DE3606739C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B25/00—Packaging other articles presenting special problems
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- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
- Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Eindrehvorrichtung für Bonbon
einwickelmaschinen, bestehend aus einer ständig umlaufenden,
axial verschiebbaren Drehgreiferspindel, an deren vorderen
Ende zwei schwenkbare Klemmhalter angeordnet sind, die über eine
im Innern der Spindel gelagerte Stange steuerbar sind, wobei
die Stange am vorderen Ende eine Verzahnung aufweist, in
welche die mit analoger Verzahnung versehenen Klemmhalter
eingreifen, Antrieben für die Dreh- und Verschiebebewegung
der Drehgreiferspindel, wobei der Antrieb für die Verschiebe
bewegung aus einer am äußeren Umfang der Drehgreiferspindel
angreifenden, kurvengesteuerten Einrichtung besteht und
einer Betätigungseinrichtung für die Stange, die ein kurven
gesteuertes Zahnrad am hinteren Ende der Stange aufweist.
Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-OS 24 54 743 bekannt.
Die Eindrehstationen zum Eindrehen der schlauchförmigen Enden
des um einen Bonbon herumgelegten Einhüllblattes bei Bonbon
einwickelmaschinen arbeiten, unabhängig vom Aufbau, nach
gleichem Grundprinzip. Die Drehgreifer drehen sich nach dem
Erfassen der Schlauchenden durch die Haltebacken um ihre eigene
Achse, wobei der Drehgreifer gleichzeitig axial vorgeschoben
wird, weil durch das Eindrehen eine Verkürzung der Hüllenden
eintritt. Die Vorschubbewegung wird dabei durch eine axiale
Öffnungs- und Schließbewegung der Haltebacken überlagert.
Eine solche Eindrehstation ist auch in dem DD-WP 1 28 342 dargestellt.
Diese weist eine in einem Führungsrohr drehbar und axial ver
schiebbar gelagerte Pinole auf, die am vorderen Ende eine Auf
weitung aufweist, in welche zwei sich gegenüberliegende starre
Haltebacken mit verzahnten Naben gelagert sind. Die Steuerung
der Haltebacken erfolgt über eine Stellstange, die am vorderen
Ende mit Querverzahnung versehen und längsverschiebbar in der
Pinole angeordnet ist. Im hinteren Ende der Pinole befindet
sich eine auf die Steuerstange aufgeschobene Druckfeder, um
die Schließbewegung zu sichern und auch das erfaßte Hüll
blatt elastisch zu halten. Der Antrieb aller Bewegungen
erfolgt von einer Zentralwelle, wobei die Pinolendrehung über
einen Zahnradtrieb, die Backenöffnungsbewegung über eine auf
der Zentralwelle angeordneten Kurvenscheibe, die einen
Schwinghebel betätigt, und die Vorschubbewegung durch eine
mit einem zweiten Schwinghebel gekoppelte Taumelscheibe
erfolgt. Dieserart aufgebaute Eindrehköpfe sind verschleißan
fällig und bedürfen eine relativ hohe Antriebsleistung, was
durch große Federkräfte, ständig wechselnde Massenkräfte und
offene Bauweise der Drehgreifer bedingt ist. Desweiteren
entspricht der Bewegungsverlauf der Verschiebung nicht der
Verkürzungskennlinie des Packmittels, was zum Einreißen des
Hüllblattes führen kann. Diese Faktoren führen zur Effektivi
tätsbegrenzung und zu mangelhafter Verpackungsqualität.
Ziel der Erfindung ist es, gegenüber den bekannten Lösungen
eine Erhöhung der Maschinenleistung, Lebensdauer und Ver
packungsqualität zu erreichen.
