DE3544162C2 - - Google Patents
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- DE3544162C2 DE3544162C2 DE3544162A DE3544162A DE3544162C2 DE 3544162 C2 DE3544162 C2 DE 3544162C2 DE 3544162 A DE3544162 A DE 3544162A DE 3544162 A DE3544162 A DE 3544162A DE 3544162 C2 DE3544162 C2 DE 3544162C2
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- G02B23/24—Instruments or systems for viewing the inside of hollow bodies, e.g. fibrescopes
- G02B23/2476—Non-optical details, e.g. housings, mountings, supports
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- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B17/48—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anschlußvorrichtung zum lösbaren
Anschließen eines photographischen Gerätes an ein Okularge
häuse eines Endoskops gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruches 1.
Eine solche Anschlußvorrichtung ist aus der US-PS 44 13 278
bekannt. Bei dieser Anschlußvorrichtung werden Druckfedern ver
wendet, welche die nicht drehbar an dem Befestigungsring ge
lagerten anderen Enden der Klemmglieder gegeneinander drücken,
so daß die Klemmglieder in der Schließstellung in den zwischen
ihnen liegenden Raum in dem Befestigungsring hineinragen. Ein
wie ein Keil zwischen die beiden durch Federkraft gegenein
ander gedrückten Enden der Klemmglieder bewegbarer Betätigungs
knopf ermöglicht es, diese beiden Enden der Klemmglieder gegen
die Wirkung der Federn auseinanderzudrängen, so daß die Klemm
glieder in die Offenstellung gelangen. Zum Bewegen der Klemm
glieder in die Offenstellung wird der Betätigungsknopf ge
drückt, wodurch die Klemmglieder um ihre Lagerstellen in die
Offenstellung gedreht werden. Durch Freigeben des Betätigungs
knopfes drehen sich die Klemmglieder unter der Wirkung der
Rückstellkraft der Federn um ihre Lagerstellen in die Schließ
stellung. Bei dieser Anschlußvorrichtung ist es also beim
Verbinden und Lösen des photographischen Gerätes mit bzw. von
dem Okulargehäuse des Endoskops erforderlich, daß die Be
dienungsperson den Betätigungsknopf entsprechend bewegt. Zum
Niederdrücken und Halten des Betätigungsknopfes gegen die
Rückstellkraft der Federn ist ein großer Kraftaufwand erforder
lich, da die Federn sehr stark sind, um den Endflansch des
Okulargehäuses in dem Raum des Befestigungsringes halten zu
können. Das Anschließen und Lösen des photographischen Ge
rätes ist somit nicht nur umständlich sondern auch noch kraft
aufwendig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsgemäße
Anschlußvorrichtung so auszubilden, daß ihre Bedienung bei ver
mindertem Kraftaufwand erleichtert wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des kenn
zeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Anschlußvorrichtung ermöglicht es, das
photographische Gerät an dem Okulargehäuse des Endoskops nur
durch die Einführung des Endflansches des Okulargehäuses in
den Befestigungsring zu befestigen. Die Anschlußvorrichtung
braucht somit nicht mehr selbst für die Befestigung des
photographischen Gerätes betätigt werden. Außerdem muß bei der
Abnahme des photographischen Gerätes von dem Okulargehäuse
keine große Kraft von der Bedienungsperson aufgebracht werden.
Die Bedienungsperson kann somit die Abnahme des photographischen
Gerätes nur mit Hilfe der das photographische Gerät haltenden
Hand ausführen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer
Anschlußvorrichtung nach der Erfindung, wobei
ein Paar Klemmglieder in einer Offenstellung dar
gestellt sind,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der in
Fig. 1 gezeigten Anschlußvorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt im großen und ganzen entlang
einer zu der Achse eines in Fig. 1 gezeigten
Befestigungsringes senkrechten Linie,
Fig. 4eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, wobei aber das
Paar Klemmglieder in einer Schließstellung ge
zeigt sind,
Fig. 5 einen Querschnitt im großen und ganzen entlang
einer zu der Achse des in Fig. 4 gezeigten Be
festigungsringes senkrechten Linie,
Fig. 6 einen Teilquerschnitt, der einen Endflansch eines
Okulargehäuses bei Anordnung in einer Ausnehmung
in dem Befestigungsring zeigt,
Fig. 7 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 6, wobei aber der
Endflansch vollständig in der Ausnehmung ange
ordnet gezeigt ist, wobei eine Stirnfläche des
Endflansches an einer Bodenfläche der Ausnehmung
anliegt,
Fig. 8 eine bruchstückhafte geschnittene Vorderansicht,
die einen Krümmungsradius der Klemmglieder zeigt,
Fig. 9 einen Teilquerschnitt, der die Klemmglieder an
einer konischen Oberfläche des Endflansches des
Okulargehäuses anliegend zeigt,
Fig. 10 eine Teilansicht, die eine Abwandlung eines in
Fig. 1 gezeigten Kraftabzweigmechanismus
zeigt,
Fig. 11 eine Teilansicht, die eine weitere Abwandlung
des Kraftabzweigmechanismus zeigt, und
Fig. 12 einen Teilquerschnitt, der eine weitere Abwandlung
des Kraftabzweigmechanismus zeigt.
