DE3428443C2 - Reifenaufbautrommel - Google Patents
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- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/08—Building tyres
- B29D30/20—Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
- B29D30/32—Fitting the bead-rings or bead-cores; Folding the textile layers around the rings or cores
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Abstract
Eine Reifenaufbautrommel hat einen einheitlichen Mechanismus zum Steuern der Radialbewegung der Reifenwulstsperrsegmente, die die Reifenwulstringe in ihrer Position während des Umschlagvorganges festhalten können. Ein kreisförmiges, konzentrisch um die Längsmittelachse der Trommel in der Nähe der gegenüberliegenden Enden derselben angeordnetes Tragelement hat eine Anzahl von Führungsbahnen in radialer Richtung bezüglich der Mittelachse. Die Führungsbahnen sind regelmäßig in Winkelabständen um die Achse angeordnet und können gleitbeweglich ein Reifenwulstsperrsegment aufnehmen, an dem eine Kurvenrolle frei drehbeweglich angebracht ist. Der Mechanismus enthält auch ein kreisförmiges, konzentrisch um die Achse jeweils neben dem Tragelement liegend und parallel zu diesem angeordnetes Spiralelement, das um die Achse drehbar ist und eine mit einer Nut versehene wendelartige Laufbahn hat, die von den benachbarten Reifenwulstsperrsegmenten vorstehende Kurvenrollen aufnehmen kann. Die Segmente sind im Gleichgang und um gleiche radiale Wege auf die Trommelmittelachse zu oder weg in Abhängigkeit der Drehbewegung des Spiralelements bewegbar.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Reifenaufbautrommel gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
- Eine Reifenaufbautrommel der vorstehend genannten Art ist aus DE-OS 21 62 311 bekannt. Hierbei ist ein hebelbetätigter Mechanismus für die Reifenwulstfestlegeelemente vorgesehen, der konstruktiv aufwendig ist und eine relativ große Betätigungskraft für die Verstellung der Reifenwulstfestlegeelemente erforderlich macht.
- Aus der DE-OS 21 18 467 ist eine Kernringsetzvorrichtung bekannt, die zur Verstellung mehrere Nuten in einer solchen Weise hat, daß jede Nut das zugeordnete Reifenwulstfestlegeelement um einen Abstand heben muß, der größer als die Breite der Nut ist. Diese Hubbewegung muß während eines relativ kleinen Drehwinkels des Verstellelements ausgeführt werden. Eine solche Auslegung ist nur für nichtbombierte Reifenwülste zur Unterstützung geeignet. Hierbei vorgesehene Tragelemente sind nur auf Bolzen abgestützt, die sich in Schlitzen in den Seiten bewegen. Die Tragelemente können sich frei um die Bolzen drehen und die Bolzen können sich in den Nuten festkeilen, so daß keine zuverlässige Verstellbewegung mehr möglich ist.
- Aus der US-PS 40 87 306 läßt sich eine Reifenaufbautrommel entnehmen, die ringförmige, aufblasbare Luftsäcke vorsieht, die die Reifenwulstfestlegeelemente im Gleichgang beaufschlagen. In der US-PS 40 07 081 ist ein kompliziertes Verbindungssystem für die Steuerung der Bewegung der Reifenwulstfestlegeelemente beschrieben.
- Aus der US-PS 38 71 942 schließlich läßt sich ein Zahnstangentrieb zur Betätigung der Reifenwulstfestlegeelemente und zur Bewegung derselben in radialen Richtungen in Richtung auf die Mittelachse der Trommel und von dieser weg entnehmen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenaufbautrommel der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, daß ohne zu großen Kraftaufwand und auf konstruktiv einfache Weise die Reifenwulstringe zuverlässig in einer Karkassenlage in vorbestimmter Weise angebracht werden können.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Reifenbombiertrommel mit den Merkmalen des Oberbegriffs in Verbindung mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Reifenbombiertrommel hat jedes Verstellelement eine einzige, durchgehende und spiralförmig verlaufende Nut als Laufbahn für die Kurvenrollen aller Reifenwulstfestlegeelemente. Die Kurvenrollen sind in sich ändernden radialen Abständen von der Mittelachse des Mantels angeordnet. Somit werden die Reifenwulstfestlegeelemente um denselben Abstand (geringfügig größer als die Breite der spiralförmig verlaufenden Nut) während einer Drehbewegung des Verstellelements 32 um 360° gehoben. Mit einer relativ geringen Kraft für diese Drehbewegung kann man somit eine sehr große nach außen wirkende Druckkraft auf die Reifenwulstfestlegeelemente aufbringen, die auf die Reifenwulstbereiche der Karkasse übertragen werden, um dieselben an Ort und Stelle festzuhalten. Die Reifenwulstfestlegeelemente und dazu angeordnete Träger tragen hierbei die gesamte auf der Reifenaufbautrommel liegende Karkasse.
