DE3534603A1 - Verfahren zur weiterverarbeitung von aus einer biologischen abwasserreingiungsanlage abgezogenem rohschlamm - Google Patents
Verfahren zur weiterverarbeitung von aus einer biologischen abwasserreingiungsanlage abgezogenem rohschlammInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein Verfahren zur Wei
terverarbeitung von aus einer biologischen Abwasserreinigungsanlage
abgezogenem Rohschlamm zu einerseits Faulgas und andererseits einem
deponierbaren und/oder verwertbaren Produkt in einer biologischen
Schlammbehandlungsanlage mit einer ersten, als Versäurungsstufe be
triebenen, anaeroben Behandlungsstufe und einer zweiten, als Me
thanisierungsstufe betriebenen, anaeroben Behandlungsstufe, wobei
die Versäurung sowie die Methanisierung in baulich getrennten An
lagenteilen erfolgen, die Biomassen zumindest in der Versäurungsstufe
eine Beheizung erfahren und aus der Methanisierungsstufe das Faul
gas sowie, über eine Entwässerung, das Produkt abgezogen werden.
Die Erfindung bezieht sich fernerhin auf eine Anlage zur Durchfüh
rung eines solchen Verfahrens mit Rohschlammzuleitung, Versäurungs
behälter und Faulraumbehälter. - Versäurung bezeichnet Maßnahmen
zur Hydrolyse. Methanisierung bezeichnet Maßnahmen der biologischen
Methangewinnung, wobei im Rahmen der Erfindung die zuvor ver
säuerten Biomassen der Methanisierung unterworfen werden.
Bei dem bekannten gattungsgemäßen Verfahren wird
der Rohschlamm über einen Eindicker aus der bio
logischen Abwasserreinigungsanlage abgezogen und mit einem Troc
kensubstanzgehalt von unter 5 % in die Versäurungsstufe eingeführt.
Eine getrennte Biomassenumwälzung in den einzelnen Stufen findet
nicht statt, wenngleich in der Methanisierungsstufe auch mit Rühr
werken gearbeitet wird. In bezug auf die arbeitenden Biozönosen ist
die Trennung der beiden Stufen nicht sauber. Die Anaerobier sind
sowohl in der Versäurungsstufe als auch in der Methanisierungsstufe
hauptsächlich gleichsam freischwimmende, nicht an Besiedlungsflächen
gebundene Bakterien und finden damit keine optimalen Arbeits- und
Lebensbedingungen. Der Ausdruck Behälter steht auch für Becken.
Die bekannten Anlagen müssen mit einem spezifischen Raumbedarf von
etwa 50 l/E (E = Einwohnergleichwert) ausgelegt werden. Die maxi
male tägliche Faulgasmenge wird erst nach etwa 25 Tagen erreicht.
Entsprechend ist die Aufenthaltszeit in der Methanisierungsstufe ein
gerichtet. Darüber hinaus ist die ein Maß für die Abbauleistung dar
stellende integrierte tägliche Faulgasmenge, die sogenannte Ausbeute,
unbefriedigend.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß der in die Ver
säurungsstufe einzuführende Rohschlamm durch Eindickung und/oder
Dekantierung auf einen Trockensubstanzgehalt von 5 bis 15%, vor
zugsweise etwa 9%, eingestellt wird, und daß in der Versäurungs
stufe sowie in der Methanisierungsstufe eine Biomassenumwälzung
durchgeführt wird und dadurch in den beiden Stufen unterschiedliche
Biozönosen kultiviert werden. Je nach den Verhältnissen liegt die
obere Grenze für den Trockensubstanzgehalt bei 12%. - Diese Lehre
geht von der zur Erfindung gehörenden Erkenntnis aus, daß das gat
tungsgemäße Verfahren mit wesentlich erhöhtem Trockensubstanzgehalt
betrieben werden kann, wenn die Umwälzung so eingerichtet wird,
daß in den beiden Stufen unterschiedliche Biozönosen gedeihen.
Der spezifische Raumbedarf reduziert sich nach der Lehre der Er
findung nach Maßgabe der Erhöhung des Trockensubstanzgehaltes.
Überraschenderweise findet eine Erhöhung der Ausbeute statt,
wobei die maximale tägliche Faulgasmenge nach Zeiten erreicht
wird, die nur etwa ein Viertel der üblichen Zeiten ausmachen.
