DE3341626A1 - Luftgekuehlter transformator - Google Patents

Luftgekuehlter transformator

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DE3341626A1
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Raimund Dipl.-Ing. 6362 Wöllstadt Weis
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Magnetek May & Christe 6370 Oberursel De GmbH
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May & Christe Transformatorenwerke 6370 Oberursel GmbH
MAY AND CHRISTE GmbH TRANSFORMATORENWERKE
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/08Cooling; Ventilating
    • H01F27/20Cooling by special gases or non-ambient air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformer Cooling (AREA)

Description

  • Luftgekühlter Transformator
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen luftgekühlten Transformator, insbesondere Giessharztransformator, mit mindestens einem Kühlkanal, an dessen einem Ende ein Luftgebläse angeschlossen und an dessen anderem Ende ein Abschlussdeckel angeordnet ist und an dem Luftaustritte zum Anblasen der Spulen angeordnet sind.
  • Steigende Qualitätsanforderungen, insbesondere an Maylamid-Giessharztransformatoren, sowie die immer grösser werdenden Leistungen erfordern die Entwicklung eines Kühlsystems, das die Temperatur bei 50 % Überlast nicht über die erreichte Temperatur bei 100 % Vollast ansteigen lässt. Weiterhin sollte das System katalogisiert vorliegen und als Bausatz an jedem Maylamid-Giesstransformator nachrüstbar sein. Im Hinblick auf die Betriebssicherheit sollte die Möglichkeit der 100 %-Redundanz gewährleistet sein, d.h. es soll auch bei Ausfall des aktiven Luftgebläses gewährleistet sein, dass mit Überlast von 50 % weitergefahren werden kann, ohne dass eine Überhitzung eintritt.
  • Das zur Zeit verwendete Kühlsystem besteht aus zwei rechteckigen Luftkanälen, die am unteren Presseisen angebracht sind, wobei an jedem Kanal ein Lüfter montiert wird. Die Luftaustritte sind mit Gitterrosten versehen, um einen möglichst zur Spulenachse parallelen Luftstrom zu erzeugen. Zusätzlich-zum Gitterrost werden die Luftaustrittsöffnungen mit verschiedenen Lochblechen abgedeckt. Bei grossen Trafolastleistungen, d.h. bei entsprechend starken Volumenströmen, sind die Luftkanäle mit Umlenkblechen ausgerüstet, da nur so ein annähernd gleichmässiger Volumenstrom pro Luftaustrittsöffnung sichergestellt ist.
  • Dieses bekannte System hat eine Reihe von Nachteilen.
  • So ist bei grossen Trafoleistungen das Anblasen der Oberspannungsspulen nicht möglich. Durch die Umlenkung der Luft sowie der beiden gleichzeitig betriebenen Lüfter entsteht ein hoher Geräuschpegel.
  • Durch ein undichtes Luftkanalsystem entstehen erhebliche Luftverluste. Ausserdem besteht eine mangelhafte Mengenverteilung der Volumenströme und es ist eine 100 %-Redundanz nicht möglich. Für jeden Trafotyp muss das System individuell angepasst werden, d.h. es besteht ein erheblicher Konstruktionsaufwand. Ausserdem ist keine Lagerhaltung verschiedener Elemente möglich.
  • Da das Kühlsystem lohnintensiv ist, wird Kapazität gebunden. Um eine gewisse Luftkanalgrösse sicherzustellen, werden teilweise die Presseisen überdimensioniert. Da das Presseisen Bestandteil des Kühlkanals ist, wird die durchströmte Luft erwärmt und somit die Kühlleistung geschwächt.
  • Somit besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein konstruktiv einfaches Kühlsystem für einen Transformator zu schaffen, welches nicht nur nachrüstbar ist, sondern auch bei guter Wärmeübertragung eine gleichmässige Verteilung der Volumenströme ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Luftaustritte (20) des als Hauptkanal (16, 22) ausgebildeten Kühlkanals von Nebenkanäle darstellenden Abzweigstutzen (18) gebildet sind, dessen Austrittsöffnung auf die jeweils zu kühlende Spule'(10) gerichtet ist.