Eine Anschlußvorrichtung nach der Erfindung, die in den
Zeichnungen mit der Bezugsziffer 1 global
bezeichnet ist, dient zur Befestigung an einem photographi
schen Gerät (nicht gezeigt) wie einer Kamera od. dgl., um
das photographische Gerät an ein Okulargehäuse A (Fig. 6, 7
und 9 eines Endoskops (nicht gezeigt) lösbar anschließen
zu können.
Die Anschlußvorrichtung 1 weist einen Befestigungsring 2
auf, der in seiner Mitte einen Raum hat, der durch eine Ausnehmung 3
gebildet ist, deren Durchmesser etwas größer als der Außendurchmesser
eines Endflansches B des Okulargehäuses A ist. Ein ringförmi
ger Vorsprung 2 b erstreckt sich von einem axialen Ende des
Befestigungsringes 2 aus radial nach innen, der an dem pho
tographischen Gerät anzuordnen ist, um eine ringförmige Bo
denfläche 3 a zu schaffen, die als Positionierfläche dient,
an welcher eine Stirnfläche des Endflansches B anliegen
soll. Ein ringförmiger Flansch 2 a erstreckt sich von dem ent
gegengesetzten axialen Ende des Befestigungsringes 2 aus
radial nach außen. Ein Paar Klemmglieder 4 sind an
dem Flansch 2 a so angeordnet, daß sie einander zugekehrt
sind, wobei die Ausnehmung 3 zwischen den Klemmgliedern 4
angeordnet ist.
Jedes der Klemmglieder 4 hat eine halbkreisförmige Aus
bildung und einen Krümmungsradius, der im wesentlichen gleich
dem Radius der Ausnehmung 3 ist. Die Klemmglieder 4
sind an ihren einen Enden mittels eines gemeinsamen Drehzapfens
5 mit dem Flansch 2 a drehbar verbunden, so daß sie in einer
zu der Achse des Befestigungsringes 2 im wesentlichen senk
rechten Ebene zwischen einer in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Of
fenstellung, in welcher die Klemmglieder 4 außerhalb
der Ausnehmung 3 sind, und einer in den Fig. 4 und 5 gezeigten
Schließstellung, in welcher die Klemmglieder 4 in die
Ausnehmung 3 hineinragen, aufeinander zu und voneinander
weg drehbar sind. Jedes Klemmglied 4 hat einen gebogenen Vor
sprung 4 a, der an oder in der Nähe seiner Mittel
gebildet ist und von einer Innenkante des Klemmgliedes aus
nach innen verläuft. Der Vorsprung 4a ist an einer um etwa
90° von der durch den Zapfen 5 gebildeten Drehachse
drehversetzten Stelle angeordnet. Wie in den Fig. 8 und 9
gezeigt, ist die innere Oberfläche des gebogenen Vorsprungs
4a so ausgebildet, daß sie einen Krümmungsradius R hat, der
gleich oder etwas kleiner als ein Radius R′ zwischen einer
Mittellinie des Okulargehäuses A oder der Achse des Befesti
gungsringes 2 und einem Anlagepunkt ist, wenn der Endflansch
B des Okulargehäuses A vollständig in der Ausnehmung in dem
Befestigungsring 2 angeordnet ist und die gebogenen Vorsprünge
4 a an den jeweiligen Klemmgliedern 4 an einer ko
nischen Oberfläche des Endflansches B an dem Okulargehäuse A
anliegen, wie unten mit Bezug auf die Fig. 4 und 5 beschrieben
ist.
