DE3516207C2 - Vorrichtung zum Behandeln von Tabak - Google Patents
Vorrichtung zum Behandeln von TabakInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von Tabak, die eine äußere, drehbare, hohle Trommel mit einem Tabakeinlaß an einem Ende und einem Tabakauslaß am gegenüberliegenden Ende und eine innere hohle Trommel aufweist. Letztere erstreckt sich allgemein koaxial mit der äußeren Trommel in Längsrichtung durch das Tabak-Einlaßende in die äußere Trommel über eine Strecke hinein, die geringer als die Gesamtlänge der äußeren Trommel ist. Die äußere und die innere Trommel wirken zusammen, um einen zu einer Austrittskammer hin offenen ringförmigen Gasströmungs-Durchgang zu begrenzen. Zu behandelnder Tabak wird in die innere Trommel eingegeben und wandert von da aus in die äußere Trommel, während Tabak-Behandlungsgas in das Tabak-Auslaßende einströmt und entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Tabaks durch die äußere Trommel so strömt, daß der gesamte Tabak durch das Gas berührt und behandelt wird. Das Behandlungsgas verläßt die äußere Trommel, indem es durch den ringförmigen Strömungsdurchgang in die Austrittskammer strömt, von welcher es aus der Vorrichtung austritt. Um mitgeführtes Teilchenmaterial aus dem Behandlungsgas vor dessen Einströmen in die Austrittskammer abzuscheiden, sind Prallplatten in dem ringförmigen Strömungsdurchgang angeordnet, so daß sie eine sich windende Bahn bilden, der dem Gas beim Durchströmen durch den ringförmigen Durchgang folgt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Behandeln von Tabak mit einem Gas der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
- Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 1 87 187 bekannt. Die beschriebene Vorrichtung weist eine schräggestellte, rotierende Trommel mit einem Tabakeinlaß am höher gelegenen Ende auf. Eine Zerstäubungsdüse ist am unteren Ende der Trommel angeordnet, um eine Strömung eines Tabakbehandlungs-Gases, wie z. B. Dampf, auf das Tabakauslaßende der Trommel zu richten. Das Tabakbehandlungs-Gas strömt entgegen der Bewegungsrichtung des Tabaks durch die Trommel. Am Tabakeinlaß ist die Wandung der hohlzylindrischen Trommel geschlitzt. Über das geschlitzte Ende der hohlzylindrischen Trommel erstreckt sich eine Kappe, die ebenfalls geschlitzt ist, wobei deren Schlitze mit Siebmaterial abgedeckt sind. Die Kappe ist relativ zur Trommel verdrehbar, so daß der Überdeckungsgrad der Siebschlitze der Kappe zu den Schlitzen der Trommel reguliert werden kann. Auf diese Weise kann der Strom des Behandlungsgases, das die Trommel verläßt, reguliert werden, wobei gleichzeitig die Menge der ausgetragenen Tabak-Feinteilchen reguliert werden kann. Beim Auslaß des Tabakbehandlungs-Gases über Siebe besteht jedoch die Tendenz, daß sich gröbere Tabakteilchen, die nicht durch die Sieböffnungen ausgetragen werden, am Sieb anlagern und die Sieböffnungen verstopfen. Vorrichtungen mit einem Siebauslaß müssen somit häufig abgeschaltet werden, um die Siebe zu reinigen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art derart auszugestalten, daß die im Behandlungsgas mitgeführten Tabakteilchen im wesentlichen wartungsfrei vor der Austrittsstelle des Behandlungsgases aus der Vorrichtung abgeschieden werden können.
- Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß die mitgeführten Tabakteilchen durch die Zentrifugalkraft der Rotation der Trommel und durch die Änderung der Strömungscharakteristik durch das Hindurchtreten des Behandlungsgases in den ringförmigen Strömungsdurchgang zwischen der ersten und der zweiten Trommel und entlang der gewundenen Bahn für die Gasströmung ausgeschieden werden.
