DE3530C - Neuerungen an Injectoren - Google Patents

Neuerungen an Injectoren

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DE3530C
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Germany
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DENDAT3530D
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Original Assignee
E. HAMER, J. METCALFE & E. DAVIES in Aberystwyth und Slandinam (England)
Publication of DE3530C publication Critical patent/DE3530C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/461Adjustable nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegenden Neuerungen an Injectoren bestehen zunächst darin, dafs der Theil, in welchem Dampf und Wasser zur Berührung gelangen, so eingerichtet ist, dafs sein Rauminhalt nach Bedarf leicht erhöht oder vermindert werden kann. Hierdurch soll eine leichte Inbetriebsetzung des Injectors ermöglicht werden.
Fig. ι bis 5 stellen einen Injector in Vertical- und Horizoritalschnitten und in einer Ansicht dar.
In den Fig. 6 bis 9 ist ein nach demselben Grundprincip ausgeführter, mit einer Modification versehener Injector gezeichnet.
Die Fig. 10 bis 13 zeigen Einrichtungen, welche dazu bestimmt sind, den von den Maschinen abgehenden Dampf für den Betrieb der Injectoren zu verwerthen.
. In den Fig. 1 bis 5 ist A die Einlafsöffnung für den Dampf; B eine Mutter, welche zum Stellen des in eine Spitze auslaufenden Kegels C dient; D ist der Hohlkegel, in welchem sich C befindet. Die Lage von D, sowie der Raum zwischen C und D werden durch ein Zahnrad E, welches in zahnartige Ausschnitte von D eingreift, regulirt. F ist der äufsere Mantel, welcher mit einem Flantsch zur Aufnahme des Dampfrohres versehen ist. Seitlich am Mantel F befindet sich ferner der Rohrstutzen G, an welchen das Wassersaugrohr angeschraubt wird.
Der Hohlkegel, in welchem sich die nadeiförmige Verlängerung von C befindet, wird, wie die Fig. 1, 2 und 4 zeigen, aus zwei Theilen H und / gebildet. H ist der feste Theil und als solcher in den Mantel F eingeschraubt; / dagegen ist beweglich. Bei Herstellung der konischen Bohrung von H und I müssen diese Theile sorgfältig zusammengespannt werden. Der bewegliche Theil I steht mit einem Hebel in Verbindung, durch dessen Bewegung man die Oeffnung zwischen H und I vergröfsern und verringern kann. In Fig. 4 ist I zurückgezogen, also mit vergröfserter Oeffnung zwischen H und / dargestellt, während die punktirten Linien die Theile ah einander geschoben zeigen. In Fig. 1 dagegen zeigen die ausgezogenen . Linien die Theile H und / zusammengeschoben , während" die punktirten Linien den erweiterten inneren Raum zeigen. K ist ein Ueberlaufstutzen. In die cylindrische Verlängerung von H ist der Ausflufsstutzen mit der konischen Düse L eingeschraubt. An dem Flantsch desselben wird das nach dem Kessel führende Wasserdruckrohr befestigt.
In den Fig. 6 bis 9 sind die Theile ABC DEFGKL und die Hebelanordnungen dieselben, wie die der Fig. 1 bis 5. Hinzugekommen ist der Rohrstutzen M, welcher zur Zuführung von Abblasedampf bestimmt ist. Aufserdem sind H und / aufser mit der konischen Bohrung mit einer zweiten concentrischen Aussparung N N versehen, welche aus den Fig. 6, 7 und 9 ersichtlich ist, und die mit M in Verbindung steht. Der Querschnitt des ringförmigen konischen Kanales NN ist, nach der Wasserdüse L zu durch die Theile
T T, welche durch die Schrauben P P an H und / befestigt sind, verringert. Der durch M in den Kanal N strömende Dampf soll zur Erhöhung der Temperatur des von G nach L und dem Kessel strömenden Wassers beitragen.
In den Fig. ι ο bis 13 ist der Apparat, welcher zur Verwerthung des Abblasedampfes zum Betriebe der Injectoren während des Ganges der Maschinen, besonders bei Lokomotiven dient, dargestellt. Derselbe wird in der Rauchkammer angebracht. Auf der durchlochten Platte Q des Dampfabblaserohres befindet sich eine zweite, in gleicher Weise durchlochte, drehbare Platte Q.1, durch welche man das Ausströmen des Abblasedampfes vermehren und vermindern kann.
Will man den Injector in Betrieb setzen, so dreht man mittelst eines Hebels die Platte Q1 und verringert den Dampfaustritt bis auf das erforderliche Mafs. Der Dampf geht in den Sammler S und durch das Rohr R nach dem Dampfeinlafs A des Injectors, nachdem man den am Eingange dieser Beschreibung erwähnten Zweiweghahn in geeigneter Weise gestellt hat. Bei der Inbetriebsetzung wird· ferner mittelst der Hebelanordnung der bewegliche Theil I von H zurückgezogen und der Raum zwischen H und / hierdurch vergröfsert. Ist das Ansaugen des Wassers und das Drücken desselben nach dem Kessel erreicht, so bringt man H und / durch Rückwärtsbewegen des Hebels an einander und stellt den für gewöhnlich erforderlichen kegelförmigen Durchlafs wieder her.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die durch Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene Zusammensetzung eines Injectors, insbesondere die mit H und / bezeichneten Specialconstructionen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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