Es besteht die Aufgabe, auftretende Massenkräfte durch Ver
ringerung translatorischer Bewegungen abzubauen und eine
bessere Anpassung an die Verkürzungskennlinie des Packmittels
während des Eindrehvorganges zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Vorrichtung mit
einer in einer Drehgreiferpinole gelagerten Stange (DE-OS 24 54 743) dadurch
gelöst, daß
- - die Stange in der Drehgreiferspindel drehbar gelagert ist,
- - die Verzahnung am vorderen Ende der Stange schraubenförmig ausgebildet ist,
- - das Zahnrad am hinteren Ende der Stange drehfest mit dieser verbunden ist und in dieses zum Drehantrieb ein Zahn rad (12) eingreift, welches mit wenigstens einem kurven gesteuerten Angriffsglied verbunden ist, und
- - die Verschiebeeinrichtung für die Drehgreiferspindel einen an einem kurvengesteuerten, hubverstellbaren Hebelsystem angeordneten Schwinghebel (22) aufweist.
Die Klemmhalter sind als nach vorn ragende Federbügel ausge
bildet, die in die Enden der Wellen, welche aus dem
Gehäuseteil herausragen, eingeklemmt sind und am vorderen
U-förmigen Bügelende Haltebacken tragen.
Das Hebelsystem für den stufenlos verstellbaren Antrieb der
Drehgreifer-Oszillation besteht aus einem von einem Kurven
scheibenpaar gesteuerten Winkelhebel, dessen einer Hebel
arm als Gleitführung ausgebildet ist, in welche ein auf
einer Achse verschiebbar angeordneter Zwischenhebel eingreift.
An der Achse ist der am Umfang der Drehgreiferspindel ange
lenkte Schwinghebel befestigt.
Bei dieser Lösung ist die zum Öffnen der Klemmbacken bisher
nötige Schubbewegung in eine Drehbewegung umgewandelt worden,
womit sich der Antrieb vereinfacht und die hin- und her
bewegten Massen verringert werden. Durch die Ausführung der
Klemmbacken als in sich federnde Bügel, kann die bisher
nötige starke Druckfeder entfallen, wodurch im Verein mit
dem einfacheren Antriebsaufbau stoßweise Belastungen
wesentlich abgebaut werden.
Die Ausgestaltung des Antriebes für die translatorische
Bewegung des Drehgreifers als kurvengesteuertes verstellbares
Hebelsystem läßt über die Kurvengestaltung eine bessere
Anpassung der Vorschubbewegung an die Verkürzungskennlinie des
Packmittels beim Eindrehprozeß zu, so daß ein Einreißen der
Verpackungshülle weitestgehend ausgeschaltet ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schematische Gesamtdarstellung der
Eindrehvorrichtung,
Fig. 2 die detaillierte Schnittdarstellung des
Drehgreiferkopfes,
Fig. 3 den Schnitt B-B nach Fig. 2,
Fig. 4 den Schnitt A-A nach Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist eine Pinole 1 in einem nicht
dargestellten Drehkopfgehäuse geführt. In der Pinole 1 sind
die Klemmhalter 2 gelagert. Diese greifen über eine ent
sprechende Verzahnung in ein Schraubenrad 3 ein, das mit einer
in der Pinole gelagerten Torsionswelle 4 fest verbunden ist.
Diese Welle kann auch verdrehsteif ausgeführt sein. Von einer
Antriebswelle 5 wird über eine Zahnradübersetzungsstufe 6 zu
nächst im Übersetzungsverhältnis 1 : 1 auf eine Zwischen
welle 7 und von da im Übersetzungsverhältnis von 1 : 3 auf die
Pinole 1 übersetzt. Auf der Zwischenwelle 7 befindet sich ein
Steg 8, der mit dieser fest verbunden ist. Er wurde zum Masse
ausgleich doppelt ausgeführt.
