DE3402650A1 - Kontaktfederbock fuer relais mit gehaeusekappe - Google Patents

Kontaktfederbock fuer relais mit gehaeusekappe

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DE3402650A1
DE3402650A1 DE19843402650 DE3402650A DE3402650A1 DE 3402650 A1 DE3402650 A1 DE 3402650A1 DE 19843402650 DE19843402650 DE 19843402650 DE 3402650 A DE3402650 A DE 3402650A DE 3402650 A1 DE3402650 A1 DE 3402650A1
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Germany
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contact
contact spring
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spring
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DE19843402650
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English (en)
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Wolfgang Dipl.-Ing. 7210 Rottweil Nestlen
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Hengstler GmbH
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Hengstler GmbH
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • H01H50/06Bases; Casings; Covers having windows; Transparent cases or covers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/26Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support
    • H01H2001/265Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support having special features for supporting, locating or pre-stressing the contact blade springs
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    • H01H9/02Bases, casings, or covers
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    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/56Contact spring sets

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Description

  • Kontaktfederbock für Relais mit Gehäuse-
  • kappe Die Erfindung betrifft einen Kontaktfederbock nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solcher Kontaktfederbock ist mit der auf den gleichen Anmelder zurückgehenden DE-PS 28 17 o36 bekannt geworden. Wesen dieser bekannten Ausführungsform ist, daß bei Bruch einer oder mehrerer der Kontaktfedern keine Störung, insbesondere kein Kurzschluß, dadurch hervorgerufen werden kann, daß der abgebrochene Teil der Kontaktfeder die anderen Kontaktfedern des Satzes berührt und kurzschließt.
  • Hierzu war vorgesehen, daß jede Kontaktfeder des Kontaktfedersatzes gegenüber der zugeordneten, anderen Kontaktfeder durch eine lediglich den Kontakt gebenden Teil der Kontakt feder freilassende Zwischenwand abgekammert ist.
  • Bei Bruch einer der Kontaktfedern verbleibt der abgebrochene Teil somit in der dieser Kontakt feder zugeordneten Teilkammer. Es können somit keine Kurzschlüsse oder andere Störquellen durch Berührung des abgebrochenen Teils mit der oder den benachbarten Kontaktfedern auftreten.
  • Bei der genannten Vorveröffentlichung war jedoch der Kontaktfederbock in seiner Deckfläche so ausgebildet, daß er von oben die Kontakte abdeckte, wobei der Kontaktfederbock in herkömmlicher Weise aus einem undurchsichtigen Kunststoffmaterial besteht. Damit war es zwar möglich, den Kontaktzustand der einzelnen Kontaktfedersätze von der Seite her zu betrachten, um eine Zustandskontrolle und eine Mitgangskontrolle der einzelnen Kontaktfcdcrsätze zu gewährleisten. Es war jedoch nicht möglich, die gleichen Kontrollen von oben her auszuführen, was vor allem bei Zwillingskontakten erforderlich ist.
  • die vor@@@gende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Kontaktfederbock für Relais der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß unter Beibehaltung der Vorteile der bekannten Lösung eine Zustands- und Mitgang-Kontrolle der einzelnen Kontaktfedersätze von oben her möglich ist.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusekappe mindestens in ihrem die Kontaktkammern abdeckenden Teil aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial besteht und die Kontaktkammern nach oben hin dicht abschließt.
  • Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist nun, daß die bei dem älteren Patent 28 17 o36 vorhanden gewesene Deckfläche des Kontaktfederbocks entfällt, so daß die einzelnen Kontaktkammern nach oben hin geöffnet sind, sofern keine Gehäusekappe aufgesteckt ist. Erst mit Aufstecken der Gehäusekappe werden die für die Abkammerung nach oben erforderlichen Deckflächen durch die Gehäusekappe selbst bereitgestellt. Dadurch, daß die Gehäusekappe durchsichtig ist, ist es nun möglich, den Kontaktzustand der einzelnen Kontaktfedersätze in ihren Kontaktkammern genauestens von oben und von den Seiten zu beobachten.
  • Die obere Abdeckung der einzelnen Kontaktkammern wird also nicht mehr durch den Kontaktfederbock selbst bewerkstelligt, sondern durch die den Kontaktfederbock abdeckende Gehäusekappe unter Beibehaltung der erhöhten Luft- und Kriechstrecken zu den benachbarten Kontaktsystemen.
  • In einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, daß die Gehäusekappe mit ihrer Deckfläche unmittelbar dicht über der oberen Stirnseite des Kontaktfederbocks angeordnet ist.
  • Eine zweite Ausführungsform sieht vor, daß die Deckfläche der Gehäusekappe im Abstand über der oberen Stirnseite des Kontaktfederbocks angeordnet ist.
  • Um trotzdem die erforderliche Abkammerung der einzelnen Kontaktkammern nach oben zu erreichen, ist dann vorgesehen, daß sich die Wände der Kontaktkammern des Isolierbocks durch entsprechend zugeordnete und mit diesen Wänden fluchtende und ineinander eingreifende Längs- und Querwände in die Gehäusekappe fortsetzen.
  • In einer Ausführungsform nach der Erfindung ist dann beispielsweise vorgesehen, daß an der Unterseite der Deckfläche der Gehäusekappe eine Längswand und von dieser senkrecht ansetzende Querwände angeformt sind, und daß die Längswand der Gehäusekappe mit der Längswand des Kontaktfederbocks und die Querwände der Gehäusekappe mit den Querwänden des Kontaktfederbocks verzahnend ineinander greifen. Die beschriebene Formgebung bezieht sich darauf, daß man vier voneinander getrennte Kontaktkammern bei einem Relais der erfindungsgemässen Art vorsieht. Es ist jedoch möglich, jede andere Zahl von Kontaktkammern durch entsprechende Abkammerung der einzelnen Kontaktfedersätze her zu stellen. Hierbei wird bevorzugt, wenn die mittlere Längstrennwand nicht nach oben geführt ist, weil sonst der Blick-Einfallswinkel in die-beiden Kontaktkammern beeinträchtigt ist.
  • Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte, räumliche Ausbildung 1werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
  • Es zeigen: Figur 1: Seitenansicht eines Kontaktfederbocks mit im Längsschnitt geschnittener Gehäusekappe-Figur 2: Seitenansicht der Gehäusekappe nach Figur 1, Figur 3: Draufsicht in Pfeilrichtung III nach Figur 1 mit teilweiser Darstellung der Kontaktfedersätze.
  • In Figur 1 ist ein Kontaktfederbock 1 dargestellt, bei dem jeweils in einer Reihe eine passive Kontaktfeder 4 und eine aktive Kontaktfeder 5 angeordnet sind und insgesamt zwei parallele derartige Kontaktfedersätze 2.
  • Jede Kontaktfeder 4,5 ist in einer separaten Kammer angeordnet, wo beispielsweise in der Figur 1 die rechte passive Kontaktfeder 4 in einer Kammer angeordnet ist, die aus Querwänden 7 gebildet ist und aus einem Teil einer mittleren Längswand 6, sowie aus einem Teil der - der besseren übersichtlichkeit halber geschnitten dargestellten - Gehäusekappe 8. Die Gehäusekappe 8 ist auf den gesamten Kontaktfederbock 1 von oben aufsetzbar und mit diesem verrastbar, wie anhand der Figuren 2 und 3 noch später erläutert wird.
  • Die linke,neben der rechten Kontaktfeder 4 im Kontaktfederbock 1 angeordnete, aktive Kontaktfeder 5 ist wiederum in einer separaten Kammer angeordnet, die wiederum aus Zwischenwänden 7,7a bzw. 7c einerseits und andererseits aus einem Teil der mittleren Längswand sowie aus einem Teil der nicht dargestellten Gehäusekappe 8 gebildet ist.
  • Die in Figur 3 nur teilweise dargestellten, parallel geführten Kontaktfedersätze sind jenseits der Längswand 6 vollständig von den diesseits der Längswand 6 liegenden Kontaktfedersätzen getrennt. Die Längswand 6 hat also keine Durchbrechungen.
  • Um aber eine gemeinsame Betätigung dieser rechts und links der mittleren Längswand 6 liegenden Kontaktfedersätze zu gewährleisten, muß das gemeinsame Betätigungsglied 3 in der Form einer Gabel mit zwei Zinken ausgebildet sein. Das Betätigungselement 3 durchgreift mit geringem Spiel die Querwände 7,7a , 7c, ohne daß dabei die mittlere Längswand 6 unterbrochen wird. Die gemeinsame Betätigung der rechts und links der Längswand 6 angeordneten Kontaktfedersätze erfolgt dadurch, daß jedem Kontaktfedersatz ein Betätigungsstab 13 zugeordnet ist, der mit zumindest teilweise an den Kontaktfedern 4,5 anliegenden Nocken 11,12 versehen ist. Es sind also insgesamt zwei Betätigungsstäbe 13 vorhanden, von denen nur einer in Figur 1 dargestellt ist. Die in Form einer zweizinkigen Gabel ausgebildeten Betätigungsstäbe 13 sind an ihrer zur Antriebsseite hin gewandten Stirnseite über eine Betätigungsnocke 10 miteinander verbunden.
  • An dieser Betätigungsnocke 10 greift das nicht näher dargestellte Antriebssystem des Relais an.
  • Die Nocken 11,12 sind so angeordnet, daß die aktiven Kontaktfedern 5 bei Betätigung der Betätigungsnocke 10 in Pfeilrichtung 23 sowie in Gegenrichtung hierzu mitgenommen werden und die Kontaktfedern 4 stehen hierbei still. Kommt es zu der vorher beschriebenen Störung, beispielsweise durch Verschweissen der aktiven und passi- ven Kontaktfedern 4,5 in Figur 1 rechts, dann verharrt das Betätigungselement 3 in seiner dort eingenommenen Lage, so daß eine Schaltung der anderen Kontakte im Störungsfall vermieden wird.
  • Die Betätigungsstäbe 13 werden durch eine gemeinsame, nicht näher dargestellte Rückstellfeder 17 zurückgestellt oder auch durch die Federkraft der Kontaktfedersätze selbst.
  • Wie eingangs erläutert wurde, sind die einzelnen Kammern für die aktiven und passiven Kontaktfedern nach oben zur Stirnseite des Kontaktfederbocks 1 geöffnet.
  • Es werden hierdurch Kontaktkammern 14-17 gebildet, deren oberer Abschluß durch die auf dem Kontaktf ederbock 1 aufzusteckende Gehäusekaspe 8 gebildet ist.
  • Die Gehäusekappe 8 ist durchsichtig und daher kann durch die Deckfläche 24 der Gehäusekappe 8 eine Zustandskontrolle der aktiven und passiven Kontaktfedern 4,5 des Relais mit einem gewissen Blickeinfallswinkel vorgenommen werden.
  • Zur Abkammerung der einzelnen Kontaktkammern 14,15, 16,17 sind an der Unterseite der Deckfläche 24 eine Längswand 19 und von dieser senkrecht ansetzende Querwände 20,21 angeformt. Die Längswand 19 der Gehäusekappe 8 fluchtet mit der Längswand 6 des Kontaktfederbocks 1, während die Querwände 20,21 der Gehäusekappe 8 mit den Querwänden 7,7a des Kontaktfederbocks 1 ebenfalls fluchten und nahe aneinander anliegen.
  • Zur Halterung der Gehäusekappe 8 am Kontaktfederbock 1 sind an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden einander gegenüberliegende Führungsnuten 22 vorgesehen, in welche der nicht näher dargestellte Eisenkern des Relais eingreift. Zusätzlich sind an den beiden gegenüberliegenden Seitenflächen der Gehäusekappe 8 in ans ich bekannter Weise einander gegenüberliegende Rastungen 25 vorgesehen, in welche zugeordnete, nicht näher dargestellte, Vorsprünge des Kontaktfederbocks 1 eingreifen.
  • Statt der beschriebenen Ausführungsform können auch die Längswand 19 und die Querwände 20,21 entfallen und die Deckfläche 24 kann unmittelbar über der oberen Stirnseite des Kontaktfederbocks 1 zur Anlage kommen.
  • ZEICHNUNGS-LEGENDE 1 Kontaktfederbock 2 Kontaktsatz 3 Betätigungsglied 4 passive Kontaktfeder 5 aktive Kontaktfeder 6 Längswand 7 Querwand 7a, 7c Längswand 8 Gehäusekappe 9 Kammer 10 Betätigungsnocke 11 Nocke 12 Nocke 13 Betätigungsstab 14 Kontaktkammer 15 Kontaktkammer 16 Kontaktkammer 17 Kontaktkammer 19 Längswand 20 Querwand 21 Querwand 22 Führungsnut 23 Pfeilrichtung 24 Deckfläche 25 Rastung - Leerseite -

