DE3439628C2 - Haspel mit aufsteckbarer Hülse - Google Patents
Haspel mit aufsteckbarer HülseInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/28—Drums or other coil-holders
- B21C47/30—Drums or other coil-holders expansible or contractible
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Haspel zum Wickeln von bandförmigen Material mit einer, radial spreizbare
Segmente aufweisenden Trommel, auf der eine radial aufweitbare, aus Schalensegmenten bestehende Hülse
koaxial gelagert ist, deren Trennfugen
fluchtend in denselben Radialebenen wie die Trennfugen der Trommelsegmente
liegen, und bei denen die Schalensegmente durch elastische
Elemente in Formschluß mit den Trommelsegmenten gehalten werden.
Um Coils mit unterschiedlichen Innendurchmessern in einer Haspel
station auf- bzw. abwickeln zu können, ist es bekannt, Haspeltrom
meln unterschiedlichen Durchmessers gegeneinander auszutauschen.
Ein derartiges Wechseln ist sehr zeitaufwendig und durch die Bevor
ratung vieler verschiedener Haspeltrommeln material- und kosten
intensiv.
Damit kürzere Umrüstzeiten erzielt werden können, sind Wechselkas
setten entwickelt worden, bei denen jedoch der Material- und Kosten
aufwand ebenfalls noch unerwünscht groß ist.
Um diese Kosten weiter zu reduzieren, wurde zum Anpassen der Haspel
außendurchmesser an unterschiedliche Coil-Innendurchmesser auf jedes
Haspelsegment ein Schalensegment aufgeschraubt. Hier ist ein Umrü
sten von einem kleinen auf einen großen Durchmesser bzw. von einem
großen auf einen kleinen Durchmesser zeitintensiv und dadurch
kostenaufwendig.
Durch die gattungsbildende US-PS 2,904,279 ist eine Haspelvorrichtung
bekanntgeworden, die zum Abwickeln von bandförmigen
Material geeignet ist. Große tangentiale Kräfte, wie sie z. B. beim
Wickeln von Walzband auftreten, können durch diese Haspelvorrichtung
und die dazugehörigen Hülsen nur bedingt übertragen werden. Hinzu kommt,
daß durch diese mit den Haspeltrommeln verbundenen, nur unter größerem Arbeitsaufwand aufsteckbaren
Hülsen ein schnelles Anpassen der Haspeldurchmesser an unterschiedlich
gewünschte bzw. vorgegebene Coil-Innendurchmesser bei kurzer Umrüstzeit nicht
gewährleistet ist.
Die US-PS 3,552,673 offenbart einen Haspel zum Auf- bzw. Abwickeln
von Papierrollen, auf dem eine in Form von Segmenten ausgebildete
Hülse angeordnet ist, welche von Federn umspannt wird, welche die
Segmente auf den Segmenten der Haspeltrommel so festlegen, daß die
Hülsensegmente in axialer Richtung nicht verschiebbar sind und dabei
Drehbewegungen nur kraftschlüssig übertragen werden können. Ein
einfaches Wechseln der Hülsen ist hier nicht möglich. Zudem können
über die Hülsen keine großen Kräfte übertragen werden.
Durch die DE-OS 16 02 266 ist eine elastische Hülse zum Anpassen
des Haspelaußendurchmessers an unterschiedliche Coil-Innendurch
messer bekanntgeworden, die lediglich auf
die Haspeltrommel aufgeschoben werden muß und sofort be
triebsbereit ist. Diese Hülse ist aus einem elastomeren
Material gefertigt und wird durch Kraftschluß mit der
Haspeltrommel verbunden.
Kunststoffhülsen können nur für Abwickelhaspel verwendet
werden, da bei Aufwickelhaspeln die Temperaturbeständigkeit
der Kunststoffhülse nicht gewährleistet ist. Außerdem kann
es beim Betrieb zu einem Schlupf zwischen Hülse und Haspel
kommen, der leicht zum Verbrennen der Hülse führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße
Hülse dahingehend zu verbessern, daß diese bei schlupffreier
Verbindung zur Haspeltrommel kostengünstig sowohl bei Auf-
als auch bei Abwickelhaspeln ein schnelles Anpassen des Haspel
außendurchmessers an unterschiedlich gewünschte Coil-Innen
durchmesser gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch einen Gegenstand gemäß Anspruch 1 gelöst.
Ein derartiger Aufbau von Haspeltrommel und Hülse gewährleistet
gegenüber den aufschraubbaren Schalensegmenten ein schnelles
und gegenüber den Wechselkassetten ein kostengünstiges Anpassen
des Haspelaußendurchmessers an den gewünschten Coil-Innendurch
messer. Gegenüber der bekannten Kunststoffhülse kann die aus
hitzebeständigerem Material gefertigte erfindungsgemäße
Hülse auch für Aufwickelhaspel verwendet werden. Ein
Schlupf zwischen Haspel und Hülse kann nicht mehr auftreten,
da durch die Feder-Nut-Verbindung formschlüssig eine
Drehmomentübertragung sichergestellt ist.