- Mit der Weiterbildung der Aufbautrommel nach Anspruch 2 wird erreicht, daß sich die Reifenwulstfestlegeelemente auf länglichen Gleitführungen in Schlitzen bewegen, um zu verhindern, daß sich die Reifenwulstfestlegeelemente in Querrichtung bewegen können, wodurch ein Festfressen oder Festkeilen derselben in der Führungsbahn wirksam verhindert wird.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wiedergegeben.
- Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
- Fig. 1 eine spiegelbildliche Schnittansicht einer Hälfte einer Reifenaufbautrommel, wobei die Schnittlinie entsprechend der Linie 1-1 in Fig. 8 gewählt ist, und wobei in Verbindung mit der Reifenaufbautrommel eine Karkassenschicht und ein umgebender Reifenwulstring gezeigt sind,
- Fig. 2 eine Schnittansicht der Trommel längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
- Fig. 3 eine Schnittansicht eines der Reifenwulstfestlegeelemente und der benachbarten Führungsbahn,
- Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Träger für einen Satz von Reifenwulstfestlegeelementen,
- Fig. 5 eine Schnittansicht des Trägers mit Blickrichtung von der Linie 5-5 in Fig. 4,
- Fig. 6 eine Draufsicht eines spiralförmig verlaufenden Verstellelements, wobei die spiralförmig verlaufende Laufbahn gezeigt ist,
- Fig. 7 eine Schnittansicht des Verstellelements, gesehen von der Linie 7-7 in Fig. 6, und
- Fig. 8 eine Schnittansicht der Trommel, gesehen etwa von der Linie 8-8 in Fig. 1, wobei der Mechanismus zur Betätigung der Reifenwulstfestlegeelemente durch das Verstellelement gezeigt ist.
- Unter allgemeinen Bezug auf die Zeichnung hinsichtlich ähnlicher Teile und insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist eine Reifenaufbautrommel 10 gezeigt, die einen äußeren, zylindrischen Mantel 11 hat, auf den beispielsweise eine einzige Karkassenschicht 12 gelegt ist, die aus irgendeinem geeigneten Reifencordgewebe besteht, das mit unvulkanisierten Kautschukmaterial kalandriert ist. Der Mantel 11 ist konzentrisch um die Mittelachse A-A der Trommel 10 und ist in Längsrichtung durch die Mittelebene C-P der Trommel 10 in Hälften unterteilt.
- Eine im allgemeinen ringförmige Umschlagblase 13 befindet sich in der Nähe jedes gegenüberliegenden Endes des Mantels 11 im weitesten Abstand von der Mittelebene der Trommel nach außen liegend, und zwar weiter außen als die Enden des Mantels 11. Die Umschlagblasen 13 sind mit Luft unter Druck aufblasbar und bestehen aus einem geeigneten elastomeren Material, das mit irgendwelchen geeigneten Versteifungscordmaterialien oder Versteifungsgewebematerialien gegebenenfalls verstärkt sein kann.
- Eine Mehrzahl von ähnlichen Reifenwulstfestlegeelementen 14 (Fig. 2) ist zwischen jedem gegenüberliegenden Ende des Mantels und den benachbarten, in einem Abstand nach außen liegenden Umschlageblasen 13 angeordnet. Die beiden Sätze von Reifenwulstfestlegeelementen 14 an den gegenüberliegenden Enden des Mantels 11 sowie ihre Arbeitsweise sind gleich. Daher wird nachstehend zur Erläuterung auf den Satz von Reifenwulstfestlegeelementen bezug genommen, der in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Jedes Reifenwulstfestlegeelement 14 hat eine abnehmbare Kappe 15 mit einer passenden Auslegung. Im vorliegenden Fall sind die Kappen 15 derart beschaffen und ausgelegt, daß sie Klammern zum Halten des kreisförmigen, innen liegenden Endes 16, d. h. des der Mittelebene der Trommel 10 nächstliegenden Endes der benachbarten Umschlagblase 13 bilden. Das innen liegende Ende 16 jeder Umschlagblase 13 ist vergrößert und insbesondere so beschaffen und ausgelegt, daß es eine durchgehende Vertiefung 17 hat, die sich nach innen in Richtung auf die Mittelachse der Trommel 10 krümmt und als ein Reifenwulstsitz wirkt, der nachstehend noch näher erläutert wird. Jede Umschlagblase 13 hat auch ein vergrößertes ringförmiges, außen liegendes Ende 18, das an der Trommel 10 in einem Abstand nach außen von den Reifenwulstfestlegeelementen 14 relativ zur Mittelebene der Trommel 10 festgeklemmt ist.
