DE356306C - Einbau in Flammrohren - Google Patents

Einbau in Flammrohren

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DE356306C
DE356306C DEV15841D DEV0015841D DE356306C DE 356306 C DE356306 C DE 356306C DE V15841 D DEV15841 D DE V15841D DE V0015841 D DEV0015841 D DE V0015841D DE 356306 C DE356306 C DE 356306C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)

Description

  • Einbau in Flammrohren. Die Erfindung betrifft eire neue und zweckmäßige Verbesserung derjenigen kekanntcn Einrichtungen an Flammrohrkesscln, bei welchen vermittels einer im Flammrohr aufgestellten, den Flammrohrquerschnitt teilweise abdeckünden Scheibe eine erhöhte V4'ärmcwirkn."g der Heizgase und. eine Verhinderung der Ablagerung von Flugasche im Flammrohr angcstrcbt wird. Erfindungsgemäß besteht die :Feuerung darin, daß zum Aufhängen der Deckscheibe ein unterteilter voller Tragring dient, dessen Teile auseinandergespreizt werden, ohne daß die Keilhaft auf die Kesselwandung unmittelbar einwirken kann.
  • Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens sind zwei Ausführungsbeispiele auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Einrichtung in Vorderansicht mit Flammrohr im Querschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt der Einrichtung mit Flammrohr im Längsschnitt und Abb. 3 eine der Abb. 2 entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführung der Einrichtung. Ferner zeigt Abb. 4. in kleinerem Maßstabe den Längsschnitt eines Flammrohres in Verbindung mit der Einrichtung und der Feuerbrücke.
  • Die eigentliche, den Oue-:schnitt des Flammrohres teilweise abdeckende oder verengende Scheibe wird gebildet durch ein Traggitter mit den Trägern e, e1, e2, deren Felder durch feuerfeste Steine f ausgekleidet sind.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist an Stelle der Träger und feuerfesten Steine eine Ehenbetonscheibe s, s1 vorgesehen.
  • Die beschriebene Scheibe ist nun leicht lösbar an einer beliebigen Stelle des Flammrohres eingesetzt und läßt an der betreffenden Stelle bequem eine Stellungsänderung derart zu, daß der Durchgangsquerschnitt für die Feuergase stark vergrößert wird. Zu diesem Zwecke ist ein aus zwei Teilen b, c bestehender Tragring vorgesehen. Der Teil b trägt in seinem Scheitelpunkt einen Bügel g mit einer Bohrung für den Durchtritt eines die Deckscheibe tragenden Tragzapfens la, der durch einen Splint i in seiner Stellung gehalten wird. Durch eine Drehung der Scheibe um go ° (vgl. die punktierte Stellung in Abb. 2) wird der Durchgangsquerschnitt der Heizgase ar f ein Höchstmaß vergrößert. In dieser Stellung, und das ist auch der, wesentliche Zweck der Stellungsänderung der Deckscheibe, bietet sich bequem die Möglichkeit, das Flammrohr unmittelbar zu begehen für den Fall, daß eine Prüfung und Reinigung vorgenommen werden soll. Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist die Scheibe s, s1 mittelst einer Öse in an einem Haken k aufgehängt, so daß durch Schrägstellung die Stellungsänderung stattfindet.
  • Bei dem Einsetzen des Tragringes werden zwischen die beiden Teile b, c Keile d getrieben und hierdurch die Ringhälften im Flanunrohr festgeklemmt. Gemäß Abb. q. werden die beiden Deckscheiben ia, n1 in einiger Entfernung von der Feuerbrücke p, p1 aufgestellt, so daß der Flammrohrquerschnitt an den betreffenden Stellen eine entsprechende Verengung erfährt, ebenso wie eine Verengung des Flammrohrquerschnittes bei q über der Feuerbrücke vorhanden ist.
  • Eine unbeabsichtigte Drehung der Deckscheibe wird bei der Ausführung nach Abb. 2 dadurch verhindert, daß der Splint i in eine Vertiefung des Tragbügels g eingreift (vgl. Abb. i).

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcIi: Einbau in Flammrohren, bei dem eine den Flammrohrquerschnitt teilweise abdeckende Scheibe lösbar in das Flammrohr eingesetzt ist, gekennzeichnet durch einen untertailten vollen Tragring, dessen Teile (b, c) Treibstücke (d) auseinanderhalten, die auf die Kesselwandung selbst unmittelbar nicht einwirken, und an dem die Deckscheibe dreh- oder schwenkbar hängt.
DEV15841D Einbau in Flammrohren Expired DE356306C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927707C (de) * 1951-11-11 1955-05-16 Otto Mieth Scheibenfoermige Einbauten im Flammrohr eines Flammrohrkessels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927707C (de) * 1951-11-11 1955-05-16 Otto Mieth Scheibenfoermige Einbauten im Flammrohr eines Flammrohrkessels

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