Es hat sich bewährt, daß die Feder-Nut-Verbindung im Bereich
der Trommelenden vorgesehen sind, wobei am antriebsseitigen
Ende die Außenflächen der Trommelsegmente die Federn und die
Innenflächen der Schalensegmente die Nute tragen wohingegen
am anderen Trommelende die Außenfläche der Trommelsegmente
die Nute und die Innenfläche der Schalensegmente die Federn
aufweisen.
Beim Aufwickeln von Walzband auf die Hülse eines Haspels liegt
die Hülse bei den ersten Walzbandwindungen noch verhältnis
mäßig locker am Haspel. Erst nach zwei bis fünf Windungen wird
die Hülse fest an den Haspel gepreßt und Drehmomente werden
durch Kraftschluß schlupffrei übertragen. Für die ersten
Windungen, bei denen noch kein Kraftschluß herrscht, genügen
die im Bereich der Trommelenden vorgesehenen Feder-Nut-Ver
bindungen, um die erforderlichen Drehmomente einwandfrei zu
übertragen.
Sollen sehr große Drehmomente übertragen werden, so besteht
die Möglichkeit, die Feder-Nut-Verbindungen von den Endbe
reichen bis in die Mitte der Haspelsegmente und der Schalen
segmente auszudehnen.
Die hier gewählte Anordnung der Feder-Nut-Verbindung ver
meidet Verletzungen der Haspel-Mantelfläche und der Hülsen-
Innenfläche beim Aufstecken der Hülse auf den Haspel, da die
Federn, welche eine Verletzung hervorrufen könnten, beim Auf
stecken der Hülse auf den Haspel nicht über die Haspelober
fläche bzw. über die Hülseninnenfläche bewegt werden.
Die Kupplungselemente bestehen aus durch Federn
abgestützten Zugstangen, die die im Trennfugenbereich
aufeinander zu weisenden Trennfugenflanken benachbarter Schalensegmente
sehnenartig durchdringen.
Die Zugstangen verbinden die benachbarten Schalensegmente mit
einander, dabei sind die Federelemente derart zwischen Zug
stange und Schalensegmenten angeordnet, daß die im Trennfugen
bereich aufeinander zu weisenden Trennfugenflanken der Schalensegmente
aufeinander zu vorgespannt sind.
Es empfiehlt sich den Aufweitbereich der Hülse begrenzende
Ankerelemente vorzusehen, die die im Trennfugenbereich
aufeinander zu weisenden Trennfugenflanken benachbarter Schalensegmente
sehnenartig durchdringen und mit Hammerköpfen in Hinter
schneidungen in Schalensegmenten sitzen. Dabei sollten die
Ankerelemente vorzugsweise koaxial zu den Zugstangen ange
ordnet sein.
Damit die im Betrieb auftretenden Zentrifugalkräfte nicht zu
groß werden und nicht zu große Massen beschleunigt werden
müssen, sind in den Schalensegmenten gewichtsmindernde Hohl
räume vorgesehen.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Haspel mit aufgesteckter Hülse im Längsschnitt
und
Fig. 2 einen Teilquerschnitt eines Haspels mit aufgesteckter
Hülse.
Auf Fig. 1 ist eine Haspeltrommel 1 zu entnehmen, auf der
eine Hülse 2 aufgesteckt ist. Die Haspeltrommel 1 besteht
aus vier Trommelsegmenten 3, einer Hohlwelle 4 und einer
Zugstange 5. Durch Betätigung der Zugstange 5 gleiten die
Trommelsegmente 3 auf den keilförmigen Flächen der in
axialer Richtung feststehenden Hohlwelle 4, wobei die
Trommelsegmente 3 eine radial gerichtete Spreiz- bzw. Entspreiz
bewegung durchführen. Es besteht hier auch die Möglichkeit,
die Trommelsegmente 3 in axialer Richtung festzusetzen und die
Hohlwelle 4 axial zu verschieben.
