DE3336988A1 - Vorrichtung zum zufoerdern von in mehreren reihen ausgerichtet zuzufoerdernden artikeln - Google Patents

Vorrichtung zum zufoerdern von in mehreren reihen ausgerichtet zuzufoerdernden artikeln

Info

Publication number
DE3336988A1
DE3336988A1 DE19833336988 DE3336988A DE3336988A1 DE 3336988 A1 DE3336988 A1 DE 3336988A1 DE 19833336988 DE19833336988 DE 19833336988 DE 3336988 A DE3336988 A DE 3336988A DE 3336988 A1 DE3336988 A1 DE 3336988A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
rails
articles
conveyor belts
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833336988
Other languages
English (en)
Other versions
DE3336988C2 (de
Inventor
Sebastian 8201 Stephanskirchen Heibler
Peter 8200 Rosenheim Zaißl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KETTNER VERPACKUNGSMASCHF
Original Assignee
KETTNER VERPACKUNGSMASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KETTNER VERPACKUNGSMASCHF filed Critical KETTNER VERPACKUNGSMASCHF
Priority to DE19833336988 priority Critical patent/DE3336988C2/de
Publication of DE3336988A1 publication Critical patent/DE3336988A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3336988C2 publication Critical patent/DE3336988C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/10Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/04Arranging, assembling, feeding, or orientating the bottles prior to introduction into, or after removal from, containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2045Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface
    • B65G21/2063Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface comprising elements not movable in the direction of load-transport
    • B65G21/2072Laterial guidance means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Förderer gemäß dem Oberbegriff
  • des Anspruchs 1. Derartige Förderer dienen in erster Linie dazu, die Artikel - insbesondere die Flaschen - in mehreren nebeneinander liegenden Reihen - vorzugsweise auch seitlich ausgerichtet - Einpackmaschinen zuzuführen, welche von den durch den Förderer zugeführten Artikeln jeweils die vorderste Gruppe mittels von oben herangeführter Greifer anheben und in entsprechende Gebinde, wie Kartons, Kästen u. dgl. einsetzen.
  • Derartige Maschinen sind bekannt. Sie werden von der Anmelderin unter der Bezeichnung "Kontipack" vertrieben. Sie bestehen normalerweise aus einem Grundgestell, welches nebeneinander fest angebracht in Förderrichtung des Förderers verlaufende Führungsschienen enthält. Für jede zu fördernde Artikelreihe ist dabei eine Führungsschiene vorgesehen. Jede Führungsschiene führt ein über ihr verlaufendes waagerechtes Trum eines Förderbandes.
  • Zwischen den einzelnen Förderbandtrumen erstreckt sich jeweils in Förderrichtung ein Geländer, welches gewährleistet, daß die nebeneinander von den einzelnen Förderbändern geführten Artikel in sauber ausgerichteten Reihen geführt werden.
  • Die Förderbänder sind normalerweise Scharnierbandförderer, also aus einzelnen aneinander anscharnierten Blechplatten bestehende endlose Bänder. Diese haben den Vorteil, daß dann, wenn die Artikel durch zwischen den Förderbändern angeordnete oder von anderen Richtungen her auf sie eingreifende Elemente abgebremst oder beschleunigt werden, die Artikel leicht auf den Metallbändern wegen derer geringer Reibung gleiten können. Die Scharnierbänder haben ferner den wesentlichen Vorteil, daß sie leicht vollständig synchron angetrieben werden können und verschleißarm sind.
