DE3412318A1 - Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges - Google Patents

Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges

Info

Publication number
DE3412318A1
DE3412318A1 DE19843412318 DE3412318A DE3412318A1 DE 3412318 A1 DE3412318 A1 DE 3412318A1 DE 19843412318 DE19843412318 DE 19843412318 DE 3412318 A DE3412318 A DE 3412318A DE 3412318 A1 DE3412318 A1 DE 3412318A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setpoint generator
generator according
sleeve
setpoint
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843412318
Other languages
English (en)
Other versions
DE3412318C2 (de
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 4775 Lippetal Berglar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE19843412318 priority Critical patent/DE3412318A1/de
Priority to SE8501562A priority patent/SE458073B/xx
Publication of DE3412318A1 publication Critical patent/DE3412318A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3412318C2 publication Critical patent/DE3412318C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/06Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including fluid pressure actuated servomechanism in which the vehicle velocity affecting element is actuated by fluid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
  • Controls For Constant Speed Travelling (AREA)

Description

  • Sollwertgeber einer Vorrichtung zum Einstellen der Fahrge-
  • schwindigkeit eines Fahrzeuges.
  • Die Erfindung betrifft den Sollwertgeber einer Vorrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeuges mit einem Fahrpedal gekoppelt mit dem Sollwertgeber und mit einer vom Sollwertgeber gesteuerten Verstelleinrichtung für ein die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges beeinflussendes Element des Antriebsmotors, der die Kraft auf das Fahrpedal durch die lineare Bewegung eines Teiles des Sollwertgebers relativ zu einem anderen Teil des Sollwertgebers gegen eine Rückstellkraft in eine andere physikalische Größe umformt.
  • In der DE-PS 23 40 841 ist ein derartiger Sollwertgeber beschrieben, der die in erster Näherung lineare Bewegung des Fahrpedals durch Eintauchen eines Eisenkerns in eine Differentialdrossel in eine elektrische Ausgangsgröße umformt.
  • Die DE-PS 12 14 557 schlägt einen ähnlichen Sollwertgeber vor, bei dem der Stempel eines hydraulischen oder pneumatischen Stellglieds gegen eine Federkraft linear durch Verändern der Kraft auf das Fahrpedal beweglich ist.
  • Bei den Sollwertgebern der DE-OS 28 43 456 und DE-OS 32 15 167 wird die in erster Näherung lineare Bewegung des Fahrpedals in eine Drehbewegung und diese Drehbewegung in eine elektrische Ausgangsgröße umgeformt. Die dort beschriebenen Sollwertgeber weisen auch eine sogenannte Friktionseinrichtung auf. Die Friktionseinrichtung wird durch die Reibung zweier gegeneinander drehbarer Scheiben verwirklicht, die durch die Kraft einer zu diesem Zweck angebrachten Feder zusammengepreßt werden, was zu einem aufwendigen und störanfälligen Aufbau führt.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Sollwertgeber der eingangs genannten Art zu schaffen, der aufgrund seiner kleinen Bauform wenig Platz beansprucht, kostengünstig herstellbar ist und durch konstruktive Lösungen ohne zusätzlichen Bauteileaufwand eine Verbesserung hinsichtlich des Bedienungsgefühls des Kfz.-Führers aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß der Sollwertgeber eine Hülse aufweist, in der ein Stempel verschiebbar gelagert und über mindestens ein Scharnier mit mindestens einem kippbaren Reibelement verbunden ist, dessen Reibfläche ähnliche Abmessungen aufweist wie die Grundfläche des kippbaren Reibelementes und welches durch die Kraft ausgeübt auf den Stempel und die Rückstellkraft gegen den Stempel verschwenkt wird.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, daß der beschriebene Sollwertgeber die für die störungsfreie Funktion der Vorrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeuges zweckmäßige Hysterese durch eine Bremskraft erzeugt. Die Reibung der Reibflächen an der Hülse setzt der Bewegung des Stempels in der Hülse eine Bremskraft entgegen. Allein die konstruktive Ausgestaltung der drei wesentlichen Teile Hülse, Reibelemente und Rückstellkraft bestimmt Größe und Wegabhängigkeit der Bremskraft.
