DE3334733C2 - Verfahren und Anlage zum Herstellen von hochreinen Legierungen - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Herstellen von hochreinen Legierungen

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DE3334733C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D27/00Treating the metal in the mould while it is molten or ductile ; Pressure or vacuum casting
    • B22D27/15Treating the metal in the mould while it is molten or ductile ; Pressure or vacuum casting by using vacuum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

a) Erschmelzen der Legierung in einem Induktionstiegel und Vakuumbehandlung der Schmelze,
b) Umfüllen der Schmelze in einen zweiten in der Vakuumschmekanlage befindlichen Schmelztiegel,
c) Raffinationsbehandlung der Schmelze in diesem Tiegel, wobei die gesamte Schmelze auf eine erforderliche Temperatur gebracht und ohne Bsibewegung so lange gehalten wird, bis Verunreinigungen aufgestiegen sind,
d) Abgießen der Schmelze bei gleichbleibender Gießtemperatur aus einer unterhalb des Badspiegels befindlichen Ausgußöffnung und
e) Beenden des Abgießens, bevor die zum Badspiegel aufgestiegenen Verunreinigungen mit ausfließen können.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung der Raffinationsbehandlung der Schmelze im unteren Bereich des zweiten Schmelztiegeli Inertgi.»zugeführt wird.
3. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem in einer V .kuumschmelzanlage befindlichen Induktionstiegel und einem darunter gelegenen Raum zur Erstarrung der flüssigen Legierung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumschmelzanlage (2) einen zweiten, fest angeordneten Schmelztiegel (3) mit einer in seinem unteren Bereich angeordneten Ausgußöffnung (4) und mit einer Verschleißanordnung (5) enthält.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schmelztiegel (3) als widerstandsbeheizter Schmelzofen ausgebildet ist.
5. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schmelztiegel (3) induktiv über einen Suszeptor beheizbar ist.
6. Anlrge nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schmelztiegel (3) mit Hochfrequenz betreibbar ist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des zweiten Schmelztiegels (3) Düsen (10) zur Zuführung von Inertgas angeordnet sind.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließanordnung (5) eine metallische Stopfenstange (6) mit einer temperaturbeständigen Umkleidung (9) aufweist.
9. Anlage nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil der Stopfenstange (6) öff·
Nnungen (11, 12) zur Durchfuhrung von Inertgas an-'geordnet sind.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil der Stopfenstange (6) Angeordneten Öffnungen (11) seitlich in den zur Aufnahme der Legierung bestimmten Hohlraum des zweiten Schmelztiegels (3) gerichtet sind.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfenstange (6) eine in die Ausgußöffnung (4) des zweiten Schmelztiegels (3) gerichtete Auslaßöffnung (12) aufweist
12. Anlage nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschließeinrichtung (5) durch ein Kühlmittel kühlbar ist
Bei einem bekannten Verfahren wird das die Legierung bildende Ausgangsmateria! in einem Induktionstiegel erschmolzen, einer Vakuumbehandlung unterzogen und anschließend in einen widerstandsbeheizten Gießtrichter abgegossen, aus dem es unter Bilden einer bestimmten metallostatischen Höhe z. B. durch ein Verdüsungssystem in eine Verdüsungskammer gelangt Bei diesem Verfahren können — insbesondere in der Anfangsphase des Abgießens, in der sich noch keine metal-Iostatische Höhe im Gießtrichter eingestellt hat — keramische Teilchen der Auskleidung des Induktionstiegeis und Schlackenteilchen — letztere auch beim Leerfließen des Gießtrichters — in den Verdüsungsraum gelangen. Weiterhin besteht bei diesem Verfahren die Gefahr, daß das flüssige Material mit der Auskleidung des Gießtrichters unter B'Jdung weiterer Verunreinigungen reagiert, die mit in das Endprodukt gelangen.
Es ist auch bekannt das die Legierung bildende Ausgangsmaterial in einem Induktionstiegel mit einer im Boden angeordneten Ausflußöffnung zu erschmelzen, wobei die Bodenöffnung durch eine entsprechende Stopfenanordnung verschließbar ist. Bei diesem Verfahren bleiben zwar die Schlackenteilchen weitgehend an der Oberfläche der Schmelze, es besteht jedoch die Gefahr, daß die Verschließanordnung sowohl bei der Beschickung des Tiegels mit dem festen Ausgangsmaterial beschädigt wird, als auch, daß die dichtenden Flächen der Verschließanordnung, d. h. sowohl des schließenden Teils als auch der Ausgußöffaung, ·αύ der ständig im Induktionstiegel erzeugten Durchwirbelung der Schmelze erodiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von hochreinen Legierungen anzugeben, bei dessen Anwendung der Reinheitsgrad der Legierung verbessert v/ird und durchgehend über