- Zwar ist es bereits aus dem DE-GM 19 51 084 bekannt, mitgeführte Teilchen aus einem Behandlungsgasstrom durch Verringern der Geschwindigkeit des austretenden Gasstromes auszuscheiden, diese Vorrichtung betrifft jedoch das Abscheiden von mineralischen Feststoffen aus dem Heißgasstrom einer Trockentrommel, die im Straßenbau eingesetzt wird. Der Abscheider enthält eine Vielzahl von Paaren jeweils koaxialer Rohre, die jeweils mit Drallkörpern versehen sind. Die Trommel ist feststehend. Der heiße Abgasstrom mit den mitgeführten Feststoffteilchen wird durch die Drallkörper hindurch abgesaugt, wodurch sich in jedem der Rohrpaare eine Drallströmung ergibt, durch die die Feststoffteilchen ausgeschieden werden. Die ausgeschiedenen Feststoffteilchen werden jedoch nicht zurück in die Trommel gefördert, sondern abtransportiert.
- Die beschriebene Vorrichtung eignet sich somit nicht für das Abscheiden von Tabakteilchen, da diese durch die mechanische Beanspruchung in der Vielzahl von Drallkörpern zu Staub zerrieben würden, der durch die bekannte Abscheidvorrichtung nicht mehr entfernbar ist. Desweiteren ist der bekannte Abscheider auch nicht für den Einsatz in einer rotierenden Trommel geeignet, bei der die abgeschiedenen Teilchen wieder in die Trommel zurückgeleitet werden müssen.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 20 beschrieben.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 einenLängsschnitt einer aus dem Stand der Technik bekannten Tabak-Behandlungsvorrichtung,
- Fig. 2 einen Längsschnitt einer Tabak-Behandlungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
- Fig. 3 einen vergrößerten Längsschnitt eines Bauteils der Vorrichtung nach Fig. 2,
- Fig. 4 eine Endansicht des Bauteils nach Fig. 3 bei Betrachtung in Richtung der Pfeile 4-4 in Fig. 3,
- Fig. 5 eine vergrößerte Längs-Seitenansicht eines anderen Bauteils der Vorrichtung nach Fig. 2,
- Fig. 6 eine Endansicht des Bauteils nach Fig. 5 bei Betrachtung in Richtung der Pfeile 6-6 in Fig. 5,
- Fig. 7 einen vergrößerten Längsschnitt der Vorrichtung nach Fig. 2, der ein zusätzliches Merkmal der Erfindung zeigt, und
- Fig. 8 eine Endansicht der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung bei Betrachtung in Richtung der Pfeile 8-8 in Fig. 7.
- Fig. 1 zeigt ein Beispiel einer aus dem Stand der Technik bekannten, allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneten Tabak-Behandlungsvorrichtung zum Behandeln von Tabakteilchen 12. Der hier gebrauchte Begriff "Behandlung" beinhaltet, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, die Vorgänge des Erhitzens, des Trocknens, des Kühlens und des Befeuchtens von Tabak.
- Die Tabak-Behandlungsvorrichtung 10 umfaßt eine hohle, zylindrisch geformte Trommel 14 mit einem offenen Tabak-Einlaßende 16 und einem offenen Tabak-Auslaßende 18. Die Trommel 14 ist derart unter einem Winkel zur Horizontalen schräggestellt, daß das Tabak-Einlaßende 16 höher angeordnet ist als das Tabak-Auslaßende 18. Weiterhin ist die Trommel 14 zur Rotationsbewegung um ihre Längsachse unter Verwendung von nicht gezeigten Mitteln gelagert, die dem Fachmann bekannt sind und zwecks Kürze der Darstellung nicht beschrieben werden.
- Die Vorrichtung 10 umfaßt ferner eine Abzugshaube 20, die am Tabak-Einlaßende 16, offen zu diesem, angeordnet ist und auf diese Weise eine Fluidverbindung vom Trommelinneren zur Abzugshaube 20 herstellt. Die Abzugshaube 20 ist, wie gezeigt, von allgemein zylindrischer Form, weist einen größeren Durchmesser als die Trommel 14 auf und ist koaxial zur Trommel 14 angeordnet. Die Abzugshaube 20 ist durch einen geeigneten Rahmen (nicht dargestellt) in einer ortsfesten Position gehalten und weist eine Umfangsdichtung 25 auf, die mit dem Umfang der Trommel 14 in Berührung steht, um Leckage von Behandlungsgasen durch die Verbindungsstelle zwischen der Trommel 14 und der Abzugshaube 20 nach außerhalb der Vorrichtung 10 zu verhindern.