Die anderen Enden 4 b der Klemmglieder 4 sind
abgebogen und erstrecken sich über den Flansch 2a des Befesti
gungsringes 2 hinaus nach außen, so daß sie von der Achse des
Befestigungsringes 2 weg- und auseinanderlaufen. Ein Absatz
15 ist an dem gebogenen Abschnitt von jedem Klemmglied 4 ge
bildet und stellt eine erste Anschlageinrichtung dar, deren
Funktion weiter unten beschrieben ist. Ein Paar Stütz
glieder 7 sind an ihren einen Enden an einem ersten
Verbindungspunkt durch einen Drehzapfen 9 drehbar miteinander
verbunden und an ihren anderen Enden mit den jeweils anderen
Enden 4 b der Klemmglieder 4 an einem zweiten bzw.
dritten Verbindungspunkt durch Drehzapfen 8 verbunden.
Somit bilden die Klemm- und Stützglieder 4 bzw. 7 eine durch vier
Knoten begrenzte Kette.
Ein elastisches Element, das durch eine Zugschraubenfeder 6 gebildet wird, ist an
ihren entgegengesetzten Enden an den Zapfen 8 jeweils
verankert, die die anderen Enden der Stützglieder 7
und die anderen Enden der Klemmglieder 4 jeweils mit
einander verbinden. Die Zugfeder 6 ist in einem Paar zylin
drischer Gehäuse 10 a und 10 b angeordnet, die im Durchmesser
voneinander verschieden sind und teleskopisch ineinander ein
geführt sind. Die Gehäuse 10a und 10b sind an ihren voneinan
der entfernt liegenden axialen Enden durch die Zapfen 8
jeweils abgestützt.
Ein Deckel 12 ist an dem Flansch 2a des Befestigungsringes
2 durch Schrauben 12a befestigt. Die Klemmglieder 4 sind
zwischen dem Deckel 12 und dem Flansch 2a untergebracht. Der
Deckel 12 hat in sich eine Öffnung 13 von gleichem Durchmesser
wie derjenige der Ausnehmung 3 in dem Befestigungsring 2. Au
ßerdem ist eine seitliche Öffnung 14 in einer Seite des Deckels
12 ausgebildet, die zu den anderen Enden 4 b der Klemm
glieder 4 benachbart ist. Das andere Ende 4b von jedem
Klemmglied 4 erstreckt sich von der seitlichen Öffnung 14
aus nach außen.
Ein Paar Anschläge 16 erstrecken sich von einem zwischen
den anderen Enden 4b der Klemmglieder 4 ange
ordnete Abschnitt des Flansches 2 a des Befestigungsringes 2
aus axial. Die Anschläge 16 bilden eine zweite Anschlag
einrichtung, deren Funktion weiter unten beschrieben ist.
Eine seitliche Öffnung 3b ist in einer Seite des Befestigungs
ringes 2 ausgebildet, die zu den anderen Enden 4b der
Klemmglieder 4 benachbart ist. Ein L-förmiges Glied 17,
das einen Kraftabzweigmechanismus darstellt, ist an ei
nem Schenkel mit einem der beiden Stützglieder 7 an
dessen Mittelabschnitt drehbar verbunden. Der andere Schenkel
des L-förmigen Gliedes 17 hat einen Spitzenteil, der abgebo
gen ist, um eine schräge Fläche 17a zu bilden. Die schräge
Fläche 17 a geht durch die Öffnung 3b und ragt in die Ausneh
mung 3 hinein. Ein Ausschnitt 17b ist in dem L-förmigen Glied
17 ausgebildet, um den Zapfen 9 aufnehmen zu können, der die
beiden Stützglieder 7 miteinander verbindet. Ein Betä
tigungsteil 19 ist an dem Zapfen 9 angebracht und hat einen
Druckteil 19a, der außerhalb der einen Enden der Stützglieder
7 angeordnet ist.
Außerdem ist eine Anzahl Bohrungen 3 c durch die Bodenfläche
3 a der Ausnehmung 3 in dem Befestigungsring 2 gebildet, um
Schrauben in den Bohrungen 3c anordnen zu können, um den Be
festigungsring 2 sicher an dem photographischen Gerät befestigen zu können.
