DE3344622A1 - Einrichtung zur verbindung von deckel und zylinder bei membranbremszylindern - Google Patents

Einrichtung zur verbindung von deckel und zylinder bei membranbremszylindern

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DE3344622A1
DE3344622A1 DE19833344622 DE3344622A DE3344622A1 DE 3344622 A1 DE3344622 A1 DE 3344622A1 DE 19833344622 DE19833344622 DE 19833344622 DE 3344622 A DE3344622 A DE 3344622A DE 3344622 A1 DE3344622 A1 DE 3344622A1
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cylinder
cover
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clamping part
clamping
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Hans 8000 München Hönig
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Knorr Bremse AG
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Knorr Bremse GmbH
Knorr Bremse AG
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00—Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/08—Brake cylinders other than ultimate actuators
    • B60T17/081—Single service brake actuators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verbindung von Deckel und
  • Zylinder bei Membranbremszylindern Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei Membranbremszylindern, wie sie auch als Kombimembranbremszylinder, Membranfederspeicherbremszylinder etc., bekannt sind, ist das Gehäuse im allgemeinen zweiteilig ausgebildet, wobei ein Deckel auf einem Zylinder befestigt wird. Dies geschieht im allgemeinen mit Hilfe eines Spannbandes, welches radial von außen her am Deckel und am Zylinder ausgebildete, radial vorstehende Lappen und den Einspannwulst einer dazwischen gehaltenen Membrane umfaßt. Das Spannband wird in Umfangsrichtung zusammengezogen, wobei an den Spannbandenden eine verhältnismäßig stark radial auskragende Schrauben-Mutter-Verbindung vorgesehen ist. Die zum absolut dichten Verklemmen von Deckel und Zylinder bzw. Membranwulst nötigen Kräfte werden von den beiden Schenkeln des im wesentlichen U-förmigen Spannbandes vermittelt, wenn die Montageposition besteht.
  • Bei der Montage derartiger Membranzylinder sind Probleme nicht ausreichender Zentrierung gegeben, d.h., wenn der Deckel und der Zylinder des Gehäuses mit Sonderwerkzeugen gegenseitig verspannt werden, ist es unbedingt erforderlich, daß sowohl die beiden Bauteile des Gehäuses als auch der Wulst der dazwischen liegenden Membrane exakte radiale Zentrierung besitzen. Aus diesem Grund wird zusätzlich ein Montagezentrierwerkzeug verwendet, welches während der gegenseitigen Verspannung in Form eines Zentrierbandes die gesamte Anordnung von außen umgreift und nach dem Zusammendrücken von Deckel und Zylinder abgenommen wird. Nachfolgend wird das Spannband aufgebracht. Die Verbindung aus Schraube und Mutter wird anschließend angezogen, wonach die die Montagekräfte aufbringenden Werkzeuge wieder abgenommen werden können. Dies bedeutet, daß die Schrauben-Mutter-Verbindung selbst nur als Halteorgan wirkt, nicht jedOch als Spannmittel während der Montage.
  • Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Einrichtung zur Verbindung von Deckel und Zylinder bei Membranbremszylindern zu schaffen, welche konstruktiv einfach ausgelegt ist und insbesondere eine erleichterte Montage der Gehäuseteile ohne Zuhilfenahme von Zentrierhilfsmitteln ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale nach dem Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1.
  • Im Gegensatz zu mit Spannbändern versehenen Membranzylindern ist bei der Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung kein gesondertes Spannmittel erforderlich, da Aufnahme- und Klemmteileam Umfang des Bremszylindergehäuses die erforderliche Klemm- und Haltekraft aufbringen.
  • Die aus Klemmteil und Aufnahmeteil gebildeten Verriegelungen sind unter gleichförmigem Winkelabstand am Außenumfang des Bremszylinders, d.h. im Trennbereich zwischen Deckel und Zylinder vorgesehen, wobei bei Relativdrehungen zwischen Klemmteil und Aufnahmeteil an diesen oder an einem der Bauteile vorgesehene SchrägflächEn die zur axialen Spannung benötigten Kräfte vermitteln. Vorzugsweise ist der Wulst am Außenumfang des zwischen Deckel und Zylinder festzu- klemmenden Membrankörpers rechteckig ausgebildet und liegt bei gegenseitiger Verdrehung von Klemmteil und Aufnahmeteil in zugeordneten, im wesentlichen formgleichen Ausnehmungen.
