DE3428751C2 - - Google Patents

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DE3428751C2 DE19843428751 DE3428751A DE3428751C2 DE 3428751 C2 DE3428751 C2 DE 3428751C2 DE 19843428751 DE19843428751 DE 19843428751 DE 3428751 A DE3428751 A DE 3428751A DE 3428751 C2 DE3428751 C2 DE 3428751C2
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    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P8/00Arrangements for controlling dynamo-electric motors rotating step by step
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Schrittmotors mit einer Motorspei­ seschaltung für die Abgabe von Stromimpulsen an den Schrittmotor und mit einer Bewertungsschaltung, welche die Induktionsspannung des Schrittmotors mißt, die an diesem nach Zuführen eines Stromimpulses auftritt, und die jeweils dann ein Korrektursignal an die Motorspei­ seschaltung zur Korrektur der anschließend abzugebenden Stromimpulse abgibt, wenn die Induktionsspannung unter­ halb eines vorgegebenen Wertes liegt.
Eine Schaltungsanordnung der vorstehend bezeichneten Art ist im Zusammenhang mit einer elektronischen Uhr bereits bekannt (DE 27 45 052 C2). Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung wird ein Uhrenmotor mit Treibsigna­ len von einer Treiberschaltung her gespeist, die eine Detektoreinrichtung zur Steuerung des Energiegehalts der betreffenden Treibsignale aufweist. Die Detektor­ einrichtung ermittelt dabei nach dem Ende eines Treib­ signals den Zustand der mechanischen Last für den be­ treffenden Uhrenmotor aus der induzierten Spannung oder dem induzierten Strom der Motorspule. Die Motorspule erhält im Zustand geringer Last ein energiearmes Treib­ signal, während sie im Zustand hoher Last ein energie­ reiches Treibsignal zugeführt erhält. Das betreffende Treibsignal wird dazu in seiner Impulsbreite entspre­ chend verändert. Dies bringt neben dem Nachteil eines nicht unerheblichen schaltungstechnischen Aufwands noch den Nachteil mit sich, daß es zu zuweilen als uner­ wünscht anzusehenden Regelschwingungen kommen kann, wenn von Speisezeitpunkt zu Speisezeitpunkt des Uhren­ motors unterschiedlich breite Treibsignale bereitge­ stellt werden.
Aus der DE 30 12 213 A1 ist es bekannt, den Schrittmo­ tor mit einer ersten und einer zweiten Amplitude zu be­ treiben, wobei bei Abweichung einer Ist- von einer Sollfrequenz der Motor mit der höheren ersten Amplitude betrieben wird.
Die DE-OS 19 56 857 beschreibt eine stufenweise Ände­ rung des Phasenstroms bei Schrittmotoren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie der Lauf eines Schrittmotors, ohne störende Regelschwingungen in Kauf nehmen zu müssen, gleichmäßi­ ger gesteuert werden kann, als dies bisher der Fall war.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe erfindungs­ gemäß dadurch, daß die Motorspeiseschaltung eine Mehr­ zahl von zueinander parallel liegenden Motorstromver­ sorgungszweigen aufweist, daß in einer Steueranordnung ein erster Zähler vorgesehen ist, dessen Ausgänge mit den Motorstromversorgungszweigen derart in Verbindung stehen, daß mit veränderter Zählerstellung die Anzahl der wirksamen Motorstromversorgungszweige verändert wird, daß der erste Zähler ein Vorwärts-/Rückwärts- Zähler ist, dem am Vorwärtszählanschluß das Korrektur­ signal von der Bewertungsschaltung zugeführt wird und dessen Rückwärtszählanschluß an einer Rückzählanordnung angeschlossen ist, die in dem Fall jeweils einen Rück­ zählimpuls abzugeben vermag, wenn während einer vorge­ gebenen Zeitspanne ein Vorwärtszählen des ersten Zäh­ lers unterblieben ist.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß der Lauf eines Schrittmotors so gesteuert erfolgt, daß dieser Lauf auch sichergestellt ist, ohne daß es zu sonst stö­ renden Regelschwingungen bei der betreffenden Steuerung kommt. Dies bedeutet, daß der Schrittmotor insgesamt gleichmäßiger läuft, als dies bisher möglich war. Dar­ über hinaus ergibt sich der Vorteil eines besonders ge­ ringen Stromverbrauchs sowie eines besonders ruhigen und leisen Laufs. Schließlich eignet sich die vorlie­ gende Erfindung in vorteilhafter Weise für den Einsatz bei Antrieben, die sehr genau laufen müssen. Dabei ist der schaltungstechnische Mehraufwand sehr gering.