Bei der Darstellung in Fig. 1 befindet
sich die Anschlußvorrichtung 1 zunächst in der
Offenstellung, in welcher der Zapfen 9
(erster Verbindungspunkt), der die beiden Stützglieder 7
miteinander verbindet, innerhalb einer in Fig. 1 strichpunk
tiert dargestellten Linie C-C angeordnet, die durch die beiden
Zapfen 8 (zweiter und dritter Verbindungspunkt), wel
che die Stützglieder 7 mit den Klemmgliedern 4
jeweils verbinden, geht, wobei der Zapfen 9 zwischen der Li
nie C-C und der Achse des Befestigungsringes 2 angeordnet ist
und die Klemmglieder 4 nicht in die Ausnehmung 3 ragen,
d. h. sie sind außerhalb der Ausnehmung 3, so daß die Ausneh
mung 3 vollständig geöffnet ist. Die Offenstellung wird durch
die Anlage der Stützglieder 7 an den Absätzen 15
der Klemmglieder 4 aufrechterhalten.
Wenn das photographische Gerät an das Okulargehäuse A des
Endoskops anzubringen ist, hält die Bedienungsperson das pho
tographische Gerät mit der einen Hand und das Endoskop mit
der anderen Hand und sie führt den Endflansch B des Okular
gehäuses A in die Ausnehmung 3 der Anschlußvorrichtung 1,
wie in Fig. 6 gezeigt ist, ein. Wie in Fig. 6 auch gezeigt ist, liegt
die Stirnfläche des Endflansches B an der schrägen Oberfläche
17 a des L-förmigen Gliedes 17 an, so daß durch die schräge Ober
fläche 17a von der Bewegungskraft des Endflansches B eine Kraftkomponente
abgezweigt wird, welche die schräge Oberfläche
17 a nach außen drängt. Hierdurch wird das L-förmige Glied 17
um den Zapfen 18 herum gedreht und wird der Zapfen 9 durch
den Ausschnitt 17b in dem L-förmigen Glied 17 nach außen be
wegt, um dadurch die beiden Stützglieder 7 von den je
weiligen Absätzen 15 zu lösen.
Wenn der Zapfen 9 über einen Totpunkt hinaus bewegt worden
ist, d. h. wenn er in eine Lage außerhalb der Linie C-C bewegt ist,
die in Fig. 4 strichpunktiert gezeigt ist und durch die beiden
Zapfen 8 geht, welche die Stützglieder 7 und die
Klemmglieder 4 miteinander verbinden, werden die Stütz
glieder 7 selbsttätig um die jeweiligen Zapfen 8
unter der Wirkung der Zugkraft der Feder 6 ge
dreht und werden die Klemmglieder 4 um den Zapfen 5
herum in die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Schließstellung ge
dreht, in welcher der Zapfen 9, der die beiden Stütz
glieder 7 miteinander verbindet, außerhalb der Linie
C-C angeordnet ist, die durch die beiden Zapfen 8 geht,
wobei die Linie C-C zwischen der Achse des Befestigungsringes
2 und dem Zapfen 9 angeordnet ist und die Klemmglieder 4
in die Ausnehmung 3 hineinragen.
Bevor die anderen Enden 4 b der Klemmglieder 4
an den Anschlägen 16 anliegen, liegen die gebogenen
Vorsprünge 4 a an der konischen Oberfläche des End
flansches B an und klemmen sie durch die Zugkraft der Feder
6 ein. Demgemäß wird die Stirnfläche des Endflansches B an
dem Okulargehäuse A gegen die Bodenfläche 3 a der Ausnehmung
gedrückt, so daß der Endflansch B des Okulargehäuses A fest
und sicher zwischen der Bodenfläche 3 a und den gebogenen
Vorsprüngen 4 a gehalten wird, ohne aus der Ausnehmung
3 herauszufallen. Somit kann das photographische Gerät nur
durch die Einführung des Endflansches B des Okulargehäuses
A in die Ausnehmung 3 in dem Befestigungsring 2 leicht an dem
Okulargehäuse A befestigt werden.