  • Bei den Teilen Hülse und Reibelemente sind Formgebung und Materialeigenschaften wie z. B. die Reibungskoeffizienten maßgebend. Die Rückstellkraft beeinflußt durch Hebelwirkung die Kraft, mit der die Reibflächen gegen die Hülse gepreßt werden.
  • Es erscheint auch zweckmäßig, den Sollwertgeber gegen geringfügige Änderungen der ausgeübten Kraft unempfindlich zu gestalten. Bei diesen geringfügigen Kraftänderungen soll sich die physikalische Ausgangsgröße also nicht ändern.
  • Eine solche Störung des funktionalen Zusammenhanges zwischen Eingangs- und Ausgangsgröße bezeichnet man als Hysterese.
  • Diese Hysterese erscheint vorteilhaft, um einerseits den subjektiven Eindruck der Betätigung des Fahrpedals dem Ein- druck der Betätigung eines Fahrpedals mit der allgemein üblichen Kraftübertragung über z. B. Seilzug auf z. B. die federbelastete Drosselklappe eines Kraftfahrzeug-Ottomotors ähnlich zu machen. Andererseits wird so eine Störung der Verstelleinrichtung durch geringfügige äußere Einflüsse wie z. B. kurzzeitiges Verringern des Fahrpedaldruckes durch Überfahren einer Fahrbahnunebenheit vermieden.
  • Die mechanische Konstruktion des Sollwertgebers ist wesentlich einfacher als bei bisher bekannten Lösungen, so daß alle Teile aus Kunststoff z. B. durch Spritzgießen hergestellt werden können. Dieser Vorteil senkt die Herstellungskosten, zumal für die Anpassung der Bremswirkung des Sollwertgebers an vorgegebene Aufgabenstellungen kein zusätzlicher Fertigungsaufwand erforderlich ist.
  • Ein weiterer Vorteil des Sollwertgebers ist die geringe Zahl von Teilen, so daß der Sollwertgeber wenig Raum beansprucht und auch bei engen Platzverhältnissen z. B. im Fußraum eines Fahrzeuges verwendet werden kann. Die lineare Bauform des Sollwertgebers läßt den im Vergleich zu den Sollwertgebern der DE-OS 28 43 456 und DE-OS 32 15 167 günstigeren Einbau über dem Fahrpedal zu.
  • Um eine bessere Führung von Stempel und kippbaren Reibelementen in der Hülse zu erreichen, kann man zusätzlich feste Reibelemente starr am Stempel befestigen.
  • Gemäß der Erfindung wird gefordert, daß die Reibflächen der festen Reibelemente ähnliche Abmessungen aufweisen wie die Grundflächen. Dies dient dazu, das Verkanten der Reibelemente in der Hülse zu vermeiden. Man kann zusätzlich die Reibflächen mit prismatischen Kanten ausgestalten, um das vollständige Blockieren des Sollwertgebers auszuschließen, aber dennoch die Reibung von Hülse und Reibflächen gegeneinander zu nutzen.
  • Die für die Funktion des Sollwertgebers erforderliche Rückstellkraft kann durch eine oder mehrere Schraubenfedern erzeugt werden. Schraubenfedern haben durch eine hohe Vorspannung den Vorteil, daß sie selbst nach einem Bruch noch genügend Rückstellkraft besitzen, um den Stempel z. B. in die Leerlaufstellung zu bewegen, so daß die Betriebssicherheit des Sollwertgebers weiterhin gegeben ist. Die Verwendung mehrerer Federn erhöht die Betriebssicherheit zusätzlich.
  • Weist der Sollwertgeber rotationssymmetrische Bauform auf, ist die Verwendung von Schraubenfedern besonders vorteilhaft.
  • Die einfache mechanische Konstruktion des Sollwertgebers macht eine Ausführung des Scharniers als Filmscharnier möglich. Diese Lösung ist besonders vorteilhaft in Verbindung mit der einstückigen Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung, da die Elastizität des Kunststoffmaterials ausgenutzt wird. Die einstückige Fertigung von Stempel mit Reibelementen und/oder Hülse aus Kunststoff senkt vor allem bei Anwendung der Spritztechnik die Herstellungskosten des Sollwertgebers. Die Verwendung der Kunststoffkombination 6 Polyamid/Polyoxymethylen hat sich als günstig erwiesen, da die Reibungskoeffizienten der beiden Kunststoffe bei Reibung gegeneinander genügend groß und die Abnutzung auch über lange Betriebszeiten des Sollwertgebers gering ist. Es sind jedoch auch andere Werkstoffkombinationen verwendbar, sofern sie die o. g. Eigenschaften aufweisen.