Vorzugsweise weist die Rückzählanordnung einen zweiten Zähler auf, der mit einem Zählereingang an einer Impulsabgabeeinrichtung und mit einem Zählerausgang an dem Rückwärtszählanschluß des ersten Zählers angeschlossen ist; einem Rücksetzeingang des zweiten Zählers wird das Korrektursignal zugeführt.
Die genannte Bewertungsschaltung weist zweckmäßigerwei­ se einen Pegelkomparator auf, der eine vorgegebene Zeitspanne nach Wirksamsteuern der Motorstromversor­ gungszweige hinsichtlich der Abgabe eines Ausgangssi­ gnals wirksam steuert; dem betreffenden Pegel­ komparator ist ein Signalzwischenspeicher nachgeordnet, der das Korrektursignal abgibt.
Die Wirksamsteuerung der Stromversorgungszweige erfolgt zweckmäßigerweise im Rhythmus von von einem Impulsgene­ rator abgegebenen Impulsen, die auch zur Ansteuerung der Bewertungsschaltung herangezogen werden. Dies bringt den Vorteil eines insgesamt relativ geringen schaltungstechnischen Aufwands hinsichtlich der An­ steuerung der Stromversorgungszweige und der Bewertungsschaltung mit sich.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn der genannte Impuls­ generator zugleich die den genannten zweiten Zähler steuernde Impulsabgabeeinrichtung bildet. Dadurch wird ein besonders geringer schaltungstechnischer Aufwand erzielt.
Die Motorstromversorgungszweige weisen vorzugsweise gleich große Widerstandswerte auf. Dies bringt den Vor­ teil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands für die Realisierung dieser Motorstromversor­ gungszweige mit sich.
Es ist aber auch möglich, daß die Motorstromversorgungs­ zweige unterschiedlich große Widerstandswerte, z.B. binär gestufte Widerstandswerte, und zwar einschließlich des Widerstands des Schrittmotors, aufweisen. Dadurch ergibt sich dann der Vorteil eines besonders geringen Steuerungs­ aufwands für die Wirksamsteuerung dieser Motorstromver­ sorgungszweige.
Zweckmäßigerweise sind die Motorstromversorgungszweige durch MOS-Transistoren gebildet. Dies bringt den Vorteil mit sich, die Motorstromversorgungszweige auf relativ einfache Weise den jeweils gewünschten Verhältnissen entsprechend auslegen bzw. dimensionieren zu können. Überdies bringt diese Maßnahme den Vorteil mit sich, die betreffenden Stromversorgungszweige zusammen mit den übrigen Anordnungen in einer einzigen integrierten Schaltung zusammenfassen zu können.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm ein Ausführungs­ beispiel einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in einem Blockdiagramm den möglichen Aufbau einer bei der Schaltungsanordnung ge­ mäß Fig. 1 verwendeten Bewertungsschaltung.
Fig. 3 zeigt in einem Blockdiagramm den möglichen Aufbau einer Zähleranordnung einer bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 verwendeten Steueranordnung.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung weist einen Schrittmotor 1 auf, der für die Ausführung eines Drehschritts zuerst von einem Strom der einen Polarität und sodann von einem Strom der anderen Polarität durch­ flossen werden muß. Dieser Schrittmotor 1 ist mit einer hier aus zwei Schaltungsteilen 2, 3 bestehenden Motor­ speiseschaltung verbunden, welche für den Lauf des Schrittmotors 1 dienende Stromimpulse bereitzustellen vermag, wie dies weiter unten noch ersichtlich werden wird.