- Eine zylindrische Siebkonstruktion 24 mit allgemein dem gleichen Durchmesser wie die Trommel 24 ist innerhalb der Abzugshaube 20 allgemein koaxial zur Trommel 14 angeordnet und wirkt mit der Abzugshaube 20 zur Festlegung einer im wesentlichen ringförmigen, mit der Trommel 14 konzentrischen Abgas-Austrittskammer 28 zusammen. Eine Abgasleitung 30 steht in Strömungsverbindung mit der ringförmigen Abgas- Austrittskammer 28.
- Ein Abgas- oder Saugventilator 32 ist innerhalb der Abgasleitung 30 wirksam angeordnet, so daß eine Gasströmung durch das Tabak-Auslaßende 18 der Trommel 14 hindurch, entlang dem Inneren der Trommel 14, in die Abzugshaube 20 durch die Siebkonstruktion 24 in die ringförmige Abgas-Austrittskammer 28 hinein und durch die Abgasleitung 30 hinaus erzeugt wird. Die Abzugshaube 20 weist eine Öffnung 34 auf, die im wesentlichen in einer Linie mit dem Tabakeinlaß 16 der Trommel 14 angeordnet ist. Eine Tabakfördereinrichtung 36, beispielsweise in Form eines Vibrationsförderers, ist durch die Öffnung 34 in der Haube 20 in den Tabakeinlaß 16 der Trommel 14 hinreichend angeordnet.
- Im Betrieb werden zu behandelnde Tabakteilchen 12 mittels der sich durch die Öffnung 34 in der Abzugshaube 20 und durch das Tabakeinlaßende 16 der Trommel 14 in deren Inneres hineinerstreckende Fördereinrichtung 36 in das Trommelinnere eingebracht. Der Tabak wandert in der rotierenden Trommel 14 zum Tabak-Auslaßende 18 und durch dieses aus der Trommel heraus. Behandlungsgas, beispielsweise Luft, wird, wie vorstehend beschrieben, mittels des Saugventilators 32 in das Innere der Trommel 14 eingesaugt und strömt, wie mit den Pfeilen "A" angezeigt, entgegen der Bewegungsrichtung der Tabakteilchen 12. Während das Behandlungsgas durch die Trommel 14 strömt, kommt es mit den in der anderen Richtung durch die Trommel bewegten Tabakteilchen 12 in Berührung und behandelt diese folglich. Während des Strömens des Behandlungsgases durch die Siebkonstruktion 24 werden mitgenommene Teilchen vom Gas abgeschieden. Hierbei besteht das Problem, daß die Siebkonstruktion 24 mit abgeschiedenen Tabakteilchen und mit Staub verstopft wird. Die Vorrichtung 10 muß infolgedessen häufig abgeschaltet werden, um die Siebkonstruktion 24 zu reinigen. Die Verwendung eines gröberen Siebes verringert das Verstopfungsproblem, erlaubt jedoch größeren Teilchen den Durchtritt in die Austrittskammer 28 und somit in die Atmosphäre.
- Fig. 2 zeigt eine allgemein mit dem Bezugszeichen 110 bezeichnete Tabak-Behandlungsvorrichtung gemäß der Erfindung, mit der das vorstehend geschilderte Problem gelöst wird. Die Vorrichtung 110 umfaßt eine hohle, zylindrisch geformte Trommel 114 mit einem offenen Tabak-Einlaßende 116, das höher als das Tabak-Auslaßende 118 angeordnet ist. Die Trommel 114 ist zur Rotation um ihre Längsachse unter Verwendung von nicht gezeigten Mitteln gelagert, die dem Fachmann bekannt, kein Teil der Erfindung und deshalb zwecks Kürze der Darstellung nicht beschrieben sind.