Im Ergebnis wird auch die Fauldauer reduziert. In diesem Zu
sammenhang ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufenthaltszeit der mit dem
Mikrobenträgermaterial versehenen Biomassen in der Versäurungs
stufe auf etwa einen Tag, in der Methanisierungsstufe auf mehrere
Tage, vorzugsweise auf acht bis zehn Tage, eingestellt werden. Das
führt zu getrennten Biozönosen und läßt sich unter Berücksichtigung
der Biomassenumwälzung unschwer einrichten. Die Biomassenumwälzung
erlaubt es so, in den beiden Stufen unterschiedliche Biozönosen mit
hoher Abbauleistung zu kultivieren, was für die angegebenen Effekte
wesentlich ist.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkei
ten der weiteren Ausbildung. Um den Trockensubstanzgehalt einzu
stellen, können bei der Dekantierung des Rohschlammes nichtbasische
Flockungs- oder Fällungsmittel beigegeben werden. Die Menge an ge
wonnenem Faulgas ist durch den Trockensubstanzgehalt optimierbar.
Die Biomassenumwälzung kann als externe Biomassenrückführung
über eine Nachklärstufe und eine Rückführleitung durchgeführt wer
den. Die Biomassenumwälzung kann aber auch als interne Biomassen
umwälzung über einen Umwälzzylinder erfolgen. Eine bevorzugte Aus
führungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bio
massenumwälzung in der Versäurungsstufe als externe Biomassenrück
führung, in der Methanisierungsstufe als interne Biomassenumwäl
zung durchgeführt wird. Es empfiehlt sich insbesondere im letzteren
Falle, in der Versäurungsstufe eine Temperatur von etwa 30°C, in
der Methanisierungsstufe eine Temperatur von 45 bis 60°C aufrecht
zuerhalten.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine einfache und betriebssichere
Anlage zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens mit Roh
schlammzuführung, Versäurungsbehälter und Faulraumbehälter. Die
Anlage ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Rohschlammzulauf eine
Einrichtung für die Einstellung des Trockensubstanzgehaltes eingebaut
ist, daß zwischen Versäurungsbehälter und Faulraumbehälter eine
Vorkläreinrichtung zur Trennung der Biozönosen eingebaut ist und
daß sowohl der Versäurungsbehälter als auch der Faulraumbehälter
selbständige Einrichtungen für die Biomassenumwälzung aufweisen,
wobei die für den Versäurungsbehälter an die Vorkläreinrichtung an
geschlossen ist.
Die erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß erfindungsgemäß
der spezifische Raumbedarf beachtlich reduziert und außerdem die
maximale tägliche Faulgasmenge in wesentlich kürzeren Zeiten er
reicht wird, und zwar bei gleichzeitig erhöhter Ausbeute. Von be
sonderem Vorteil ist die Tatsache, daß eine Anlage zur Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den bekannten
Maßnahmen einen nur unwesentlich erhöhten baulichen Aufwand ver
langt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausfüh
rungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zei
gen
Fig. 1 das Schema einer Anlage zur Durchführung des erfindungsge
mäßen Verfahrens mit externer Biomassenumwälzung,
Fig. 2 das Schema der Fig. 1 mit externer Biomassenumwälzung in
der Versäurungsstufe und interner Biomassenumwälzung in der
Methanisierungsstufe und
Fig. 3 eine Seitenansicht des Schemas der Fig. 2.
Die in den Figuren dargestellten Anlagen zur Durchführung des er
findungsgemäßen Verfahrens besitzen einen Rohschlammzulauf mit zwei
Zuleitungen 1 a und 1 b, einen Versäurungsbehälter 2 und einen Faul
raumbehälter 3. Der Rohschlammzulauf 1 ist bei beiden Ausführungs
formen ein Zweileitungszulauf und beispielsweise an die beiden Bec
ken einer zweistufigen, biologischen Abwasserreinigungsanlage ange
schlossen. In den Rohschlammzulauf 1 ist eine Einrichtung 4, 5 für
die Einstellung des Trockensubstanzgehaltes eingebaut. Zwischen Ver
säurungsbehälter 2 und Faulraumbehälter 3 befindet sich eine Vor
kläreinrichtung 6. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist auch
eine Nachkläreinrichtung 7 vorgesehen, an die sich ein Nacheindic
ker 8 anschließt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 fehlt die
Nachkläreinrichtung 7 und ist lediglich ein Nacheindicker 8 vorge
sehen. Es versteht sich, daß die Faulgase einem Gasometer zuge
führt werden.