- Ein ringförmiger, im allgemeinen planarer Träger 20 (Fig. 4, 5) ist vorgesehen, um gleitbeweglich jeden Satz von Reifenwulstfestlegeelementen 14 zu stützen. Die Träger 20 sind konzentrisch um die Mittelachse der Trommel 10 und in parallelen Ebenen angeordnet, die senkrecht zur Mittelachse sind. Die Träger 20 sind mit der Antriebswelle 21 der Trommel 10 gekoppelt, wie dies am besten aus Fig. 1 zu ersehen ist. Die Träger 20 drehen sich nicht, wenn sich die Trommel 10 nicht dreht. Sie bewegen sich jedoch axial oder in Längsrichtung der Trommel 10 in Abhängigkeit von der Drehung der Antriebswelle 21. Jeder Träger 20 hat eine Mehrzahl von ähnlichen Führungsbahnen 22 die radial bezüglich der Mittelachse der Trommel 10 orientiert sind. Jede Führungsbahn 22 ist zwischen einem Paar von gegenüberliegenden, parallelen, gestürzt T-förmigen Laufbahnen 23, 24 (Fig. 3) begrenzt, die so beschaffen und ausgelegt sind, daß sie in entsprechend komplementär geformten Schlitzen 25, 26 aufgenommen sind, die in Längsrichtung in benachbarten Flächen jedes Reifenwulstfestlegeelements 14 angeordnet sind. Somit können sich die Reifenwulstfestlegeelemente 14 frei gleitend längs ihren festen radialen Laufbahnen bewegen, die von den Führungsbahnen 22 gebildet werden. Die Träger 20 haben beispielsweise jeweils einen ringförmigen Vorsprung 27, mit dem die kreisförmigen Ringe 28, die fest an den gegenüberliegenden Enden des äußeren Mantels 11 angebracht sind, mit Hilfe von geeigneten Einrichtungen, wie Schrauben 29, fest verbunden sind. Eine Kurvenrolle 30 ist frei drehbar auf jedem Reifenwulstfestlegeelement 14 angebracht. Die Kurvenrollen 30 sind an aufeinanderfolgenden, im Winkelabstand befindlichen Reifenwulstfestlegeelementen 14 in vorbestimmten, sich ändernden radialen Abständen von der Mittelachse der Trommel 10 angeordnet, wie dies am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, wenn die Festlegeelemente 14 in ihren zurückgezogenen Stellungen gemäß Fig. 1 sind. In diesen Stellungen sind die Festlegeelemente 14der Mittelachse der Trommel 10 näher als wenn sie ihre vollständig ausgefahrenen Stellungen einnehmen, in denen die Reifenwulstsitze 17, die von den Festlegeelementen 14 getragen werden, in einem Abstand von der Mittelachse der Trommel in radialer Richtung nach außen sind, wobei der Abstand größer als jener des äußeren Mantels 11 der Trommel 10 und den im allgemeinen damit fluchtenden äußeren freiliegenden Flächen 31 der Umschlagblasen 13 in ihrem nicht aufgeblasenen Zustand ist. Die Kurvenollen 30 weisen von der Mittelebene der Trommel 10 nach außen.