Im nicht dargestellten Maschinengestell ist fest ein Kurven
scheibenpaar 9 angeordnet. Der Abgriff des Bewegungsgesetzes
der Kurvenscheiben erfolgt über die Kurvenhebel 10 a; 10 b,
die im rotierenden Steg drehbar gelagert sind, und die außer
dem je ein Zahnsegment 10 c besitzen, das in ein Ritzel 11
eingreift. Das Ritzel 11 ist mit einem Zahnrad 12 fest ver
bunden, das die ungleichförmige Drehbewegung auf die
Zwischenwelle 4 über ein Zahnrad 13, welches mit der Torsions
welle fest verbunden ist, im Übersetzungsverhältnis 1 : 3 über
trägt. Zur Erzeugung der Oszillationsbewegung der Pinole 1 ist
ein räumliches Hebelsystem vorgesehen, welches von einem auf
der Antriebswelle 5 montierten ebenen Kurvenscheibenpaar 14
gesteuert wird. Ein als Winkelhebel 15 ausgeführtes Abgriffs
glied besitzt zwei Hebelarme 15 a, mit zwei am Kurvenscheiben
paar 14 anliegenden Kurvenrollen 16 und einen als Gleit
führung 17 ausgestalteten dritten Hebelarm. In die Gleit
führung 17 greift ein Kugelgelenk 18 ein, welches mit einem
Zwischenhebel 19 verbunden ist. Der Zwischenhebel 19 ist auf
einer Achse 20 verschiebbar angeordnet. Die Verstellung
erfolgt über einen bekannten Stellschlitten 21 vom Drehkopf
äußeren aus. Auf der Achse 20 ist außerdem ein Schwinghebel 22
fest verstiftet, der über einen Gleitring in die Pinole 1
eingreift. (In Abb. 1 wurde das Hebelsystem zum besseren
Verständnis räumlich verzerrt dargestellt. Die Achse 20 steht
senkrecht zur Zwischenwelle 7.)
Wie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt, ist in das vordere
Ende der Pinole 1 ein Gehäuseteil 23 eingepreßt, in welches
zwei in das Schraubenrad 3 der Torsionswelle 4 eingreifende
Schraubenradwellen 24 gelagert sind. In die aus dem Gehäuse
teil 20 herausragenden Wellenenden sind nach vorn ragende
Federbügel 25 mittels Klemmschrauben eingeklemmt. Der vordere
Bügelteil weist Haltebacken 26 auf. Die Elemente Schrauben
radwelle 24, Federbügel 25 und Haltebacken 26 bilden zu
sammen die Klemmhalter 2. Das Gehäuseteil 23 ist mit Abdeck
blechen 27 beidseitig verschlossen, so daß die Bewegungs
elemente staubdicht abgekapselt sind.
Die Drehbewegung der Torsionswelle zum Öffnen und Schließen
der Klemmhalter 2 wird von dem am Maschinengestell befestigten
Kurvenscheibenpaar 9 gesteuert. Von der Antriebswelle 5 wird
über das Zahnradpaar 6 die Zwischenwelle 7 in Drehung versetzt,
womit der Steg 8 gleichförmig um die Zwischenwelle 7 umläuft.
Dabei greifen die Kurvenhebel 10 a; 10 b das Kurvenscheiben
paar 9 ab. Da die Kurvenhebel im Steg 8 drehbar gelagert sind,
wird das auf dem Kurvenscheibenpaar 9 vorhandene Bewegungs
gesetz über die mit den Kurvenhebeln verbundenen Zahnsegmen
te 10 c auf das Ritzel 11 übertragen. Die dadurch erzeugte
Relativbewegung zur Pinole 1 wird mit Hilfe der Zahnräder 12
und 13 im Übersetzungsverhältnis 1 : 3 auf die Torsionswelle 4
übersetzt und durch das Schraubenrad 3 auf die Klemmhalter 2
übertragen, die ebenfalls mit Schraubverzahnung versehen sind.
Sowohl die Pinole 1 als auch die Zwischenwelle 4 werden im
gleichen Übersetzungsverhältnis angetrieben. So kommt es zeit
weilig zum Gleichlauf der Pinole mit den an ihr gelagerten
Klemmhaltern 2 und der Torsionswelle 4 mit dem daran be
festigten Schraubenrad 3, in das die Klemmhalter 2 eingreifen.
