DE345263C - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R21/00—Variable-resistance transducers
- H04R21/02—Microphones
- H04R21/021—Microphones with granular resistance material
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Description
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Mikrophon, bei welchem zwecks Verhinderung
bzw. Beseitigung von Nebengeräuschen und zur Erzielung möglichster Tonreinheit im
Innern des Gehäuses ein Filter in Form von Zwischenwänden angebracht ist. Man hat in
bekannter Weise versucht, das Äußere des Gehäuses des Mikrophons mit schalldämpfendem
Material abzudecken, jedoch ist es hier-
to durch nicht möglich, die Luftbewegungen,
deren Entstehung von der Membran herrühren, unschädlich zu machen. Auch hat sich eine
genügende Tonreinheit nicht erzielen lassen durch die Ausbildung eines möglichst kleinen
Gehäuses oder durch Verkleinerung des Gehäuseinnenraumes durch besondere Einlagen
von Gips o. djL, denn gerade hierdurch werden
die schädlichen Wirkungen df=r Luftbewegungen
nur noch vergrößert. Die eingebauten Zwischenwände vorliegender Erfindung
sollen nicht nur die von außen auf das Gehäuse auf treffenden Schallwellen vernichten
bzw. unschädlich machen, sondern vor allen Dingen die durch das Schwingen der Membran
im Innern des Gehäuses entstehenden Luftbewegungen entsprechend führen und umleiten,
so daß sie nicht mehr störend wirken können und eine größere Tonreinheit erzielt
wird. Die vorliegende Erfindung ist besonders bei hoch empfindlichen Mikrophonen, wie
solche z. B. jetzt bei Schwerhörigenapparaten Verwendung finden, mit großem Erfolg zu benutzen,
denn gerade hier kommt es darauf an, eine möglichst große Tonreinheit und laute Sprachübertragung zu erzielen. Es ist wohl
verhältnismäßig leicht, einen laut arbeitenden Apparat zu erzielen, aber von einer gewissen
Lautstärke an ließen die bisherigen Konstruktionen in bezug auf Tonreinheit sehr zu wünschen
übrig, besonders bei mehreren zusammen arbeitenden Mikrophonen.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel im Schnitt dargestellt, und umgeben hier die
Wände α den eigentlichen Kontaktkörper ringförmig. Die Wände besitzen hier verschiedene
Höhe und können mit passenden Löchern und Öffnungen versehen sein. Auch ergibt sich
eine besonders gute Wirkung, wenn man die Wände wellenförmig ausbildet. Die weitere
Inneneinrichtung entspricht dem bekannten Mikrophon. In ähnlicher Weise wird ein Gehäuse
mit mehreren zusammen arbeitenden Mikrophonen unterteilt. Die Wände selbst können aus Metall oder anderen Materialien
hergestellt sein. Im Ausführungsbeispiel ist der Raum zwischen Gehäuse und Kontaktkörper
besonders groß dargestellt, um die Ausführung klar zum Ausdruck zu bringen. Es genügt jedoch unter Umständen schon der
Einbau einer passend bemessenen Zwischenwand, um die Verbesserung in der Tonreinheit
in dem gewünschten Maß zu erzielen.
Claims (2)
1. Mikrophon, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseinnenraum durch eine oder
mehrere Zwischenwände unterteilt ist zur Führung und Verhinderung von durch den ganzen Raum verlaufenden Luftbewegungen.
2. Mikrophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand oder
die Wände die eigentliche Kontakteinrichtung ring- oder spiralförmig umschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE345263C true DE345263C (de) |
Family
ID=573668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT345263D Active DE345263C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE345263C (de) |
-
0
- DE DENDAT345263D patent/DE345263C/de active Active
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