- Ein ringförmiges Verstellelement 32 (Fig. 6, 7) ist neben dem jeweiligen Träger 20 und parallel zu diesem angeordnet. Die Verstellelemente 32 haben von dem Träger 20 einen Abstand nach außen, gemessen in axialer Richtung der Trommel 10 von ihrer Mittelebene aus, der größer als der entsprechend gemessene Abstand des Trägers 20 ist. Die Verstellelemente 32 sind ebenfalls konzentrisch um die Mittelachse der Trommel 10 angeordnet und haben eine im allgemeinen planare Form. Eine Laufbahn 33, in Form einer Nut, die nach innen aus den Verstellelementen 32 ausgenommen ist, verläuft spiralförmig um die Mittelachse der Trommel 10. Jede Laufbahn 33 geht von ihrem inneren Ende 34, das der Mittelachse der Trommel 10 näher liegt, zu ihrem außen liegenden Ende 35, das dem äußeren Umfang 36 des Verstellelements 32 näher liegt, etwa eindreiviertelmal um die Mittelachse der Trommel 10 oder sie erstreckt sich um einen Bogen von etwa 600°, um eine langsam sich neigende schiefe Ebene zu bilden, mit der die Kurvenrollen 30 zusammenarbeiten, wenn sie sich längs der benachbarten Laufbahnen 33 bewegen. Nunmehr ist aus Fig. 2 zu ersehen, warum die Kurvenrollen 30 von aufeinanderfolgenden Reifenwulstfestlegeelementen 40 in kleiner werdenden oder größer werdenden radialen Abständen von der Mittelachse der Trommel in Abhängigkeit von der Spiralform und der Lage der unterförmigen Laufbahn 33 auf dem Verstellelement 32 vorgesehen sind. Insbesondere ist die Auslegung so getroffen, daß die Reifenwulstfestlegeelemente 14 in gleichen radialen Abständen von der Mittelachse der Trommel gehalten sind, während dem sie mit den als Nuten ausgebildeten Laufbahnen 33 fluchten.
- Jede Laufbahn 33 enthält eine innere Seitenwand 37, die der Mittelachse der Trommel 10 näher liegt, und eine gegenüberliegende äußere Seitenwand 38. Wenn sich das Verstellelement 32 in Fig. 6 beispielsweise in Uhrzeigerrichtung dreht, sind die Kurvenrollen 30 in Rolleingriff mit den inneren Seitenwänden 37 der in Form von Nuten ausgebildeten Laufbahnen 33. Die spiralförmig verlaufenden inneren Seitenwände 37 wirken wie eine schiefe Ebene oder ein Keil, um die Reifenwulstfestlegeelemente 14 von der Mittelachse der Trommel 10 zu ihren ausgefahrenen Stellungen nach außen zu drücken. Wenn sich das Verstellelement 32 in Gegenrichtung, in Gegenuhrzeigerrichtung, dreht, wirken die Seitenwände 38 umgekehrt so, daß sie die Festlegeelemente 14 zu ihren eingefahrenen Stellungen in Fig. 1 nach innen zurückdrücken oder zurückführen. Dank der schwachen Neigung der inneren und äußeren Seitenwände 37, 38 bei einer linearen Projektion benötigt man eine relativ geringe Kraft, um die Verstellelemente 32 zu drehen, die ihrerseits eine relativ große nach außen gerichtete Druckkraft oder Kraft gegen die Kurvenrollen 30 und die angebrachten Festlegeelemente 14 erzeugen. Der radiale Abstand von der Mittelachse des Verstellelements 32 zu der inneren Seitenwand 37 jeder Laufbahn 33 wird pro jeweils 90 Bogengrade um etwa 5,08 mm bis 6,6 mm größer. Die Breite der als Nuten ausgebildeten Laufbahnen 33, gemessen in radialer Richtung, ist geringfügig größer als der Gesamtdurchmesser der Kurvenrolle 30. Die Verstellelemente 32 haben jeweils eine zylindrische Stufe 39, die fest mit einer nach außen sich erstreckenden, inneren zylindrischen Wand 40 eines kreisförmigen Gehäuses 41 ist, das einen im allgemeinen rechteckigen Querschnitt hat, wie dies aus Fig. 1 am besten zu ersehen ist. Das Gehäuse 41 ist hohl und begrenzt eine kreisförmige Bohrung 42, die konzentrisch zur Mittelachse der Trommel 10 ist und in der ein gewölbt ausgebildeter Kolben 43 (Fig. 8) hin- und hergehend beweglich ist. Die innere zylindrische Wand 40 des Gehäuses 41 und der Kolben 43 sind für eine Drehung im Gleichgang zusammengeschraubt. Somit drehen sich jedes Verstellelement 32 und die daran angebrachte innere zylindrische Wand 40 des benachbarten Gehäuses 41 und der damit verbundene Kolben 43 zusammen im Gleichgang.