  • Ein wesentliches Problem bei den Förderern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 liegt darin, daß sie nicht von der Förderung von Artikeln einer bestimmten Breite, also beispielsweise von der Förderung von Flaschen, Konservendosen oder Marmeladegläsern und was dergleichen mehr ist, eines bestimmten Durchmessers an die Förderung von Artikeln einer anderen Breite angepaßt werden können. Man hat zu diesem Zweck zwar bereits unterschiedlich breite Geländer zwischen den einzelnen Förderbändern angeordnet. Das reicht jedoch nicht aus. Damit wird zwar erreicht, daß die Artikel in jeder einzelnen Reihe genau ausgerichtet gefördert werden. Der Abstand der Artikel voneinander ist jedoch nun nicht mehr minimal, wie dies jedoch für das Einpacken in Behältnisse gefordert wird, wo die einzelnen Artikel ohne Zwischenwände oder nur mit sehr dünnen Zwischenwänden zwischen sich stehen sollen.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, den bekannten Förderer dahingehend weiterzubilden, daß er an die Förderung unterschiedlich breiter Artikel bei praktisch jedem gewünschten Abstand der einzelnen Reihen voneinander umgerüstet werden kann. Um die erforderliche seitliche Verstellung der Geländer zu gewährleisten, können diese beispielsweise von den die Förderbänder tragenden Schienen ebenfalls derart getragen sein, daß jede Schiene auf nur einer Seite ein Geländer trägt. Dabei verlaufen dann zwar nicht die Mittellinien aller geförderten Artikel genau über der Mitte des entsprechenden Förderbandes. Dies ist normalerweise jedoch nicht von Schaden.
  • Die dargelegte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Führungsschienen mit den Förderbändern quer zur Förderrichtung verschiebbar und in ihrer Verschiebelage fixierbar auf dem Maschinengestell gelagert sind.
  • Dabei können die zugehörigen Antriebsräder beispielsweise von einer gemeinsamen entsprechend den Scharnieren der Scharnierbänder mit Längsriefen versehenen Trommel gebildet sein, auf welcher beim seitlichen Verschieben der Schienen und mit diesen auch der Förderbänder letztere gleiten. Ebenso kann jedoch auch beispielsweise jedes Förderband mit einem einzelnen Antriebsrad versehen sein, welches auf der Antriebswelle verschiebbar ist und von der zugehörigen Schiene mittels einer entsprechenden Gabel ausgerichtet gehalten wird. Für einfache Umlenkrollen besteht keine Problematik. Diese können am einfachsten als glatte Zylinder ausgebildet sein. Das ohne Last zurücklaufende untere Trum der Förderbänder läuft bereits beim Stand der Technik im wesentlichen über nach oben gewölbte Traversen, so daß hier dem seitlichen Verschieben auch kein Hindernis entgegensteht.
  • Das Arretieren der einzelnen Führungsschienen in der gewünschten seitlichen Verschiebungslage kann im einfachsten Falle durch Klemmschrauben erfolgen, welche an den Führungsschienen sitzen und letztere gegen die schienentragenden Traversen festklemmen.
  • Die Geländer sind jedoch vorzugsweise von auswechselbar zwischen den Schienen angeordneten Distanzelementen für die Schienen getragen. Auf diese Weise wird für jede in Frage kommende Artikelbreite für jedes Geländer ein gesondertes Distanzelement vorgesehen, welches das Geländer vorzugsweise in seiner Mitte trägt. Das Distanzelement ist vorteilhaft mehrfach ausgebildet, da ein einzelnes Distanzelement, das sich über die ganze Schienenlänge erstreckt, nicht erforderlich ist, und ein einziges kurzes Element die freien Schienenteile nicht genügend führen könnte.
  • Die Distanzelemente können im einfachsten Falle ebenfalls auf den Traversen sitzen.
  • Bevorzugt sind sie jedoch zwischen den Schienen einklemmbar, wobei dann Spannelemente zum Zusammenspannen der Schienen und Distanzelemente vorgesehen werden. Auf diese Weise erhält man einen einfachen und dennoch exakten Aufbau, der die genaue Einhaltung gleicher Geländerbreiten voneinander und damit exakt in Reihen geführte Artikel gewährleistet.
  • Die Spannelemente können dem Grunde nach beispielsweise Federn sein. Bevorzugt sind jedoch zum Zusammenspannen Gewindespindeln vorgesehen, welche die Führungsschienen und Distanzelemente gegeneinander spannen. Auf diese Weise entsteht ein in seiner Gesamtheit starrer Block aus Schienen, Distanzelementen und Geländern.
  • Die Gewindespindeln können gemäß einer vorteilhaften Ausführung doppelgängig mit entgegengesetzter Steigung ausgebildet sein und auf beiden Seiten des Führungsschienenfeldes undrehbare Muttern tragen, die auf das Führungsschienenfeld einwirken.
  • Auf diese Weise ist immer gewährleistet, daß die Symmetrieebene des Führungsschienenfeldes mit der Mitte des Förderers zusammenfällt.
  • Vorteilhafter ist es jedoch, wenn man die Gewindespindeln eingängig ausbildet und jede Spindel nur auf eine Seite des Führungsschienenfeldes mit einer Mutter versieht. In diesem Falle sind zwar an Stelle einer doppelgängigen Gewindespindel zwei Gewindespindeln erforderlich. Man hat jedoch auf diese Weise die Möglichkeit, das ganze Führungsschienenfeld auch noch seitlich zu verschieben, was die Anpaßbarkeit des Förderers an unterschiedliche Betriebsbedingungen begünstigt.
  • Nachfolgend ist die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen als erläuterndes Beispiel beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf einen Förderer nach der Erfindung; Fig. 2 zeigt einen Vertikallängsschnitt durch den Förderer gemäß Fig. 1; Fig. 3 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch den Förderer in vergrößertem Maßstab; Fig. 4 zeigt einen vertikalen Längsschnitt durch den Förderer stark schematisiert in einem Maßstab zwischen dem der Fig. 2 und dem der Fig. 3.
  • Fig. 5 zeigt im gleichen Maßstab wie Fig. 3 eine andere Ausführung der Gewindespindel für das seitliche Verstellen der Führungsschienen.
  • Der in Fig. 1 bis 4 gezeigte Förderer besitzt einen kastenförmigen Grundrahmen 1 aus Blech, der das Gestell im Sinne des Anspruchs 1 bildet und beispielsweise von Füßen 1 getragen ist.
  • Die Seitenwände dieses Grundrahmens 1 sind von in Fig. 2 sichtbaren Quertraversen 3 und 4 sowie den das untere zurücklaufende Trum 5 der Scharnierbänder 6 tragenden oben gewölbt ausgebildeten Traversen 7 zusammengehalten.
  • Die sechs Scharnierbänder 6 sind am in Fig. 1 und 2 rechten Ende, dem Auslaufende, über eine gemeinsame Antriebstrommel 8 geführt, welche an ihrem Umfang Längsnuten besitzt, welche die Scharniere der Scharnierbänder 6 den Antriebs zug vermittelnd umfassen. Die zurücklaufenden unteren Trume 5 der Scharnierbänder 6 laufen wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich zurück zum linken Zulaufteil des Förderers und werden dort auf die Oberfläche über ein Kunststoffprofilsegment 10 geführt, über welches die Scharnierbänder gleiten. Der in Fig. 1 und 2 ersichtliche, in Fig. 1 eine breitere und in Fig. 2 auch nach unten eine größere Erstreckung aufweisende Teil des Förderers enthält einen für die vorliegende Erfindung nicht wesentlichen sogenannten "Eintakt"-Mechanismus, welcher dazu dient, die zugeführt werdenden Flaschen, die dem Förderer bereits in einer der Zahl der benutzten Scharnierbänder entsprechenden Reihenzahl zugeführt werden, auch in Querrichtung auszurichten und dem rechten Teil des Förderers zu einzelnen Gruppen aus z.B.
  • sechs Reihen und beispielsweise fünf "Rotten" zuzuführen, die voneinander jeweils einen ausreichenden Abstand haben, damit jede einzelne dieser Gruppen von oben her von einem Greiferkopf erfaßt und in einen Flaschenkasten eingesetzt werden kann.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, erfolgt der Antrieb der Antriebswalze 8 über eine Doppelkette 12.
  • Jedes der Scharnierbänder 6 ist, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, mit seinen Scharnieren in einer entsprechenden Längsnut einer Führungsschiene 14 geführt. Dementsprechend sind also insgesamt 12 Führungsschienen vorgesehen, sechs davon rechts von der Mitte des Förderers, sechs davon links von der Mitte desselben. Jede Führungsschiene 14 besteht im wesentlichen aus einem Rechteckhohlprofilstab 15, einem oben auf den Hohlprofilstab 15 aufgeschraubten Flachstahlstab 16 und einem oben auf den Flachstahlstab 16 aufgeschraubten Polyäthylenstab 17, der an seiner Oberseite eine zentrale Längsrinne trägt, in welcher die Scharniere des jeweiligen Scharnierbandes gleiten.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht jeder Flachstahlstab 16 aus zwei gleichlangen Stabhälften 16a und 16b. Jeder Polyäthylenstab 17 besteht aus drei aneinander anschließenden entsprechend kürzeren Stäben 17a, 17b, 17c und 17d (Fig. 2).
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist jeder Flachstahlstab 16 länger als der Rechteckhohlprofilstab 15. Nach rechts überragt der Flachstahlstab 16 den Hohlprofilstab 15 um ein Geringes und wird noch von einem weiteren Stück des Polyäthylenstabs 17d wiederum überragt, welcher das entsprechende Scharnierband bis nahe an den Antriebszylinder 8 heranführt. Nach links überragt der Stahlstab 16a den Hohlprofilstab 15 erheblich, da der.Hohlprofilstab 15 bereits am uebergang vom Eintaktbereich in den eigentlichen Förderbereich endet. Die Stahlstäbe 16 ragen jedoch nach links in Fig. 2 bis kurz vor dem Umlenksegment 10. Auch sie werden in dieser Richtung noch ein kurzes Stück vom entsprechenden Polyäthylenstab 17a überragt, der bis ganz nah an das Umlenksegment 10 ragt.
  • Auf diese Weise sind die Scharnierbänder einwandfrei geführt.
  • Werden sie seitlich bewegt, so können sie sich auf dem Antriebszylinder 18 ohne weiteres ebenfalls seitlich bewegen. Die Traversen 7 setzen der seitlichen Bewegung ebenfalls keinen Widerstand entgegen. Das Gleiche gilt für das Segment 10. Umlenkrollen 18 an der Unterseite des Eintaktbereiches des Förderers sind ebenfalls als lange Zylinder ausgebildet, auf denen die Scharnierbänder ohne weiteres seitlich gleiten können.
  • Für die seitliche Verstellung sind die Schienen auf mehreren Traversen seitlich verschiebbar gelagert. Es ist dies zunächst die äußerste linke Traverse 4, welche Quadratprofil aufweist und auf welcher die in Fig. 2 linken Enden der Rechteckprofilstahlstäbe 16 aufliegen. Die nächste die Führungsschienen tragende Traverse ist die ebenfalls Rechteckprofil aufweisende Traverse 19, auf welcher die Hohlprofilstäbe 15 seitlich verschiebbar liegen. Nahe ihrem linken Ende sind die Hohlprofilstäbe 15 mit Bohrungen versehen, durch welche sich Kreisprofil aufweisende Traversen 21 erstrecken. Diese führen die Führungsschienen nicht nur nach oben und unten, sondern auch nach vorne und hinten. Eine weitere Kreisprofil aufweisende Traverse 22, also ebenfalls ein Rundstab, ist oberhalb der Verbindungstraverse 3 vorgesehen und trägt ebenfalls die Führungsschienen, indem sie sich durch fluchtende Löcher der Vierkanthohlprofilstäbe 15 erstreckt. Schließlich sind die Führungsschienen noch bei ihrem rechten Ende gelagert. Dort liegen die freien Enden der Vierkantstahlstäbe 16 auf einer Rechteckprofil aufweisenden Traverse 23 auf.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich, erstrecken sich jeweils zwischen benachbarten Führungsschienen 14 Geländer 24, die aus einer Kunststoffleiste 24a, die sich nach oben nicht über die Kunststoffprofilstäbe 17 hinaus erstreckt, und einem fLachen Stahlstreifen 24b, der das eigentliche die in Fig. 3 angedeuteten Flaschen 25 führende Geländer bildet. Jede Kunststoffleiste 24a besitzt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, flaches Rechteckprofil und ist ausreichend steif.
  • Vorteilhaft ist jedes Geländer 24 dreiteilig ausgebildet, da Geländer von der vollen Länge des Förderers zu unhandlich beim Auswechseln wären. Jedes Geländer 24 besteht daher aus einem linken Teil 24c, einem mittleren Teil 24d und einem rechten Teil 24e, wie dies am besten aus der schematischen Darstellung in Fig. 4 ersichtlich ist. Die Geländer 24 werden jeweils von vier Distanzklötzen 26, 27, 28 und 29 getragen (Fig. 4). In Fig. 3 erkennt man lediglich die Distanzklötze 27 im Schnitt.
  • Die Distanzklötze 26 bis 29 besitzen an ihrer in eingebautern Zustand oberer Seite einen Schlitz, in den gerade die unteren Leisten 24a des entsprechenden Geländers hineinpassen. Für jede Maschine sind mehrere komplette Sätze von Distanzklötzen vorgesehen, welche unterschiedlich breit sind und es auf diese Weise erlauben, die einzelnen Führungsschienen und damit die Förderbänder auf unterschiedliche Abstände voneinander zu bringen.
  • Die Distanzklötze 26 und 29 sind gleich, ebenfalls die Distanzklötze 27 und 28.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist eine Längsbewegung der Geländer dadurch verhindert, daß die Leisten 24a im Bereich der Distanzklötze 26 Ausklinkungen haben, welche in Fig. 4 ihr Verschieben nach links verhindert, die Distanzklötze 27 und 28 in der Mitte ihrer die Leisten 24a aufnehmenden Nuten einen Quersteg besitzen, gegen welchen die entsprechenden Enden der Leisten 24c, 24d und 24e anstoßen, und die Leisten 24e an ihren rechten Enden wiederum eine Ausklinkung besitzen, mit welcher sie an den entsprechenden Stirnseiten der Distanzklötze 29 anliegen, wie dies ebenfalls aus Fig. 4 ersichtlich ist.
  • Die Distanzklötze 26 besitzen, wie aus Fig. 4 ersichtlich, an ihrer Unterseite eine quer zur die Leisten 24a aufnehmenden Nut verlaufende Nut, mit welcher diese Distanzklötze auf der Quadratprofil aufweisenden Quertraverse 4 quer zum Förderer verschieblich gelagert sind. In analoger Weise sind die Distanzklötze 29 auf der Traverse 23 gelagert, wie dies am besten in Fig. 4 ersichtlich ist.
  • Die beiden mittleren Distanzklotzreihen 27 und 28 sind auf ihrer Unterseite ebenfalls mit Querausfräsungen versehen, so daß sie dort jeweils auf den Traversen 21 bzw. 22 und einer links von dieser Traverse befindlichen Gewindespindel 30 bzw. 31 quer zur Förderrichtung der Maschine verschoben werden können.
  • In Fig. 3 ist in der rechten Hälfte eine andere Förderbreite als in der linken Hälfte gezeigt. Dementsprechend sind in der linken Hälfte auch die Distanzklötze27 breiter dargestellt als in der rechten Hälfte. Ferner ist in der linken Hälfte auch das am meisten links außen befindliche Förderband nicht mehr in Betrieb. Es läuft nur noch leer mit. Bei einer schmalen Einstellung, wie sie in Fig. 3 rechts gezeigt ist, sind dagegen alle sechs Förderbänder der entsprechenden Fördererhälfte voll ausgenutzt.
  • Normalerweise ist der Förderer natürlich nur für eine einzige Artikelbreite eingestellt.
  • Ergänzend ist vielleicht noch zu bemerken, daß, wie aus Fig.3 ersichtlich, die beiden äußersten Geländer bei der gezeigten Maschine nicht Geländer der bisher beschriebenen Art, sondern von entsprechenden Winkelprofilleisten gebildet sind, die an die Seitenwände des Förderers angeschraubt sind.
  • Zum Zusammenspannen der Führungsleisten 14 und der Distanzklötze 26 bis 29 dienen drei Gewindespindelanordnungen. Die erste Gewindespindelanordnung besteht aus den beiden Gewindespindeln 30 und 32. Die zweite Gewindespindelanordnung besitzt die Gewindespindeln 31 und 33. Die dritte Gewindespindelanordnung besitzt nur eine Gewindespindel 34.
  • Die Gewindespindeln 30 bis 34 sind mit ihren Enden drehbar in den Seitenwänden des Förderers gelagert, wie dies aus den Fig. 3 und 5 ersichtlich ist. Die Gewindespindel 34 besitzt in der einen Hälfte Linksgewinde und in der anderen Rechtsgewinde.