Der Motorspeiseschaltungsteil 2 weist eine Mehrzahl von Motorstromversorgungszweigen 5, 6 auf, die zueinan­ der parallel liegend zwischen Spannungsanschlüssen +U bzw. -U angeschlossen sind. Der Motorspeiseschaltungs­ teil 3 weist im vorliegenden Fall ebenfalls eine Mehr­ zahl von zueinander parallel liegenden Motorstromver­ sorgungszweigen 7, 8 auf, die ebenfalls zwischen einem Spannungsversorgungsanschluß +U und einem Spannungsver­ sorgungsanschluß -U liegen. Jeder der betreffenden Mo­ torstromversorgungszweige 5, 6, 7, 8 besteht im vorlie­ genden Fall aus zwei zueinander in Reihe geschalteten Drain-Source-Strecken zweier MOS-Transistoren 29, 30 bzw. 31, 32 bzw. 33, 34 bzw. 35, 36; hierbei dienen die Drain-Source-Strecken der betreffenden MOS-Transi­ storen als Widerstände. Bei den genannten MOS-Transi­ storen mag es sich vorzugsweise um solche Transistoren von Transmission-Gattern handeln.
Die Gate-Elektroden der gerade erwähnten MOS-Transisto­ ren 29 bis 36 sind mit den Ausgängen von Verknüpfungs­ gliedern 10 bis 13 verbunden. Dabei sind die Gate-Elek­ troden der MOS-Transistoren 29 und 33 bzw. der MOS-Tran­ sistoren 32, 35 mit dem Ausgang jeweils eines UND-Glie­ des 11 bzw. 13 verbunden, und die Gate-Elektroden der MOS-Transistoren 30, 34 bzw. 31, 30 sind mit dem Ausgang jeweils eines UND-Gliedes 10 bzw. 12 verbunden. Die einen Eingänge der UND-Glieder 10, 12 sind gemeinsam an einem Ausgang 19a eines Impulsgenerators 19 angeschlos­ sen; die einen Eingänge der UND-Glieder 11, 13 sind an einen Ausgang 19b des Impulsgenerators 19 angeschlossen. Dieser Impulsgenerator 19 gibt von jedem seiner Ausgänge 19a, 19b Impulse beispielsweise im Rhythmus von 0,5 s oder 1 s ab. Dabei treten die Impulse am Ausgang 19b ge­ genüber den Impulsen am Ausgang 19a des Impulsgenerators 19 mit einer bestimmten Phasenverschiebung von z. B. 180° auf. Im Rhythmus des Auftretens dieser Impulse werden die Verknüpfungsglieder 10 bis 13 entsprechend übertra­ gungsfähig gesteuert. Dabei werden jeweils diejenigen Verknüpfungsglieder wirksam gesteuert, die an ihren an­ deren Eingängen entsprechende Einstellsignale von einer Steuereinrichtung 9 her zugeführt erhalten, die zusammen mit den Verknüpfungsgliedern 10 bis 13 eine Steueran­ ordnung für die Motorspeiseschaltung 2, 3 bildet.
An den Ausgängen 19a, 19b des Impulsgenerators 19 ist gemäß Fig. 1 noch eine Bewertungsschaltung 4 mit Impuls­ eingängen 37a, 37b angeschlossen. Diese Bewertungsschal­ tung 4 ist mit Signaleingängen an den Anschlüssen des Schrittmotors 1 angeschlossen, um dessen Induktions­ spannung zu ermitteln, die auftritt, nachdem der Schritt­ motor 1 auf eine impulsweise Stromversorgung hin eine Laufbewegung ausgeführt hat.
Mit den Ausgängen 19a, 19b des Impulsgenerators 19 ist ferner die bereits erwähnte Steuereinrichtung 9 mit Impulseingängen 38a, 38b verbunden. Die Steuereinrich­ tung 9 ist mit einem Steuereingang 14 an einem Korrek­ tursignalausgang 15 der Bewertungsschaltung 4 ange­ schlossen.
Gemäß Fig. 1 ist die Steuereinrichtung 9 mit einem Rückstelleingang 39 an einem Rückstellschalter 40 an­ geschlossen, auf dessen Betätigung hin dem Rückstell­ eingang 39 eine Rückstellspannung von einem Spannungs­ anschluß +U zuführbar ist. An dieser Stelle sei jedoch angemerkt, daß anstelle des Rückstellschalters 40 eine Rückstellschaltung vorgesehen sein kann, die z. B. mit jeder Anschaltung der Betriebsspannung an die Schal­ tungsanordnung ein Rückstellspannungssignal an den Rückstelleingang 39 abgibt. Es ist aber auch möglich, das betreffende Rückstellspannungssignal automatisch in vorgegebenen Zeitabständen bereitzustellen.