die ganze Gießphase einhaltbar ist. Weiter soll eine Anlage zum Durchführen des Verfahrens geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst. Während durch die von dem Induktionstiegel in der Sch, elze erzeugte Durchwirbelung ständig die zur Verkuumbehandlung erwünschte Bewegung des Schmelzbades vorhanden ist. wird das Material in dem weiteren Schmelztiegel strömungsmäßig in Ruhe gehalten. Dadurch können die nichtmetallischen Verunreinigungen, ihrem Auftrieb entsprechend, an die Oberfläche gelangen und dort verbleiben. Die in dem zweiten Schmelztiegel befindliche Schmelze erfährt also gegenüber den Bedingungen im Induktionstiegel einen höheren Reinheitsgrad. Da sich die Anreicherung der nichtmetallischen Yerunrcnigun " gen bereits vor dem Abfließen durch die unten gelegene Ausgußoffnung an der Oberflache der Schmelze'befindet, fließt vom Beginn des Öffr.ens an ein hochreines Legicrungsmaterial. Durch rechtzeitiges Betätigen der Verschließariordnung käriri das Ausfließen der'nichtmctallischen Verunreinigungen verhindert und so der hohe Reinheitsgrad über die ganze Gießphase eingehalten werden.
Der Reinheitsgrad kann durch die Maßnahme nach Anspruch 2 noch weiter günstig beeinflußt werden. Die weiteren Unteransprüche, die Ansprüche 3 bis 13, stellen eine vorteilhafte Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dar.
Als ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung eine Anlage zum Inertgasverdüsen von Legierungspulver schematisch dargestellt, die im folgenden näher beschrieben wird. Die Anlage umfaßt einen Induktionsschmelztiegel 1, der in einem Vakuumkessel 2 untergebracht ist. In dem Vakuumkessel befindet sich außerdem ein widerstandsbeheizter Schmelzofen 3, der in seinem Boden eine Ausflußdüse 4 aufweist Dem Schmelzofen 3 ist eine Verschließanordnung 5 zugeordnet die eine Stopfenstange
6 aufweist, die von oben her durch eine Vakuumführung
7 in den Vakuumkessel 2 eingeführt ist und von einer Regelvorrichtung 8 bedient werden kann. An ihrem unteren Ende ist die Stopfenstange 6 mit einer Ummantelung und/oder Beschichtung 9 versehen.
Der oberhalb der Ummantelung befindliche Teil der Verschlußstange 6, die Vakuumführung 7 und/oder die Regelvorrichtung 8 können, um schädliche thermische Einflüsse möglichst gering zu halten, an ein (nicht dargestelltes) Kühlsystem angeschlossen sein.
Im unteren Bereich des Schmelzofens 3 sind Düsen 10 angeordnet die in das Innere des Schmelzofens 3 weisen und die nach außen an eine (nicht dargestellte) Inertgasleitung angeschlossen sind.
Die Stopfenstange 6 weist an ihrem unteren Ende seitlich in den Hohlraum des Schmelzofens 3 gerichtete Düsen 11 sowie eine in Richtung der Ausflußdüse 4 gerichtete Düse 12 auf. Die Düsen 11 und 12 sind an eine (nicht dargestellte) Inertgaszuführung angeschlossen.
Unterhalb der Ausflußöffnung 4 befindet sich eine Verdüsungskammer 13, die an ihrem oberen Ende eine genau unter der Ausflußdüse 4 gelegene Verdüsungsariordnung 14 aufweist
Zum Aufs-hmelzen und zur Vakuumbehandlung wird das Ausgangsmaterial zunächst in den Induktionsschmelztiegel 1 eingegeben. Nach der Vakuumbehandlung wird die Legierung zur Einstellung der erforderlichen Gießtemperatur und zur Raffinationsbehandlung, d. h. zur Entfernung aller nichtmetallischen Verunreinigungen durch dichtebedingten Auftrieb und zur Einstellung der Gießtemperatur in den widerstandsbeheizten Schmelzofen 3 umgefüllt. Der dichtebedingte Auftrieb der nichtmetallischen Verunreinigungen kann durch das durch die Düsen 10 und/xler 11 in die Schmelze gelangende Inertgas unterstützt werden. In dem Widerstandsbeheizten Schmelzofen 3 wird die Schmelze für die Dauer der Raffinationsbehandlung auf einer konstanten Gießtemperatur gehalten.
Zum Abgießen Jer Legierung in den Verdüsungsraum 13 wird die Stopfenstange 6 durch Betätigen der Regelvorrichtung 8 angehoben und dadurch die Ausflußdüse 4 geöffnet. Dabei kann der durch die Düse 12 austretende Inertgasstrahl zur Unterstützung der Verdüsung des in die Verdüsungskammer 13 einfließenden ,; Legterungsstromes herangezogen werden. eo
!tetelnvI^Bwändlungdes; Beschriebenen lÄusführungsbeSy ^spiels kann derwiderstahdsbeheizte-Schmelzofen 3 zürii Vergießen der Legierung im Form-, Block- und Strangjgußverfahren verwendet werden.
65.
Hierzu 1 Efeu Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung hochreiner Legierungen, bei dem die Ausgangswerkstoffe in einer Vakuumschmelzaniage schmelzmetallurgisch behandelt und anschließend vergossen werden,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
DE3334733A 1983-09-26 1983-09-26 Verfahren und Anlage zum Herstellen von hochreinen Legierungen Expired DE3334733C2 (de)

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EP0137315A3 (en) 1985-08-21
ATE34775T1 (de) 1988-06-15
DE3334733A1 (de) 1985-04-25
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