Da außerdem die gebogenen Vorsprünge 4 a der Klemmglie
der 4 den Endflansch B des Okulargehäuses A an den
jeweiligen Mittelabschnitten der Klemmglieder oder an von
dem Zapfen 5 entfernt liegenden Abschnitten, d. h. unter einem
großen Drehmoment einklemmen, wird der Endflansch B sicher
in seiner Lage festgehalten. Da der Krümmungsradius R von
jedem gebogenen Vorsprung 4 a wie zuvor angegeben eingestellt
ist, liegt der gebogene Vorsprung 4a an der konischen Ober
fläche des Endflansches B über die ganze Länge des Vorsprun
ges 4 a oder an zwei Punkten an, so daß die Befestigung des
Endflansches B noch zuverlässiger wird.
Ferner gilt, daß selbst wenn die schräge Fläche 17 a des
L-förmigen Gliedes versehentlich durch einen Finger der
Bedienungsperson od. dgl. gedrückt wird, wenn die Anschluß
vorrichtung 1 in der Offenstellung ist, in welcher die Klemm
glieder 4 nach außen bewegt sind, um die Ausnehmung 3
vollständig zu öffnen, die Anschlußvorrichtung 1 auf
die oben beschriebene Art und Weise betätigt werden kann.
In diesem Fall würden jedoch die Klemmglieder 4 an
den Anschlägen 16 jeweils anliegen und in ihrer
jeweiligen Lage gehalten werden, in welcher die Glieder 4
in die Ausnehmung 3 um einen vorbestimmten Betrag hin
einragen.
Wenn ferner das photographische Gerät von dem Okulargehäuse
A abgenommen werden soll, hält die Bedienungsperson das
photographische Gerät mit der einen Hand und das Endoskop
mit der anderen Hand und drückt den Druckteil 19 a des Be
tätigungsteiles 19 mit dem Finger ihrer Hand, die das pho
tographische Gerät hält, leicht nach innen. Hierdurch kann
sich der einzelne Zapfen 9, der die Stützglieder 7 mit
einander verbindet, von der Außenlage in die Innenlage be
züglich der durch die beiden Zapfen 8 gehenden Linie
C-C bewegen, so daß die Anschlußvorrichtung 1 wieder in
die Offenstellung gebracht ist. D. h., daß die Klemmglieder
4 voneinander weggedreht werden und zwischen dem
Flansch 2 a des Befestigungsringes 2 und dem Deckel 12 un
tergebracht sind. Somit ist die Ausnehmung 3 vollständig ge
öffnet und ist die Befestigung des Endflansches B des Oku
largehäuses A gelöst. Auf diese Weise kann durch das bloße
Drücken des Betätigungsteiles 19 das photographische Gerät
von dem Okulargehäuse A abgenommen werden.
Da ferner die Stützglieder 7 einen Kraftverstärker
(Kniehebelgelenk) bilden, ist es möglich, den Zapfen 9 durch
eine kleine Kraft gegen die hohe Federkraft der Zugfeder 9
zu bewegen, um das photographische Gerät an dem Endoskop zu
befestigen und von ihm abzunehmen.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen verschiedene Abwandlungen des
Kraftabzweigmechanismus.
Bei der in Fig. 10 gezeigten Abwandlung wird ein Glied 20
durch einen Zapfen 21 an einem Befestigungsring, der dem
in Fig. 1 gezeigten Befestigungsring 2 entspricht, gehalten,
so daß es in einer die Achse des Befestigungsringes enthal
tenden Ebene drehbar ist. Ein Stellteil 22 ist an einem Ende
mit dem Glied 20 und mit dem anderen Ende mit einem Zapfen,
der dem in Fig. 1 gezeigten Zapfen 9 entspricht, in Eingriff
bringbar. Wenn der Endflansch B des Okulargehäuses A in
den Befestigungsring eingeführt wird, liegt der Endflansch
B, an einer abgeschrägten Fläche 20 a des Gliedes 20 an, um von
der Bewegungskraft des Endflansches eine Kraftkomponente abzuzweigen,
die senkrecht zu der Achse des Befestigungsringes ge
richtet ist, um das Stellteil 22 nach außen zu bewegen, wo
durch dasselbe den Zapfen nach außen drängt.