In Fig. 2 ist die in Fig. 1 nur angedeutete Bewertungs­ schaltung 4 in ihrem möglichen Aufbau näher veranschau­ licht. Die Bewertungsschaltung 4 gemäß Fig. 2 weist einen Pegelkomparator 41 auf, der im wesentlichen zwei Operationsverstärker 22, 23 aufweist, die mit ihren einen Eingängen an Ausgängen von Schaltern 24 bzw. 25 ange­ schlossen sind und die an ihren anderen Eingängen Be­ zugs- bzw. Vergleichsspannungen U1 zugeführt erhalten. Ausgangsseitig sind die Operationsverstärker 22, 23 an den Eingängen eines ODER-Gliedes 26 angeschlossen. Die Schalter 24, 25 sind mit ihren Signal-Eingängen an den Anschlüssen des in Fig. 1 angedeuteten Schrittmotors 1 angeschlossen. Mit ihren Betätigungseingängen sind die Schalter 24, 25 gemeinsam am Ausgang eines Verzögerungs­ gliedes 27 angeschlossen, dem eingangsseitig die bei­ spielsweise von dem Impulsgenerator 19 gemäß Fig. 1 ab­ gegebenen Impulse über die Impulseingänge 37a, 37b zuge­ führt werden. Nachdem diese Impulse von unterschiedli­ chen Ausgängen des Impulsgenerators 19 abgegeben werden, ist gemäß Fig. 2 in die betreffende Verbindung ein ODER- Glied 42 eingefügt. Dadurch ist sichergestellt, daß dem Eingang des Verzögerungsgliedes 27 jeweils sämtliche Impulse des Impulsgenerators 19 zugeführt werden, die im vorliegenden Fall jeweils dem Binärwert "1" entsprechen mögen. An dieser Stelle sei angemerkt, daß das Verzö­ gerungsglied 27 ein Verzögerungsglied sein mag, welches sowohl die Vorderflanke als auch die Rückflanke des ihm eingangsseitig jeweils zugeführten Impulses um unter­ schiedliche Zeitwerte verzögert. Die Zeitspanne, um die die Vorderflanke des dem Verzögerungsglied 27 jeweils zugeführten Impulses verzögert wird, entspricht einer Sicherheitszeitspanne, die nach Beendigung eines dem Motor 1 zugeführten Stromimpulses abzuwarten ist, bevor mit einer Bewertung bzw. Messung der an diesem Motor 1 auftretenden Induktionsspannung begonnen werden kann. Die Verzögerungszeit bezüglich der Rückflanke des dem Verzögerungsglied 27 jeweils zugeführten Impulses und damit die Zeitspanne des Auftretens eines Ausgangsim­ pulses vom Ausgang des Verzögerungsgliedes 27 entspricht der Bewertungs- bzw. Meßzeitspanne, innerhalb der die Bewertungsschaltung 4 eine Bewertung bzw. Messung der Induktionsspannung des Motors 1 vorzunehmen hat. Diese Zeitspanne liegt in der Größenordnung der Dauer der den Motor 1 steuernden Motorstromimpulse. Das betreffen­ de Verzögerungsglied kann z. B. durch ein Schieberegi­ ster gebildet sein.
Mit dem Ausgang des ODER-Gliedes 26 der Bewertungs­ schaltung 4 ist gemäß Fig. 2 der Signaleingang eines auch als Latch-Register zu bezeichnenden Signalzwi­ schenspeichers 28 verbunden, der mit einem negieren­ den Ausgang mit dem Korrektursignalausgang 15 verbun­ den ist und der mit einem gesonderten Rücksetzeingang R am Ausgang des erwähnten ODER-Gliedes 42 angeschlossen ist. Durch diese Anordnung ist sichergestellt, daß der Signalzwischenspeicher 28 zu Beginn jeder Meßzeitspanne zurückgesetzt ist und innerhalb der jeweiligen Meßzeit­ spanne das erstmalige Auftreten eines Ausgangssignals des Pegelkomparators 41 festhält. Das Auftreten eines solchen Ausgangssignals liefert eine Angabe darüber, daß die Induktionsspannung des Motors 1 einen vorge­ gebenen Grenzwert U1 überschritten hat.