Claims (2)

  1. Patentansprüche (1. Kontaktfederbock für Relais mit in parallelen Reihen in Form von Kontaktsätzen angeordneten Kontaktfedern, die jeweils in Bewegungsrichtung eines Betätigungsgliedes hintereinander angeordnet und durch eine Zwischenwand des Kontaktfederblocks voneinander getrennt sind, bei dem die der Kontaktgabe dienenden Enden der Kontakt federn nach außen und die Gesamtheit der Kontaktfedern zu einem Antriebssystem hin durch weitere Wände des Kontaktfederbocks abgedeckt sind, wobei nach Aufschieben einer die Kontaktanordnung abdeckenden Gehäusekappe bis auf die für das Betkigungsglied erforderlichen Durchbrüche abgeschlossene Kontaktkammern für die Kontaktfedern eines Kontaktsatzes entstehen, wobei ferner jede Kontaktfeder des Kontaktfedersatzes gegenüber der zugeordneten, anderen Kontaktfeder durch eine lediglich den kontaktgebenden Teil der Kontaktfedern lassende zwischr-rlwanel abgekammert ist, d a d u r c h q e k e n n z e i c h n e t, die Gehäusekappe (8) mindestens in ihrem die Kontaktkammern (14,15,16,17) abdeckenden Teil aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial besteht, und die Kontaktkammern (14,15,16,17) nach oben hin dicht abschließt.
  2. 2. Kontaktfederbock nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der Unterseite der Deckfläche (24) der Gehäusekappe (8) eine Längswand (19) und von dieser senkrecht ansetzende Querwände (20,21) angeformt sind, und daß die Längswand (19) der Gehäusekappe (8) mit der Längswand (6) des Kontaktfederbocks (1) und die Querwände (20,21) der Gehäusekappe (8) mit den Querwänden (7,7a) des Kontaktfederbocks (1) verzahnt ineinander greifen.
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