Bei der in Fig. 11 gezeigten Abwandlung ist ein Gleitglied
30 an einem Befestigungsring, der dem in Fig. 1 gezeigten
Befestigungsring 2 ähnlich ist, angeordnet, so daß es auf
die Achse des Befestigungsringes zu und von dieser weg ver
schiebbar ist. Ein Stellteil 31 ist mit einem Ende mit dem
Gleitglied 30 und mit dem anderen Ende mit einem Zapfen, der
dem in Fig. 1 gezeigten Zapfen 9 ähnlich ist, in Eingriff
bringbar. Wenn der Endflansch B des Okulargehäuses A in den
Befestigungsring eingeführt wird, liegt der Endflansch B
an einer abgeschrägten Fläche 30 a des Gliedes 30 an, um von der
Bewegungskraft des Endflansches B eine Kraftkomponente abzuzweigen,
die seitlich gerichtet ist, um das Stellteil 30 nach außen
zu bewegen, wodurch dasselbe den Zapfen nach außen drängt.
Bei der in Fig. 12 gezeigten Abwandlung ist ein Teil 40, das
im wesentlichen eine Kegelstumpfform hat, an einem Befesti
gungsring, wie dem Befestigungsring 2, der in Fig. 1 gezeigt
ist, angeordnet, so daß es entlang der Achse des Befestigungs
ringes bewegbar ist. Das kegelstumpfförmige Teil 40 wird
in eine Bohrung 41 a in einem Stellteil 41 von einem einen
verminderten Durchmesser aufweisenden Abschnitt 40b des ke
gelstumpfförmigen Teiles 40 aus eingeführt. Das Stellteil 41
ist an seinem von der Bohrung 41a entfernt liegenden Ende
mit einem Zapfen, der ähnlich wie der in Fig. 1 gezeigte Zapfen
9 ist, in Eingriff bringbar. Wenn der Endflansch B des Oku
largehäuses A in den Befestigungsring eingeführt wird, drückt
die Endfläche des Endflansches B auf das kegelstumpfförmige
Teil 40, so daß eine schräge oder kegelstumpfförmige Fläche
40 a des Teiles 40 an der Bohrung 41a in dem Stellteil 41 an
liegt, um von der Bewegungskraft des Endflansches B eine seit
liche Kraftkomponente abzuzweigen, die das Stellteil 41 nach außen bewegt,
wodurch dasselbe den Zapfen nach außen drängt.
Die vorliegende Erfindung sollte nicht auf das oben unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt werden, da verschiedene Ab
wandlungen und Änderungen bei der Erfindung gemacht werden
können. So kann z. B. jedes der beiden Klemmglieder an einem
Ende durch einen separaten Zapfen mit dem Befestigungsring
drehbar verbunden sein. Außerdem kann die Positionierfläche,
an der der Endflansch des Okulargehäuses anliegt, an einem
Gehäuse des photographischen Gerätes vorgesehen sein. Au
ßerdem kann das photographische Gerät nicht nur eine Photo
kamera, sondern auch eine Fernsehkamera sein.
Claims (13)
1. Anschlußvorrichtung zum lösbaren Anschließen eines
photographischen Gerätes an ein Okulargehäuse eines En
doskops, wobei das Okulargehäuse einen Endflansch hat, mit
einem Befestigungsring, der an dem photographischen Gerät
befestigbar ist und einen Raum zur Aufnahme des Endflansches
des Okulargehäuses umgibt, an den eine Positionierfläche zum
Positionieren einer Stirnfläche des Endflansches des Okularge
häuses grenzt, einem Paar Klemmglieder, die im axialen Abstand
von der Positionierfläche angeordnet und mit ihren einen Enden
drehbar an dem Befestigungsring gelagert sind, und einer
elastischen Einrichtung, die bestrebt ist, die Klemmglieder
aufeinanderzu zu drücken, wobei die Klemmglieder in einer zu
der Achse des Befestigungsringes im wesentlichen senkrechten
Ebene zwischen einer Offenstellung, in welcher die Klemm
glieder außerhalb des zwischen ihnen liegenden Raumes sind,
und einer Schließstellung, in welcher die Klemmglieder in den
Raum hineinragen, drehbeweglich sind, gekennzeichnet durch ein
Paar Stützglieder (7) von denen die einen Enden an einem
ersten Verbindungspunkt (9) drehbar miteinander verbunden sind
und die anderen Enden mit den anderen Enden (4 b) der Klemm
glieder (4) an einem zweiten und dritten Verbindungspunkt (8)