In Fig. 3 ist die in Fig. 1 angedeutete Steuerein­ richtung 9 näher veranschaulicht. Diese Steuereinrich­ tung 9 weist einen ersten Zähler 16 auf, der ein Vor­ wärts-/Rückwärts-Zähler ist, sowie einen zweiten Zähler 17, der zu einer Rückzählanordnung gehört. Der Zähler 16 ist mit einem Rücksetzeingang R mit dem Rücksetzeingang 29 der Steuereinrichtung 9 verbunden. Mit einem Vorwärts­ zählanschluß U (UP) ist der Zähler 17 mit dem Signalan­ schluß 14 verbunden, der mit dem Korrektursignalanschluß 15 der Bewertungsschaltung 4 gemäß Fig. 1 verbunden ist. Mit dem Signalanschluß 14 ist gemäß Fig. 3 ferner der eine Eingang eines ODER-Gliedes 32 verbunden, welches aus­ gangsseitig mit einem Rücksetzanschluß (R) 21 des zwei­ ten Zählers 17 verbunden ist. Dieser Zähler 17, der ein voreinstellbarer Zähler sei und der mit Voreinstellein­ gängen über eine Voreinstellanordnung 44 an einem Span­ nungsanschluß +U angeschlossen ist, erhält über einen Zählereingang 18 die von dem Impulsgenerator 19 gemäß Fig. 1 abgegebenen Impulse als Zählimpulse von den Ein­ gängen 38a, 38b her zugeführt, und zwar im vorliegenden Fall über ein ODER-Glied 45. Dadurch ist sichergestellt, daß auf sämtliche von dem Impulsgenerator 19 abgegebenen Impulse hin dem Zähleingang 18 des Zählers 17 Zählimpulse entsprechend jeweils einem Binärwert "1" zugeführt wer­ den. Der Zähler 17 ist mit seinem Zählerausgang 20 mit einem Rückwärtszählanschluß D (DOWN) des Zählers 16 ver­ bunden.
Im Hinblick auf die in Fig. 3 dargestellte Anordnung sei noch angemerkt, daß das bereits erwähnte ODER-Glied 32 mit einem weiteren Eingang an dem Rückstelleingang 39 der Steuereinrichtung 9 angeschlossen ist. An diesem Anschluß 39 ist auch der Zähler 16 mit einem Rücksetzanschluß (RESET) angeschlossen. Die Ausgänge des Zählers 16 sind aus der Steuereinrichtung 9 herausgeführt. Die auf den betreffenden Zählerausgangsleitungen auftretenden Signale steuern die in Fig. 1 angedeuteten Verknüpfungsglieder 10 bis 13.