  • Hierdurch erfolgt eine Selbstzentrierung der Membrane während der Montage der Gehäuseteile, da ein radiales Auswandern infolge der gewählten Formgebung nicht möglich ist. Eine gesonderte Zentrierung für Deckel und Zylinder ist in gleichem Maße nicht erforderlich, da die beiden Bauteile mit Hilfe der ineinander greifenden Klemmteile absolut zentriergenau geführt sind.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Verbindungseinrichtung ist auch darin zu sehen, daß sie radial äußerst flach "baut", d.h., die radiale Gesamtabmessung des Membranzylinders ist gegenüber bekannten, mit Spannband versehenen Konstruktionen als günstig anzusehen, wodurch der Einbau in beengten Verhältnissen, so in Nutzfahrzeugen, ermöglicht ist.
  • Weitere Ausgestaltungen und Ausbildungen sind in weiteren Patentansprüchen aufgeführt.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
  • Figur 1 ist eine Schnittansicht eines Membranzylinders mit einer zur Verbindung von Deckel und Zylinder dienenden Spannbandeinrichtung nach dem Stand der Technik; Figur 2 ist eine vergrößerte Einzelschnittansicht einer aus Klemmteil und Aufnahmeteil gebildeten Verriegelung nach der Erfindung mit zwischen Klemmteil und Aufnahmeteil verspannter Membrane, die gemäß der Erfindung mit einem rechteckig umlaufenden Zentrierwulst ausgestattet ist; Figur 3 ist eine Schnittansicht eines Membranzylinders, dessen Deckel und Zylinder mittels mehrerer am Außenumfang angeordneter Verriegelungen gegenseitig verspannt sind. In der oberen Schnitthälfte ist eine der Verriegelungen wiedergegeben, während die untere Schnitthälfte den Winkelbereich zwischen zwei Verriegelungen wiedergibt.
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist ein herkömmlicher Bremszylinder dargestellt, welcher in Form eines Membranzylinders ausgeführt ist. Der Bremszylinder weist ein zweiteiliges Gehäuse auf, welches aus dem Deckel 1 und dem Zylinder 3 besteht. Aus dem Zylinder 3 erstreckt sich eine Druckstange 5, an deren nicht dargestelltem Ende zum Beispiel ein Spreizkeil für eine Keilspreizbremse eines Kraftfahrzeuges angebracht sein kann. Die Druckstange steht mit einem Kolbenteller 7 in Verbindung, wobei am Kolbenteller eine Membrane 9 anliegt. Die Membrane 9 trennt den Raum zwischen Deckel 1 und Zylinder 3 und ist an ihrem Außenumfang mittels eines an sich bekannten Spannbandes 11 fixiert. Ein derartiges Spannband umgibt ringförmig am Deckel und am Zylinder vorgesehene zwischen sich die Membrane aufnehmende Lappen und ist mittels einer Schrauben-Mutter-Verbindung 13 in Umfangsrichtung spannbar, derart, daß durch das Zusammenziehen des Spannbandes in Axialrichtung wirkende Spannkräfte die Membrane 9 absolut dicht zwischen Deckel und Zylinder fixieren. Wie die untere Schnitthälfte von Fig. 1 erkennen läßt, sind an den einander gegenüberstehenden Enden des Spannbandes in Radialrichtung stark auskragende Lappen 15 ausgebildet. Hierdurch besteht das radiale Maß a gegenüber dem Zylinder 3 des Bremszylinders.
  • Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform nach der Erfindung wird auf das herkömmliche Spannband verzichtet. Der Deckel 1 und der Zylinder 3 des Bremszylindergehäuses sind mit Hilfe von am Umfang unter Winkelabstand angeordneten Verriegelungen 17 gegenseitig verklemmbar, wobei zwischen Deckel und Zylinder vorzugsweise eine Membrane 19 von nachfolgend beschriebener Ausbildung vorgesehen ist. Bei Bremszylindern der in Rede stehenden Art sind im allgemeinen drei oder vier Verriegelungen nachfolgend beschriebenen Aufbaues am Umfang vorgesehen, es können jedoch auch mehrere derartige Klemmeinrichtungen vorgesehen sein. Gemäß Fig. 2 besteht jede derartige Verriegelung 17 aus einem Aufnahmeteil 21 und einem Klemmteil 23. Das Aufnahmeteil 21 umgreift radial von außen die Membrane 19 und das Klemmteil 23. Bei gegenseitiger Verdrehung von Klemmteil und Aufnahmeteil läuft das Klemmteil, welches als Führungsleiste ausgebildet ist, auf einer Keilschräge 25 des Aufnahmeteils auf, wobei die Keilschräge 25 in eine Waagrechte übergeht und hierdurch die endgültige Pressung zwischen Deckel und Zylinder festgelegt ist. Im Rahmen des der Erfindung eigenen Gedankens kann eine derartige Keilschräge auch am Klemmteil ausgebildet sein bzw. an beiden miteinander in Gehäuseteilen des Bremszylinders. Auch ist es möglich, daß zusätzlich Keilschrägen an den axial einander gegenüberliegendenFlächen des Aufnahmeteils und des Klemmteils vorgesehen sind, also in dem mit 27 bezeichneten Bereich nach Fig. 2. Die nach Verdrehung der beiden Gehäuseteile erreichte Endlage wird vorzugsweise fixiert, so mit Hilfe eines Sicherungsstiftes 29, welcher in einer vorbe- stimmten Winkellage der beiden Gehäuseteile in entsprechende Bohrungen eingepaßt werden kann.
  • Zum Losen der beiden Gehäuseteile und Herausnehmen der Membrane 19 erfolgt eine Drehung im entgegengesetzen Drehsinn, bis das Klemmteil 23 aus dem Aufnahmeteil 21 soweit herausgedreht ist, daß eine axiale Trennung möglich ist. Dieses Lösen ist deshalb möglich, weil) wie vorstehend ausgeführt ist, die Verriegelungen 17 nur einen begrenzten Abschnitt am Umfang des Bremszylindergehäuses einnehmen, während zwischen den Verriegelungen 17 keinerlei umgreifendes Aufnahmeteil und keinerlei Klemmteil vorgesehen sind. In der unteren Schnitthälfte von Fig. 3 ist die relative Lage von Deckel, Membrane und Zylinder in denjenigen Winkelbereichen wiedergegeben, welche zwischen den Verriegelungen bestehen. Die obere Schnitthälfte nach Fig. 3, in welcher eine derartige Verriegelung 17 dargestellt ist, vermittelt einen Eindruck von der nur begrenzten radialen Erstreckung der Anordnung, verglichen mit derjenigen nach Fig. 1. Es ist zu bemerken, daß das radiale Maß b wesentlich geringer ist als das vorstehend erörterte radiale Maß a nach Fig. 1. Hierdurch ist trotz beengter Einbauverhältnisse sichergestellt, daß der Bremszylinder in ausreichendem Maße befestigt werden kann, so in den beengten baulichen Abmessungen eines Kraftfahrzeuges.
  • Gemäß Fig. 2 kommt bei der vorstehend beschriebenen Klemm-bzw. Verriegelungseinrichtung vorzugsweise eine Membrane zur Anwendung, welche an ihrem Außenumfang einen rechteckig umlaufenden Zentrierwulst 31 besitzt. Mit Hilfe des Zentrierwulstes 31 ist das Zentrieren der Membrane wesentlich erleichtert, da durch die rechteckige Formgebung des Zentrierwulstes ein radiales Auswandern des Membrankörpers verhindert wird, wenn das gegenseitige Verdrehen von Zylinder und Deckel stattfindet. Es ist auch festzustellen, daß die Membrane 19 bzw. der Zentrierwulst 31 derselben verhältnismäßig großflächig an den zugewandten Flächen sowohl des Deckels als auch des Zylinders an-Dlte, liegen.Dies bedeutet, daß ausreichend dichte Verklemmung des Zentrierwulstes in der Endlage besteht; diese Verklemmung besteht natürlich auch in den Winkelbereichen zwischen den Verriegelungen 17, wie sie anhand der unteren Schnitthälfte der Fig. 3 dargestellt sind, da die axial gerichteten Spannkräfte beim Zusammendrehen der beiden Gehäuseteile auf deren gesamten Umfang zur Wirkung kommen.