- Die Vorrichtung 110 umfaßt ferner eine Abzugshaube 120, die am Tabakeinlaßende 116 der Trommel 114 angeordnet ist und eine Austrittskammer 128 begrenzt, die zum Tabak-Einlaßende 116 der Trommel 114 hin offen ist. Die Abzugshaube 120 ist, wie gezeigt, allgemein zylindrisch in ihrer Form, weist einen größeren Durchmesser als die Trommel 114 auf und ist koaxial zu dieser angeordnet. Die Haube 120 ist mittels eines geeigneten Rahmens (nicht dargestellt) in einer ortsfesten Position gehalten und weist eine Umfangsdichtung 125auf, die mit dem Umfang der Trommel 114 in Berührung steht, um Leckage des Behandlungsgases an der Verbindungsstelle zwischen der Trommel 114 und der Haube 120 nach außerhalb der Vorrichtung zu verhindern.
- Eine Abgasleitung 130 steht in Strömungsverbindung mit dem Inneren der Abzugshaube 120. Ein Abgas- oder Saugventilator 132 ist wirksam innerhalb der Abgasleitung 130 angeordnet, so daß eine Gasströmung durch die Trommel 114 von deren Tabak-Auslaßende 118 zu deren Tabak-Einlaßende 116 erzeugt wird. Die Abzugshaube 120 weist eine Öffnung 134 auf, die allgemein in einer Linie mit dem Tabakeinlaß 116 der äußeren Trommel 114, angeordnet ist. Eine Tabakfördereinrichtung 136, wie z. B. ein Vibrationsförderer, ist durch die Öffnung 134 in der Haube 120 in den Tabakeinlaß 116 der Trommel 114 hineinreichend angeordnet.
- Die Vorrichtung 110 umfaßt ferner eine innere Trommel 126 mit einem kleineren Durchmesser als die äußere Trommel 114. Die innere Trommel 126 ist koaxial zur äußeren Trommel 114 angeordnet und erstreckt sich von der Einlaßöffnung 134 der Haube 120 durch das offene Tabakeinlaßende 116 über eine vorbestimmte Strecke, die geringer als die Gesamtlänge der äußeren Trommel ist, in Längsrichtung in die äußere Trommel 114 hinein. Die äußere Umfangsfläche des Teils der inneren Trommel 126, der sich durch die Abzugshaube 120 hindurcherstreckt, wirkt mit den benachbarten Wandungen der Abzugshaube 120 zur Festlegung einer ringförmigen Austrittskammer 128 zusammen. Die äußere Umfangsfläche des im Inneren der äußeren Trommel 114 angeordneten Teils der inneren Trommel 126 wirkt mit der inneren Umfangsfläche der äußeren Trommel 114 zur Begrenzung eines ringförmigen Strömungsdurchganges 138 für das Behandlungsgas zusammen, der sich von innerhalb der äußeren Trommel 114 in die ringförmige Austrittskammer 128 hineinerstreckt.
- Die innere Trommel 126 ist an der äußeren Trommel 114befestigt, z. B. mittels einer Stegkonstruktion 140, so daß sie mit der äußeren Trommel 114 rotiert. Außerdem ist eine Umfangsdichtung 142 an der Abzugshaube 120 um die in derselben ausgebildete Einlaßöffnung 134 herum angebracht, die mit dem Umfang der inneren Trommel 126 in Berührung steht, um Leckage des Behandlungsgases an der Verbindungsstelle zwischen der inneren Trommel 126 und der Abzugshaube 120 nach außerhalb der ringförmigen Austrittskammer 128 zu verhindern.