  • In der Mitte besitzt sie einen zylindrischen Bereich, mit welchem sie in einem Lager 36 an der Traverse 4 geführt ist. Auf den Gewindeteilen 34a und 34b der Spindel 34 laufen unverdrehbare Muttern 34c und 34d, die mittels auf die Oberseite der Traverse 4 ragende Finger von seitlich außen gegen die beiden äußersten Vierkantstahlprofilstäbe 16 anliegen können und so letztere zusammenspannen. Da in diesem Bereich auch entsprechende Distanzklötze 26 vorgesehen sind, welche bis in die Höhe der Vierkantstahlstäbe 16 reichen, können auf diese Weise am Einlaufbereich des Förderers alle dort nur aus den Vierkantstahlstäben 16 und den Polyäthylenstäben 17 bestehenden Führungsschienen einwandfrei gegen die Distanzstücke 26 zusammengespannt werden, wenn die Gewindespindel 34 entsprechend gedreht ist.
  • Die beiden Gewindespindeln 30 und 31 besitzen jeweils an ihren in Fig. 3 rechten, also Fig. 1 oberen, Enden einen Gewindeabschnitt 30a und 31a, während die Gewindespindeln 32 und 33 an ihrem in Fig. 3 linken, also in Fig. 1 unteren, Ende einen entsprechenden Gewindeabschnitt 32a und 33a aufweisen.
  • Auf der Gewindespindel 31 sitzt ein Handrad 36 sowie ein Kettenrad 37. Ein gleichgroßes Kettenrad sitzt auf der Gewindespindel 30.
  • Über die beiden Kettenräder 37 auf den beiden Spindeln 30 und 31 erstreckt sich eine Verbindungskette 38. Wird nun die Spindel 31 mit Hilfe des Handrades 36 gedreht, so dreht sich synchron mit ihr die Spindel 30 und beide Spindeln bewegen auf ihren Gewinden geführte Muttern 40, die undrehbar in dem jeweils letzten Hohlprofilstab 14 sitzen, zur Mittellinie 44 des Förderers hin.
  • Das Handrad 36 läßt sich dann auf ein entsprechendes Vierkant am danebenliegenden Ende der Welle 33 umstecken. Diese ist ebenfalls über einen Kettentrieb mit der Welle 32 verbunden, so daß auch diese beiden Wellen nur synchron bewegt werden können. An den in Fig. 3 linken Ende dieser beiden Wellen 32 und 33 sitzen auf den entsprechenden Gewindebereichen 32a und 33a ebenfalls undrehbar in den Vierkanthohlprofilstäben 15 der jeweils äußersten Führungsschiene 14 undrehbar geführte Muttern 42. Werden nun mittels des Synchronantriebs die beiden Spindeln 32 und 33 gedreht, so lassen sich auf diese Weise die Muttern 42 verschieben.
  • Bevorzugt wird man den ZweisDindelantrieh, wie er unter den Distanzklötzen 27 und 28 vorgesehen ist, auch an Stelle des Einspindelantriebs bei der Traverse 4 vorsehen.Alternativ kann der bei der Traverse 4 voraesehene Finspindelantrieb dem grunde nach auch an der Stelle der Zweispindelantriebe bei den Klötzen 27 und 28 voraesehen sein.
  • Soll nun beispielsweise von der in Fig. 3 rechts gezeigten relativ engen seitlichen Teilung der Förderbänder auf die in Fig. 3 links gezeigte breitere Teilung übergegangen werden, so werden zunächst durch entsprechende Drehung der Spindeln die rechten Muttern 40 soweit nach rechts gefahren, daß die Distanzklötze mit den Geländern herausgenommen werden können. Dann werden auf die entsprechenden Auflager die neuen breiteren Distanzklötze aufgesetzt. Ebenso werden in der linken Hälfte die Muttern 42 weiter nach links gefahren, die Distanzklötze werden herausgenommen, die neuen Distanzklötze werden aufgesetzt.
  • Dann können die Geländer in die Distanzklötze eingesetzt werden. Anschließend wird durch entsprechende Betätigung der Gewindespindeln das ganze Feld von Führungsschienen und Distanzklötzen zusammengefahren und zusammengespannt. Analog wird am Beginn des Förderers vorgegangen, wo die entgegengesetzte Gewindeteile aufweisende Einfachspindel nur einmal zum Auseinanderfahren und einmal zum Zusammenfahren betätigt werden muß.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Zufördern von in mehreren Reihen ausgerichtet zuzufördernden Artikeln Patentansprüche: 1. Förderer zum fortlaufenden Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Artikeln, insbesondere von Flaschen (25), zu einer Vorrichtung zur weiteren Verarbeitung oder Handhabung der Artikel, welcher die Artikel in mehreren nebeneinander liegenden Reihen zugeführt werden müssen, mit einer Mehrzahl von nebeneinander liegenden gemeinsam umlaufenden endlosen Förderbändern (6) für je eine Artikelreihe, mit die Artikelreihen führenden Geländern (24) zwischen den Förderbändern (6), mit einem die Förderbänder (6) und Geländer (24) tragenden Gestell(l), mit vom Gestell (1) getragenen in Förderrichtung verlaufenden Führungsschienen (14), welche die oberen die Artikel tragenden Trume der Förderbänder (6) führen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schienen (14) mit den Förderbändern (6) quer zur Förderrichtung verschiebbar und in ihrer Verschiebelage fixierbar auf dem Gestell gelagert sind.
  2. 2. Förderer nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Geländer (24) von auswechselbar zwischen den Schienen (14) angeordneten Distanzelementen (27) für die Schienen (14) getragen sind.
  3. 3. Förderer nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Distanzelemente (27) zwischen den Schienen (14) einklemmbar sind und daß Spannelemente (30, 31, 32, 33, 34) zum Zusammenspannen der Schienen (14) und Distanzelemente (27) vorgesehen sind.
  4. 4. Förderer nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Spannelemente (30, 31, 32, 33, 34) Gewindespindeln sind.
  5. 5. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h gek e n n z e i c h ne t , daß die Gewindespindeln (34) doppelgängig sind und auf beiden Seiten des FUhrungsschienenfeldes undrehbare Muttern (34c, 34d) tragen, die auf das Führungsschienenfeld einwirken.
  6. 6. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gewindespindeln (30, 31, 32, 33) eingängig sind, und daß jede Spindel nur auf einer Seite des Führungsschienenfeldes eine Mutter (40, 42) trägt.
DE19833336988 1983-10-11 1983-10-11 Vorrichtung zum Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Gegenständen Expired DE3336988C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833336988 DE3336988C2 (de) 1983-10-11 1983-10-11 Vorrichtung zum Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Gegenständen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833336988 DE3336988C2 (de) 1983-10-11 1983-10-11 Vorrichtung zum Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Gegenständen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3336988A1 true DE3336988A1 (de) 1985-05-02
DE3336988C2 DE3336988C2 (de) 1986-04-10

Family

ID=6211566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833336988 Expired DE3336988C2 (de) 1983-10-11 1983-10-11 Vorrichtung zum Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Gegenständen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3336988C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2159173A1 (de) 2008-08-27 2010-03-03 Krones AG Transportvorrichtung und Verfahren zum geordneten Transport von Artikeln
DE102010000380A1 (de) * 2010-02-11 2011-08-11 Krones Ag, 93073 Vorrichtung zum Gruppieren von Stückgut
WO2012175161A1 (de) * 2011-06-20 2012-12-27 Khs Gmbh Transporteur
CN105035649A (zh) * 2015-06-29 2015-11-11 深圳市鑫三力自动化设备有限公司 可调节出料流水线传送装置