Die Hülse 2 besteht aus vier Schalensegmenten 6, die derart auf
die Haspeltrommel aufgesteckt sind, daß die Trennfugen zwischen
den Schalensegmenten 6 und die Trennfugen zwischen den Trommel
segmenten 3 fluchtend in den selben Radialebenen liegen. Ge
koppelt sind die Schalensegmente 6 mit den Trommelsegmenten 3
durch Drehmomente formschlüssig übertragende Feder-Nut-Ver
bindungen 7, 9; 8, 10. Diese Feder-Nut-Verbindungen 7, 9; 8, 10
sind im Bereich der Trommelsegment-Enden bzw. Hülsen-
Enden vorgesehen. Die Trommelsegmente 3 tragen am maschinen
seitigen Ende der Haspeltrommel 1 Federn 7, während in die
Trommelsegmentoberfläche am anderen Haspeltrommel-Ende Nute 8
eingelassen sind. Die Hülse 2 weist dagegen am maschinenseitigen
Ende in ihrer Innenfläche Nute 9 auf, die mit den Federn 7
zusammenwirken. Am, den maschinenseitigen Ende entgegengesetzten
Ende der Hülse weist diese an ihren Innenflächen Federn 10 auf,
die in die Nute 8 eingeführt sind.
Die Schalensegmente 6 werden durch elastische Kupplungselemente
miteinander verbunden und im Formschluß mit den Trommelseg
menten 3 gehalten (Fig. 2). Die Kupplungselemente bestehen aus
Zugstangen 11, deren Köpfe 12, 13 sich an Hinterschneidungen 15,
14 abstützen. Die Köpfe 12 der Zugstangen 11 sind über Federn 16
an den Hinterschneidungen 15 abgestützt. Im entspannten Zustand
der Hülse 2 gelangen die im Trennfugenbereich aufeinander zu
weisenden Flächen Trennfugenflanken benachbarter Schalensegmente 6 in Kontakt.
Beim Spreizen der Hülse 2 entgegen der Federkraft entstehen
Trennfugen zwischen den Schalensegmenten 6. Die Kraft der
Federn 16 müssen so bemessen sein, daß die Schalensegmente 6
entgegen ihrer Gewichtskraft sicher zusammenhalten. Eine
kraftschlüssige Verbindung zwischen Hülse und Haspeltrommel
müssen sie auch im gespannten Zustand nicht herstellen können.
Koaxial zu den Zugstangen 11 sind, den Aufweitbereich der Hülse
2 begrenzende Ankerelemente 17 vorgesehen, die sich im ge
spreizten Zustand der Hülse 2 mit ihren Hammerköpfen 18 an
den Hinterschneidungen 15 abstützen. Die Hinterschneidungen 15
sind derartig angelegt, daß sie beim Entspannen der Hülse 2
dem sich gegenüber den Schalensegmenten 6 bewegenden Hammer
köpfen 13 genügend Raum bieten.
Die Schalensegmente 6 weisen zwischen ihren Innenflächen 19
und ihren Flächen im Trennfugenbereich Fasen 20 auf. Die
Fasen 20 dienen dazu, Beschädigungen der Trommelsegmentober
flächen in deren Trennfugenbereich zu vermeiden, die durch
nicht exakten Sitz der Hülse 2 auf der Haspeltrommel 1 oder
z. B. durch geringfügig unterschiedliche Bewegungen der Trommel
segmente beim Spreizen bzw. Entspreizen entstehen können.
Die Hülse 2 in Fig. 1 zeigt Ausnehmungen bzw. Hohlräume 21,
die zur Gewichtsverminderung der Hülse 2 dienen. Durch diesem
Gewichtsverminderung werden die Lager der Haspeltrommel 1
weniger stark belastet, im Betrieb müssen kleinere Massen
beschleunigt werden und es treten kleinere Fliehkräfte auf.
Bei großen Haspelgeschwindigkeiten und schmalen auf- bzw.
abzuwickelnden Bändern kann es vorkommen, daß sich die
Endbereiche der Hülse 2 aufgrund der Fliehkraft von der Haspel
trommel wegbiegen. Diese Biegung verhindernde Ringe 22
sitzen in Nute 23, die im Bereich der beiden Hülsenenden in
der Umfangsfläche der Hülse 2 vorgesehen sind. Jeder der Ringe 22
ist mit einer der vier Schalensegmente 6 fest verbunden. Im
gespreizten Zustand der Hülse liegen die einzelnen Schalen
segmente 6 fest an den Ringen 22 an. Dagegen ist im ent
spreizten Zustand der Hülse 2 Spiel zwischen drei der Schalen
segmente 6 und den Ringen 22.