  • Wird die Rückstellkraft von Schraubenfedern erzeugt, so ist es vorteilhaft, die Schraubenfedern durch Aussparungen und/oder Kanten zu zentrieren, da sie dazu neigen, bei Druckbelastung seitlich auszuweichen.
  • Besonders vorteilhaft ist auch die konstruktive Festlegung von oberem und/oder unterem Totpunkt im Sollwertgeber über Anschläge, da durch die Kopplung auch die Leerlaufstellung und/oder Vollgasstellung des Fahrpedals festgelegt werden.
  • Das einzig zusätzlich erforderliche Bauteil ist der ohnehin meist vorhandene Deckel, der die Hülse abschließt. Die Verwendung des Deckels ist auch zum Schutz des Sollwertgebers gegen Verschmutzung vorteilhaft.
  • Da die wegabhängige Rückstellkraft am oberen Totpunkt des Stempels in der Hülse kleiner ist als am unteren Totpunkt, man jedoch auch bei der Bewegung des Stempels in der Hülse nahe dem oberen Totpunkt die Bremswirkung nutzen möchte, ist es sinnvoll, die Hülse z. B. zum oberen Totpunkt hin mit Verjüngungen auszustatten. Wird z. B. ein erhöhter Kraftaufwand zur Bewegung des Fahrpedals in die Vollgasstellung gefordert, kann man solche Verjüngungen auch am unteren Totpunkt anbringen. Es sind selbstverständlich weitere Anwendungen dieser Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes machbar.
  • Besonders vorteilhaft ist eine rotationssymmetrische Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung, da die Herstellung der Teile bzw. Formen für das Spritzen aus Kunststoff sich im wesentlichen auf Arbeitsgänge wie Drehen oder Bohren reduziert. Das zeitaufwendige Fräsen von Bauteilen oder Formen ist häufig nicht erforderlich. Die rotationssymmetrische Bauform des Sollwertgebers bietet zusammen mit der Ausgestaltung nach Anspruch 12 den Vorteil erhöhter Sicherheit gegen Verkanten des Stempels in der Hülse. Sechs Reibelemente zusammengefügt zu einer Kreisfläche, in der sich drei kippende und drei feste Reibelemente abwechseln, sorgen für eine hohe Steifigkeit des Sollwertgebers und für große Sicherheit gegen das Blockieren der Reibelemente. Die Verwendung einer anderen Zahl von festen oder kippbaren Reibelementen ist durch diesen Anspruch nicht ausgeschlossen.
  • Häufig erfolgt die Weiterverarbeitung der Ausgangsgröße elektrisch oder elektronisch. Es ist also vorteilhaft, der Verstelleinrichtung ein elektrisches Signal anzubieten.
  • Vorzugsweise ein der Stellung des Stempels in der Hülse proportionales Spannungssignal läßt sich durch die heute häufig verwendeten Operationsverstärkerschaltungen problemlos verarbeiten. Es ist vorteilhaft, das Spannungssignal durch ein Linearpotentiometer zu erzeugen, dessen relativ zueinander bewegliche Teile an Stempel und Hülse des Sollwertgebers befestigt sind. Es ist jedoch auch z. B. die Änderung einer Wechselspannung durch induktive oder kapazitive Glieder möglich.
  • Selbstverständlich kann man die auf den Sollwertgeber ausgeübte Kraft durch z. B. einen Hydraulikzylinder in hydraulischen Druck oder durch z. B. ein pneumatisches Glied in pneumatischen Druck umformen. Diese Ausgestaltungen des Sollwertgebers sind sinnvoll in Verbindung mit Verstelleinrichtungen, die hydraulisch oder pneumatisch die ihnen zugeführte Eingangsgröße weiterverarbeiten.
  • Durch Anbringen von Schaltelementen an z. B. den Totpunkten des Stempels in der Hülse ist es möglich, Stellungen des Stempels relativ zur Hülse wie z. B. Leerlaufstellung und/ oder Vollgasstellung festzustellen. Diese Ausgestaltung ist besonders zweckmäßig, da durch die konstruktiv erzeugte Bremskraft kein funktionaler Zusammenhang zwischen der Kraft auf den Sollwertgeber und der physikalischen Ausgangsgröße besteht. Für die störungsfreie Funktion der Verstelleinrichtung ist häufig jedoch das eindeutige Erkennen z. B.