- Vorzugsweise weist der ringförmige Strömungsdurchgang 138 eine allgemein mit dem Bezugszeichen 144 bezeichnete Einrichtung zur Erzeugung einer sich windenden Gasströmungsbahn durch den ringförmigen Durchgang 138 hindurch auf. Wie am besten in den Fig. 3, 5 und 7 zu sehen ist, umfaßt die Einrichtung 144 zur Erzeugung einer sich windenden Gasströmungsbahn erste Prallplatten 146 und zweite Prallplatten 148. Die ersten Prallplatten 146 erstrecken sich von der Innenfläche der äußeren Trommel 114 in Richtung der Außenfläche der inneren Trommel 126 in den ringförmigen Durchgang 138 hinein. Die zweiten Prallplatten 148 erstrecken sich von der Außenfläche der inneren Trommel 126 in Richtung der Innenfläche der äußeren Trommel 114 in den ringförmigen Durchgang 138 hinein. Die ersten Prallplatten 146 erstrecken sich vorzugsweise allgemein radial bis zu etwa 1/2 des radialen Abstandes zwischen der inneren und der äußeren Trommel in den ringförmigen Durchgang 138 hinein, und die zweiten Prallplatten 148 erstrecken sich vorzugsweise radial bis zu etwa 1/2 des radialen Abstandes zwischen der inneren und der äußeren Trommel in den Durchgang 138 hinein.
- Die ersten Prallplatten 146 sind in Umfangsrichtung der äußeren Trommel 114 mit im wesentlichen gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnet, und die zweiten Prallplatten 148 sind in Umfangsrichtung der inneren Trommel 126 mit im wesentlichen gleichmäßigen gegenseitigen Abständen angeordnet. Außerdem sind die ersten und zweiten Prallplatten 146, 148 derart gegeneinander versetzt angeordnet, daß jede der ersten Prallplatten 146 sich in den Raum zwischen zwei benachbarten zweiten Prallplatten 148 und in ähnlicher Weise jede der zweiten Prallplatten 148 sich in den Raum zwischen zwei benachbarten ersten Prallplatten 146 hineinerstreckt.
- Ferner verläuft jede der ersten Prallplatten 146 vorzugsweise in Form einer Spirale, z. B. rechtsgängig oder im Uhrzeigersinn, allgemein längs der äußeren Trommel 114, während jede der zweiten Prallplatten 148 vorzugsweise in Form einer Spirale allgemein längs der inneren Trommel 126 in entgegengesetzter Krümmungsrichtung zu den ersten spiralförmigen Prallplatten 146, beispielsweise linksgängig oder entgegen dem Uhrzeigersinn, verläuft. Diese Anordnung ist aus dem Vergleich der Fig. 4 mit der Fig. 6 und aus Fig. 7 ersichtlich.
- Durch die entgegengesetzt spiralförmig verlaufenden ersten und zweiten Prallplatten, bei Betrachtung im Längsschnitt, entsteht ein sich kreuzendes Muster von offenen Strömungsbereichen innerhalb des ringförmigen Durchgangs 138, welche das Behandlungsgas durchströmen muß, wodurch eine turbulente Strömung des Behandlungsgases in dem ringförmigen Durchgang 138 erzeugt wird. Vorzugsweise verlaufen die ersten spiralförmigen Prallplatten 146 in Richtung der Rotation der äußeren Trommel 114. Dies bedeutet, daß unter der Annahme, daß die äußere Trommel 114 sich bei Betrachtung vom Tabak-Auslaßende 118 her im Uhrzeigersinn dreht, die ersten spiralförmigen Prallplatten 146 ebenfalls eine nach rechts gerichtete oder im Uhrzeigersinn verlaufende Steigung aufweisen. Dementsprechend würden die ersten Prallplatten 146 eine nach links gerichtete oder entgegen dem Uhrzeigersinn verlaufende Steigung aufweisen, wenn die äußere Trommel 114 sich entgegen dem Uhrzeigersinn drehte.
- Ferner ist die strömungsaufwärts angeordnete Oberfläche eines Teils jeder der ersten Prallplatten 146 (relativ zur Strömungsrichtung des Gases durch den ringförmigen Durchgang 138) mit einem stumpfen Winkel zur allgemeinen Gasströmungsrichtung und die strömungsaufwärts befindliche Oberfläche der zweiten Prallplatten 148 mit einem spitzen Winkel zur allgemeinen Gasströmungsrichtung orientiert.