Sowohl der Versäurungsbehälter 2 als auch der Faulraumbehälter 3
besitzen selbständige Einrichtungen 9, 10 für die Biomassenumwälzung.
Die Einrichtung 9 für den Versäurungsbehälter 2 ist an die Vorklär
einrichtung 6 angeschlossen und sowohl bei der Ausführungsform nach
Fig. 1 als auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 als externe
Biomassenrückführung über die Nachklärstufe und mit Hilfe einer
Rückführleitung 9 und selbstverständlich einer Pumpe 11 verwirk
licht. Das gilt für die Ausführungsform nach Fig. 1 auch für die
Biomassenrückführung der Methanisierungsstufe, die dazu von der
dem Faulraumbehälter nachgeschalteten Nachkläreinrichtung 7 aus
geht. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist die Biomas
senumwälzung der Methanisierungsstufe als intere Biomassenumwäl
zung durchgeführt, die über einen Umwälzzylinder 10 geführt ist,
wobei hier selbstverständlich entsprechende, nicht gezeichnete Bio
massenbeweger angeordnet sind.
Der über die eine der Zuleitungen 1 a der beschriebenen Anlage zu
zuführende Rohschlamm wird im Dekanter 4 entwässert. Der über die
zweite Zuleitung 1 b zufließende Rohschlamm wird in einem Vorein
dicker 5 eingedickt. Mit dem Dekanter 4 ist der Entwässerungsgrad,
anders ausgedrückt der Trockensubstanzgehalt, einstellbar. Die Ein
stellung wird so getroffen, daß der dem Versäurungsbehälter 2 zu
fließende Rohschlamm einen Trockensubstanzgehalt von beispielsweise
9% aufweist. Zur Unterstützung der Entwässerung kann im Dekan
ter 4 bei 12 eine Zugabe von nichtbasischen Flockungs- bzw. Fäl
lungsmitteln erfolgen, was jedoch nicht erforderlich ist. Die Behand
lung des so vorbereiteten, trockensubstanzreichen Rohschlammes
erfolgt in zwei getrennten anaeroben Stufen, nämlich im Versäurungs
behälter 2 und im Faulraumbehälter 3. Die Versäurungsstufe dient
für die Hydrolyse und die Versäurung von polymeren Schlamminhalts
stoffen, wobei bei 13 eine Zugabe von Mirkobenträgermaterial mög
lich, aber nicht unbedingt erforderlich ist. Erfolgt hier eine Bei
gabe von feinkörnigen, porösen Mikrobenträgermaterialien, so ist eine
bessere Biomassenrückhaltung und Vermehrung möglich, wodurch eine
erhebliche Vergrößerung der Anaerobierdichte erreichbar ist. Die
Versäurungsstufe wird in der Regel thermophil gefahren, beispiels
weise mit einer Temperatur von etwa 30°C. In der Methanisierungs
stufe erfolgt die Behandlung der in der Versäurungsstufe gebildeten
Zwischenprodukte im Faulraumbehälter 3, wobei hier bei 14 ein fein
körniges, poröses Mikrobenträgermaterial beigegeben werden kann,
was jedoch nicht zwingend ist. Hier wird, wie bereits beschrieben,
eine von der Biomassenrückführung in der Versäurungsstufe unabhän
gige Biomassenrückführung durchgeführt, wobei in diesem Kreislauf
über symbiotisch lebende Acetat- und Methanbildner ein weiterer Um
bau bzw. Abbau der organischen Verbindungen bis zum Faulgas er
folgt, wobei außerdem ein verwertbares oder deponierbares Produkt
nach der Entwässerung in der Entwässerungsstufe abgezogen werden
kann. Die Aufenthaltszeit in der Versäurungsstufe wird auf etwa
einen Tag eingestellt, die in der hinter der Versäurungsstufe ange
ordneten Nachkläreinrichtung 7 auf etwa einen halben Tag. Die Auf
enthaltszeit in der Methanisierungsstufe wird auf z. B. acht Tage
eingestellt. Wird mit der Nachklärung hinter der Methanisierungsstufe
gearbeitet, so soll die Aufenthaltszeit in der Nachkläreinrichtung 7
etwa 0,75 Tage betragen.
