DE3490200C2 - Textilgarntr{ger - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Textilgarnträger mit einer im
wesentlichen zylindrischen Ausbildung aus einer an beiden Enden
offenen und zudem mit einer Vielzahl von radialen Öffnungen
versehenen Kunststoffhülse. Bei dieser weist ein Endbereich
einen kleineren Außenumfang auf als der Innenumfang des anderen
Endbereichs, in dem Mittel vorgesehen sind, den Betrag zu
begrenzen, um den eine Kunststoffhülse in eine ebenso
ausgebildete Kunststoffhülse einschiebbar ist.
Derartige Textilgarnträger werden vorzugsweise aus
thermoplastischem Material hergestellt und sind im allgemeinen
zylindrisch. Jedoch verjüngen sie sich oder sind an mindestens
einem Ende ausreichend verengt, damit ein Ende eines Garnträgers
in ein unteres Ende des benachbarten Garnträgers um den Betrag
eingesteckt werden kann, der erforderlich ist, um einen
bestimmten Verdichtungsgrad des Garns auf den Trägern zu
erlauben.
Solche Garnträger müssen eine große Festigkeit besitzen, um
beträchtlichen Druckkräften zu widerstehen, die sich aus der
Schrumpfung des Garnkörpers während der Wärmebehandlung oder
einer Volumenänderung während der Naßbehandlung ergeben. Auch
müssen die Garnträger ein vollständiges und einheitliches Färben
des darauf aufgewickelten Garns unter Vermeidung von
Blankstellen ermöglichen. Bei der Flüssigkeitsbeaufschlagung
haben z. B. Rayon- und Acrylgarne die Tendenz sich auszudehnen
und verstärken daher die Druckkräfte, während Polyester zum
Schrumpfen neigt und dadurch die radialen Klemmkräfte erhöht.
Allgemein bekannte Textilgarnträger sind mit stabförmig
ausgebildeten, axial ausgerichteten Tragelementen oder Rippen
versehen, um der Axialverdichtung zu widerstehen, die während
der Naßbehandlung auftritt. Zum Färben werden die Garnträger auf
einem vertikalen Rohr oder einer Spindel gestapelt, das/die im
Abstand voneinander angeordnete Öffnungen zur Zuführung von
Farbflotte aufweist. Die Garnträger werden zuerst
ineinandergesteckt, und dann wird das Garn, wie es die
entsprechenden Garnträger erlauben, um den Betrag verdichtet, um
den ein Garnträger in den benachbarten Garnträger eingesteckt
werden kann.
Bei den aus axialen Rippen gebildeten Garnträgern treten während
des Färbens an den ersten Garnlagen, die auf den Rippen
aufliegen, ungefärbte Stellen oder sogenannte Blankstellen auf,
d. h. Stellen, die nicht oder nur ungenügend gefärbt sind. Diese
Färbefehler treten besonders bei synthetischen Garnkörpern auf,
weil synthetische Garne nur mittels Flüssigkeiten unter Druck
gefärbt werden, die von innen nach außen strömen.
Garnträger mit Rippenkonstruktionen sind beispielsweise in den
US-PS 40 78 740 und 41 80 219 beschrieben. Aus der
FR-PS 10 17 666 ist auch ein sich verjüngender Garnträger mit
wellenförmiger Oberfläche über einen mittleren Teil seiner Länge
bekannt.
Aus der AT-PS 2 26 632 ist ein Textilgarnträger der eingangs
beschriebenen Art bekannt, welcher eine Vielzahl von im Abstand
voneinander angeordneten Öffnungen in der Kunststoffhülse
aufweist und auch mit Mitteln zur Begrenzung des Betrages
versehen ist, um den ein Garnträger in einen anderen
eingeschoben werden kann. Auch lassen sich darauf aufgebrachte
Garnkörper um einen vorbestimmten Betrag verdichten, sofern eine
Bewicklung über nahezu die volle Höhe des Garnträgers erfolgt
ist.
Mit diesem vorbekannten Textilgarnträger ist jedoch nicht zu
verhindern, daß Garn sich zwischen überlappenden geschachtelten
Garnträgerflächen verfängt. Der Außendurchmesser an einem oberen
Ende muß kleiner sein als der Innendurchmesser an einem unteren
Ende. Ein gewisses Spiel ist nämlich erforderlich, um ein
Verklemmen der aus Kunststoff gefertigten Träger auszuschließen.
Sind die Träger aber auch im unverdichteten Zustand der
Garnpakete im Überlappungsbereich bewickelt, so werden
zwangsweise die untersten Fadenlagen des einzuschiebenden
Trägers in den im Überlappungsbereich verbleibenden Ringraum
hineindrängt. Die untere Stirnfläche eines Trägers ist
jedenfalls für sich nicht in der Lage, einen Abkämmeffekt für
diese Garnlagen hervorzurufen.
