DE3347892C2 - Fachbodentragarm für ein Regal - Google Patents

Fachbodentragarm für ein Regal

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Regal mit Konsolentragarmen (300), von denen jeder Konsolentragarm aus einem Tragarmoberteil (50) und einem Tragarmunterteil (30) besteht, wobei der in dem Tragarmoberteil (50) ausgebildete Längsschlitz mittels einer Profilleiste im konsolentragarmunterteilfreien Bereich verschließbar ist, so daß einerseits Tragarmunterteile (30) gegenüber den Tragarmoberteilen (50) mit geringerer Länge verwendet werden können, wodurch die Tragarmoberteile (50) eine der Tiefe der verwendeten Konsolen entsprechende Länge aufweisen können, und andererseits ein müheloses Reinigen, Sauberhalten und auch Desinfizieren derartiger Konsolentragarme (300) möglich ist, da der Innenraum des Tragarmoberteils (50) gegenüber dem Eindringen von Staub und Feuchtigkeit mittels der Profilleiste verschlossen ist (Fig. 10).

Description

Dadurch, daß der im Tragarrnoberteil des Fachbodentragarmes ausgebildete Längsschlitz mittels einer Profilleiste im konsolentragarmunterteilfreien Bereich verschlossen ist, ist es möglich, Tragarmunterteile gegenüber den Tragarmoberteilen mit geringerer Länge zu verwenden, so daß die Tragarmoberteile eine der Tiefe der verwendeten Fachboden entsprechende Länge aufweisen können. Derart ausgebildete Fachbodentragarme aus einem Tragarmunterteil und einem Tragarmoberteil mit einem mittels einer Profilleiste verschlossenen Längsschlitz sind einfach zu reinigen, sauber zu halten und auch mühelos zu desinfizieren, da auch der Innenraum des profilschienenartig ausgebildeten Tragarmoberteils gegenüber dem Eindringen von Staub und Feuchtigkeit verschlossen ist
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 ein aus zwei an einer Wand zu befestigenden Profilschienen bestehendes Regal mit zwei mittels Tragarmen gehaltenen Fachboden in einer schaubildlichen Ansicht,
F i g. 2 einen aus einem Tragarmoberteil und einem Tragarm unterteil bestehenden, an einer Profilschiene des Regals befestigten Fachbodentragarm, teils in einem waagerechten Schnitt, teils in einer Ansicht von oben,
Fig.3 den Fachbodentragarm entsprechend Fig.2 in einer Seitenansicht,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie IV-IV in F i g. 3 und
F i g. 5 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie V-V in F ig. 3.
Das in F i g. 1 dargestellte und mit 100 bezeichnete Regal besteht aus zwei Profilschienen 10, die in einem Abstand voneinander angeordnet und an der Wand eines Raumes befestigt sind, falls die Profilschienen nicht mit in der Zeichnung nicht dargestellten Verspanneinrichtungen versehen sind, um die Profilschienen zwischen dem Boder und der Decke eines Raumes einspannen zu können. Die beiden Profilschienen 10 tragen eine Anzahl von Tragarmen 300, von denen je zwei sich gegenüberliegend und in gleicher Höhe angeordnete Fachbodentragarme 300 einen Fachboden 310 tragen, der plattenförmig ausgebildet ist und aus Glas, Holz, metallischen Werkstoffen, Kunststoffen oder anderen geeigneten Materialien bestehen kann. Die Fachbodentragarme 300 sind mittels Tragarmeingriffhalterungen 301 an den Profilschienen 10 gehalten.
Großflächige Regale werden unter Verwendung einer entsprechenden Anzahl von senkrechten Profilschienen 10 gebildet, wobei jede Profilschiene so ausgebildet ist, daß die Fachbodentragarme 300 in der jeweils gewünschten Höhe unter Beibehaltung gewünschter oder vorbestimmter Abstände der Fachboden 310 an den Profilschienen 10 befestigbar sind.
Jede Profilschiene 10 v/eist ein U-förmiges Profil von quadratischem oder rechteckförmigem Querschnitt mit parallel zu dem die beiden Profilschenkel 12,13 verbindenden, die Profilschienenrückwand bildenden Steg 11 verlaufenden, abgewinkelten Abschnitten 12a,13a an den freien Enden der Profilschenkel 12,13 auf, so daß bis auf einen vorderen Längsschlitz 16 die Profilschiene 10 geschlossen ist Dieser Längsschlitz 16 wird von den Kndbereichen der abgewinkelten Abschnitte 12a, 13a an den beiden Profüschenkeln 12, 13 der Profilschiene 10 begrenzt (F i g. 2). Die Profilschiene 10 selbst besteht aus metallischen Werkstoffer oder Kunststoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen.
Jeder Fachbodentragarm 300 besteht aus einem Tragarmoberteil 50 und einem Tragarmunterteil 30. Das Tragarmunterteil 30 besteht vorzugsweise aus Spritzguß, jedoch auch andere geeignete Werkstoffe können zur Herstellung des Tragarmunterteils 30 verwendet werden (F1 i g. 2 und 3).
Das Tragarmunterteil 30 weist etwa die Form eines rechtwinkligen, spitzen Dreiecks auf, dessen dem rechten Winkel gegenüberliegender, die Hypotenuse des ίο Dreiecks bildender Abschnitt 31 kreisbogenförmig nach innen eingezogen ausgebildet ist, wobei dieser Abschnitt 31 in ein schmales Ende mit dem waagerecht verlaufenden Abschnitt 32 des Tragarmunterteils 30 übergeht Im rückwärtigen Bereich, d. h. im Bereich des rechten Winkels des Formkörpers des Tragarmunterteils 30, ist ein verlängerter Abschnitt 33 angeformt der in einen kopfteilartigen Abschnitt 34 übergeht der die Tragarmeingriffhalterung 301 bildet Dieser kopfartige Abschnitt 34 weist seitlich aus der Ebene des Tragarm-Unterteils 30 herausragende Abschnitte 34a, 34b auf (F i g. 2). Der halsartige, verlängerte Abschnitt 33 des Tragarmunterteils 30 weist eine Breite auf, die in etwa der Breite des Längsschlitzes 16 der Profilschiene 10 entspricht so daß nach dem Einführen des kopfartigen Abschnittes 34 in den Iunenraum der Profilschiene 10 der halsartige, verlängerte Abschnitt 33 im Bereich des Längsschlitzes 16 zu liegen kommt
Der kopfartige Abschnitt 34 des Tragarmunterteils 30 trägt an seinem Ende einen Eingreifdorn 35, der nach erfolgtem Einsetzen in den Innenraum 15 der Profilschiene 10 in eine Durchbrechung 18 in der Rückwand 11 der Profilschiene 10 zum Eingriff kommt.
Der Abstand je zweier Durchbrechungen 18 in der Rückwand 11 der Profilschiene 10 entspricht in etwa den jeweils gewünschten oder vorgegebenen Verstellmöglichkeiten für die Fachboden 310, die auf den Fachbodentragarmen 300 ruhen.
Das Befestigen des Tragarmunterteils 30 an einer Profilschiene 10 erfolgt durch Verdrehen des Tragarm-Unterteiles 30 aus seiner Fachbodentragstellung um etwa 90°, so daß das Tragarmunterteil 30 mit seinem kopfartigen Abschnitt 34 durch den Längsschlitz 16 der Profilschiene in den Profilschieneninnenraum einführbar ist, da der kopfartige Abschnitt 34 eine Breite aufweist, die der Breite des Längsschlitzes 16 entspricht Nach dem Einführen des kopfartigen Abschnittes 34 des Tragarmunterteils 30 in den Profilschieneninnenraum wird das Tragarmunterteil 30 wieder in seine in F i g. 3 gezeigte Ausgangsstellung verdreht, so daß dann der kopfartige Abschnitt 34 die in F i g. 2 gezeigte Stellung im Innenraum der Profilschiene 10 einnimmt Die Länge des kopfartigen Abschnittes 34 entspricht in etwa der Tiefe des Innenraumes der Profilschiene 10, so daß sich die beiden seitlichen Abschnitte 34a, 34b des kopfartigen Abschnittes 34 an der Innenwandfläche der abgewinkelten Abschnitte 12a, 13a der Profilschiene abstützen, während der Eingreifdorn 35 an dem kopfartigen Abschnitt 34 des Tragarmunterteils 30 in einer der Durchbrechungen 18 an der Rückwand 11 der Profilschiene 10 zu liegen kommt (F ig. 2).
Das Tragarmoberteil 50 des Fachbodentragarmes 300 ist als Aufschubschiene 50a ausgebildet (F i g. 2,3,4 und 5). Die Aufschubschiene 50a weist ein quadratisches oder rechteckförmiges und im Querschnitt U-förmiges Profil auf, dessen Profilschenkel 52, 53 abgewinkelte Abschnitte 52a, 53a aufweisen, die parallel zu einem Steg 51 der Aufschubschiene 50a verlaufen, wobei jedoch diese abgewinkelten Abschnitte 52a, 53a eine Lan-
ge aufweisen, aufgrund der ein Längsschlitz 56 ausgebildet ist Diese Aufschubschiene 50a des Tragarmoberteils 50 entspricht in ihrer Ausbildung der Profilschiene 10. Der Innenraum der Aufschubschiene 50a ist bei 55 angedeutet (F i g. 5). Diese Aufschubschiene 50a besteht entsprechend der Profilschiene 10 aus metallischen Werkstoffen oder Kunststoffen oder anderen geeigneten, korossionsbeständigen Werkstoffen.
Die Halterung der Aufschubschiene 50a des Tragarrnteils 50 auf den Tragarmunterteil 30 erfolgt mittels to zu beiden Seiten des Tragarmunterteils 30 benachbart zum oberen waagerecht verlaufenden Tragarmunterteilabschnitt 32 angeformter Führungen 36 (F i g. 3). Da das Tragarmunterteil 30 relativ schmal bemessen ist, würde eine Aufschubschiene 50a mit einem quadrati- is sehen oder rechteckförmigen Profilquerschnitt keinen ausreichenden Halt auf dem Tragarmunterteil 30 haben. Die Breite der seitlichen Führungen 36 an dem Tragarmunterteil 30 ist daher so bemessen, daß die auf das Tragarmunterteil 30 aufgeschobene Schiene 50a sicher und unverrückbar auf dem Tragarmunterteil 30 gehalten ist (F i g. 4). Die beiden seitlichen Führungen 36 an dem Tragarmunterteil 30 füllen zusammen mit dem Tragarmunterteilbereich, in dem die beiden seitlichen Führungen 36 angeformt sind, den Innenraum 55 der Aufschubschiene 50a aus.
Da jedoch das Tragarmoberteil 50 gegenüber dem Tragarmunterteil 30 eine größere Länge aufweist und da die verwendeten Fachböden 310 unterschiedliche Tiefer, aufweisen, ist es erforderlich, den Längsschlitz 56 der Aufschubschiene 50a in den konsolentragarmunterteilfreien Abschnitt zu verschließen.
Wie F i g. 5 zeigt ist hierzu im Bereich des Längsschlitzes 56 der Aufschubschiene 50a des Tragarmoberteils 50 eine Profilleiste 60 eingesetzt die ein U-förmiges Profil aufweist und eine Länge besitzt aufgrund der sich die freien Enden der Profilleistenschenkel 62,63 an der Stegwand 51 der Aufschubschiene 50a abstützt wobei die Tiefe der Profilleiste 60 so bemessen sein kann, daß die von dem Steg 61 der Profilleiste 60 gebildete Oberflache in der Ebene liegt die von den Außenwandflächen der abgewinkelten Abschnitte 52a, 52b der Aufschubschiene 50a gebildet wird. Andererseits besteht jedoch auch die Möglichkeit Profiileisten 60 mit einer größeren Tiefe zu verwenden, so daß dann die Profilleiste 60 mit einem Abschnitt aus dem Längsschlitz 56 herausragt Die Breite der Profilleiste 60 entspricht der Breite des Längsschlitzes 56 in der Aufschubschiene 50a. Die Profilleistenschenkel 62, 63 sind leicht nach außen gestellt so daß auch die in den Längsschlitz 58 der Aufschubschiene 50a eingesetzte Profilleiste 60 sicher an der Aufschubschiene 50a gehalten ist Die Profilleiste 60 kann jedoch auch mit geradlinig verlaufenden Profilleistenschenkeln 62,63 versehen sein.
Zur Erstellung eines Regals 100 werden entsprechend dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Profilschienen 10 in einem Abstand voneinander und in gleicher Höhe an einer senkrechten Wand befestigt Jeweils in den gewünschten Höhen werden dann die Tragarmunterteile 30 in die Längsschütze 16 bzw. die Innenräu- me der beiden Profilschienen 10 eingesetzt so daß die Tragannunterteile 30 eine waagerechte Stellung einnehmen. Sind die Tragarmunterteile 30 in die Profilschienen eingesetzt dann werden auf diese Tragarmunterteile 30 die entsprechenden Tragarmoberteile 50 in den jeweils gewünschten und der Tiefe der Fachboden entsprechenden Tragannoberteile 50 aufgeschoben. Der jeweils verbleibende freie Längsschlitz 56 wird dann durch Einsetzen der Profilleiste 60 bzw. eines entsprechend bemessenen Profilleistenabschniites verschlossen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Fachbodentragarm für ein Regal aus an einer Wand zu befestigende oder zwischen Boden und Decke eines Raumes einspannbare, ein U-förmiges Querschnittsprofil aufweisende Profilschienen mit einander zugekehrten, einen Längsschlitz bildenden Ränder der Profilschienenschenkel, wobei der Tragarm etwa die Form eines rechtwinkligen.- spitzen Dreiecks und an seinem hinteren Ende einen kopfartigen Abschnitt mit gegeneinander gerichteten seitlichen Einschnitten aufweist, in welche die einander zugekehrten, den Längsschlitz bildenden Ränder der freien Schenkel der Profilschiene eingreifen, die dem Tragarm beim Höhenverstellen als Führung dienen, während ein an der Stirnkante des huiteren kopfartigen Abschnittes vorgesehener Vorsprung in eines der im Steg der Profilschiene in Abständen übereinander angeordneten Rastlöcher eingreift, da- durch gekennzeichnet, daß der Tragarm (300) aus einem Tragarmoberteil (50) und einem Tragarmunterteü (30) besteht, das die Form des rechtwinkligen spitzen Dreiecks mit einem unteren kreisbogenförmig nach innen angezogenen Abschnitt aufweist und das im oberen Bereich mit seitlichen Führungen (36) zur Aufnahme des Tragarmoberteils (50) versehen ist, das als Aufschubschiene (5OaJ mit einem quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt ausgebildet ist die ein U-förmiges Profil mit Profilschenkeln (52, 53) aufweist, die an ihren freien Längsenden mit zueinander abgewinkelten, parallel zum Profilsteg (51) verlaufenden Schenkelabschnitten (52a, 53a) versehen sind, deren Enden unter Ausbildung eines Längsschlitzes (56) mit einem der Breite des Tragarmunterteils (30) entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind, wobei das Tragarmoberteil (50) mit einer in seinem tragarmunterteilfreien Innenraum (55) angeordneten, den von den freien Enden der abgewinkelten Schenkelabschnitte (52a, 53a) gebildeten Längsschlitz (56) verschließenden Profilleiste (60) aus einem U-förmigen Profil mit sich an der den Längsschlitz (56) gegebenüberliegenden Profilleistenwand (51) abstützenden Profilschenkeln (62, 63) versehen ist, die aus federnd-elastischen Werkstoffen besteht und dessen Profilsteg (61) den Längsschlitz (56) in dem Tragarmoberteil (50) verschließt.
    50
    Die Erfindung betrifft ein Fachbodentragarm für ein Regal gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
    Ein solcher Fachbodentragarm für ein Regal ist durch die DE-AS 11 27 053 bekannt. Dort ist der Fachbodenträger mit T-förmigem Querschnitt einstückig ausgebildet und an seiner hinteren Stirnkante mit einer Ausnehmung versehen, so daß der Tragarm von vorn durch den ω Längsschlitz der Profiischiene einführbar ist. Ein derart ausgebildeter Fachbodentragarm erfüllt jedoch nicht die hygienischen Anforderungen, die an diesen gestellt werden, wenn dieser Fachbodentragarm in Verbindung mit Regalen in Kliniken, Laboratorien, Apotheken, in der pharmazeutischen Industrie und in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, da nur mit großem Aufwand eine Reinigung und ein Desinfizieren möglich ist, was darauf zurückzuführen ist, daß die Innenräume der oftmals komplizierte Profilausgestaltungen aufweisenden Tragarme schwer zugänglich sind und sich hier Brutstätten für Bakterien bilden können.
    Dies trifft auch auf den Fachbodentragarm nach dem DE-GM 66 04 213 zu. Dieser T-förmige Fachbodentragarm besteht aus einem waagerechten Auflageteil, der an einem Ende einen schwalbenschwanzförmig hinterschnittenen Ansatz für die Führung zwischen den klammerartig eingezogenen Schenkeln einer im Querschnitt U-förmigen Wandschiene aufweist und aus einem diesen Auflageteil tragenden, sich von diesem Ende aus keilförmig verjüngenden, hochkantstehenden Steg besteht, der an diesem Ende einen Haken für den Eingriff in eine von mehreren übereinander angeordneten Durchbrechungen in dem Quersteg des Wandschienenprofils besitzt, wobei der Auflageteil und der Steg aus Eisen-oder Stahlblech bestehen, während der Steg an seiner Auflagekante zapfenförmige Erhebungen und der Auflageteil Lochungen für den Eingriff dieser Erhebungen aufweisen, wobei diese beiden Teile durch Stauchen, Nieten oder Schweißen zusammengefügt sind. Die Herstellung eines derartigen Fachbodentragarmes soll nur fertigungstechnisch einfach und wirtschaftlich sein; er entspricht nicht den hygienischen Anforderungen.
    Aus der DE-OS 19 27 656 ist eine Möbelkonstruktion mit einer Vielzahl von senkrecht angeordneten, freistehenden Trennwandplatten zur Bildung eines Wandungsteile mit starr die Platten miteinander verbindenden Elementen unter Bildung einer senkrechten Schlitzöffnung auf einer Seite der Wandung bekannt die durch ein Stabilisierungsglied, dessen einer Teil sich senkrecht auf die Fläche erstreckt, während der andere Teil sich auf dem Boden auswärts von der Fläche erstreckt durch ein Befestigungsglied, das am senkrechten Teil des Stabilisierungsgliedes befestigt ist durch ein Verbindungselement, das das Befestigungsglied mit den Plattenverbindungsmitteln verbindet wobei das äußere Ende des unteren Teils des Stabilisierungsgliedes auf dem Boden abgestützt ist gekennzeichnet ist Eine derartige Plattenverbindungskonstruktion dient zum Verbinden von senkrecht stehenden Trennwandplatten unter Verwendung eines bodenseitigen Wandversteifungsauslegers und von tragarmartig ausgestalteten Auslegern zur Abstützung von Pultplatten. Um diese Ausleger an den senkrechten Profilschienen befestigen zu können, wird an den ein L-förmiges Profil aufweisenden Ausleger, und zwar in dessen rückwärtigen Bereich, mittels einer Vielzahl von Schrauben eine Konsolenklammer befestigt, die im rückwärtigen Bereich nach unten sich erstreckende Haken aufweist, die in Schlitze der senkrechten Profilschiene eingreifen. Eine derartige Tragarmausgestaltung ist aufwendig und ist ebenfalls schwer zu reinigen und/oder zu desinfizieren.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fachbodentragarm für ein Regal der eingangs genannten Art zu schaffen, der den hygienischen Anforderungen entspricht und somit in Kliniken, Laboratorien und in der pharmazeutischen Industrie Verwendung finden kann und der darüber hinaus leicht zu reinigende und mühelos zu desinfizierende, glatte und geschlossene Oberflächen aufweist, so daß dieser Fachbodentragarm in Verbindung mit einem Regal insbesondere den in Krankenhäusern gestellten Anforderungen für eine hygienische Lagerung von Gegenständen in Regalen gerecht wird.
    Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch gekennzeichneten Merkmale gelöst.
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