Die zum Öffnen und Schließen der Greiferbacken benötigte
Relativdrehung des Schraubenrades zur Rotationsbewegung der
Pinole wird über das Kurvenscheibenpaar 9, wie beschrieben,
eingeleitet. Die Oszillationsbewegung der Drehgreiferpinole
wird von der Kurvenscheibe 14 über das räumliche Hebelsystem
gesteuert. Die Übertragung des Bewegungsgesetzes erfolgt vom
Winkelhebel 15 über den Zwischenhebel 19 auf die Achse 20 und
damit auf den Schwinghebel 22 und die Pinole 1. Durch die Ver
schiebung des Zwischenelementes 19 auf der Achse 20 und damit
verbundenen Verschiebung des Kugelgelenks 18 in der Führung 17
des Winkelhebels 15 erfolgt eine Änderung des Hebelüber
setzungsverhältnisses und damit eine Änderung der Amplitude
der Pinolenoszillation. Wird das Zwischenelement 19 bis in
den Drehpunkt des Winkelhebels 15 verschoben, ist die Ampli
tude der Oszillation gleich Null. Das hat z. B. bei der Ver
wendung des Packmittels Zellglas Bedeutung. Die Verstellung
erfolgt stufenlos durch eine Stellspindel, die am Drehkopf
gehäuse gelagert ist.
Claims (3)
1. Eindrehvorrichtung für Bonboneinwickelmaschinen, bestehend
aus einer ständig umlaufenden, axial verschiebbaren Dreh
greiferspindel, an deren vorderen Ende zwei schwenkbare
Klemmhalter angeordnet sind, die über eine im Innern der
Spindel gelagerte Stange steuerbar sind, wobei die Stange
am vorderen Ende eine Verzahnung aufweist, in welche die
mit analoger Verzahnung versehenen Klemmhalter eingreifen,
Antrieben für die Dreh- und Verschiebebewegung der Dreh
greiferspindel, wobei der Antrieb für die Verschiebe
bewegung aus einer am äußeren Umfang der Drehgreifer
spindel angreifenden, kurvengesteuerten Einrichtung
besteht und einer Betätigungseinrichtung für die Stange,
die ein kurvengesteuertes Zahnrad am hinteren Ende der
Stange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Stange in der Drehgreiferspindel drehbar gelagert ist,
- - die Verzahnung am vorderen Ende der Stange schrauben förmig ausgebildet ist,
- - das Zahnrad am hinteren Ende der Stange drehfest mit dieser verbunden ist und in dieses zum Drehantrieb ein Zahnrad (12) eingreift, welches mit wenigstens einem kurvengesteuerten Angriffsglied verbunden ist, und
- - die Verschiebeeinrichtung für die Drehgreiferspindel einen an einem kurvengesteuerten, hubverstellbaren Hebelsystem angeordneten Schwinghebel (22) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei die Drehgreiferspindel am vorderen Ende ein
Gehäuseteil aufweist, in dem zwei sich gegenüberliegende
verzahnte Wellen gelagert sind, die in die Verzahnung der
Stange eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmhalter als nach vorn ragende Federbügel (25)
ausgebildet sind, die in die Enden der Wellen (24), welche
aus dem Gehäuseteil (23) herausragen, eingeklemmt sind
und am vorderen U-förmigen Bügelende Haltebacken (26)
tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Hebelsystem aus einem von einem Kurvenscheiben
paar (14) gesteuerten Winkelhebel (15) besteht, dessen
einer Hebelarm als Gleitführung (17) ausgebildet ist, daß
in diese Gleitführung ein auf einer Achse (20) verschieb
bar angeordneter Zwischenhebel (19) eingreift und an der
Achse (20) der am Umfang der Drehgreiferspindel ange
lenkte Schwinghebel (22) befestigt ist.
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