Nachdem zuvor der Aufbau der in den Zeichnungen darge­ stellten Schaltungsanordnungen erläutert worden ist, sei nunmehr die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung betrachtet. Dazu sei zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen. Nachdem die Rückstelltaste 40 betätigt oder von einer gesonderten Rückstellschaltung ein Rückstellsignal abgegeben worden ist, befinden sich die Zähler 16, 17 der Steuereinrichtung 9 in ihrer je­ weiligen Ausgangs- bzw. Null-Zählerstellung. In dieser Zählerstellung soll der Zähler 16 beispielsweise kein Ausgangssignal abgeben. Dies bedeutet, daß die Bewertungs­ schaltung 4 in diesem Falle ein ein Korrektursignal dar­ stellendes Ausgangssignal abgibt, welches dazu führt, daß die Zählerstellung des Zählers 16 der Steuereinrichtung 9 erhöht wird. Dadurch mag der Zähler 16 der Steuereinrich­ tung 9 beispielsweise ein solches Ausgangssignal abge­ ben, daß die Motorstromversorgungszweige 5, 7 wirksam geschaltet sind. Dadurch wird dem Motor 1 nunmehr An­ triebsenergie in Form von Stromimpulsen zugeführt. Wenn sich der Motor 1 daraufhin dreht und die an ihm sodann auftretende Induktionsspannung von der Bewertungsschal­ tung 4 als eine ausreichende Spannung bewertet wird, dann bleibt die Einstellung des Zählers 16 erhalten. Stellt jedoch die Bewertungsschaltung 4 anschließend fest, daß die Induktionsspannung des Motors 1 unzurei­ chend war, und zwar infolge unterbliebener Weiterdre­ hung, so gibt sie an die Steuereinrichtung 9 ein wei­ teres Korrektursignal ab, auf das hin der Zähler 16 in seiner Zählerstellung weiter erhöht wird. Die Erhöhung der Zählerstellung des Zählers 16 in der Steuereinrich­ tung 9 hat zur Folge, daß entweder mehrere der auf der jeweiligen Motoranschlußseite einander parallel liegen­ den Motorstromversorgungszweige 5, 6 bzw. 7, 8 wirksam gesteuert werden oder aber daß jeweils andere Motorstrom­ versorgungszweige wirksam werden. Im zuerst erwähnten Fall könnten sämtliche Motorstromversorgungszweige bei­ spielsweise gleich große Widerstandswerte aufweisen, und im zweitgenannten Fall könnten die einzelnen Motor­ stromversorgungszweige unterschiedlich hohe Wider­ standswerte aufweisen, die beispielsweise einem binä­ ren Bildungsgesetz entsprechen.
Wenn sich die Zählerstellung des Zählers 16 während einer vorgegebenen Zeitspanne nicht mehr erhöht hat, die durch eine eingestellte Zählerstellung des Zählers 17 bezüglich der von dem Impulsgenerator 19 abgegebenen Impulse festgelegt ist, dann gibt der Zähler 17 von seinem Zählerausgang 20 einen Ausgangsimpuls ab, der dem Rückzählanschluß D des Zählers 16 zugeführt wird und damit dessen Zählerstellung herabsetzt, und zwar im vorliegenden Fall um einen Zählwert. Voraussetzung dafür ist jedoch, daß dem Rücksetzanschluß 21 des Zäh­ lers 17 innerhalb dessen Zählperiode kein Rücksetzimpuls vom Ausgang des ODER-Gliedes 32 her zugeführt worden ist, d. h. weder vom Ausgang der Bewertungsschaltung 4 noch durch Betätigen des Rücksetzschalters 40. Durch dieses Zurücksetzen der Zählerstellung des Zählers 16 wird versucht, den Energieverbrauch für den Betrieb bzw. Lauf des Motors 1, bezogen auf den bisherigen Zu­ stand, zu senken. Sollte dies möglich sein, so bleibt der Zähler 16 in seiner neuen, verminderten Zählerstel­ lung eingestellt, bis er wieder von dem Zähler 17 her in seiner Zählerstellung herabgesetzt wird. Wenn je­ doch die erreichte Zählerstellung des Zählers 16 nicht mehr ausreicht, um von dem Motor 1 eine Induktions­ spannung in der erforderlichen Höhe abgeben zu lassen, beispielsweise weil der Motor 1 sich nicht gedreht hat, dann wird die Zählerstellung des Zählers 16 wieder in der beschriebenen Weise erhöht.
Die vorstehende Erläuterung der Arbeitsweise der Schal­ tungsanordnung gemäß der Erfindung dürfte gezeigt haben, daß die für den Lauf des Motors 1 verwendeten Stromim­ pulse lediglich in ihrer Stromamplitude veränderbar sind. Die Impulsbreite der für die Motorstromlieferung heran­ gezogenen Impulse ist jedoch stets als konstant anzuneh­ men. Die betreffende Impulsbreite ist durch die Breite der von dem Impulsgenerator 19 jeweils abgegebenen Im­ pulse festgelegt. Damit eignet sich die erläuterte Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung besonders gut für die Realisierung als integrierte Schaltungsanord­ nung, die vorzugsweise für die Ansteuerung eines Schritt­ motors verwendet werden kann, der in Verbindung mit einer Uhr eingesetzt ist.