Bezugszeichenliste
1 Haspeltrommel
2 Hülse
3 Trommelsegmente
4 Hohlwelle
5 Zugstange
6 Schalensegmente
7 Federn
8 Nute
9 Nute
10 Federn
11 Zugstangen
12 Köpfe
13 Köpfe
14 Hinterschneidungen
15 Hinterschneidungen
16 Federn
17 Ankerelemente
18 Hammerköpfe
19 Innenfläche (Schalensegment)
20 Fase
21 Hohlräume
22 Ring
23 Nute
2 Hülse
3 Trommelsegmente
4 Hohlwelle
5 Zugstange
6 Schalensegmente
7 Federn
8 Nute
9 Nute
10 Federn
11 Zugstangen
12 Köpfe
13 Köpfe
14 Hinterschneidungen
15 Hinterschneidungen
16 Federn
17 Ankerelemente
18 Hammerköpfe
19 Innenfläche (Schalensegment)
20 Fase
21 Hohlräume
22 Ring
23 Nute
Claims (7)
1. Haspel zum Wickeln von bandförmigen Material mit einer, radial spreizbare Segmente aufweisenden
Trommel, auf der eine radial aufweitbare aus Schalensegmenten bestehende Hülse
koaxial gelagert ist, deren Trennfugen fluchtend in
denselben Radialebenen wie die Trennfugen der Trommelsegmente
liegen, und bei denen die Schalensegmente durch elastische
Elemente in Formschluß mit den Trommelsegmenten gehalten
werden,
wobei dazu die Haspel fliegend gelagert ist, so daß die Montage/Demontage
der aus den Schalensegmenten (6) fertig vormontierten Hülse (2) von der
freien Stirnseite der Haspel erfolgt und
zum Übertragen der beim Auf- oder Abwickeln des bandförmigen Materials
entstehenden Kräfte jedes sich im wesentlichen über die
Gesamtlänge einer durchgehenden Haspeltrommel (1) erstreckende
Schalensegment (6) der von der Haspeltrommel (1) ausschließlich in axialer Längsrichtung abnehmbaren
Hülse (2) mit den zugehörigen Trommelsegmenten (3) der Haspeltrommel
(1) über mindestens eine Drehmomente formschlüssig
übertragende, axial einrückbare Feder-Nut-Verbindung (7, 9;
8, 10) gekoppelt ist,
und in den jeweils einander gegenüberstehenden Trennfugen-Flanken der
Schalensegmente (6) Kupplungselemente (11, 16) vorgesehen sind,
über die die Schalensegmente (6) zu dem Hülsenverbund vormontiert und gegeneinander vorgespannt
sind.
2. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder-Nut-Verbindungen (7, 9; 8, 10) im Bereich
der Trommelenden vorgesehen sind, wobei am antriebssei
tigen Ende die Außenflächen der Trommelsegmente (3) die
Federn (7) und die Innenfläche der Schalensegmente (6)
die Nute (9) tragen, wohingegen am anderen Trommelende
die Außenfläche der Trommelsegmente (3) die Nute (8) und
die Innenflächen der Schalensegmente (6) die Federn (10)
aufweisen.
3. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungselemente (11, 16) aus durch Federn
(16) abgestützten und vorgespannte Zugstangen (11) bestehen, die die
im Trennfugenbereich aufeinander zu weisenden Trennfugenflanken
benachbarter Schalensegmente (6) sehnenartig durchdringen.
4. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach einem
der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
den Aufweitbereich der Hülse (2) begrenzende Ankerele
mente (17), die die im Trennfugenbereich aufeinander
zu weisenden Trennfugenflanken benachbarter Schalensegmente (6)
sehnenartig durchdringen und mit Hammerköpfen (18) in
Hinterschneidungen (15) in den Schalensegmenten (6) sit
zen.
5. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ankerelemente (17) koaxial zu den Zugstangen
(11) angeordnet sind.
6. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalensegmente (6) gewichtsmindernde Hohlräume
(21) und/oder Ausnehmungen aufweisen.
7. Haspel mit aufsteckbarer Hülse nach einem der
Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch
eine die Hülse (2) in axialer Richtung auf der Haspel
trommel (1) arretierende Sicherung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843439628 DE3439628C2 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Haspel mit aufsteckbarer Hülse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843439628 DE3439628C2 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Haspel mit aufsteckbarer Hülse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3439628A1 DE3439628A1 (de) | 1986-04-30 |
| DE3439628C2 true DE3439628C2 (de) | 1995-12-07 |
Family
ID=6249061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843439628 Expired - Lifetime DE3439628C2 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Haspel mit aufsteckbarer Hülse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3439628C2 (de) |
Cited By (2)
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| DE112009001415T5 (de) | 2008-07-01 | 2011-05-05 | Schleuniger Holding Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Aufwickeln von Kabel- oder Drahtstücken zu einer Spule (Coll) mit zwei weiterbearbeitbaren Enden |
| DE202014009875U1 (de) | 2014-11-26 | 2015-01-12 | Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG | Haspel zum Aufwickeln von bandförmigem Material |
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-
1984
- 1984-10-30 DE DE19843439628 patent/DE3439628C2/de not_active Expired - Lifetime
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| EP3025800A1 (de) | 2014-11-26 | 2016-06-01 | Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG | Haspel zum aufwickeln von bandförmigem material |
| DE102014224136A1 (de) | 2014-11-26 | 2016-06-02 | Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG | Haspel zum Aufwickeln von bandförmigem Material |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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