  • Das erfindungsgemässe Kühlsystem für Transformatoren mit forcierter Kühlung besteht vorzugsweise aus zwei runden Rohrkanälen, die jeweils mit flexiblen Schläuchen über ein Verteilerstück mit dem Lüfter verbunden sind. Die Luftaustritte werden in Form von Sattelstutzen (oder Abzweigen) auf das Rohrsystem aufgesetzt.
  • Durch eine geeignete Wahl der Durchmesser zwischen Hauptkanal und Luftaustritten (Nebenkanal), sowie der Form der einzelnen Abgänge, lässt sich eine gleichmässige Verteilung der Volumenströme erreichen.
  • Die Auswahl der Elemente basiert auf der Tatsache, dass bei Stromtrennung nach der Abzweigung die Geschwindigkeitsenergie in Druckenergie umgewandelt wird. Ist nun der Reibungsverlust in der nachfolgenden Teilstrecke so gross wie die Druckwiedergewinnung durch Geschwindigkeitsverlust, sind die Abzweige gleichmässig dimensioniert, sowie deren Abgänge rechtwinklig zum Hauptkanal, dann ist zu erwarten, dass aus jeder Luftaustrittsöffnung die gleiche Luftmenge strömt.
  • Wenn kurze Teilstrecken vorgesehen werden, so kann auf eine Einschnürung des Hauptkanals verzichtet und statt dessen ein relativ rauhes Rohrsystem verwendet werden, das dem Druckwiedergewinn den benötigten Reibungsverlust entgegensetzt.
  • Die Verbindung des Lüfters mit dem Rohrsystem wird mittels zwei flexiblen Schläuchen ausgeführt. Dies verhindert das Übertragen von Schwingungen zwischen den beiden Elementen. Die Befestigung des Kanal- sowie des Lüftersystems erfolgt dabei mit handelsüblichen Montageschinen, Hammerkopfmuttern und Gewindeschrauben mit Muttern.
  • Als Variante des neuen forcierten Kühlsystems ist die Möglichkeit einer 100 %-Redundanz anzusehen. Hier werden zusätzlich zum normalen Kühlsystem ein zweiter Lüfter, zwei flexible Schläuche und zwei Rückschlagklappen benötigt. Jeweils ein Lüfter ist an einem Ende des Kühlsystems angeschlossen. Beide Lüfter haben an der Saugseite eine Rückschlagklappe, die jeweils bei Betrieb eines Lüfters die Funktion des Abschlussdeckels am anderen Ende des Hauptkanals übernimmt.
  • Wenn somit ein Lüfter ausfällt, so muss der Transformator nicht auf niedrigere Last zurückgefahren werden, da über eine entsprechende Schaltung der andere Lüfter die Funktion des ausgefallenen Lüfters übernimmt.
  • Die Vorteile der neuebtwickelten Kühlung sind die folgenden: Die Elemente der Kühlung können katalogisiert vorliegen und können lagermässig bereitgehalten werden. Es werden generell nur noch vier Rohrsysteme eingesetzt. Mit der Entscheidung für ein Kanalsystem sind alle Elemente definiert, d.h. es ist kein Konstruktionsaufwand mehr nötig. Kurze Montagezeiten setzen Kapazität frei. Die Kühlung ist generell an allen Giessharztransformatoren nachrüstbar. Das System kann dem Kunden als Bausatz zur Selbstmontage bereitgestellt werden. Die Kühlung bietet die Möglichkeit einer 100-%-Redundanz und somit eine sehr grosse Betriebssicherheit für Giessharztransformatoren. Der Anblaswinkel lässt sich individuell für alle Trafotypen und Spulendurchmesser einstellen. Durch die Bauweise bedingt, strömt aus jedem Luftaustritt ein parallel zur Spulenachse gleichmässiger Luftstrom. Beim Einbau im Gehäuse muss der Lüfter nicht unmittelbar am Trafo befestigt sein. Die verwendeten Lüfter arbeiten sehr leise und es besteht keine Gefahr der Luftvorwärmung, da hier ein separates Rohr system, das keinen Kontakt mit dem Presseisen hat, verwendet wird. Es ist keine Überdimensionierung der Presseisen notwendig, da ein in sich geschlossenes Luftkanalsystem verwendet wird.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf einen Maylamid-Giessharztransformator mit forcierter Kühlung in Standardausführung, Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf einen Maylamid-Giessharztransformator mit forcierter Kühlung und 100 %-Redundanz, Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Teils des Giessharztransformators mit dem Lüfter und Fig. 4 eine schematische Endansicht des Lüfters mit Verzweigung.
  • Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Giessharztransformator weist mit Kühlluft anzublasende Spulen 10 auf, die in Reihe hintereinander angeordnet sind. Der Aufbau dieser Spulen sowie der übrige Aufbau des Transformators bedarf keiner detaillierten Beschreibung, da sich dieser Aufbau nicht von dem eines üblichen Transformators unterscheidet. An der Stirnseite des Transformators befindet sich ein Lüfter 12, an den sich ein Verteilerstück 14 anschliesst, wie dies insbesondere den Fig. 3 und 4 entnehmbar ist. An das Verteilerstück 14 schliessen sich zwei flexible Schläuche 16 an, die, wie Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, auf gegenüberliegenden Seiten der Reihe von Spulen 10 liegen.
  • Diese flexiblen Schläuche münden an der ersten Spule in einen ersten Sattelstutzen (Abzweigung), der einen Austrittskanal 20 aufweist. Dieser Austrittskanal 20 mündet im wesentlichen senkrecht .zur Mittelachse der flexiblen Schläuche 16. Zwischen den jeweils den Spulen zugeordneten Sattelstutzen 18 befinden sich Rohrkanalstücke 22, die über Rohrschellen 24 (Fig. 3) am Transformatorgerüst befestigt sind. Der flexible Schlauch 16 sowie die Rohrkanalstücke 22 bilden zusammen mit einem auf derselben Achse liegenden Teil der Sattelstutzen 18 einen Hauptkanal. Die Austrittskanäle 20 der Sattelstutzen bilden senkrecht zu diesem Hauptkanal verlaufende Nebenkanäle, die auf die zu kühlenden Spulen gerichtet sind und diese mit einem Lüftstrahl anblasen. Am dem Lüfter 12 abgewandten Ende des Hauptkanals ist dieser durch einen Abschlussdeckel 26 geschlossen.
  • Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 sind zwei Lüfter 12 und 12' vorgesehen, wobei jeder Lüfter mit einer Rückschlagklappe 13, 13' versehen ist. Jeweils ein Lüfter ist an einer Seite der Hauptkanäle durch die flexiblen Schläuche 16 angeschlossen.
  • An die am unteren Presseisen befindlichen Löcher sind mittels Hammerkopfschrauben Schienen 28 befestigt.
  • Montageschienen 30, auf denen sich eine Konsole 32 befindet, wird so befestigt, dass der vorgeschriebene Luftabstand zwischen Spule und Lüfter gewährlesitet ist.
  • Der Lüfter 12 selbst wird lediglich an dem Verteilerstück 14 angeschraubt. Die Rohrkanalstücke 22 werden am oberen Presseisenschenkel mittels einer Montageschiene 34 und der bereits erwähnten Rohrschelle 24 befestigt.
  • Die Funktion der Vorrichtung ist folgenermassen: Der vom Lüfter 12 kommende Volumenstrom wird im Verteilerstück 14 in zwei gleichgrosse Luftströme zerlegt und über die flexiblen Schläuche in den eigentlichen Hauptkanal eingeleitet. Da im Hauptkanal ein konstanter Druck herrscht, strömt durch jeden Sattelstutzen 18 ein gleicher Volumenstrom. Die dabei entstehende Verwirbelung bewirkt eine turbulente Luftströmung, die im Gegensatz zur laminaren Strömung wesentlich bessere Wärmeübertragungseigenschaften hat.
  • Da es sich um ein rundes Kanalsystem handelt, lässt sich der Anblaswinkel für die Spulen durch Drehung der Sattelstutzen 18 optimal für jede Spulenkombination einstellen.