- Vorzugsweise ist der Durchmesser der inneren Trommel 126 in einer besonderen Einrichtung so klein wie praktisch möglich, um die Gasströmungs-Querschnittsfläche des ringförmigen Durchgangs 138, durch den das Behandlungsgas strömt, zu maximieren, so daß die Zunahme der Geschwindigkeit des Behandlungsgases bei seiner Strömung von der äußeren Trommel 114 in den ringförmigen Durchgang 138 hinein auf das kleinstmögliche Maß herabgesetzt wird. Idealerweise sollte die Strömungs-Querschnittsfläche des ringförmigen Durchganges 138 derart sein, daß die Geschwindigkeit des durch den ringförmigen Durchgang 138 strömenden Behandlungsgases geringer ist als die Fluidierungsgeschwindigkeit der in der Vorrichtung behandelten Tabakteilchen, wodurch deren Mitnahme durch das in den ringförmigen Durchgang 138 eintrömende Behandlungsgas reduziert wird.
- Die Fig. 7 und 8 zeigen die Vorrichtung 110 mit dem zusätzlichen Merkmal einer allgemein mit dem Bezugszeichen 150 bezeichneten Steuereinrichtung für die Strömungsgeschwindigkeit des Behandlungsgases, die am Ausgang von ringförmigen Durchgang 138 zur Austrittskammer 128 angeordnet ist. Die Steuereinrichtung 150 umfaßt, wie dargestellt, eine ringförmige Anordnung von einzeln wahlweise bewegbaren Platten 152, die angeordnet sind, um Segmente des ringförmigen Gasausganges des ringförmigen Durchgangs 138 zu öffnen oder zu schließen.
- Fig. 8 zeigt, daß die Platten 152 allgemein keilförmig ausgebildet sind und jeweils ein 45°-Segment des Ausgangs des ringförmigen Durchgangs 138 abdecken. Die Platten 152 sind beispielsweise in einer allgemein mit dem Bezugszeichen 154 bezeichneten Rahmenanordnung angeordnet, die eine Mehrzahl von radial verlaufenden Stegen 156 umfaßt, welche in Umfangsrichtung des ausgangs des ringförmigen Durchgangs 138 it gleichmäßigen gegenseitigen Abständen angeordnet sind. Jeder der Stege 156 kann beispielsweise mit einem Ende an der Wandung der inneren Trommel 126 und mit dem gegenüberliegenden Ende an der Wandung der äußeren Trommel 114 befestigt sein. Die Stege 156 können beispielsweise einen H-förmigen Querschnitt aufweisen, so daß Kanäle 158 zur Aufnahme der beweglichen Platten 152 geschaffen sind, wobei diese Platten in einer allgemein radialen Richtung ausgehend vom Ausgang des ringförmigen Durchganges 138 zur wahlweisen Abdeckung oder Freilegung von ausgewählten Bereichen des Ausganges des ringförmigen Durchgangs 138 bewegt werden können. Diese Platten können in verschiedenartiger Weise bewegt werden. Beispielsweise kann ein Steuerstab 160 an jeder Platte 152 befestigt sein und sich von dieser aus radial durch eine geeignete Öffnung in der Wandung der Haube 120 nach außerhalb der Vorrichtung erstrecken. Auf diese Weise kann das Bedienungspersonal jede Platte 152 einzeln von Hand in allgemein radialer Richtung des ringförmigen Durchgangs 138 dadurch bewegen, daß es das herausragende Ende eines Stabes 160 ergreift und denselben in Längsrichtung verschiebt, so daß die daran befestigte Platte radial bewegt wird und einen Teil des Ausgangs des ringförmigen Durchganges 138 verschließt oder freilegt.
- Während des Betriebs der Vorrichtung 110 werden zu behandelnde Tabakteilchen 12 mittels der sich durch die Öffnung 134 in der Abzugshaube 120 hindurcherstreckenden Fördereinrichtung 136 in das Innere der rotierenden inneren Trommel 126 eingeführt. Die Tabakteilchen 12 wandern in der rotierenden inneren Trommel 126 in Richtung des offenen Tabakauslasses 118 der äußeren rotierenden Trommel und treten von der inneren Trommel 126 in die äußere Trommel 114 über. Die Tabakteilchen 12 wandern in der rotierenden äußeren Trommel 114 weiter und verlassen diese durch den offenen Tabakauslaß 118. Behandlungsgas, wie z. B. Luft, wird in die äußere rotierende Trommel 114 durch deren offenen Tabakauslaß 118 eingesaugt und strömt entgegen der Bewegungsrichtung der Tabakteilchen 12, wie mit den Pfeilen "unten A" angedeutet. Auf diese Weise kommt das Behandlungsgas mit den wandernden Tabakteilchen in Berührung und behandelt somit den Tabak.