Weiterhin ist aus der US-PS 20 86 100 ein Textilgarnträger
bekannt, der eine Vielzahl von im wesentlichen axialen, durch
Wellen in der Oberfläche der Hülse gebildeten Scheiteln mit
dazwischenliegenden Tälern umfaßt. Diese wellenförmige
Ausbildung ist aber weder dazu vorgesehen noch dazu geeignet,
Führungen für den jeweils benachbarten Textilgarnträger zu
bilden. Die Träger sind nämlich nicht nur durch Zwischentäler,
sondern auch durch ihre nicht ausreichend offenen Enden daran
gehindert, ineinandergeschoben zu werden. Selbst bei einer
Entfernung der Zwischentäler und Stützelemente wäre das
längsgeschlitzte, wellenförmig ausgebildete Mantelteil nicht
geeignet, in ein ebenso ausgebildetes Teil eingeschoben zu
werden und dabei einen Abkämmeffekt auf die untersten Garnlagen
im Überlappungsbereich auszuüben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Textilgarnträger
der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, der sich um einen
definierten Betrag in einen ebenso ausgebildeten
Textilgarnträger hineinschieben läßt, wobei ein Abkämmeffekt auf
die untersten Garnlagen soweit ausgeübt wird, daß im
Überlappungsbereich Fadenmaterial nicht eingeklemmt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Textilgarnträger der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten gattungsgemäßen Art
ausgegangen, welcher erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil
desselben angegebenen Merkmale aufweist.
Weitere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Garnträgers
ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 5.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Garnträgers dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Garnträgers;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch mehrere
ineinandergesteckte bewickelte Garnträger;
Fig. 5 einen abgebrochen dargestellten Querschnitt nah
der Linie 5-5 in Fig. 4.
Der dargestellte Textilgarnträger weist eine offene
Kunststoffhülse vom im wesentlichen zylindrischer Ausbildung
auf, die den Durchtritt einer Farbflotte von innen aus
erleichtert, aber wenigstens an einem Ende ausreichend verengt
ist, um ein Stapeln zu erlauben, bei dem ein oberer Teil jedes
Garnträgers in einen unteren Teil eines benachbarten Garnträgers
eingesteckt wird. Eine Vielzahl von im wesentlichen axialen
Scheiteln A mit dazwischenliegenden Tälern B wird durch Wellen
in der Kunststoffhülse gebildet. Eine Vielzahl von axial und mit
Abstand voneinander angeordneten Öffnungen C ist zusätzlich zu
den größeren Öffnungen in den Tälern in den Scheiteln vorgesehen.
Diese Scheitel und Täler des oberen Teils jedes Garnträgers
dienen als Mittel zur Führung beim Ineinanderschachteln der
Garnträger. Anschlagelemente D begrenzen den Betrag, um den ein
Garnträger in einen anderen Garnträger eingesteckt werden kann.
Daher können entsprechende Garnkörper um einen vorbestimmten
Betrag verdichtet werden, ohne daß Garn zwischen sich
überlappenden Garnträgerflächen eingeschlossen wird.
Der Garnträger weist eine leicht konische, wellenförmige
Umfangsfläche 10 mit kleineren Perforationen oder Öffnungen C
auf, die in bezug auf die größeren und längeren Öffnungen, die
sich zwischen den Scheiteln befinden und in axialer Richtung im
Abstand voneinander angeordnet sind, versetzt sind, so daß z. B.
im Falle der Naßbehandlung des auf den Träger aufgewickelten
Garns die Färbeflotte auf allen Seiten um das Garn zirkulieren
kann.
Der im wesentlichen zylindrische Garnträger kann eine bikonische
Oberfläche aufweisen, wie es bei gerippten vorbekannten
Garnträgern üblich ist. Eine solche Oberfläche verjüngt sich vom
oberen Ende leicht nach innen, wie bei 10a, zu einem Tiefpunkt
10b, bevor sie wieder, wie bei 10c, nach außen zu einem fast
genau zylindrischen Fuß- oder unteren Teil 10d ausläuft. Diese
besondere Oberfläche ist üblich und erlaubt die Verdichtung des
Garnkörpers, was bei einem rein konischen Träger unmöglich wäre.
Es ist wichtig, daß die Oberfläche sich nur um den Betrag
verjüngt oder verengt, der ein paßgenaues Ineinanderstecken
erlaubt und so ein Fangen und Blockieren von Garn vermeidet,
das wegen des Raums zwischen dem umfangenden Kegel, in den das
kleinere obere Ende des benachbarten Kegels eingesteckt wird,
auftreten würde. Es ist wichtig anzumerken, daß die
wellenförmige Ausbildung sich entlang der gesamten Länge des
Garnträgers erstreckt.
