DE3604987C2 - Feldhäcksler mit Kornzerkleinerungsvorrichtung - Google Patents
Feldhäcksler mit KornzerkleinerungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler mit einer in einem
Gehäuse angeordneten Häcksel- und Fördereinrichtung und
einem sich daran anschließenden, gekrümmten Auswurfrohr, mit
einer den Strahl des ausgeworfenen Gutes konzentrierenden,
gegebenenfalls mit einer Auswurfklappe versehenen Auslaßöff
nung, sowie mit einer außerhalb des Häckslergehäuses ange
ordneten Kornzerkleinerungsvorrichtung.
Aus dem DE-GM 77 23 116 ist eine Zerkleinerungsvorrichtung
insbesondere für Maiskörner bekannt, die im Häckslergehäuse
an dessen Rückhaltewand angebracht ist, wobei der platten
förmige Reibboden mit leistenförmigen Gegenwerkzeugen zusam
menwirkt. Eine Vielzahl ähnlicher Lösungen mit nichtange
triebenen Zerkleinerungswerkzeugen weist ebenso wie die ge
nannte Konstruktion nur eine geringe Kornzerkleinerungswir
kung auf, während die Lösungen mit angetriebenen Zerkleine
rungswerkzeugen, wie Quetschwalzen, zwar eine gute Kornzer
kleinerung ermöglichen, jedoch einen hohen Bauaufwand und
die Gefahr von Verstopfungen mit sich bringen, sowie das
gesamte Häckselgut quetschen und somit auch die Futterstruk
tur der Stengel und Lieschen zerstören.
Weiterhin ist aus dem DE-GM 85 16 714 ein Häcksler bekannt,
dessen Kornzerkleinerungsanordnung sich in einer Ausbuchtung
des Häckslergehäuses befindet, in die nach beabsichtigter
Entmischung nach dem Häckselvorgang nur die Maiskörner ge
langen. Da das Häckselgut, insbesonders bei hohem Durch
satz, stark ineinander vermischt ist, gelangen weiterhin
Stengelteile in die Kornzerkleinerungsvorrichtung, wo ihre
Struktur von der Quetschwalze zerstört wird und ihre Rück
stände die Quetschwalze zusetzen können, so daß die Körner
wegen der Elastizität der Rückstände nicht mehr gequetscht
werden.
Aus der DE-OS 32 34 657 ist ein Feldhäcksler bekannt, bei
dem die Häckslertrommel über einen kurzen Schacht mit einem
Querförderkanal verbunden, an den sich im wesentlichen in
der gleichen Richtung, in der der Schacht in den Querförder
kanal einmündet, jedoch seitlich in Achsrichtung des Quer
förderkanals versetzt, ein Auswurfrohr anschließt. Im Be
reich des Auswurfrohrs rotiert im Querförderkanal ein
Wurfrad, das eine hohe Geschwindigkeit erfordert, damit es
das Häckselgut durch das lange Auswurfrohr schleudern kann.
Auf der Welle des Wurfrades befinden sich Leisten, die das
Häckselgut in Achsrichtung durch den Querförderkanal bewegen
und dabei an diesen rotierenden Leisten mit sehr geringem
Abstand am Umfang des Querförderkanals gegenüberliegenden
Reibleisten vorbeibewegen, an denen das Häckselgut zerrieben
wird. Der Einmündung des Schachtes in den Querförderkanal
liegen an dessen Innenwand in dem von den rotierenden Lei
sten bestrichenen Bereich Zerkleinerungselemente gegenüber,
so daß nur ein relativ geringer Anteil des Häckselguts beim
Auswerfen aus der Häckslertrommel direkt auf die Zerkleine
rungselemente auftreffen kann. Im wesentlichen findet an
den Zerkleinerungselementen ebenso wie an den Reibleisten
ein Zerquetschen des Häckselgutes statt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Feldhäcksler
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß er eine
konstruktiv einfache und verstopfungssichere Kornzerkleine
rungsvorrichtung aufweist, mit der aufgrund einer Entmi
schung des Häckselgutes eine optimale Kornzerkleinerung bei
weitgehender Erhaltung der Schnittstruktur des übrigen Häck
selgutes zu erzielen ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Kornzerkleine
rungsvorrichtung an der krümmungsäußeren Wand des Aus
wurfrohrs in Förderrichtung gesehen in dem mit der Förder
richtungsumlenkung beginnenden Bereich bis einschließlich
der Auswurföffnung und/oder Auswurfklappe angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der
Kornzerkleinerungsvorrichtung wird der Vorteil einer sehr
einfachen, auch zur Nachrüstung geeigneten Konstruktion er
zielt, weil z. B. nach einer bevorzugten Ausführungsform die
Kornzerkleinerungsvorrichtung aus einer dem Querschnitt des
Auswurfrohrs entsprechend ausgebildeten Prallplatte besteht
und lediglich diese einfache Prallplatte in das Auswurfrohr
eingesetzt werden muß.
