
sowie der zu befüllenden Behältnisse abhängig und wird vor
Beginn einer Periode mit mehreren Füllvorgängen eingegeben
und gegebenenfalls nach einer gewissen Anzahl von Füllvor
gängen überprüft, d. h. sofern sich diese Einflußgrößen
nicht ändern, können der zeitliche Gewichtszunahmeverlauf
des Ist-Gewichtes und entsprechend die einzelnen Zugabetakte
fest programmiert bleiben.
Auf der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 2 je
eine Zeit-Gewichts-Kurve des Endabschnitts eines Füllvor
ganges dargestellt, wobei
Fig. 1 eine gleichmäßige Gewichtszunahme bei unterschiedlichen
Taktzeiten und
Fig. 2 unterschiedliche Gewichtszunahmen bei gleichen Taktzeiten
erkennen lassen.
Im einzelnen sind in Fig. 1 die Kurvenabschnitte a1, a2, a3,
a4 der Kurve I durch die Größe ihrer gleichen Gewichtsmengen
m und durch die ungleichen Zeitabschnitte Z1, Z2, Z3 und Z4
gekennzeichnet, wobei diese Größen Zugabetakte des Zulauf
gutes bestimmen, die am Anfang jeden Kurvenabschnitts a1,
a2 . . . beginnen und am Ende desselben aufhören und den
nächsten Takt beginnen lassen. An diesen so gekennzeichneten
Punkten kann das Zuführorgan völlig, vorzugsweise aber nur
teilweise geschlossen werden. - Es ist aus Fig. 1 erkennbar,
daß das Gut zunächst im Grobstrom bis etwa zu dem Kurvenpunkt
B zuläuft, um dann im Feinstrom taktweise zugegeben zu werden.
Durch die genannte taktweise Zugabe nähert sich die Kurve I
asymptotisch dem Sollwert S. Da für die Zugabe der Gutmenge
im letzten Takt vergleichsweise ein langer Zeitraum zur Ver
fügung steht, ist die Zugabe der letzten Gutmenge im letzten
Takt gut beherrschbar und mit einfachen mechanischen Mitteln
erreichbar. Es bedarf im Gegensatz zu bekannten Ausführungen
und Verfahren nicht der Messung eines Differenzquotienten,
nach dem das Abschalten erfolgt. Die Parameter der Takte
sind vor Beginn des Füllvorganges aufgrund einer Material
konstanten, des Materialzustandes, einer Maschinenkonstanten
eingegeben, so daß der Verlauf der Kurve I sich für dasselbe
Material immer wiederholt und der Abschaltvorgang festgelegt
werden kann, z. B. bei AZ oder unter Berücksichtigung des
Nachlaufs bei AV der Kurve.
Für Fig. 2 und deren Kurve II gilt Vorstehendes entsprechend.
Da hier die Gewichtsmengen g1, g2, g3 pro Takt zunehmend
kleiner werden (bei gleichlangen Taktzeiten Z), kann eine vor
teilhafte Annäherung der Kurve II an den Sollwert S auch
hier dadurch erreicht werden, daß die Anzahl der Takte
variiert wird. Die Kurven I und II nähern sich
asymptotisch dem Sollwert S.
Claims (6)
1. Verfahren zum gravimetrischen Füllen von Behältnissen
mit pulverigem, körnigen oder flüssigem Gut, bei dem
der Zulaufstrom im Grobstrom ununterbrochen zuläuft
und vor Erreichen des Mengensollwertes der Feinstrom
unterbrochen oder vermindert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zulaufgut noch nach dem Grobstrom
bis zum Erreichen des Mengensollwertes (M) taktweise
zugegeben wird, die Zulaufgutmenge je Zeiteinheit
(Zulaufstromstärke) mit zunehmender Anzahl der
Zugabetakte (T) mehrmals hintereinander geändert
wird und das Ist-Gewicht dem Mengensollwert (M)
asymptotisch genähert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zulaufstromstärke während der einzelnen Zugabetakte
(T) auf der Basis des zeitlichen Verlaufes der Zunahme des
Ist-Gewichts während des ununterbrochen laufenden Gut
stromes bestimmt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zulaufstromstärke während der ein
zelnen Zugabetakte auf der Basis des zeitlichen Verlaufes
der Zunahme des Ist-Gewichtes während der Anfangsphase
der taktweisen Gutzugabe bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufstromstärke während
der einzelnen Zugabetakte auf der Basis des bei der
ersten Unterbrechung des Zulaufgutstromes erreichten
Gewichtes bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die taktweise Abnahme der
Zulaufstromstärke eingeleitet wird, sobald das Ist-Ge
wicht ein vorbestimmtes Grenzgewicht (G) überschreitet.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufstromstärken
während der einzelnen Zugabetakte sowie die Dauer der
einzelnen Zugabetakte mittels einer elektronischen Daten
verarbeitungsvorrichtung bestimmt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863617166 DE3617166A1 (de) | 1986-05-22 | 1986-05-22 | Verfahren zum gravimetrischen fuellen von behaeltnissen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863617166 DE3617166A1 (de) | 1986-05-22 | 1986-05-22 | Verfahren zum gravimetrischen fuellen von behaeltnissen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3617166A1 DE3617166A1 (de) | 1987-11-26 |
| DE3617166C2 true DE3617166C2 (de) | 1991-09-12 |
Family
ID=6301340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863617166 Granted DE3617166A1 (de) | 1986-05-22 | 1986-05-22 | Verfahren zum gravimetrischen fuellen von behaeltnissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3617166A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029620C2 (de) * | 1990-09-19 | 1995-04-06 | Michael Dipl Ing Schillings | Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von Chargen |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH559353A5 (en) * | 1972-11-08 | 1975-02-28 | Buehler Ag Geb | Automatic delivery and weighing of material from silos - with digital computing equipment comparing actual and required values |
| DE2810810C2 (de) * | 1978-03-13 | 1986-01-23 | Pfister Gmbh, 8900 Augsburg | Verfahren zum genauen Dosieren bzw. Chargieren |
-
1986
- 1986-05-22 DE DE19863617166 patent/DE3617166A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3617166A1 (de) | 1987-11-26 |
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