Die wellenförmige Ausbildung des Garnträgers ist so, daß das
obere Ende der Hülse mit dem Außendurchmesser um einen
bestimmten Betrag in den Innendurchmesser des unteren Endes des
nächsten Garnträgers eingeschoben werden kann. Die Strecke
richtet sich nach der besonderen auf der Hülse aufgewickelten
Garnart und kann durch den Anschlag D im Innendurchmesser der
Hülse bestimmt werden. Die im Abstand voneinander angeordneten
Rücksprünge 11 im Innendurchmesser im unteren Teil des
Garnträgers vermeiden einen direkten Preßeingiff zwischen den
ineinandergesteckten Hülsen bei den aufeinanderliegenden
Scheiteln, wo ein Blockieren am wahrscheinlichsten vorkommen
würde. So können die Garnkörper aufeinandergestapelt und
einheitlich verdichtet werden. Eine geschlossene Säule kann auf
der Spindel im Färbeapparat gebildet werden und ermöglicht ein
wirtschaftliches Färben.
Während des Trocknens sowohl mit Heißluft als auch bei
Flüssigkeitsbehandlung bietet die wellenförmige Umfangsfläche
ebenfalls Vorteile, weil Behandlungsmedium durch die Öffnungen
12 in den Wellentälern hindurchgehen muß und von dort aus
gleichmäßig über den Garnkörper verteilt wird und nicht direkt
den Garnkörper beaufschlagt.
Wie Fig. 4 zeigt, wird aus mehreren Garnträgern mit darauf
befindlichem verdichtetem Garn Y ein Stapel gebildet.
Das Garn Y wird zwischen einer Bodenplatte 13 und einer
Deckelplatte 15 verdichtet. Ein Spindelrohr 14 trägt die
Deckelplatte 15, die in einem erhöhten mittleren, die Spindel
überdeckenden Teil eine zentrale Öffnung 15a aufweist, in der
ein Gewindeelement 16a angeordnet ist. Das Gewindeelement 16a
ist Teil eines konventionellen Elements 16 um den Garnstapel in
verdichtetem Zustand zu halten. Das Element 16 besitzt eine Feder
16b, die ein Rückhalteelement 16c nach unten drückt, um die
Kunststoffgarnträger trotz ihrer plastischen Ausdehnung beim
Aufheizen in gestapeltem Zustand zu halten. Das Garn wird durch
die Deckelplatte 15 unabhängig von dem federbelasteten
Feststeller in verdichtetem Zustand gehalten. Es ist üblich,
acht bis zwölf Körper zu stapeln, die um 20 bis 30% ihrer Höhe
verkürzt und dadurch verdichtet werden. Die Anschläge D fixieren
den Verdichtungsbetrag.
Die Scheitel der Rücken sind mit erhabenen Oberflächenteilen 17
versehen, die leichte Erhöhungen bilden und der Neigung des
Garns abzurutschen entgegenwirken.
Claims (5)
1. Textilgarnträger mit einer im wesentlichen zylindrischen
Ausbildung aus einer an beiden Enden offenen und zudem mit
einer Vielzahl von radialen Öffnungen versehenen
Kunststoffhülse, bei der ein Endbereich einen kleineren
Außenumfang aufweist als der Innenumfang des anderen
Endbereichs, in dem Mittel vorgesehen sind, den Betrag zu
begrenzen, um den eine Kunststoffhülse in eine ebenso
ausgebildete Kunststoffhülse einschiebbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mantelfläche der Kunststoffhülse aus
einer Vielzahl axial ausgerichteter Wellen gebildet ist,
deren Scheitel und Täler auf der Mantelaußenfläche des
oberen Endbereichs Führungen für Scheitel und Täler auf der
Mantelinnenfläche des unteren Endbereichs einer ebenso
ausgebildeten Kunststoffhülse bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Abstand voneinander angeordnete Rücksprünge am Endbereich
mit dem großen Außenumfang in der Innenseite der Scheitel
der entsprechenden Garnträger ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kämme der Scheitel der Umfangsfläche Öffnungen versetzt zu
Öffnungen in den Tälern aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
leichte Erhöhungen auf den Kämmen der Scheitel zwischen den
Öffnungen entgegen der Verschieberichtung derart gebildet
sind, daß die auf den Wellenkämmen liegenden Garnlagen daran
gehindert werden, beim Abwickeln abzurutschen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
oder mehrere Anschläge am Innendurchmesser vorgesehen sind,
um den Betrag festzulegen, um den ein Garnträger in einen
anderen eingesteckt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PCT/US1984/000615 WO1984004337A1 (en) | 1983-04-21 | 1984-04-20 | Textile yarn carrier |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3490200C2 true DE3490200C2 (de) | 1991-05-08 |
Family
ID=37401646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843490200 Expired - Lifetime DE3490200C2 (de) | 1984-04-20 | 1984-04-20 | Textilgarntr{ger |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3490200C2 (de) |
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