Als weiterer Vorteil ergibt sich die absolute Verstopfungs
freiheit an der Kornzerkleinerungsvorrichtung, da im sanft
umgelenkten Bereich des Auswurfrohrs die Körner angeritzt
werden und weiter in Förderrichtung fliegen und selbst bei
der stark umlenkenden Prallplatte im Bereich der unten offe
nen Auslaßöffnung selbst bei höchstem Häckselgutstrom eine
freie Öffnung vorhanden ist.
Aufgrund der Anordnung der Kornzerkleinerungsvorrichtung
wird als weiterer Vorteil ein sehr langer Weg des Häcksel
guts von der Vorzerkleinerung an der Häckslergegenschneide
bis hin zur Kornzerkleinerungsvorrichtung und somit eine
optimale Entmischung des Häckselgutes erreicht. Hierdurch
gelangen z. B. bei Mais die gegenüber den Stengeln und Lie
schen schwereren Körner unter der Einwirkung der Fliehkraft
im gekrümmten Auswurfkanal nach außen, werden geritzt und
teilweise gebrochen und fliegen an der äußeren Auswurfkanal
wandung entlang, während die leichteren elastischeren Pflan
zenteile vorwiegend im krümmungsinneren Bereich des Auswurf
krümmers gefördert werden. Hierdurch prallen die Körner
ungehindert und ungedämpft von elastischen Pflanzenteilen
auf die harte Prallplatte und zersplittern, während die
leichten Futterteile in ihrer Struktur erhalten werden.
Neben der vorteilhaften Entmischungswirkung der langen
Strecke, die gegenüber der Kornzerkleinerung im Häckslerge
häuse ca. fünfmal so lang ist, wirkt sie sich auch günstig
auf die Aufprallgeschwindigkeit aus, indem die vorhandene
Beschleunigung durch den Gebläseförderer auf dem langen Weg
in Geschwindigkeit umgesetzt wird.
In einfacher Weise läßt sich die Entmischung des Häckselgu
tes noch weiter steigern, wenn das Auswurfrohr mit einem
kontinuierlich sich vergrößernden Radius gestaltet wird,
sowie die Gebläsegeschwindigkeit erhöht wird.
Aus dem DE-GM 18 20 567 ist es bekannt, im Endabschnitt
eines Auswurfrohrs für landwirtschaftliche Maschinen sich in
Förderrichtung keilförmig erweiternde Profilierungen anzu
bringen. Diese Profilierungen befinden sich in einem sich
trichterförmig erweiternden Verteiler, der der Breitenstreu
ung des geförderten Gutes dient, die durch die Profilierun
gen unterstützt werden soll. Die Profilierungen dienen
nicht der Zerkleinerung von Körnern, zumal der mit dem zur
Breitenstreuung eingerichteten Auswurfrohr versehene Häcks
ler nicht dazu dient, für Futterzwecke geeignetes Häckselgut
zu erzeugen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Anhand der nun folgenden Beschreibung der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung wird diese
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäß ausgestalteten Selbstfahr
häcksler,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Auswurfrohr mit verschiede
nen Anordnungsmöglichkeiten der Kornzerkleine
rungsvorrichtung,
Fig. 3a bis d vier Varianten von zur Kornzerkleinerung
geeigneten Oberflächenprofilierungen der Kornzer
kleinerungsvorrichtung.
Der gezeigte Feldhäcksler 1 ist hier beispielsweise als
Scheibenradhäcksler ausgebildet, der ein Vorsatzgerät 2,
hier ein Maisgebiß, trägt und im wesentlichen aus dem Häcks
lergehäuse 3 mit innen umlaufenden Schneid- und Wurforganen
und dem sich daran anschließenden Auswurfrohr 4 besteht.