  • der Leerlaufstellung des Fahrpedals wichtig. Als Schaltelemente sind vor allem dann elektrische Schalter günstig, wenn eine elektrische/elektronische Weiterverarbeitung der Signale in der Verstelleinrichtung erfolgt, was jedoch hydraulische oder pneumatische Schaltelemente nicht ausschließt.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den drei Figuren dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 die Seitenansicht einer einfachen Ausführungsform des Sollwertgebers, Fig. 2 die Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Sollwertgebers und Fig. 3 die Aufsicht auf den geöffneten Sollwertgeber aus Fig. 2.
  • In Fig. 1 beherbergt die Hülse 1 den Stempel 2, an dessen unterem Ende mittels zweier Scharniere 4 zwei kippbare Reibelemente 3 befestigt sind. Die Reibflächen 6 werden durch die Rückstellkräfte 5 gegen die Hülse 1 gepreßt. Der Sollwertgeber braucht nicht rotationssymmetrisch zu sein.
  • Der Sollwertgeber nach Fig. i hat folgende Funktion: Wirkt eine Kraft auf den Stempel 2 des Sollwertgebers in der Figur von oben nach unten, so werden die kippbaren Reibflächen 6 durch die unterschiedlichen Angriffspunkte der Kraft auf den Stempel und der entgegengesetzt gerichteten Rückstellkräfte 5 auf die kippbaren Reibelemente 3 gegen die Hülse 1 gepreßt und erzeugen eine Bremskraft. Die Bremskraft wirkt der Bewegung des Stempels 2 relativ zur Hülse 1 entgegen. Verharrt der Sollwertgeber in einem stationären Zustand, ist also die Kraft auf den Stempel 2 gleich groß und entgegengesetzt gerichtet der Summe der Rückstellkräfte, so begünstigt die Bremskraft diesen Beharrungszustand des Sollwertgebers, indem geringfügige Änderungen der Kraft auf den Stempel 2 durch das Festhalten der Reibflächen 6 an der Hülse 1 ausgeglichen werden. Es findet keine Änderung der Position des Stempels 2 relativ zur Hülse 1 statt. Bei Anderungen der Kraft auf den Stempel 2, die größer sind als die Haltekraft durch die Reibung der Reibflächen 3 an der Hülse 1 nimmt der Stempel 2 eine Position ein, die dem neuen Gleichgewicht der Kräfte entspricht.
  • In Fig. 2 und Fig. 3 sind gleiche Teile oder Teile mit gleicher Funktion wie in Fig. 1 mit um 10 höheren Nummern gekennzeichnet. Die Hülse 11 mit Boden beherbergt den Stempel 12, um den herum mit Filmscharnieren 14 drei kippbare Reibelemente 13 und jeweils gegenüberliegend drei feste Reibelemente 17 angebracht sind. Die Reibflächen 16 besitzen prismenförmige Kanten. Die vorgespannte Schraubenfeder 15 bringt die Rückstellkräfte auf und wird durch Aussparungen 18 in den Reibelementen 13, 17 zentriert. Die Kraft der Schraubenfeder 15 wirkt nur auf die kippbaren Reibelemente 13, in deren Aussparungen 18 zur weiteren Führung der Schraubenfeder 15 Kanten 21 angeordnet sind.
  • Die Hülse 11 ist mit einem Deckel 20 mit Bohrung versehen, durch die der Stempel 12 zusätzlich geführt wird. Die Berührung der Anschläge 19 der festen Reibelemente 17 mit dem Deckel 20 legt den oberen Totpunkt des Stempels 12 in der Hülse 11 fest. Der untere Totpunkt wird durch das Aufstoßen der festen Reibelemente 17 auf den Boden der Hülse 11 festgelegt. Am unteren und oberen Totpunkt des Stempels 12 in der Hülse 11 weist die Hülse 11 Verjüngungen 22 auf.
  • An der Hülse 11 ist der Bodenblechbefestigungspunkt 23 und an dem Stempel 12 ist der Fahrpedalbefestigungspunkt 24 angeformt. Der Stempel 12 befindet sich in einer Position zwischen dem unteren und dem oberen Totpunkt. Der Sollwertgeber ist rotationssymmetrisch zur Achse durch die Befestigungspunkte 23, 24.