Abschließend sei noch angemerkt, daß die in Fig. 1 dar­ gestellte, zur Steuerung des Laufs des Schrittmotors 1 dienende Schaltungsanordnung vollständig als integrier­ te MOS-Schaltung ausgeführt sein kann. Die in den ein­ zelnen Motorstromversorgungszweigen 5, 6, 7, 8 liegen­ den MOS-Transistoren können dabei ihre jeweils erforder­ lichen Widerstandswerte durch entsprechende Bemessung ihrer geometrischen Abmessungen erhalten. Im übrigen sei in diesem Zusammenhang noch angemerkt, daß es für die Steuerung des Laufs des Schrittmotors 1 auch prin­ zipiell genügt, lediglich auf der einen Motoranschluß­ seite Motorstromversorgungszweige entsprechend den in Fig. 1 dargestellten Motorstromversorgungszweigen 5 bis 8 vorzusehen, wenn der betreffende Motor 1 mit seiner an­ deren Motoranschlußseite auf einem definierten Potential, wie z. B. Massepotential, liegt.

Claims (8)

1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Schrittmo­ tors mit einer Motorspeiseschaltung (2, 3) für die Abgabe von Stromimpulsen an den Schrittmotor (1) und mit einer Bewertungsschaltung (4), welche die Induktionsspannung des Schrittmotors (1) mißt, die an diesem nach Zuführen eines Stromimpulses auf­ tritt, und die jeweils dann ein Korrektursignal an die Motorspeiseschaltung (2, 3) zur Korrektur der anschließend abzugebenden Stromimpulse abgibt, wenn die Induktionsspannung unterhalb eines vorge­ gebenen Wertes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorspeiseschaltung (2, 3) eine Mehrzahl von zueinander parallel liegenden Motorstromversor­ gungszweigen (5, 6, 7, 8) aufweist, daß in einer Steueranordnung (9 bis 13) ein erster Zähler (16) vorgesehen ist, dessen Ausgänge mit den Motor­ stromversorgungszweigen (5, 6, 7, 8) derart in Verbindung stehen, daß mit veränderter Zähler­ stellung die Anzahl der wirksamen Motorstromver­ sorgungszweige verändert wird, daß der erste Zäh­ ler (16) ein Vorwärts-/Rückwärts-Zähler ist, dem am Vorwärtszählanschluß (U) das Korrektursignal von der Bewertungsschaltung (4) zugeführt wird und dessen Rückwärtszählanschluß (D) an einer Rück­ zählanordnung (17) angeschlossen ist, die in dem Fall jeweils einen Rückzählimpuls abzugeben ver­ mag, wenn während einer vorgegebenen Zeitspanne ein Vorwärtszählen des ersten Zählers (16) unter­ blieben ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rückzählanordnung (17) einen zweiten Zähler (17) aufweist, der mit einem Zäh­ lereingang (18) an einer Impulsabgabeeinrichtung (19) und mit einem Zählerausgang (20) an dem Rück­ wärtszählanschluß (D) des ersten Zählers (16) an­ geschlossen ist, und daß dem Rücksetzeingang (21) des zweiten Zählers (17) das Korrektursignal zuge­ führt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Bewertungsschaltung (4) einen Pegelkomparator (41) enthält, der eine vorgegebene Zeitspanne nach Wirksamsteuern der Mo­ torstromversorgungszweige (5 bis 8) hinsichtlich der Abgabe eines Ausgangssignals wirksam gesteuert ist, und daß dem Pegelkomparator (41) ein Signal­ zwischenspeicher (28) nachgeordnet ist, der das Korrektursignal abgibt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirksamsteue­ rung der Motorstromversorgungszweige (5 bis 8) im Rhythmus von von einem Impulsgenerator (19) abgege­ benen Impulsen erfolgt, die auch zur Ansteuerung der Bewertungsschaltung (4) herangezogen werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der genannte Impulsgenerator (19) zugleich die den zweiten Zähler (17) steuern­ de Impulsabgabeeinrichtung (19) bildet.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorstromver­ sorgungszweige (5 bis 8) gleich große Widerstands­ werte aufweisen.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorstromver­ sorgungszweige (5 bis 8) unterschiedlich große Widerstandswerte aufweisen.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorstromver­ sorgungszweige (5 bis 8) durch MOS-Transistoren (29 bis 36) gebildet sind.
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