DE3328636C2 - - Google Patents

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    • C07D473/02Heterocyclic compounds containing purine ring systems with oxygen, sulphur, or nitrogen atoms directly attached in positions 2 and 6
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Description

Gegenstand der Erfindung ist 1,3-Dimethyl-7-isobutyl-xanthin (7-Isobutyl-theophyllin) der Formel (I)
Die Verbindung gemäß der Erfindung zeichnet sich durch eine theophyllinähnliche Wirkung aus, die wegen der Isobutylkette in 7-Stellung überwiegend peripher ist. Die Verbindung kann daher zur Therapie bronchospastischer Affektionen verschiedener Ätiopathogenese verwendet werden und hat im Vergleich zu Theophyllin geringere zentrale Nebenwirkungen.
Die Verbindungen können zu pharmazeutischen Präparaten, wie Tabletten, Kapseln, Retard-Tabletten, Suppositorien, Injektionslösungen in Ampullen, Säften, Drops, Aerosol-Zerstäubungsflüssigkeiten und Salben, verarbeitet werden.
Präparate zur oralen Anwendung können Verdünnungsmittel, Schmiermittel, Bindemittel, Zerfallbeschleuniger, Farbstoffe, Aromastoffe, Korrigentien, Tenside, Konservierungsstoffe, Puffer enthalten.
Insbesondere können die Excipientien Cellulose, Mannit, Lactose, die Zerfallbeschleuniger Stärke und ihre Derivate, Polyvinylpyrrolidon sowie die Schmiermittel Stearinsäure, Magnesiumlaurylsulfonat umfassen.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung der Verbindung der Formel (I) durch Umsetzen eines Salzes einer Verbindung der Formel (II)
mit einem Isobutylhalogenid in einem geeigneten Lösungsmittel.
Die Salze der Verbindungen mit der Formel (II) können Natrium- oder Kaliumsalze sein und getrennt oder im Laufe des Gesamtverfahrens durch Reaktion der Ausgangsverbindung mit einem Alkalimetallhydrid, Alkylimetallalkoholat oder Alkalimetallhydroxid hergestellt werden.
An Hand des nachstehenden Beispiels wird das Verfahren gemäß der Erfindung veranschaulicht.
Beispiel Herstellung von 1,3-Dimethyl-7-isobutyl-xanthin (7-Isobutyl-theophyllin)
18 g (0,1 mol) Theophyllin wurde in 200 ml N,N-Dimethylformamid gelöst und unter ständigem Rühren und Kühlen mit 2,4 g (0,1 mol) Natriumhydrid versetzt. Nach beendeter Salzbildung wurden langsam 13,7 g Isobutylbromid zugegeben; dann wurde die Mischung 3 Stunden auf 80°C erwärmt. Das Lösungsmittel wurde unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand mit Wasser und Äther behandelt. Aus dem ätherischen Extrakt wurde der Äther verjagt, und der Rückstand wurde aus Hexan umkristallisiert. Ausbeute 75% d. Th. Schmelzpunkt des Produktes: 88-90°C. Die chemische Struktur der Verbindung wurde durch Elementaranalyse und Kernresonanzspektroskopie gesichert.
Nachstehend werden einige pharmakologisch-toxikologische Eigenschaften des 7-Isobutyl-theophyllins (TE 06) beschrieben.
Akute Toxizität
Die Verbindung wurde oral oder durch intravenöse Injektion an männliche schweizer Mäuse mit einem Körpergewicht von etwa 20 g verabfolgt, die seit 16 Stunden nüchtern waren. Die DL₅₀ betrug 199 bzw. 129 mg/kg Körpergewicht.
Antiphosphodiesterase-Wirkung
Die Herstellung des Enzyms aus Herz, Lungen und Gehirn von Wistar-Ratten sowie die Aktivitätsprüfung der Phosphodiesterase (PDE) wurden nach R. W. Butcher und E. W. Sutherland (J. Biol. Chem. 237 (1962) 1244) ausgeführt. Im Vergleich zum Theophyllin hatte das Xanthinderivat gemäß der Erfindung eine doppelt so hohe Wirkung gegenüber Gehirn-PDE und eine vierfach höhere Wirkung gegenüber Herz- und Lungen-PDE.
Antibronchospastische Wirkung a) Test an narkotisierten Meerschweinchen
Der Test wurde an narkotisierten 300-350 wiegenden Meerschweinchen bei künstlicher Beatmung ausgeführt. Der durch die intravenöse Injektion von Acetylcholin ausgelöste Bronchospasmus wurde nach der Methode von H. Konzett und R. Rossler (Arch. Exp. Pharmakol. 195 (1940) 71) mit Hilfe eines seitlich am Inhalationstubus angeschlossenen Transduktor gemessen. Die ED 50 (Dosis, bei der eine 50%ige Verminderung des durch Acetylcholin ausgelösten Bronchospasmus eintritt) wurde in verschiedenen Intervallen nach intramuskulärer Injektion des Produktes und von Theophyllin bestimmt.