  • Die Funktion des Sollwertgebers nach Fig. 2 und Fig. 3 ist prinzipiell gleich der Funktion des Sollwertgebers nach Fig. 1. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und Fig. 3 hat sich jedoch aus folgenden Gründen als besonders vorteilhaft erwiesen: Die Anordnung von festen Reibelementen 17 zusätzlich zu den kippbaren Reibelementen 13 zusammen mit dem rotationssymmetrischen Aufbau des Sollwertgebers mit dem Deckel 20 mit Bohrung stellt sicher, daß der Stempel 12 nicht in der Hülse 11 verklemmt. Die Ausbildung der Reibelemente 13, 17 mit prismatischen Reibflächen 16 sorgt einerseits durch die Reibung der Reibflächen 16 an der Hülse 11 für die erwünschte Bremskraft. Andererseits wird ein Verkanten eines oder mehrerer Reibelemente 13, 17 in der Hülse 11 wirkungsvoll vermieden.
  • Die Rotationssymmetrie des Sollwertgebers macht die Verwendung einer Schraubenfeder 15 als die Rückstellkräfte aufbringendes Element sinnvoll. Die Rückstellkräfte aller drei kippbaren Reibelemente 13 werden durch diese Schraubenfeder 15 erzeugt. Da Schraubenfedern bei Druckbelastung zu seitlichem Ausweichen neigen, wird die Schraubenfeder 15 durch Aussparungen 18 und Kanten 21 in den Reibelementen 13, 17 geführt.
  • Die Aussparungen 18 sind so ausgeführt, daß die Kraft der Rückstellfeder 15 allein auf die kippbaren Reibelemente 13 wirkt. Übersteigt die Kraft auf den Stempel 12 einen Wert, der unter anderem von der Konstruktion der Aussparungen 18 und Kanten 21, der Elastizität des Filmscharniers i4 und der Federkonstante der Schraubenfeder 15 abhängt und durch die Dimensionierung der Teile konstruktiv beeinflußt werden kann, so legt sich die obere Wendel der Schraubenfeder 15 auch an die festen Reibelemente an. Die Rückstellkraft der Schraubenfeder 15 verteilt sich dann auf alle sechs Reibelemente 13, 17. Die Rückstellkraft auf die kippbaren Reibelemente 13 und damit die Bremskraft wird wirkungsvoll begrenzt. Eine mechanische Überlastung der kippbaren Reibelemente 13 und vor allem der Filmscharniere 14 wird vermieden.
  • Der Stempel 12 mit den Reibelementen 13, 17 sei aus Kunststoff einstückig gefertigt. Die Ausführung der Filmscharniere 14 reduziert sich dann auf die Verringerung der Materialstärke an den kippbaren Reibelementen 13 nahe beim Stempel 12. Solche Filmscharniere besitzen eine Eigenelastizität, die die kippbaren Reibelemente 13 ohne Bela- stung durch die Rückstellkraft in die Ruhelage stellen.
  • Die Überwindung dieser Elastizität mindert zwar die Kraft, mit der die Reibflächen 16 gegen die Hülse 11 gepreßt werden. Bei entsprechend geringer Materialstärke des Filmscharniers 14 ist dessen Elastizität jedoch gegen die übrigen wirkenden Kräfte vernachlässigbar und beeinflußt die Funktion des Sollwertgebers nicht. Für die festen Reibelemente 17 gilt, daß durch Vergrößern der Materialstärke im Bereich des Anschlags 19 die Eigenelastizität stark unterdrückt und eine Störung der Funktion des Sollwertgebers ebenfalls vermieden wird.
  • Der Anschlag 19 ist an die festen Reibelemente 17 angeformt, um die Festlegung des oberen Totpunktes eindeutig zu gestalten. Würde der Anschlag 19 an die kippbaren Reibelemente 13 angeformt, so wäre der obere Totpunkt von dem Grad der Verkippung der kippbaren Reibelemente 13 gegen den Stempel 12 abhängig. Zusätzlich wäre die Bremswirkung der kippbaren Reibelemente 13 im oberen Totpunkt vollständig aufgehoben.
  • Der untere Totpunkt ist durch das Aufsetzen der festen Reibelemente 17 auf den Boden der Hülse 11 festgelegt, da bei der Stellung des Stempels 12 nahe dem unteren Totpunkt die kippbaren Reibelemente 13 gegen den Stempel 12 verkippt sind.
  • Um auch im oberen Totpunkt die Bremswirkung des Sollwertgebers sicherzustellen, befindet sich die Schraubenfeder 15 auch im oberen Totpunkt des Stempels 12 unter Spannung.
  • Da für die Anwendung des Sollwertgebers in Fahrzeugen mit Automatikgetriebe ein erhöhter Widerstand des Fahrpedals zum unteren Totpunkt hin fühlbar sein soll, ist die Hülse 11 zum unteren Totpunkt hin ebenfalls verjüngt. Die Verjüngung 22 ist zweckmäßig als sprunghafte Verjüngung ausgebildet.
  • - Leerseite -