Es versteht sich, daß die Trübwässer aus dem Dekanter 4, und der
Nachkläreinrichtung 7 hinter der Versäurungsstufe, aus der Nachklär
einrichtung 7 hinter der Methanisierungsstufe bzw. aus dem Nachein
dicker 8 hinter der Methanisierungsstufe und ggf. aus der Entwässe
rung einem besonderen Becken zugeführt werden, in dem eine Bei
gabe von CA (OH2) erfolgt und aus dem Calciumphosphat abgezogen
werden kann, wenn dieses gewünscht wird.
Das beschriebene Verfahren, insbesondere in der Ausführungsform ent
sprechend den Ausführungsbeispielen, eignet sich vor allem für die
Weiterverarbeitung von Schlamm, der aus einer zweistufigen Reini
gungsanlage abgezogen wird, deren erste Stufe als Adsorptionsstufe
betrieben wird (vgl. DE-PS 26 40 875).
Claims (10)
1. Verfahren zur Weiterverarbeitung von aus einer biologischen Abwas
serreinigungsanlage abgezogenem Rohschlamm zu einerseits Faulgas
und andererseits einem deponierbaren und/oder verwertbaren Produkt
in einer biologischen Schlammbehandlungsanlage mit
- einer ersten, als Versäurungsstufe betriebenen, anaeroben Behandlungsstufe und
- einer zweiten, als Methanisierungsstufe betriebenen, anae roben Behandlungsstufe,
wobei die Versäurung sowie die Methanisierung in baulich getrenn
ten Anlagenteilen erfolgen, die Biomassen zumindest in der Versäu
rungsstufe eine Beheizung erfahren und aus der Methanisierungs
stufe das Faulgas sowie, über eine Entwässerung, das Produkt abge
zogen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß der in die Versäurungsstufe einzuführende Rohschlamm durch
Eindickung und/oder Dekantierung auf einen Trockensubstanzgehalt
von 5 bis 15 %, vorzugsweise etwa 9 %, eingestellt wird, und daß
in der Versäurungsstufe sowie in der Methanisierungsstufe eine Bio
massenumwälzung durchgeführt wird und dadurch in den beiden Stu
fen unterschiedliche Biozönosen kultiviert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf
enthaltszeit der Biomassen in der Versäurungsstufe auf etwa einen
Tag, in der Methanisierungsstufe auf mehrere Tage, vorzugsweise
acht bis zehn Tage, eingestellt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei der Dekantierung des Rohschlammes ein nichtba
sisches Flockungs- oder Fällungsmittel beigegeben wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Menge an gewonnenem Faulgas durch den Trocken
substanzgehalt optimiert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Biomassenumwälzung als externe Biomassenrückfüh
rung über eine Nachklärstufe und eine Rückführleitung durchgeführt
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Biomassenumwälzung als interne Biomassenumwäl
zung über einen Umwälzzylinder durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Biomassenumwälzung in der Versäurungsstufe als
externe Biomassenrückführung, in der Methanisierungsstufe als in
terne Biomassenumwälzung durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Versäurungsstufe eine Temperatur von etwa
30° C, in der Methanisierungsstufe eine Temperatur von etwa 45 bis
60° C aufrechterhalten werden.
9. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der An
sprüche 1 bis 8 mit Rohschlammzulauf, Versäurungsbehälter und
Faulraumbehälter, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Rohschlammzulauf (1 a, 1 b) eine Einrichtung (4, 5) für
die Einstellung des Trockensubstanzgehaltes eingebaut ist, daß zwi
schen Versäurungsbehälter (2) und Faulraumbehälter (3) eine Vor
kläreinrichtung (6) angeordnet ist und daß sowohl der Versäurungs
behälter (2) als auch der Faulraumbehälter (3) selbständige Einrich
tungen (9, 10) für die Biomassenumwälzung aufweisen, wobei die für
den Versäurungsbehälter (2) an die Vorkläreinrichtung (6) ange
schlossen ist.
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| DE (1) | DE3534603A1 (de) |
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