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016206984A1 (de) 2016-04-25 2017-10-26 Krones Aktiengesellschaft Transportvorrichtung für Artikelströme aus jeweils geordnet nacheinander transportierten Artikeln und Verfahren zur Anpassung einer Transportvorrichtung an verschieden breite Artikel
DE102018124216A1 (de) 2018-10-01 2020-04-02 Krones Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Transportieren einer Vielzahl von Artikeln
DE102020110505A1 (de) 2020-04-17 2021-10-21 Krones Aktiengesellschaft Transportvorrichtung für Artikel und Verfahren zum Transportieren von Artikeln
DE102022119226A1 (de) 2022-08-01 2024-02-01 Krones Aktiengesellschaft Verstelleinrichtung für Gassenwände

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3554353A (en) * 1968-09-18 1971-01-12 Emhart Corp Adjustable lane guides

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3554353A (en) * 1968-09-18 1971-01-12 Emhart Corp Adjustable lane guides

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2159173A1 (de) 2008-08-27 2010-03-03 Krones AG Transportvorrichtung und Verfahren zum geordneten Transport von Artikeln
DE102008039970A1 (de) 2008-08-27 2010-03-04 Krones Ag Transportvorrichtung und Verfahren zum geordneten Transport von Artikeln
CN101704442A (zh) * 2008-08-27 2010-05-12 克罗内斯股份公司 用于运送物品的运送设备和方法
US8651264B2 (en) 2008-08-27 2014-02-18 Krones Ag Transport device and method for the transport of articles
CN101704442B (zh) * 2008-08-27 2014-03-12 克罗内斯股份公司 用于运送物品的运送设备和方法
DE102010000380A1 (de) * 2010-02-11 2011-08-11 Krones Ag, 93073 Vorrichtung zum Gruppieren von Stückgut
WO2012175161A1 (de) * 2011-06-20 2012-12-27 Khs Gmbh Transporteur
CN105035649A (zh) * 2015-06-29 2015-11-11 深圳市鑫三力自动化设备有限公司 可调节出料流水线传送装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE3336988C2 (de) 1986-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69506670T2 (de) Förderanlage zum Erzeugen von Zwischenräumen
DE10219129B4 (de) Vorrichtung zum Drehen und Verteilen oder Zusammenführen von Packs
DE2110198A1 (de) Allzweck-Gruppiervorrichtung für eine Anlage zum Ein- bzw. Auspacken von Gegenständen in einen bzw. aus einem Kasten
DE3529716C2 (de)
DE102010000380A1 (de) Vorrichtung zum Gruppieren von Stückgut
EP0512446B1 (de) Anordnung zum Umformen eines angeförderten mehrspurigen und dicht gepackten Behälterstroms in mehrere parallele, jeweils durch Einteilelemente voneinander getrennte Behälterreihen
DE4442586B4 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gefäßen
DE3422150A1 (de) Foerdereinrichtung
DE3336988C2 (de) Vorrichtung zum Zufördern von in großer Anzahl anfallenden Gegenständen
EP0820943B1 (de) Vorrichtung zum Verändern der Zahl der Förderströme von Lebensmittelstapeln
WO2012175161A1 (de) Transporteur
WO2018015060A1 (de) Transportvorrichtung
DE602004012046T3 (de) Vorrichtung zur Verbindung einer Verpackungsmaschine, insbesondere einer Blisterherstellungsmaschine, mit einem Zuführförderer für eine Einschachtelmaschine
DE2401587A1 (de) Vorrichtung zur verteilung von auf einer bahn zugefuehrten gegenstaenden auf mehrere bahnen
DE102016113376A1 (de) Transportvorrichtung
DE60217617T2 (de) Vorrichtung zum bilden geordneter Gruppen von Gegenständen wie Toiletten- oder Küchenpapierrollen
EP0657259A1 (de) Tonstrang-Schneidevorrichtung
DE4315038A1 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Flaschen oder dergleichen Behälter
DE7836568U1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung von dem umfang eines karussells o.dgl. zugefuehrten gegenstaenden, insbesondere flaschen
EP2396257B1 (de) Verstellvorrichtung zur verwendung bei einem transporteur
EP0067147A1 (de) Verfahren zum Mischen von Lamellen, insbesondere von Parkettlamellen
DE1008651B (de) Kontinuierlich arbeitender Flaschenfoerderer mit endlosem Steilfoerderband und Foerderzellen bildenden starren Stegen
DE2656303A1 (de) Rollenbahn
DE1507689C3 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Früchten
DE2127705C3 (de) Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8339 Ceased/non-payment of the annual fee