  • Kurzfassung: Bei einen Bremszylinder , insbesondere einem Membranbremszylinder für Nutzfahrzeuge, sind zur Verbindung des Deckels 1 und des Zylinders 3 des Bremszylinders am Bremszylinderumfang unter gleichem Winkelabstand angeordnete Verriegelungen 17 vorgesehen, welche das gegenseitige Verklemmen des Deckels und des Zylinders mit dazwischenliegender Membrane 19 gestatten. Die Verriegelungen sind jeweils aus einem vom Deckel sich erstreckenden Aufnahmeteil 21 und einem vom Zylinder sich erstreckenden Klemmteil 23 gebildet, wobei das Aufnahmeteil in der Montageposition das Klemmteil von außen umgreift. Das in das Aufnahmeteil zum Zwecke der Montage einführbare Klemmteil 23 wirkt bei relativer Verdrehung von Deckel und Zylinder gegenüber vorzugsweise am Aufnahmeteil ausgebildeten Keilschrägen 25, welche zur Bestimmung der Endlage in Waagrechte übergehen. Die hierdurch erreichte Endlage kann durch Sicherungsstifte 29 fixiert werden, wobei sich die Sicherungsstifte durch miteinander in Deckung gelangende Bohrungen am Klemmteil und am Aufnahmeteil zu erstrecken vermögen. Vorzugsweise besitzt die Membrane an ihrem Außenumfang einen rechteckig ausgebildeten Zentrierwulst 31, welcher an die Formgebung des Aufnahmeteils und des Klemmteils angepaßt ist.
  • Bezugszeichenliste 1 Deckel 3 Zylinder 5 Druckstange 7 Kolbenteller 9 Membrane 11 Spannband 13 Schrauben-Mutter-Verbindung 15 Lappen 17 Verriegelung 19 Membrane 21 Aufnahmeteil 23 Klemmteil 25 Keilschräge 27 Bereich 29 Sicherungsstift 31 Zentrierwulst

Claims (8)

  1. Patentansprüche zur zur zur Verbindung von Deckel und Zylinder bei branbremszylindern, mit einer an ihrem Außenumfang zwischen Deckel und Zylinder festzuklemmenden Membrane, gekennzeichnet durch am Außenumfang des Bremszylinders unter Winkelabstand zueinander angeordnete, bei Relativdrehung von Deckel und Zylinder gegenseitig einander verspannende, jeweils aus Aufnahmeteil (21) und Klemmteil (23) bestehende Verriegelungen (17).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (23), in Form einer Führungsleiste ausgebildet, bei Relativdrehung in das Aufnahmeteil (21) einführbar ist, und daß an der zugeordneten Führungsfläche des Aufnahmeteils eine Keilschräge (25) besteht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilschräge zum Zwecke der Bestimmung der Endlage von Deckel und Zylinder in eine Waagrechte übergeht.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer der Führungsflächen von Klemmteil und Aufnahmeteil eine Keilschräge ausgebildet ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl am Klemmteil als auch am Aufnahmeteil zur gegenseitigen Verspannung dienende Keilschrägen ausgebildet sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (23) am Zylinder (3) angeordnet ist, und daß das Aufnahmeteil (21) am Deckel (1) angebracht ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (23) am Deckel (1) angeordnet ist, während das Aufnahmeteil (21) am Zylinder (3) angebracht ist.
  8. 8. Membrane zur Verwendung bei einer Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese an ihrem Außenumfang einen rechteckig umlaufenden Zentrierwulst (31) besitzt.
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Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

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