- Aus Fig. 1 läßt sich entnehmen, daß die Anordnung des Trägers und der gleitbeweglich angebrachten Reifenwulstfestlegeelemente 14, des Verstellelements 32, des Kolbengehäuses 41 und der Umschlagblase 13 derart getroffen ist, daß sie sich mit der Hauptwelle 44 der Reifenaufbautrommel 10 drehen. Dennoch ist der Träger 20 relativ zum benachbarten Verstellelement 32 stationär, während hingegen das Verstellelement 32 relativ zum benachbarten Träger 20 drehbar ist. Dies wird im wesentlichen mit Hilfe eines im allgemeinen zylindrischen Hauptrahmens 45 erreicht, der die Haupttrommelwelle 44 konzentrisch umgibt und längs derselben bewegbar ist, und der aber fest mit dem benachbarten Träger 20 und der äußeren zylindrischen Wand 46 des Kolbengehäuses 41 über die gegenüberliegenden und Verbindungen bildenden Endwände 47, 48 verbunden ist, die die innere Wand 40 des Gehäuses 41 drehbar stützen. Irgendeine geeignete Dichtungseinrichtung kann zwischen den vorstehend beschriebenen stationären und beweglichen Bauteilen vorgesehen sein.
- Unter der Annahme, daß die Karkassenschicht 12 ordnungsgemäß auf den äußeren Mantel 11 der Trommel 10 gelegt ist, so daß die gegenüberliegenden Enden der Karkassenschicht 12, d. h. die Schichtendteile 50, sich über die Reifenwulstsitze 17 nach außen hinaus erstrecken und auf der benachbarten Umschlagblase 13 aufliegen, wird ein Paar von kreisförmigen Reifenwulstringen 51 um die Trommel 10 parallel und radial ausgerichtet zu den Reifenwulstsitzen 17 mit Hilfe entsprechender Einrichtungen, wie beispielsweise eines Paars von Reifenwulsteinstelleinrichtungen oder -ringen 52, gelegt, von denen ein Teil in Fig. 1 gezeigt ist. Luft unter Druck zirkuliert zu den Kreisbohrungen 42, um die Kolben 43 zur Drehung derselben im Gleichgang beispielsweise in Uhrzeigerrichtung (Fig. 8) zu beaufschlagen, wobei die angebrachten Verstellelemente 32 (Fig. 6) ähnlich sich drehen, um gleichförmig die Reifenwulstfestlegeelemente 14 in ihre vollständig ausgefahrene Stellungen zu bewegen, in denen die Reifenwulstsitze 17 und die Deckkarkassensicht 11 unter Zusammendrücken in Eingriff mit den benachbarten inneren Flächen der Reifenwulstringe 51 sind. Die Reifenwulsteinstellringe 52 werden von der Mittelebene der Trommel über die am weitesten nach außen umgekehrt verlaufenden Wülste 53 der Umschlagblasen 13 hinaus nach außen bewegt, so daß die Blasen aufgeblasen werden können, um die Schichtendteile 50 umzuschlagen und umkehrt um die Reifenwulstringe 51 zu wickeln. Wenn die Umschlagblasen 13 nahezu oder vollständig aufgeblasen sind, werden die Reifenwulsteinstellringe 52 wiederum nach innen bewegt, um in Eingriff mit den aufgeblasenen Blasen 13 in einer übergerollten Position zu kommen und diese zu drücken, wobei die Blasen 13 die Schichtendteile 50 zurück gegen die benachbarten Abschnitte der Karkassenschicht 11 drücken und dann der Umschlagvorgang abgeschlossen ist. Anschließend werden die doppelt wirkenden Kolben 43 desaktiviert, um die Verstellelemente 32 in ihre Grundruhestellungen zurückzudrehen und folglich die Reifenwulstfestlegeelemente 14 in ihre zurückgezogenen Stellungen in Fig. 1 zurückzubewegen.
- Somit ist eine einfache, jedoch wirksame mechanische Vorrichtung zur hin- und hergehenden Bewegung von zwei Sätzen von Reifenwulstfestlegeelementen zwischen zwei Arbeitsstellungen auf einer Reifenaufbautrommel beschrieben worden. Die als Nuten ausgebildeten Laufbahnen geben die bestmögliche Steigung, um die Ausgabekraft, bezogen auf eine minimale Eingabekraft, zu maximieren, was natürlich von den Abmessungen und der Form des Verstellelements abhängig ist, in dem die als Nuten ausgebildeten Laufbahnen vorgesehen sind.