- Nachdem das Behandlungsgas mit dem Tabak in Berührung gekommen ist und diesen dabei behandelt hat, strömt es in den ringförmigen Gasströmungs-Durchgang 138 hinein und während des Durchströmens durch denselben in Richtung der ringförmigen Austrittskammer 128 entlang der sich windenden Bahn, die durch die ersten und zweiten Prallplatten 146, 148 gebildet ist. Während das Behandlungsgas beim Durchströmen der gewundenen Bahn in dem ringförmigen Strömungsdurchgang 138 seine Richtung ändert, wird mitgeführtes Teilchenmaterial durch die Zentrifugalkraft und durch das Aufprallen auf die ersten und zweiten Prallplatten 146 und 148 ausgeschieden. Aufgrund der Ausrichtung der ersten und zweiten Prallplatten 146, 148 bezüglich der Drehrichtung der äußeren Trommel 114 und der Gasströmungsrichtung sowie aufgrund der nach unten gerichteten Schrägstellung der Vorrichtung 110 wird das in dem ringförmigen Durchgang 138 aus dem Behandlungsgas ausgeschiedene Teilchenmaterial zurück zur äußeren rotierenden Trommel 114 geführt. Das neue, gereinigte Behandlungsgas in der ringförmigen Austrittskammer 128 strömt durch die Abgasleitung 130 ab.
- Die Geschwindigkeit und das Geschwindigkeitsprofil des durch den ringförmigen Gasströmungs-Durchgang 138 der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung 110 strömenden Behandlungsgases kann durch Bewegen von ausgewählten Geschwindigkeits-Steuerplatten 152 zur Abdeckung oder Freilegung ausgewählter Teile der Ausgangsfläche des ringförmigen Durchgangs 138 reguliert werden, so daß die Ausscheidung von Teilchematerial in effizienter Weise durchgeführt werden kann.
- Auf diese Weise wird Teilchenmaterial wirksam aus dem Behandlungsgas ohne Verwendung einer Auscheidungseinrichtung, wie beispielsweise eines Siebes, ausgeschieden, so daß die aus einer derartigen Ausscheidungseinrichtung resultierenden Probleme überwunden sind.
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Behandeln von Tabak mit einem Gas, mit einer äußeren, drehbar angeordneten, hohlzylindrischen Trommel mit einem Tabakeinlaß an einem Ende und einem Tabakauslaß am gegenüberliegenden Ende, gekennzeichnet durch eine innere hohlzylindrische Trommel (126), die koaxial innerhalb der äußeren Trommel (114) angeordnet ist, sich über eine vorbestimmte Strecke, die geringer als die Gesamtlänge der äußeren Trommel (114) ist, durch den Tabakeinlaß (116) hindurcherstreckt und an der äußeren Trommel (114) zur Rotation mit derselben befestigt ist, weiterhin durch einen zwischen der äußeren Trommel (114) und der inneren Trommel (126) definierten ringförmigen Strömungsdurchgang (138) für das Behandlungsgas, und weiter durch eine innerhalb des ringförmigen Strömungsdurchganges (138) angeordnete Einrichtung (144), die eine gewundene Bahn für die Gasströmung durch den Durchgang (138) festlegt.
2. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die gewundene Gaströmungsbahn definierende Einrichtung (144) eine Prallplatten- Einrichtung (146, 148) umfaßt, die in den ringförmigen Strömungsdurchgang (138) hineinragt.
3. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatten-Einrichtung (146, 148) erste Prallplatten (146) und zweite Prallplatten (148) aufweist, wobei die ersten Prallplatten (146) sich von der Innenfläche der äußeren Trommel (114) in Richtung zur Außenfläche der inneren Trommel (126) in den ringförmigen Durchgang (138) und die zweiten Prallplatten (148) sich von der Außenfläche der inneren Trommel ( 126) in Richtung zur Innenfläche der äußeren Trommel (114) in den ringförmigen Durchgang (138) hineinerstrecken.
4. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Prallplatten (146) sowie die zweiten Prallplatten (148) sich allgemein radial bis ungefähr zur Hälfte des radialen Abstandes zwischen der inneren und der äußeren Trommel (126 bzw. 114) in den ringförmigen Durchgang (138) hineinerstrecken.
5. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Prallplatten (146) in Umfangsrichtung der äußeren Trommel (114) und die zweiten Prallplatten (148) in Umfangsrichtung der inneren Trommel (126) mit allgemein gleichmäßigen gegenseitigen Abständen sowie gegenseitig versetzt angeordnet sind.
6. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der ersten Prallplatten (146) in Form einer Spirale ausgebildet ist, die allgemein längs der äußeren Trommel (114) verläuft, und daß jede der zweiten Prallplatten (148) in der Form einer Spirale ausgebildet ist, die allgemein längs der inneren Trommel (126) verläuft.
7. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten spiralförmigen Prallplatten (146) einen in eine Richtung verlaufenden Anstieg der Schraubenlinie und die zweiten spiralförmigen Prallplatten (148) einen in die entgegengesetzte Richtung verlaufenden Anstieg der Schraubenlinien aufweisen.
8. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten spiralförmigen Prallplatten (146) einen Anstieg der Schraubenlinie in der Richtung aufweisen, die der Drehrichtung der äußeren Trommel (114) entspricht.
9. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die stromaufwärts angeordnete Oberfläche eines Teils jeder der ersten Prallplatten (146) mit einem stumpfen Winkel und die stromaufwärts befindliche Oberfläche eines Teils jeder der zweiten Prallplatten (148) mit einem spitzen Winkel zur allgemeinen Richtung der Gasströmung durch den ringförmigen Durchgang (138) orientiert ist.
10. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungs-Querschnittsfläche des ringförmigen Gasströmungsdurchganges (138) so bemessen ist, daß die Geschwindigkeit des Behandlungsgases durch den ringförmigen Durchgang (138) geringer als die Fluidiserungsgeschwindigkeit des zu behandelnden Tabaks (12) ist.
11. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine dem ringförmigen Durchgang (138) zugeordnete regulierbare Steuereinrichtung (150) zum Regulieren der Geschwindigkeit des durch den Durchgang (138) strömenden Behandlungsgases.
12. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (150) zum Regulieren der Gasgeschwindigkeit am Ausgang des ringförmigen Durchgangs (138) angeordnet ist.
13. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (150) zum Regulieren der Gasgeschwindigkeit eine um den ringförmigen Strömungsdurchgang (138) angeordnete ringförmige Anordnung von einzeln bewegbaren Platten (152) aufweit.
14. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede bewegbare Platte (152) wahlweise in eine Position zum Öffnen und Schließen von Segmenten des ringförmigen Gasströmungsdurchgangs (138) bewegbar ist.
15. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbaren Platten (152) zur Bewegung in radialer Richtung des ringförmigen Strömungsdurchgangs (138) ausgebildet sind.
16. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbaren Platten (152 ) eine Einrichtung (160) zum wahlweisen Bewegen der Platten (152) von außerhalb der Vorrichtung (110) aufweisen.
17. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (120) zur Abgrenzung einer Gas-Austrittskammer, die in Gasströmungsverbindung mit dem ringförmigen Strömungsdurchgang (138) steht.
18. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Trommel (126) sich durch die die Gas-Austrittskammer abgrenzende Einrichtung (120) hindurcherstreckt.
19. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gas-Austrittskammer abgrenzende Einrichtung (120) eine allgemein koaxial zur inneren Trommel (126) angeordnete ringförmige Austrittskammer (128) definiert.
20. Tabak-Behandlungsvorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 17 bis 19, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (132) zur Erzeugung einer Gasströmung innerhalb der Austrittskammer.
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