Dieses weist eine krümmungsäußere Rohrwand 4a und in seinem
Endbereich eine Auslaßöffnung 5 auf. Die Kornzerkleine
rungsvorrichtung kann ab dem Bereich einer ersten Förder
richtungsumlenkung C abgeordnet sein. Sie besteht z. B. aus
einer allgemein mit 7 bezeichneten Prallplatte, die im we
sentlichen quer zur Hauptförderrichtung A des Häckselgutes
angeordnet ist.
Nach einer ersten Anordnungsvariante können die Prallplatten
7b, 7c oder 7e um eine waagrechte Achse B verschwenkbar an
geordnet sein, so daß sie z. B. bei der Ernte von Gras oder
Grünmais in eine unwirksame Stellung überführbar ist und der
Aufprallwinkel und Eingriff der Prallplatte im Auswurfrohr
stufenlos einstellbar ist.
In Ergänzung oder auch als Ersatz zum Schwenken kann die
Prallplatte 7a von der krümmungsäußeren Rohrwand 4a aus in
das Auswurfrohr 4 ein- bzw. ausschiebbar angeordnet sein,
oder wie die Prallplatte 7d als Teil der Auswurfklappe 9
ausgebildet sein und mit dieser zusammen zur Wurfweitenein
stellung herangezogen werden. Vor dem Bereich der Prall
platte 7a kann anstatt dieser oder im Zusammenwirken mit
dieser in dem Bereich zwischen der ersten Förderrichtungs
umlenkung C und dem Ende des Auswurfrohrs eine ähnlich ge
staltete Reibplatte 8, insbesondere mit Längsrillen oder
leicht schräg gegeneinander versetzten Rillen ähnlich wie
bei Dreschleisten, angeordnet sein. Die Fig. 3a bis 3d
zeigen mögliche Oberflächenprofile der Prallplatten
7a, 7b, 7c, 7d, 7e bzw. Reibplatten 8.
Anstatt der Prallplatten 7a, 7b, 7c, 7d, 7e kann auch als alleinige Kornzer
kleinerungsvorrichtung oder wieder im Zusammenwirken mit
vorgeschalteten Reibplatten 8 an der krümmungsäußeren Rohr
wand 4a des Auswurfrohrs 4 eine quer zur Förderrichtung A
angeordnete Walze 10 an oder in dieser Rohrwand 4a vorgese
hen sein, wobei in bevorzugter Weise die Achse der mit sta
chelähnlichen Erhebungen versehenen Walze 10 in der Rohrwand
4a angeordnet ist und die Walze 10 durch den Luftstrom ange
trieben wird. Ebenso ist aber auch ein Antrieb durch Elek
tro- oder Hydraulikmotor möglich.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die als
Prallplatte 7d mit dreschleistenartiger Oberfläche ausgebil
dete Kornzerkleinerungsvorrichtung am Ende des Auswurfrohrs
4 schwenkbar angebracht und bildet die die krümmungsäußere
Rohrwand 4a fortsetzende Innenwand der Auswurfklappe 9, so
daß durch die Winkelverstellung der Auswurfklappe 9 gleich
zeitig der Aufprallwinkel verstellbar ist.
Besonders vorteilhaft lassen sich in derselben Weise die dem
Fördergutstrom zugekehrten Innenwände von sog. Doppelaus
wurfklappen belegen und z. B. bei Grasförderung leicht und
einfach herausziehen. Die Doppelauswurfklappen bieten die
Möglichkeit, die Kornzerkleinerungsvorrichtung in Form der
Prallplatte 7 mit zwei unterschiedlichen, ineinander überge
henden und dadurch strömungstechnisch günstigen Aufprallwin
keln einzustellen, so daß sich hier optimale Kornzerkleine
rung bei guter Wurfweite ergibt. Sollten im Anhängerbetrieb
sehr große Wurfweiten bei relativ weit vorn an der Förder
richtungsumlenkung C angebrachten Kornzerkleinerungsvorrich
tungen nötig sein, so kann über das Auswurfrohrende eine
Rohrverlängerung 12 geschoben werden, die eventuell aus der
Auslaßöffnung 5 fallende Partikel auffängt und weiterleitet.