Claims (12)
1. Reifenaufbautrommel mit einem äußeren zylindrischen Mantel, auf den wenigstens eine Karkassenschicht aus unvulkanisiertem Gummimaterial legbar ist, wobei der Mantel eine Längsmittelachse und eine Mittelebene hat, die den Mantel in Längsrichtung halbiert und wobei der Mantel zwei gegenüberliegende Enden hat, mit einem Satz von Reifenwulstfestlegeelementen, der jedem gegenüberliegenden Ende des Mantels benachbart ist, wobei jeder Satz von Elementen konzentrisch um die Mittelachse des Mantels angeordnet ist und eine Mehrzahl von Reifenwulstsperrelementen enthält, die um die Mittelachse des Mantels in Winkelabständen angeordnet sind und die im Gleichgang in radialen Richtungen in Richtung auf die Mittelachse des Mantels zu und von dieser weg hin- und hergehend bewegbar sind, mit einem Verstellelement, das konzentrisch um die Mittelachse des Mantels in nebeneinanderliegender Anordnung zum jeweiligen Satz von Reifenwulstfestlegeelementen angeordnet und um die Mittelachse des Mantels drehbar ist, mit einer Einrichtung, die das Verstellelement im Gleichgang zur Mittelachse des Mantels in Bewegung setzt, und mit einer Einrichtung, die ein Zusammenarbeiten zwischen den Elementen zum Bewegen der Reifenwulstfestlegeelemente in radialer Richtung in Abhängigkeit von der Stellung der Verstellelemente herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement (32) eine von einer durchgehenden Nut gebildete Laufbahn (33) hat, die im Verstellelement (32) als eine nach innen weisende Ausnehmung ausgebildet ist und sich spiralförmig um die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) erstreckt, daß eine Kurvenrolle (30) am jeweiligen Reifenwulstfestlegeelement (14 ) frei um eine Achse drehbar ist, die parallel zur Mittelachse (A-A) des Mantels (11) ist, daß die Kurvenrollen (30) von jedem Satz von Reifenwulstfestlegeelementen in die als Nut ausgebildete Laufbahn (33) des benachbarten Verstellelements (32) derart ragen, daß die Reifenwulstfestlegeelemente (14) in Abhängigkeit von der Drehung des Vestellelements (32 ) in radialer Richtung bewegbar sind, und daß die Kurvenrollen (30) von aufeinanderfolgenden Reifenwulstfestlegeelementen (14) jedes Satzes von in Winkelabständen angeordneten Elementen in sich ändernden Radialabständen von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) derart angeordnet sind, daß die Reifenwulstfestlegeelemente (14) einen gleichen radialen Abstand von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) haben, wenn sich die Kurvenrollen (30) in Fluchtung mit und längs der Laufbahn (33) bewegen.
2. Reifenaufbautrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anbringen der Reifenwulstfestlegeelemente (14) ein Träger (20) für jeden Satz von Reifenwulstfestlegeelementen (14) vorgesehen ist, daß der Träger neben dem Verstellelement ( 32) unter einem Abstand nach innen derart angeordnet ist, daß der Träger näher zur Mittelebene (A-A) des Mantels liegt, daß der Träger (20) eine Mehrzahl von Führungsbahnen (22) enthält, die in regelmäßigen Winkelabständen von der Mittelachse (A-A) des Mantels angeordnet sind und daß jede Führungsbahn (22) zwischen einem Paar von gegenüberliegenden gestürzt T-förmigen Laufbahnen (23, 24) begrenzt wird, die in benachbarten Schlitzen (25, 26) relativ gleitend aufgenommen sind, die nach innen ausgenommen sind und sich in Längsrichtung jedes Reifenwulstfestlegeelementes (14) erstrecken.
3. Reifenaufbautrommel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Drehen des Verstellelements (32) enthält:
- ein hohles ringförmiges Gehäuse (41), das in der Nähe jedes mit einer Nut versehenen Verstellelements (32) angeordnet ist und eine kreisförmige Bohrung (42) bildet, die konzentrisch um die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) angeordnet ist,
- einen Kolben (43), der in der kreisförmigen Bohrung (42) hin- und hergehend beweglich ist,
- eine Einrichtung (45), die den Kolben (43) in der Bohrung (42) hin- und hergehend bewegt, und
- eine Einrichtung (47, 48), die die Kolben (43) und die benachbarten Verstellelemente zur gemeinsamen Drehung zusammenkoppelt.