Claims (18)

  1. Patentansprüche: 1. Sollwertgeber einer Vorrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeuges, mit einem Fahrpedal gekoppelt mit dem Sollwertgeber und mit einer vom Sollwertgeber gesteuerten Verstelleinrichtung für ein die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges beeinflussendes Element des Antriebsmotors, der die Kraft auf das Fahrpedal durch die lineare Bewegung eines Teiles des Sollwertgebers relativ zu einem anderen Teil des Sollwertgebers gegen eine Rückstellkraft in eine andere physikalische Größe umformt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwertgeber eine Hülse (i) aufweist, in der ein Stempel (2) verschiebbar gelagert und über mindestens ein Scharnier (4) mit mindestens einem kippbaren Reibelement (3) verbunden ist, dessen Reibfläche (6) ähnliche Abmessungen aufweist wie die Grundfläche (9) des kippbaren Reibelementes (3) und welches durch die Kraft ausgeübt auf den Stempel (2) und die Rückstellkraft (5) gegen den Stempel (2) verschwenkt wird.
  2. 2. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu kippbaren Reibelementen (3, 13) mindestens ein starr mit dem Stempel (2, 12) verbundenes festes Reibelement (17) vorgesehen ist.
  3. 3. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibflächen (16) prismenähnliche Kanten aufweisen.
  4. 4. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft (5) durch eine oder mehrere Schraubenfedern (15) erzeugt wird.
  5. 5. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (4) als Filmscharnier (14) ausgebildet ist.
  6. 6. Sollwertgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (2, 12) mit den Reibelementen (13, 17) und/oder die Hülse (1, 11) aus Kunststoff einstückig gefertigt sind.
  7. 7. Sollwertgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Kunststoffe die Kombination 6 Polyamid/Polyoxymethylen verwendet wird.
  8. 8. Sollwertgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (15) durch Aussparungen (18) und/oder Kanten (21) in den Reibelementen (13, 17) geführt bzw.
    zentriert werden.
  9. 9. Sollwertgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Totpunkt des Stempels (2, 12) in der Hülse (1, 11) durch die Berührung des Anschlages (19) und des Deckels (20) und/oder der untere Totpunkt durch das Aufsetzen der Reibelemente (13, 17) auf den Boden der Hülse (11) festgelegt sind.
  10. 10. Sollwertgeber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabmessungen der Hülse (1, 11) zum oberen und/oder unteren Totpunkt hin Verjüngungen (22) aufweisen.
  11. 11. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwertgeber bezogen auf die Achse durch die Befestigungspunkte (23, 24) rotationssymmetrisch ausgeführt ist.
  12. 12. Sollwertgeber nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß drei kippbare Reibelemente (13) und drei feste Reibelemente (17) vorgesehen und deren Grundflächen (9, 19) Kreissegmente mit einem Öffnungswinkel von 600 sind, von denen jeweils ein festes und ein kippbares Reibelement gegenüberliegend um den Stempel (12) herum angeordnet ist.
  13. 13. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Sollwertgeber ausgeübte Kraft in elektrische Signale umgeformt wird.
  14. 14. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Sollwertgeber ausgeübte Kraft in hydraulischen Druck umgeformt wird.
  15. 15. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Sollwertgeber ausgeübte Kraft in pneumatischen Druck umgeformt wird.
  16. 16. Sollwertgeber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erfassen des unteren und/oder oberen Totpunktes des Stempels (12) in der Hülse (11) Schaltelemente vorgesehen sind.
  17. 17. Sollwertgeber nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente elektrische Schalter verwendet werden.
  18. 18. Sollwertgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem festen Reibelement der Schleifer eines Linearpotentiometers befestigt ist.
DE19843412318 1984-04-03 1984-04-03 Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges Granted DE3412318A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843412318 DE3412318A1 (de) 1984-04-03 1984-04-03 Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges
SE8501562A SE458073B (sv) 1984-04-03 1985-03-29 Boervaerdesgivare foer en anordning foer instaellning av ett fordons koerhastighet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843412318 DE3412318A1 (de) 1984-04-03 1984-04-03 Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3412318A1 true DE3412318A1 (de) 1985-10-10
DE3412318C2 DE3412318C2 (de) 1989-03-02

