DE340713C - Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern - Google Patents

Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern

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DE340713C
DE340713C DE1915340713D DE340713DD DE340713C DE 340713 C DE340713 C DE 340713C DE 1915340713 D DE1915340713 D DE 1915340713D DE 340713D D DE340713D D DE 340713DD DE 340713 C DE340713 C DE 340713C
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voltage
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/18Rotary transformers

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  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern. Bei der Einrichtung nach :dem Hauptpatent 336779 wird zur Verminderung des zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators bestehenden Potentialunterschiedes den an ihren Enden :die geringere Spannung aufweisenden Wicklungen von außen ein Potential dauernd ,aufgedrückt, wobei diese Wicklungen ihrerseits von :dem Netz durch Transformatoren isoliert sind. Die Potentialeinstellung der die geringere Spannung aufweisenden Hochspannungstransformatorwicklungen kann dabei mittels einer passend angelegten Verbindungsleitung von einer Kondensatorenreihe aus erfolgen, die zwischen den Hochspannungskreis und einen auf niedrigem elektrischen Potential befindlichen Leiterteil, etwa die Primärwicklungen der Hilfstransformatoren, geschaltet ist.
  • Der gleiche Zweck läßt sich auf noch einfachere Weise gemäß der vorliegenden Erfindung erreichen, indem die an ihren Enden die geringere Spannung aufweisenden Hochspannungstransformatorwicklungen ihre Potentialeinstellung durch - sie mit geeigneten Runkten des Hochspannungskreises verbindende Leitungen von diesem selbst aus erhalten.
  • Eine Ausführungsform der neuen Einrichtung ist ihrer Schaltungsanordnung nach in der Zeichnung schematisch dargestellt. Wie in dem in der Hauptpatentschrift abgebildeten und erläuterten Ausführungsbeispiel, sind hier im ganzen vier Hochspannungstransformatorwicklungen, je zwei (l und bzw. na und q) an den beiden mit ihren Hochspannungswicklungen p und q hintereinandergeschalteten Hochspannungstransformatoren n und, o, vorhanden, und jede der beiden Primärwicklungen l und in liegt in je einem - durch den Hilfstransformator e und den Hochspannungstransformator st bzw. den Hilfstransformator f und den Hochspannungstransformator o gebildeten - Zweige des durch sie (L und nz) liindurch verzweigten Weges der Energieübertragung. Wiederum ist zweckmäßig die Verbindungsstelle der beiden Hochspannungswicklungen p und q mit der Erde verbunden. Es weisen dann, wenn wieder - um ein Zahlenbeispiel zu nennen - die gesamte Sekundärspannung zwischen den Klemmen x und y der Hochspannungswicklung p bzw. q roo Kilovolt beträgt, die Klemmen x und y einander entgegengesetzt gleiche Spannungen gegenüber Erde von j e 5o Kilovolt auf.
  • Die Mittelpunkte z und 2 der beiden Hochspannungswicklungen, deren Spannungen gegenüber Erde demnach entsprechend j e 25 Kilovolt betragen, sind nun jeder für sich mit der zugehörigen Primärwicklung l bzw. mit verbunden. Daher beträgt der Potentialunterschied zwischen dem Ende x der Hochspannungswicklung p und der Primär-,v icklung l bzw. zwischen y und der Primärwicklung na, das ist der größte überhaupt auftretende Potentialunterschied, 5o - 25 . - 25 Kilovolt. Es ist also der maximale Spannungsunterschied zwischen irgend zwei benachbarten Leitergruppen der Anordnung auf ein Viertel der Gesamtspannung und dementsprechend auch die elektrische Inanspruchnahme auf ein Viertel der sonst auftretenden beschränkt.
  • Mag man sich jedoch der abgebildeten Anordnung oder derjenigen nach dem Ausführungsbeispiel in der Hauptpatentschrift bedienen, immer handelt es sich, wie erwähnt, nur darum, den an ihren Enden die geringere Spannung aufweisenden Hochspannungstransformatorwicklungen 1, in von außen ein Potential dauernd aufzudrücken. Zu diesem-Zweck kann man sich in manchen Fällen vorteilhaft an Stelle der Kondensatorenreihe, wie sie das Ausführungsbeispiel Fig. q. der Hauptpatentschrift angiebt, eines Widerstandes mit einstellbarer Abzweigung bedienen. In anderen Fällen wieder kann es sich empfehlen, das der Hochspannungstransformatorwicklung von außen aufzudrückende Potential überhaupt nicht von dem oder den Hochspannungstransformator abzuleiten, sonclern den Leitergruppen von einer besonderen Spannungsquelle aus mitzuteilen.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANSPRÜcHE: i. Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern, nach Patent 336779 dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren Enden die geringere Spannung aufweisenden Hochspannungstransformatorwicklungen (1,m) ihre Potentialeinstellung vom Hochspannungskreis (p, q) selbst erhalten, indem sie an geeigneten Punkten (i, 2) mit diesem Hochspannungskreis durch Leitungen verbunden werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren Enden die geringere Spannung aufweisenden Hochspannungstransformatorwicklungen ihre gegebenenfalls regelbare Potentialeinstellung, statt durch direkte Leitungsverbindung, durch eine Verbindungsleitung erhalten, die von einem zwischen den Hochspannungskreis und einen auf niedrigem elektrischen Potential befindlichen Leitungsteil geschalteten Widerstand ausgeht.
DE1915340713D 1915-10-08 1915-10-08 Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern Expired DE340713C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2354608A1 (de) 2010-01-14 2011-08-10 Hansgrohe AG Ventilkartusche für eine Sanitärarmatur

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