jeweils drehbar miteinander verbunden sind, eine erste An
schlageinrichtung (15), die bei Anlage an den Klemm- und
Stützgliedern (7) eine Kraft erzeugt, die den ersten Ver
bindungspunkt (9) in einer Innenlage hält, in welcher der
erste Verbindungspunkt (9) zwischen der Achse des Befestigungs
ringes (2) und einer durch den zweiten und dritten Verbindungs
punkt (8) gehenden Linie (C-C) angeordnet ist, und die Klemm
glieder (4) in der Offenstellung gegen die Rückstellkraft der
elastischen Einrichtung (6) hält, und einen Kraftabzweig
mechanismus (17; 20, 21; 30, 31; 40, 41), der mit dem End
flansch (B) des Okulargehäuses (A) in Eingriff bringbar ist,
wenn der Endflansch (B) in dem Raum (3) angeordnet und durch
eine Bewegungskraft auf die Positionierfläche (3 a) zu bewegt
wird, und von der Bewegungskraft eine zu der Ebene im wesent
lichen parallele Kraftkomponente abzweigt, die den ersten Ver
bindungspunkt (9) seitwärts in eine radial von der Innenlage
entfernte Außenlage dreht, in welcher die Linie (C-C) zwischen
der Achse des Befestigungsringes (2) und dem ersten Verbindungs
punkt (9) verläuft, wobei die Rückstellkraft der elastischen
Einrichtung (6) die Klemmglieder (4) in die Schließstellung
bewegt, wenn der erste Verbindungspunkt (9) die Linie (C-C)
auf seinem Weg in die Außenlage überschritten hat.
2. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einen Enden der Klemmglieder (4) durch
einen gemeinsamen Drehzapfen (5) mit dem Befestigungsring (2)
drehbar verbunden sind.
3. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klemmglieder (4) eine im wesentlichen halb
kreisförmige Ausbildung haben und miteinander zusammenwirken,
um den Raum (3) in dem Befestigungsring (2) zu einem Teil zu
umschließen, wobei jedes Klemmglied (4) an einer von dem ge
meinsamen Drehzapfen (5) um etwa 90° winkelversetzten Stelle
einen gebogenen Vorsprung (4 a) hat, der sich auf die Achse
des Befestigungsringes (2) zu erstreckt.
4. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der gebogene Vorsprung (4 a) einen Kurvenradius
(R) hat, der im wesentlichen gleich einem Radius (R′) des
jenigen Abschnittes des Endflansches (B) an dem Okulargehäuse
(A) ist, an dem der gebogene Vorsprung (4 a) von jedem Klemm
glied (4) angreift, wenn die Stirnfläche des Endflansches (B)
an der Positionierfläche (3 a) anliegt und die Klemmglieder (4)
bewegt worden sind.
5. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die anderen Enden (4 b) der Klemmglieder (4) so
gebogen sind, daß sie von der Achse des Befestigungsringes (2)
weg- und auseinanderlaufen, wobei die erste Anschlagein
richtung einen Absatz (15) an dem gebogenen Abschnitt von
jedem Klemmglied (4) aufweist.
6. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet ferner
durch eine zweite Anschlageinrichtung (16) an dem Befestigungs
ring (2), wobei die Klemmglieder (4) mit der zweiten Anschlag
einrichtung (16) in Eingriff bringbar sind, wenn der Endflansch
(B) des Okulargehäuses (A) nicht in dem Raum (3) in dem Be
festigungsring (2) angeordnet ist und der erste Verbindungs
punkt (9) versehentlich in die Außenlage gedrängt wird.
7. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
ferner durch ein Betätigungsteil (19), das an dem ersten Ver
bindungspunkt (9) befestigt ist, wobei das Betätigungsteil (19)
von Hand wirksam machbar ist, um den ersten Verbindungspunkt
(9) aus der Außenlage in die Innenlage zu bewegen.
8. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Anschlageinrichtung (15) an den Klemm
gliedern (4) vorgesehen ist.
9. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Raum aus einer in dem Befestigungsring (2)
gebildeten Ausnehmung (3) besteht und die Positionierfläche
aus einer Bodenfläche (3 a) der Ausnehmung (3) besteht.
10. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kraftabzweigmechanismus ein L-förmiges
Glied (17) aufweist, von dem ein Schenkel mit einem der Stütz
glieder (7) drehbar verbunden ist, so daß es in einer zu der
Achse des Befestigungsringes (2) im wesentlichen senkrechten
Ebene drehbar ist, und von dem der andere Schenkel eine
schräge Fläche (17 a) hat, wobei das L-förmige Glied mit dem
ersten Verbindungspunkt (9) in Eingriff bringbar ist, wenn er
in der Innenlage ist, wobei der Endflansch (B) des Okularge
häuses (A) an der schrägen Fläche (17 a) angreift, wenn er in
dem Raum (3) in dem Befestigungsring (2) angeordnet ist, wo
durch das L-förmige Glied (17) den ersten Verbindungspunkt (9)
auf die Außenlage zu drängt.
11. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kraftabzweigmechanismus ein abgeschrägtes
Glied (20), das mit dem Befestigungsring (2) so verbunden ist,
daß es in einer die Achse des Befestigungsringes (2) ent
haltenden Ebene drehbar ist, und ein Stellteil (22) aufweist,
von dem das eine Ende mit dem abgeschrägten Glied (20) und
das andere Ende mit dem ersten Verbindungspunkt (9) in Ein
griff bringbar ist, wobei der Endflansch (B) des Okularge
häuses (A) an dem abgeschrägten Glied (20) angreift, wenn
er in dem Raum (3) in dem Befestigungsring (2) angeordnet ist,
wodurch das Stellteil (22) den ersten Verbindungspunkt (9) auf
die Außenlage zu drängt.
12. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kraftabzweigmechanismus ein abgeschrägtes
Gleitglied (30), das auf die Achse des Befestigungsringes (2)
zu und von ihr weg verschiebbar ist, und ein Stellteil (31)
aufweist, von dem ein Ende mit dem abgeschrägten Gleitglied
und das andere Ende mit dem ersten Verbindungspunkt (9) in
Eingriff bringbar ist, wobei der Endflansch (B) des Okular
gehäuses (A) an dem abgeschrägten Gleitglied (30) angreift,
wenn er in dem Raum (3) in dem Befestigungsring (2) ange
ordnet ist, wodurch das Stellteil (31) den ersten Verbindungs
punkt (9) auf die Außenlage zu drängt.
13. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kraftabzweigmechanismus ein kegelstumpf
förmiges Teil (40), das im wesentlichen an der Achse des Be
festigungsringes (2) entlang bewegbar ist, und ein Stellteil
(41) aufweist, von dem ein Ende mit dem kegelstumpfförmigen
Teil (40) und das andere Ende mit dem ersten Verbindungspunkt
(9) in Eingriff bringbar ist, wobei der Endflansch (B) des
Okulargehäuses (A) an dem kegelstumpfförmigen Teil (40) an
greift, wenn er in dem Raum (3) in dem Befestigungsring (2)
angeordnet ist, wodurch das Stellteil (41) den ersten Ver
bindungspunkt (9) auf die Außenlage zu drängt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59263038A JPS61141416A (ja) | 1984-12-14 | 1984-12-14 | 内視鏡と撮影装置との接続装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544162A1 DE3544162A1 (de) | 1986-06-26 |
| DE3544162C2 true DE3544162C2 (de) | 1990-04-05 |
Family
ID=17384003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853544162 Granted DE3544162A1 (de) | 1984-12-14 | 1985-12-13 | Anschlussvorrichtung fuer endoskop und photographisches geraet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4723864A (de) |
| JP (1) | JPS61141416A (de) |
| DE (1) | DE3544162A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9001028U1 (de) * | 1990-01-27 | 1990-04-05 | BIOMET Deutschland GmbH, 14167 Berlin | Endoskop, insbesondere Arthroskop |
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|---|---|---|---|---|
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| JPS55136037A (en) * | 1979-04-12 | 1980-10-23 | Olympus Optical Co | Device for connecting accessory for endoscope |
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1984
- 1984-12-14 JP JP59263038A patent/JPS61141416A/ja active Granted
-
1985
- 1985-10-18 US US06/789,184 patent/US4723864A/en not_active Expired - Fee Related
- 1985-12-13 DE DE19853544162 patent/DE3544162A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS61141416A (ja) | 1986-06-28 |
| DE3544162A1 (de) | 1986-06-26 |
| JPH042170B2 (de) | 1992-01-16 |
| US4723864A (en) | 1988-02-09 |
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