Family

ID=6232425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843412318 Granted DE3412318A1 (de) 1984-04-03 1984-04-03 Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE3412318A1 (de)
SE (1) SE458073B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4203367A1 (de) * 1992-02-06 1993-08-12 Hella Kg Hueck & Co Sollwertgeber einer einrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges
US6109133A (en) * 1997-08-27 2000-08-29 Mannesmann Vdo Ag Control arrangement
EP0990782A4 (de) * 1998-02-20 2000-12-06 Mikuni Kogyo Kk Gaspedal-mechanismus für fahrzeug
DE102015200670B3 (de) * 2015-01-16 2016-02-11 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysteres und Übergas-Eigenschaft
DE102015200671A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysterese und Übergas-Eigenschaft
DE102015200669A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysteres und Übergas-Eigenschaft
EP3264218A3 (de) * 2016-05-17 2018-07-25 CJ Automotive AB Pedalgefühlsimulationssystem für ein kraftfahrzeug

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5529296A (en) * 1992-11-05 1996-06-25 Nippondenso Co., Ltd. Pedal return device having improved hysteresis characteristics
DE4327455A1 (de) * 1993-08-16 1995-02-23 Hella Kg Hueck & Co System zur Ansteuerung eines Stellgliedes zur Einstellung der Luftzufuhr eines Kraftfahrzeugmotors
DE10250966A1 (de) * 2002-11-02 2004-05-19 Hella Kg Hueck & Co. Kickdown-Element für einen Fahrpedalgeber
DE10360784B4 (de) * 2003-12-23 2012-02-09 Audi Ag Vorrichtung zum Ausrücken und Einrücken der Kupplung eines Kraftfahrzeuges
DE102011011814B4 (de) * 2011-02-19 2012-09-06 Walter Metz Sollwertvorgabeeinrichtung für ein Überwachungs- und Signalgerät und korrespondierendes Überwachungs- und Signalgerät

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214557B (de) * 1960-08-26 1966-04-14 Daimler Benz Ag Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von motorisch angetriebenen Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2843456A1 (de) * 1978-10-05 1980-04-24 Vdo Schindling Einrichtung zum regeln der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeugs
DE2340841C2 (de) * 1973-08-13 1982-03-25 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Vorrichtung zum gemeinsamen selbsttätigen Steuern einer aus Verbrennungsmotor und Getriebe bestehenden Antriebseinheit
DE3215167A1 (de) * 1982-04-23 1983-10-27 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Mit einem gaspedal koppelbarer stellungsgeber zum steuern der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeugs

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214557B (de) * 1960-08-26 1966-04-14 Daimler Benz Ag Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Fahrgeschwindigkeit von motorisch angetriebenen Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2340841C2 (de) * 1973-08-13 1982-03-25 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Vorrichtung zum gemeinsamen selbsttätigen Steuern einer aus Verbrennungsmotor und Getriebe bestehenden Antriebseinheit
DE2843456A1 (de) * 1978-10-05 1980-04-24 Vdo Schindling Einrichtung zum regeln der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeugs
DE3215167A1 (de) * 1982-04-23 1983-10-27 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Mit einem gaspedal koppelbarer stellungsgeber zum steuern der fahrgeschwindigkeit eines kraftfahrzeugs

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4203367A1 (de) * 1992-02-06 1993-08-12 Hella Kg Hueck & Co Sollwertgeber einer einrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges
DE4203367C2 (de) * 1992-02-06 2000-10-05 Hella Kg Hueck & Co Sollwertgeber einer Einrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeuges
US6109133A (en) * 1997-08-27 2000-08-29 Mannesmann Vdo Ag Control arrangement
EP0990782A4 (de) * 1998-02-20 2000-12-06 Mikuni Kogyo Kk Gaspedal-mechanismus für fahrzeug
DE102015200670B3 (de) * 2015-01-16 2016-02-11 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysteres und Übergas-Eigenschaft
DE102015200671A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysterese und Übergas-Eigenschaft
DE102015200669A1 (de) * 2015-01-16 2016-07-21 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysteres und Übergas-Eigenschaft
DE102015200669B4 (de) * 2015-01-16 2017-09-14 Robert Bosch Gmbh Federanordnung mit Hysterese und Übergas-Eigenschaft
EP3264218A3 (de) * 2016-05-17 2018-07-25 CJ Automotive AB Pedalgefühlsimulationssystem für ein kraftfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
SE8501562L (sv) 1985-10-04
DE3412318C2 (de) 1989-03-02
SE8501562D0 (sv) 1985-03-29
SE458073B (sv) 1989-02-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1945799A1 (de) Stanz- oder Schneidpresse mit Fuehrungen fuer die Werkzeugplatten
DE19918119A1 (de) Pedalwertgeberanordnung
DE3412318A1 (de) Sollwertgeber einer vorrichtung zum einstellen der fahrgeschwindigkeit eines fahrzeuges
DE112010003597T5 (de) Widerstandsmechanismus für eine Pedalgruppe
DE19811268A1 (de) Fußbetätigte Bedienungsvorrichtung an einem Kraftfahrzeug
DE4203367C2 (de) Sollwertgeber einer Einrichtung zum Einstellen der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeuges
EP0269605A1 (de) Motorbremse bei einer Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge
DE2843456C2 (de) Stellungsgeber zum Beeinflussen der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeugs
DE2904602C2 (de)
EP0033761A1 (de) Gaspedalbewegungsdämpfer
DE1941598A1 (de) Druckschalter
EP1361112B1 (de) Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für ein Fahrzeug
DE60117658T2 (de) Steuervorrichtung für einen Schalter mit Übertrager und Übertrager für diese Vorrichtung
DE2730597A1 (de) Elektrischer schalter
DE10324811A1 (de) Verfahren zur Einstellung der auf ein Fahrpedal eines Kraftfahrzeugs wirkenden Rückstellkraft
DE68903236T2 (de) Verbindungselement zwischen einem bedienungspedal und einen translatorisch bewegten steuerglied.
DE102021110352B4 (de) Pedalmodul mit Aktuator
DE10021532A1 (de) Fahrpedalmodul
DE3012765C2 (de)
DE3311083C2 (de)
DE69200224T2 (de) Scheibenbremsmotorbaugruppe mit mechanischer Betätigung.
DE19840516C2 (de) Meßumformer zum Umsetzen des Hubs einer Betätigungsstange in ein elektrisches Signal
DE2913847C2 (de) Motorwagen-Bremsventil
DE19928194B4 (de) Bewegungsdämpferanordnung mit integriertem Tastschalter insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE19506896B4 (de) Elektrischer Schalter

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HELLA KG HUECK & CO, 4780 LIPPSTADT, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: F02D 11/02

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee