DE3346440C2 - Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter - Google Patents
Bohrfutter, insbesondere HammerbohrfutterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter, mit radial in eine zur Futterachse
koaxiale Futteröffnung hinein verstellbaren Spannbakken zum Einspannen des Bohrers in der Futteröffnung,
wobei die Spannbacken stirnseitig mit zur Futterachse parallel verlaufenden Vorsprüngen, wie Schneiden,
Stollen oder dergl., versehen sind.
Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter, dieser Art sind aus dem DE-GM 83 27 665 bekannt und ermöglichen
es, den Bohrer zwischen den Spannbacken so einzuspannen, daß er zwar drehschlüssig gehalten und
axial sicher geführt, aber noch eines geringen axialen Bewegungsspieles fähig ist, damit die Hammerschläge
der Antriebsmaschine voll am Bohrer zur Wirkung kommen können. Dabei können die Vorsprünge entweder
in im Schaft des Bohrers von vorn herein vorgesehene Ausnehmungen greifen, oder sich beim Bohrbetrieb
geringfügig in den Bohrerschaft eingraben und sich so selbsttätig passende Ausnehmungen im Bohrerschaft
schaffen. Bei solchen Bohrfuttern ist die Gefahr von Verschmutzungen durch Bohrklein und Bohrmehl, besonders
beim Uberkopfbohren. sehr groß. Diese Verschmutzungen können dazu führen, daß die Spannbakken
in ihren Führungen schließlich verklemmen und das
Spannfutter öfter zerlegt und gereinigt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrfutter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
die Führungen der Spannbacken gegen Verschmutzung weitgehend gesichert sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spannbacken in am Umfang rund'im geschlossenen
Führungskanälen laufen, und daß die Führungskanäle an ihrer Mündung in die Futteröffnung
ΐυ durch beidseits des Spannbackenvorsprungs vorgesehene
Ausnehmungen im Mündungsrand an radial durch das Bohrfutter nach außen führende offene Reinigungskanäle
angeschlossen sind.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht zunächst darin, daß die Spannbackenführung wegen der rundum geschlossenen Führungskanäle gegen Verschmutzung gesichert ist Allerdings können noch im Bereich der Mündungen der Führungskanäle zwischen einerseits den Flankenflächen der Vorsprünge an den Spannbacken und andererseits der Wand der Führungskanäle zur Futteröffnung hin offene Taschen bestehen, so lange die Spannbacken nicht bis zum vollen Backenquerschnitt aus den Führungskanälen in die Futteröffnung ausgetreten sind. Aber auch in diesen Taschen wird eine auf die Dauer störende Schmutzablagerur.g durch die Ausnehmungen im Mündungsrand der Führungskanäie vermieden. Durch diese Ausnehmungen kann in die Taschen gelangter Schmutz beim Bohren austreten und in die Reinigungskanäle gelangen, durch die er unter der Wirkung der Fliehkraft nach außen aus dem Bohrfutter hinausbefördert wird.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht zunächst darin, daß die Spannbackenführung wegen der rundum geschlossenen Führungskanäle gegen Verschmutzung gesichert ist Allerdings können noch im Bereich der Mündungen der Führungskanäle zwischen einerseits den Flankenflächen der Vorsprünge an den Spannbacken und andererseits der Wand der Führungskanäle zur Futteröffnung hin offene Taschen bestehen, so lange die Spannbacken nicht bis zum vollen Backenquerschnitt aus den Führungskanälen in die Futteröffnung ausgetreten sind. Aber auch in diesen Taschen wird eine auf die Dauer störende Schmutzablagerur.g durch die Ausnehmungen im Mündungsrand der Führungskanäie vermieden. Durch diese Ausnehmungen kann in die Taschen gelangter Schmutz beim Bohren austreten und in die Reinigungskanäle gelangen, durch die er unter der Wirkung der Fliehkraft nach außen aus dem Bohrfutter hinausbefördert wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bei einem Bohrfutter mit drei und mehr über den Futterumfang
verteilt angeordneten Spannbacken ist dadurch gckennzeichnet, daß zwischen je zwei Führungskanälen
einer der Reinigungskanäle angeordnet ist und dieser die Mündungen beider benachbarter Führungskanäle
teilweise durchdringt, wobei die Ausnehmungen im Mündungsrand der gegenseitigen Querschnittsdurchdringung
der Kanäle entsprechen. Handelt es sich um ein Zweibackenfutter, so sind zweckmäßig die Führungskanäle
durch eine in der Wand der Futteröffnung umlaufende Ringnut verbunden, die mit ihrer Mündung
in die Führungskanäle die Ausnehmungen in deren Mündungsrand bildet und ihrerseits an die Reinigungskanäle
angeschlossen ist. Im übrigen wird man die Anordnung in der Regel so treffen, daß die Spannbacken
und die Führungskanäle quer zur Führungsrichtung kreisrunden Querschnitt besitzen.
im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert;
es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Bohrfutter in der
Ausführungsform als Dreibackenfutter,
Fig.2 eine Stirnansicht des Bohrfutters mich Fig. 1
gegen die Futteröffnung gesehen,
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Bohrfutters entsprechend
Fig. 2 in der Ausführungsform als Zweibackenfutter.
Das in der Zeichnung dargestellte Bohrfutter besitzt einen zum Anschluß an eine nicht dargestellte Bohrspindel
einer im übrigen ebenfalls nicht dargestellten Bohrmaschine eingerichteten Futterkörper 1, wozu der Futterkörper
mit einer zentralen Aufnahme 2 versehen ist.
Für den ebenfalls nicht dargestellten Bohrer ist im Futterkörper
1 eine Futteröffnung 4 vorgesehen, die axial zur Aufnahme 2 für die Bohrspindel hin offen ist, so daß
die Möglichkeit besteht, beim schlagenden Bohren die
Schlagwirkung von der Bohrspindel direkt oder indirekt unmittelbar auf das Ende des Bohrers zu übertragen.
Die den Bohrer haltenden Spannbacken sind mit 6 bezeichnet und mittels eines am Futterkörper 1 drehbar
und axial unvsrschiebbar geführten Stellringes 7 zentrisch
zur Futterachse verstellbar. Dieser Stellring 7 bildet eine zum Futterkörper 1 koaxiale, vor der bohrerseitigen
Stirnfläche des Futterkörpers 1 liegende und mit der Futteröffnung 4 versehene Ringscheibe 10, in der
die Spannbacken 6 in zur Futteröffnung 4 hin offenen Führungskanälen 11 geführt sind. Der Futterkörper 1
trägt an seiner der Ringscheibe 10 zugewandten Stirnseite ein planes Spiralgewinde 12, dessen spiraligen Gewindegänge
mit entsprechenden spiraligen planen Gewindegangabschnitten 13 an der dem Futterkörper 1
zugewandten Seite der Spannbacken 6 im Eingriff stehen. Im übrigen sind die Führungskanäle 11 am Umfang
rundum geschlossen und besitzen wie die Führungskanäle 11 senkrecht zur Führungsrichtung kreisrunden
Querschnitt, soweit dieser Querschnitt nicht durch die eingearbeiteten Gewindegangabschnitte 13 angeschnitten
ist. Der radial innerste Gewindegargab^chnitt 14 der Spannbacken 6 besitzt in Achsenrichtung des Bohrfutters
gesehen größere Höhe als die anderen Gewindegangabschnitte 13. Er wirkt daher als die radiale Auswärtsstellung
der Spannbacken 6 am Stellring 7 begrenzender Anschlag. Die Fig. 1 zeigt die diesem größten
Spanndurchmesser entsprechende Stellung der Spannbacken 6, in der sie radial außen bündig mit dem Stellring
7 abschließen. Die in Führungsrichtung der Spannbacken 6 gesehene Breite des innersten Gewindegangabschnittes
14 ist im übrigen mindestens gleich dem radialen Verstellhub der Spannbacken 6 zwischen dem
kleinsten und dem größten Spanndurchmesser. Dadurch verdeckt dieser innerste Gewindegangabschnitt 14 den
Führungskanal 11 zur Futteröffnung 4 hin auch noch in
der dem kleinsten Spanndurchmesser entsprechenden radial vordersten Spannbackenstellung. Der Stellring 7
ist weiter mit einem an seine stirnseitige Ringscheibe 10 anschließenden Kragen 18 ausgebildet, der den Futterkörper
1 an dessen zylindrischer Außenfläche umschließt und den Stellring 7 am Futterkörper 1 führt. Zur
Sicherung des Stellringes 7 gegen Axialbewegungen relativ zum Futterkörper 1 bilden der Kragen 18 und der
Futterkörper 1 zwischen sich einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden Ringkanal 15 in den ein teils in den
Kragen 18 und teils in den Futterkörper 1 radial vorstehender Ring 20 eingelegt ist, der zur Montage oder
Demontage des Stellringes 7 bis zum vollständigen Eintritt in die Nut des Futterkörpers 1 zusammendrückbar
ist, die eine dazu ausreichende radiale Tiefe aufweist. Das Zusammendrücken des Ringes 20 kann durch mehrere
über den Stellringumfang verteilt angeordnete und radial im Ringkanal mündende Bohrungen hindurch erfolgen.
An seinem rückwärtigen Rand ist der Stellring 7 mit einer kegeligen Verzahnung 21 versehen. Im Futterkörper
1 befindet sich mindestens eine Führungsaufnahme für den Führungszapfen 23 eines Spannschlüsseis 24,
der ein kegeliges Zahnritzel 25 trägt, das bei am Spannfutter angesetztem Spannschlüssel in die Außenverzahnung
21 des Stellringes 7 greift. Im übrigen kann der Stellring 7 gegen selbsttätiges Lockern der Bohrereinspannung
durch Raststifte 32 gesichert sein, die radial im Futterkörper 1 g3führt und unter dem Druck von
Federn 33 radial nach außen in die Verzahnung 21 des Stellringes 7 vorstehen.
Die Spannbacken 6 sind stirnseitig mit zur Futterachse parallel verlaufenden Vorsprüngen 16, im Ausführungsbeispiel
in Form einer Schneide, versehen. Dadurch können sich zur Futteröffnung 4 hin offene Taschen
17 zwischen einerseits den Flankenflächen 19 dieser Vorsprünge 16 und andererseits der Wand der Führungskanäle
11 bilden, so lange die Spannbacken 6 nicht
bis zum vollen Backenquerschnitt aus den Führungskanälen 11 in die Futteröffnung 4 ausgetreten sind. Um zu
verhindern, daß sich in diesen Taschen 17 auf die Dauer störende Schmutzablagerungen bilden können, sind die
Führungskanäle 11 an ihrer Mündung durch beidseits der Schneiden 16 vorgesehene Ausnehmungen 22 im
Mündungsrand 9 an radial durch das Bohrfutter nach außen verlaufende offene Reinigungskanäle 8 angeschlossen.
Bei einem Dreibackenbohrfutter, wie es die F i g. 1 und 2 zeigen, ist zwischen je zwei Führungskanälen
11 einer der Reinigungskanäle 8 angeordnet. Dieser Reinigungskanal 8 durchdringt die Mündungen beider
benachbarter Führungskanäle 11 jeweils teilweise, wodurch die Ausnehmungen 22 im M".,dungsrand 9 der
gegenseitigen Querschnillsdurchdnn^urg der Kanäle
11.8 entsprechen. Bei dem in F i g. 3 dargestellten Zweibackenfutter
sind dagegen die Führungskanäle 11 durch eine in der Wand der Futteröffnung 4 umlaufende Ringnut
15 verbunden, die durch ihre Mündung in die Führungskanäle 11 die Ausnehmungen in deren Mündungsrand bildet. Die Ringnut 15 ist ihrerseits an die Reinigungskanäle
8 angeschlossen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter, mit radial in eine zur Futterachse koaxiale Futteröffnung
hinein verstellbaren Spannbacken zum Einspannen des Bohrers in der Futteröffnung, wobei die
Spannbacken stirnseitig mit zur Futterachse parallel verlaufenden Vorsprüngen, wie Schneiden, Stollen
oder dergl, versehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannbacken (6) in am Umfang rundum geschlossenen Führungskanälen (11) laufen,
und daß die Führungskanäie (11) an ihrer Mündung in die Futteröffnung (4) durch beidseits des Spannbackenvorsprungs
(16) vorgesehene Ausnehmungen (22) im Mündungsrand (9) an radial durch das Bohrfutter
nach außen führende offene Reinigungskanäle (8) angeschlossen sind.
2. Bohrfntur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Bohrfutter mit drei und mehr über den Futterumfang angeordneten Spannbacken
(6) zwischen je zwei Führungskanälen (11) einer der Reinigungskanäle (8) angeordnet ist und
dieser die Mündungen beider benachbarter Führungskanäle (11) teilweise dir.-didringt, wobei die
Ausnehmungen (22) im Mündungsrand (9) der gegenseitigen Querschnittsdurchdringung der Kanäle
(8,11) entsprechen.
3. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oei einem Zweibackenfutter die Führungskanäle
(11) durch-cine in -'ir Wand der Futteröffnung
(4) umlaufende R:ngnut (15) verbunden sind,
die mit ihrer Mündung in die F"ihrungskanäle (11) die Ausnehmungen (6) in deren Mündungsrand (9)
bildet und ihrerseits an die Reinigungskäiiäle (8) angeschlossen
ist.
4. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken (6)
und die Führungskanäle (11) quer zur Führungsrichtung
kreisrunden Querschnitt besitzen.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3346440A DE3346440C2 (de) | 1983-12-22 | 1983-12-22 | Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter |
| FR8417392A FR2557008B1 (fr) | 1983-12-22 | 1984-11-14 | Mandrin de serrage, en particulier mandrin de serrage pour marteau perforateur |
| GB08430757A GB2153268B (en) | 1983-12-22 | 1984-12-05 | Drilling chuck |
| US06/678,343 US4623155A (en) | 1983-12-22 | 1984-12-05 | Drill chuck with radial jaws |
| IT68251/84A IT1179873B (it) | 1983-12-22 | 1984-12-17 | Mandrino portapunta particolarmente per utensili a percussione |
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| JP59271662A JPS60155303A (ja) | 1983-12-22 | 1984-12-21 | ドリルチヤツク、特にハンマドリルチヤツク |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3346440A DE3346440C2 (de) | 1983-12-22 | 1983-12-22 | Bohrfutter, insbesondere Hammerbohrfutter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=6217724
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| JP (1) | JPS60155303A (de) |
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| DE2847927C2 (de) * | 1978-11-04 | 1986-10-16 | Günter Horst 7927 Sontheim Röhm | Spannfutter, insbesondere Bohrfutter |
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