Als besonders vorteilhaft hat sich die Profilierung der Reibplat
te 8 entsprechend Fig. 3a, der Prallplatten 7a, 7c, 7d und 7e
gemäß Fig. 3d, der Prallplatte 7b gemäß Fig. 3c und der Walze 10
gemäß Fig. 3b erwiesen.
Claims (17)
1. Feldhäcksler mit einer in einem Gehäuse (3) angeord
neten Häcksel- und Fördereinrichtung und einem sich daran
anschließenden, gekrümmten Auswurfrohr (4), mit einer den
Strahl des ausgeworfenen Gutes konzentrierenden, gegebenen
falls mit einer Auswurfklappe (9) versehenen Auslaßöffnung
(5), sowie mit einer außerhalb des Häckslergehäuses (3) an
geordneten Kornzerkleinerungsvorrichtung (7a, 7b, 7c, 7d,
7e, 8, 10), dadurch gekennzeichnet, daß die Kornzerkleine
rungsvorrichtung (7a, 7b, 7c, 7d, 7e, 8, 10) an der krüm
mungsäußeren Wand (4a) des Auswurfrohrs (4) in Förderrich
tung (A) gesehen in dem mit der Förderrichtungsumlenkung (C)
beginnenden Bereich bis einschließlich der Auswurföffnung
(5) und/oder Auswurfklappe (9) angeordnet ist.
2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kornzerkleinerungsvorrichtung aus dem
Querschnitt des Auswurfrohrs (4) entsprechend ausgebildeten
Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d, 7e) besteht.
3. Feldhäcksler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d, 7e) im wesentli
chen quer zur Hauptförderrichtung (A) angeordnet ist.
4. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7b, 7c, 7e) um
eine waagrechte Achse (B) verschwenkbar angeordnet ist.
5. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatte (7a) von der krüm
mungsäußeren Rohrwand (4a) aus in das Auswurfrohr (4) ein-
und ausschiebbar angeordnet ist.
6. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7c, 7e) einen
gegen die Hauptförderrichtung (A) konkav gewölbten Quer
schnitt aufweist.
7. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d,
7e) eine geriffelte Oberfläche aufweist.
8. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d,
7e) eine dreschleistenartige Oberfläche aufweist.
9. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d,
7e) durch Nuten und/oder Durchbrechungen kammartig ausgebil
det ist.
10. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d,
7e) leistenartige Erhebungen aufweist.
11. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Prallplatte (7d) einen Teil
der Auswurfklappe (9) bildet und zusammen mit dieser ver
schwenkbar ist.
12. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der in Förderrichtung (A) hintere Abschnitt (4c)
des Auswurfrohrs (4) durch ein an der krümmungsäußeren Rohr
wand (4a) angebrachtes Scharnier (13) und Stellmittel (14)
gegenüber dem vorderen Abschnitt (4b) in der Höhe verstell
bar ist.
13. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich an den Endbereich des Auswurfrohrs (4) eine
Rohrverlängerung (12) anschließt, die die Kornzerkleine
rungsvorrichtung (7b, 7c, 7d, 7e) und die Auslaßöffnung (5)
als Auffang- und Leitelement weiträumig umschließt.
14. Feldhäcksler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohrverlängerung (12) zusammen mit der Auswurf
klappe (9) gegenüber dem Auswurfrohr (4) verschwenkbar ist.
15. Feldhäcksler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß der Spalt zwischen den gegeneinander verstellbaren
Abschnitten des Auswurfrohrs (4) durch übereinandergreifende
Bleche oder flexible Abdeckungen in jeder Rohrstellung ver
schlossen ist.
16. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kornzerkleinerungsvorrichtung von einer Walze
(10) mit geriffelter Oberfläche gebildet wird und die Achse
der Walze (10) etwa im Bereich der krümmungsäußeren Rohrwand
(4a) verläuft.
17. Feldhäcksler ach einem der Ansprüche 1 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Kornzerkleinerungsvorrichtung al
ternativ oder ergänzend zu den Prallplatten (7a, 7b, 7c, 7d, 7e)
oder Walze (10) aus an der krümmungsäußeren Rohrwand (4a)
angebrachten Reibplatten (8) mit Längsrillen besteht.
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