Tabelle I
ED₅₀mmol/kg
b) Test an wachen Meerschweinchen
250-280 g wiegende, 18 Stunden nüchternde Meerschweinchen wurden in eine durchsichtige, mit einem Zerstäuber verbundene Kammer eingeführt und mit 0,5% Acetylcholin-Aerosol 20′′ lang behandelt. Die Tiere wurden in der Kammer höchstens 10′ gehalten, wobei man die zum Aufscheinen der ersten Dyspnoe-Symptome (Latenzzeit) notwendige Zeitspanne registriert hat.
Die Substanzen wurden den Tieren eine Stunde vor der Behandlung mit dem Aerosol oral eingegeben. Die Kontrollen wurden mit dem Träger (1 ml pro 100 g Körpergewicht) behandelt.
Tabelle II
Wirkung auf das Zentralnervensystem (ZNS) Einfluß auf die Pentetrazol induzierte Mortalität a) Subkutane Verabreichung an verschiedenen Tierarten
An verschiedenen Tierarten wurde der Einfluß von Theophyllin und 7-Isobutyl-theophyllin auf die Wirkung von i. p. verabreichten untertoxischen Dosen (60-70 mg/kg) von Pentetrazol (Cardiazol®) untersucht.
Die Verbindungen wurden subkutan 20 Minuten vor der Behandlung mit Pentetrazol verabreicht.
Tabelle III
b) Orale Verabreichung an Mäusen
Männliche schweizer Mäuse mit einem Körpergewicht von 20 g, die seit 18 Stunden nüchtern waren, wurden intraperitoneal mit einer Dosis (750-100 mg/kg) von Pentetrazol behandelt, die Konvulsionen in 90% und eine Mortalität von höchstens 10% der Tiere hervorruft. Die Substanzen wurden oral 1 Stunde vor der Behandlung mit Pentetrazol eingegeben.
Tabelle IV
Erläuterung
7-Butyl-theophyllin und 7-Isoamyl-theophyllin waren nicht imstande, dem von Acetylcholin verursachten Bronchospasmus wirksam entgegenzustehen, während TE 06 und Theophyllin die Tiere in einer sehr bedeutsamen Weise schützten. Die Ergebnisse stimmen nicht mit denjenigen von I. M. Parker, J. D. McColl und J. W. K. Ferguson (CA 51, 6855, 1957) überein, die in vivo für 7-Isoamyl-theophyllin eine mit der von Theophyllin vergleichbare Wirkung bestimmen. Ein wesentlicher Unterschied zwischen deren Versuchsweise und den vorliegenden Versuchen betrifft den Verabreichungsweg: intraperitoneal bei Parker et al und oral im vorliegenden Versuch. Wenn man dazu noch den Unterschied zwischen der Toxizität der beiden Verbindungen gemäß den Angaben von McColl et al ((CA 50, 9603: 1956): 7-Isoamyl-theophyllin: 211 mg/kg i. p., 723 mg/kg os; 7-Butyl-theophyllin: 272 mg/kg i. p., 617 mg/kg os) in Betracht zieht, kann man daraus den Schluß ziehen, daß wahrscheinlich deren Aufnahme durch den Oralweg nur teilweise stattfindet und folglich die für die antibronchospastische Wirkung notwendigen Blutkonzentrationen nicht zu erreichen sind. Andererseits aber ist der Oralweg viel instruktiver, da diese Verbindungen im wesentlichen für therapeutische Zwecke angewandt werden. Die Ergebnisse beweisen außerdem, daß 7-Isoamyl-theophyllin und insbesondere 7-Butyl-theophyllin erhebliche Einwirkungen auf das ZNS ausüben und somit die durch Cardiazol bedingte Sterblichkeit erhöhen, zwar in einem gegenüber Theophyllin niedrigeren Maße. Eine solche Wirkung wurde dagegen nach einer Vorbehandlung mit TE 06 nicht beobachtet. Außerdem ist zu bemerken, daß auch McColl et al (CA 50, 9603; 1956) eine der Theophyllin ähnliche, Konvulsion steigernde Wirkung von 7-Butyl- und Isoamyl-theophyllin beobachtet haben.

Claims (3)

1. 1,3-Dimethyl-7-isobutyl-xanthin der Formel (I)
2. Verfahren zur Herstellung des Xanthinderivates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Theophyllin der Formel (II) in einem Lösungsmittel mit der äquivalenten Menge eines Alkalimetallhydrids, Alkalimetallalkoholats oder Alkalimetallhydroxids umgesetzt wird und das Reaktionsprodukt danach mit einer äquivalenten Menge eines Isobutylhalogenids zur Reaktion gebracht wird.
3. Mittel mit vorherrschend peripherer theophyllinähnlicher Wirkung, dadurch gekennzeichnet, daß es als wirksamen Bestandteil das Xanthinderivat nach Anspruch 1, gegebenenfalls neben üblichen pharmazeutischen Zubereitungsmitteln enthält.
DE19833328636 1982-08-10 1983-08-09 Xanthinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung Granted DE3328636A1 (de)

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