DE3528811C2 - - Google Patents
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
- G01D5/12—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
- G01D5/14—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
- G01D5/20—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature
- G01D5/22—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying inductance, e.g. by a movable armature differentially influencing two coils
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- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen induktiven Wegaufnehmer,
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einem solchen Wegaufnehmer (Werner Gohlke: Mechanisch-
Elektrische Meßtechnik [1955], Seite 57, Bild 75)
ragt der Spulenkern infolge seiner Verstellung entsprechend
dem zu messenden Weg in unterschiedlichem Maß
in das Innere der beiden Induktionsspulen und verschiebt
demzufolge das Potential in den beiden Induktionsspulen.
Demzufolge entsteht in der Diagonalen
einer elektrischen Meßbrücke, in deren Zweigen je eine
der Induktionsspulen liegt, eine Differenzspannung, die
als Maß für den zu messenden Weg dient. Bei den Induktionsspulen
verläuft jedoch die Induktion nicht über
die gesamte Spulenlänge linear, sondern fällt an den
Spulenenden ab. Dies hat auch einen nichtlinearen
Zusammenhang zwischen dem zu messenden Weg und der
daraus resultierenden Differenzspannung in der Meßbrückendiagonalen,
also einen nichtlinearen Verlauf des
Meßsignals zur Folge.
Gemäß der DE-OS 29 19 359 wird eine Linearisierung
durch eine zusätzliche Kompensationsspule über der ge
samten Aufnehmerlänge angestrebt, die ein Magnetfeld
entgegengesetzter Polarität erzeugt. Um eine Lineari
sierung auf diese Weise zu erreichen, muß die Kompensa
tionsspule über die gesamte Länge in aufwendiger Weise
exakt bemessen sein. Außerdem erhöht sie den Raumbedarf
in radialer Richtung.
Ferner ist aus der DE-OS 32 25 822 ein induktiver
Meßwertgeber zur Umwandlung von Bewegungen eines
mechanischen Fühlers in lineare elektrische Meßsignale
bekannt, bestehend aus mehreren Spulen, in derem
Inneren ein die Induktivität der Spulen in Abhängigkeit
von den Fühlerbewegungen verändernder Kern gleitbar
angeordnet ist, wobei die aus den mehreren Spulen
bestehende Wandlerwicklung so bemessen ist, daß sich
ihre Induktivität innerhalb des Bewegungsbereichs des
Kerns linear ändert.
Eine andere Möglichkeit zur Linearisierungsverbesserung
ist, die entsprechenden Enden der Induktionsspulen mit
zur Kompensation des Linearitätsfehlers entsprechend
bemessenen Aufwicklungen zu versehen.
Dies ist fertigungstechnisch ebenfalls aufwendig und erfordert zu
sätzlichen Raumbedarf in radialer Richtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache
und wirksame Maßnahme zur Linearisierung der eingangs
genannten Wegaufnehmer zu schaffen, die insbesondere
auch für die Serienfertigung geeignet ist. Diese Auf
gabe wird bei Wegaufnehmern der im Oberbegriff des
Patentanspruches 1 angegebenen Gattung durch die im
kennzeichnenden Anspruchsteil angegebenen Merkmale ge
löst.
Durch die Erfindung wird mit geringem Aufwand und ohne
zusätzlichen Raumbedarf in radialer Richtung eine Line
arisierung des Meßsignals des Wegaufnehmers erreicht.
Darüber hinaus ist es möglich, bei Serienherstellung
größere Toleranzen bezüglich der Permeabilität der
Spulenkerne zuzulassen, da bei einem Spulenkern grö
ßerer Permeabilität in den Induktionsspulen eine grö-
ßere Spannung auftritt, welche der größeren Permea
bilität und dem sich daraus ergebenden Kennwert ent
gegenwirkt. Ebenso können bei den Kernlängen größere
Toleranzen zugelassen werden. Ein zusätzlicher Raumbe
darf in radialer Richtung besteht nicht; der Raumbedarf
zwischen den beiden Induktionsspulen ist praktisch ver
nachlässigbar.
Besonders gering ist der Platzbedarf zwischen den bei
den Induktionsspulen, wenn man gemäß weiterem Erfin
dungsgedanken die Kompensationsspule als Doppelspule
mit Paralleldrahtwicklung ausführt. Dies hat den Vor
teil, daß man durch Einfügen je einer Spule der Doppel
spule in einen der beiden Meßbrückenzweige das Gleich
gewicht der Meßbrücke wahrt, was aber bei einfacher
Kompensationsspule und deren Einfügen in nur einen der
Meßbrückenzweige auch durch einen entsprechend bemes
senen Ausgleichswiderstand im anderen Meßbrückenzweig
bewirkt werden kann.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Alle nicht zum Verständnis der
Erfindung notwendigen Teile sind in der schematischen
Darstellung weggelassen. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Wegaufnehmer,
Fig. 2 das elektrische Schaltbild des Wegauf
nehmers
Im Innern von zwei koaxial nebeneinander angeordneten
Induktionsspulen 1, 2 ist längs der Spulenachse 3 be
weglich ein Spulenkern 4 aus magnetisierbarem Material
gelagert, der über ein Verbindungsglied 5 mit einem
nicht dargestellten Bauteil verbindbar ist, dessen Weg
gemessen werden soll. Wird dieses Bauteil um eine ge
wisse Strecke verstellt, so wird die Verstellbewegung
über das Verbindungsglied 5 auf den Spulenkern 4 über
tragen und damit der Spulenkern 4 um einen ent
sprechenden Weg innerhalb der Induktionsspulen 1,2
längs der Spulenachse 3 verschoben. In den Induktions
spulen 1, 2 mit gleicher Induktionsrichtung wird da
durch eine Potentialänderung verursacht, die in einer
elektrischen Meßbrücke, in deren Zweigen je eine der
Induktionsspulen 1 bzw. 2 liegt, eine Spannungsdiffe
renz bewirkt, die als Maß für den Verstellweg des Spu
lenkerns und damit des Bauteils heranziehbar ist. In
soweit sind Aufbau und Wirkungsweise bekannt.
Erfindungsgemäß ist zwischen den beiden Induktions
spulen 1, 2 - ebenfalls koaxial - eine Kompensa
tionsspule 6 angeordnet und so bemessen, daß die Rich
tung ihres Magnetfeldes gleich der Richtung der Magnet
felder der Induktionsspulen 1, 2 ist und im mittleren
Bereich des Aufnehmers das Magnetfeld der Induktions
spulen in solchem Maße verstärkt wird, daß dadurch der
Abfall der Induktion an den einander zugewandten und
entgegengesetzt polarisierten Enden der Induktions
spulen kompensiert wird. Die Länge des Spulenkerns 4
und dessen Bewegungsbereich sind dabei so bemessen, daß
der Spulenkern 4 in jeder seiner Stellungen durch die
Kompensationsspule 6 hindurch in einen Teil jeder der
Induktionsspulen 1, 2 hineinragt.
Gemäß Fig. 2 sind in bekannter Weise die beiden Induk
tionsspulen 1, 2 zu einer Halbbrücke geschaltet und auf
dem Wegaufnehmer W angeordnet, während sich eine Ergän
zungshalbbrücke mit entsprechenden Widerständen in dem
für die Messung zu verwendenden Meßverstärker V be
findet. Gemäß der Erfindung ist die Kompensationsspule
als - vorzugsweise parallel gewickelte - Doppelspule
ausgebildet, von der je eine Spule 6 a bzw. 6 b in je
einen Zweig der Halbbrücke auf dem Wegaufnehmer W, je
weils zusammen mit einer der Induktionsspulen 1 bzw. 2
geschaltet ist. Die Ausbildung der Kompensationsspule 6
als Doppelspule hat den Vorteil, daß zufolge der Ein
fügung je einer der Teilspulen 6 a bzw. 6 b in je einen
Halbbrückenzweig das Brückengleichgewicht erhalten
bleibt, ohne daß es eines entsprechenden Ausgleichs
widerstandes bedarf. Man kann aber auch eine einteilige
Kompensationsspule verwenden und diese in den einen
Brückenzweig schalten, wobei zur Wahrung des Brücken
gleichgewichts im anderen Brückenzweig ein entspre
chender Ausgleichswiderstand vorzusehen ist.
Claims (3)
1. Induktiver Wegaufnehmer, bestehend aus zwei koaxial
nebeneinander angeordneten Induktionsspulen gleicher
Induktionsrichtung in einer Wechselstrommeßbrücke
mit im Spuleninnern in Abhängigkeit von dem
zu messenden Weg axial beweglich gelagertem Spulenkern
aus magnetisierbarem Material, dadurch gekennzeichnet,
daß
- a) zwischen den beiden Induktionsspulen (1, 2) eine dritte Spule (6) so angeordnet und bemessen ist, daß ihr Magnetfeld den Magnetfeldern der Induktionsspulen (1, 2) gleich gerichtet ist und im mittleren Bereich des Aufnehmers eine solche Überlagerung des Magnetfeldes der Induktionsspulen (1, 2) bewirkt, daß dadurch der Abfall der Induktion an den einander zugewandten, entgegengesetzt polarisierten Enden der Induktionsspulen (1, 2) aufgehoben wird, und daß
- die Länge des Spulenkerns (4) und dessen Bewegungsbereich so bemessen sind, daß der Spulenkern (4) in jeder seiner Stellungen durch die dritte Spule (6) hindurch in einen Teil jeder der Induktionsspulen (1, 2) hineinragt, und daß
- c) die dritte Spule (6) mindestens in einen der beiden Zweige der Meßbrücke eingefügt ist.
2. Induktiver Wegaufnehmer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Spule (6) als
Doppelspule ausgebildet ist und je eine der beiden
Teilspulen (6 a, 6 b) der Doppelspule in Reihe mit
jeweils einer der beiden Induktionsspulen (1, 2)
in jeweils einen Zweig der elektrischen Meßbrücke
geschaltet ist.
3. Induktiver Wegaufnehmer nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Doppelspule als Paralleldrahtwicklung
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19853528811 DE3528811A1 (de) | 1985-08-10 | 1985-08-10 | Induktiver wegaufnehmer |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3528811A1 DE3528811A1 (de) | 1987-03-12 |
| DE3528811C2 true DE3528811C2 (de) | 1987-11-26 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853528811 Granted DE3528811A1 (de) | 1985-08-10 | 1985-08-10 | Induktiver wegaufnehmer |
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-
1985
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