  • Das in Fig. 2 beschriebene System ist ein solches mit 100 % Redundanz. Die Abweichung gegenüber der Standardausführung besteht darin, dass, wenn der eine Lüfter 12 auf Störung geht, der zweite Lüfter 12' anläuft und so die volle Funktion der Kühlung erhalten bleibt.
  • Dabei übernehmen die Rückschlagklappen 13, 13' jeweils die Funktion der Abschlussdeckel 26. Ist der Lüfter 12 in Betrieb, so öffnet sich die Rückschlagklappe 13.
  • Der hier erzeugte Luftstrom wird über das Hauptkanalsystem 16, 22 in den Lüfter 12' weitergeleitet. Die saugseitig angebrachte Rückschlagklappe 13' wird vom Volumenstrom geschlossen und verhindert so den Luftaustritt. Die Folge ist eine Anstauung der Luft bis hin zum ersten Luftaustritt (Sattelstutzen) des inaktiven Lüfters. Diese Luftsäule bewirkt eine Art Prallwand und erfüllt somit die gleiche Funktion wie der Abschlussdeckel 26 in der Standardausführung, d.h. die Luftgeschwindigkeit geht gegen Null und wird in Druckenergie umgesetzt.
  • - Leerseite -

Claims (15)

  1. Luftgekühlter Transformator PATENTANSPRÜCHE Luftgekühlter Transformator, insbesondere Giessharztransformator, mit mindestens einem Kühlkanal, an dessen einem Ende ein Luftgebläse angeschlossen und an dessen anderem Ende ein Abschlussdeckel angeordnet ist und an dem Luftaustritte zum Anblasen der Spulen angeordnet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t dass die Luftaustritte (20) des als Hauptkanal (16, 22) ausgebildeten Kühlkanals von Nebenkanäle darstellenden Abzweigstutzen (18) gebildet sind, dessen Austrittsöffnung auf die jeweils zu kühlende Spule (10) gerichtet ist.
  2. 2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass der Hauptkanal (16, 22) einen Kreisquerschnitt hat.
  3. 3. Transformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) einen Kreisquerschnitt haben.
  4. 4. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) eine gegenüber dem Hauptkanal (16, 22) unterschiedliche Querschnittsfläche haben.
  5. 5. Transformator nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Querschnittsfläche der Nebenkanäle (20) kleiner ist als die des Hauptkanals (16, 22) und insbesondere 2/3 der Querschnittsfläche des Hauptkanals (16, 22) oder weniger.
  6. 6. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) untereinander eine unterschiedliche Querschnittsfläche haben.
  7. 7. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Rauhigkeit der Innenoberfläche des Hauptkanals in den Abschnitten (22) zwischen den Nebenkanälen (20) gegenüber der im Zulaufabschnitt des Hauptkanals zum ersten Nebenkanal unterschiedlich gross ist.
  8. 8. Transformator nach Anspruch 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) im rechten Winkel zum Hauptkanal (16, 22) angeordnet sind.
  9. 9. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) relativ zum Hauptkanal (16, 22) bewegbar sind.
  10. 10. Transformator nach Anspruch 9, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass die Nebenkanäle (20) um die Achse des Hauptkanals (16, 22) drehbar sind.
  11. 11. Transformator nach Anspruch 10, dadurch g e -k e n n z e i c h ne t , dass die Nebenkanäle (20> miteinander verbunden und gemeinsam drehbar sind.
  12. 12. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass auch an dem anderen Ende des Hauptkanals ein Luftgebläse (12') angeordnet ist und dass an der Saugseite beider Luftgebläse (12, 12') jeweils eine Rückschlagklappe (13, 13') angebracht ist.
  13. 13. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass das Luftgebläse (12, 12') über flexible Schläuche (16) mit dem ersten Abzweigstutzen in Verbindung stehen.
  14. 14. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass beidseits der Spulenreihe Kühlkanäle angeordnet sind, die beide über ein Verteilerstück (14) mit einem Luftgebläse (12) in Verbindung stehen.
  15. 15. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass ein an sich geschlossenes Kanalsystem vorhanden ist, das im Sinne einer Nachrüstung an dem Transformator anbringbar ist.
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