- einen Kolben (43), der in der kreisförmigen Bohrung (42) hin- und hergehend beweglich ist,
- eine Einrichtung (45), die den Kolben (43) in der Bohrung (42) hin- und hergehend bewegt, und
- eine Einrichtung (47, 48), die die Kolben (43) und die benachbarten Verstellelemente zur gemeinsamen Drehung zusammenkoppelt.
4. Reifenaufbautrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Zusammenkoppeln der Kolben (43) und der benachbarten Verstellelemente (32) enthält:
- eine innere zylindrische Wand (40) des Gehäuses (41), die die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) umgibt und dieser näher als die äußere zylindrische Wand des Gehäuses (41) ist,
- eine Einrichtung, die die innere zylindrische Wand (40) jedes Gehäuses (41) drehbar um die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) lagert, und
- eine Einrichtung, die die innere zylindrische Wand (40) jedes Gehäuses (41) zwischen dem Kolben (43) im Gehäuse (41) und dem benachbarten Verstellelement (32) festlegt.
- eine Einrichtung, die die innere zylindrische Wand (40) jedes Gehäuses (41) drehbar um die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) lagert, und
- eine Einrichtung, die die innere zylindrische Wand (40) jedes Gehäuses (41) zwischen dem Kolben (43) im Gehäuse (41) und dem benachbarten Verstellelement (32) festlegt.
5. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige aufblasbare Umschlagblase (13) konzentrisch um die Mittelachse des Mantels ( 11) in der Nähe der gegenüberliegenden Enden desselben angeordnet ist, daß der Satz von Reifenwulstfestlegeelementen (14) von der benachbarten Umschlagblase (13 ) zur Mittelebene (CP) des Mantels (11) näherliegend angeordnet ist, daß die Führungsbahnen (22) im Träger (20) am von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) entfernt liegenden Ende offen sind und daß sich die als Nut ausgebildete Laufbahn (33) in jedem Verstellelement (32) wenigstens ein Mal um die Mittelachse (A-A) des Mantels (1) spiralförmig verläuft.
6. Reifenaufbautrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die als Nut ausgebildete Laufbahn (33) wenigstens eineinhalb Mal um die Mittelachse (A-A) des Mantels (11) erstreckt.
7. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Reifenwulstfestlegeelement (14) an dem am weitesten von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) entfernt liegenden freien Ende einen Reifenwulstsitz (17) aufweist, der eine gekrümmte Vertiefung zur Aufnahme eines Reifenwulstrings (51) hat, der um den Mantel (11) in radialer Ausrichtung mit den Reifenwulstsitzen (17) anordenbar ist, wenn sich die Reifenwulstfestlegeelemente (14) von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) nach außen bewegen.
8. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Antriebswelle (44) in Längsrichtung des Mantels (11) und konzentrisch hierzu erstreckt, und daß die Anordnung aus dem Träger (20) und dem benachbarten Verstellelement (32) sowie dem Gehäuse (21) mittels einer Einrichtung (25) auf der Antriebswelle (44) längs derselben in Abhängigkeit von ihrer Drehung im Gleichgang axial bewegbar ist.
9. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kappe (15) lösbar auf dem freien Ende jedes Reifenwulstfestlegeelements (14) angebracht ist.
10. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Enden des Mantels (11) fest mit dem benachbarten Träger (20) verbunden sind.
11. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reifenwulstfestlegeelemente (14) längs ihren Laufbahnen (33) gleichzeitig bewegbar sind.
12. Reifenaufbautrommel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenrollen (30) an den Reifenwulstfestlegeelementen (14) in sich ändernden Abständen von der Mittelachse (A-A) des Mantels (11) entsprechend der Zuordnung zu ihren Positionen längs der als Nuten ausgebildeten Laufbahnen (33) derart angeordnet sind, daß die Reifenwulstfestlegeelemente (14) in radialer Richtung regelmäßig verteilt zu der Achse zugeordnet sind, wenn sich die Kurvenrollen (30) längs der Laufbahn (33) bewegen.
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