DE3320007C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3320007C2 DE3320007C2 DE19833320007 DE3320007A DE3320007C2 DE 3320007 C2 DE3320007 C2 DE 3320007C2 DE 19833320007 DE19833320007 DE 19833320007 DE 3320007 A DE3320007 A DE 3320007A DE 3320007 C2 DE3320007 C2 DE 3320007C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- current
- bridge
- condition
- branch
- function
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims description 6
- 238000005070 sampling Methods 0.000 claims description 5
- 230000010349 pulsation Effects 0.000 description 5
- 239000013598 vector Substances 0.000 description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 4
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 3
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 2
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 2
- 238000010791 quenching Methods 0.000 description 2
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000006424 Flood reaction Methods 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P27/00—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage
- H02P27/04—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage using variable-frequency supply voltage, e.g. inverter or converter supply voltage
- H02P27/06—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage using variable-frequency supply voltage, e.g. inverter or converter supply voltage using DC to AC converters or inverters
- H02P27/08—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage using variable-frequency supply voltage, e.g. inverter or converter supply voltage using DC to AC converters or inverters with pulse width modulation
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/16—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/26—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor
- H02P1/30—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor by progressive increase of frequency of supply to primary circuit of motor
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P2201/00—Indexing scheme relating to controlling arrangements characterised by the converter used
- H02P2201/03—AC-DC converter stage controlled to provide a defined DC link voltage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches. Ein derartiges Verfahren
ist aus der DE-OS 31 30 672 bekannt.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung von störenden
niederfrequenten Drehmomentpulsationen im Anfahrbereich
einer Drehfeldmaschine.
Bekannt ist ein drehwinkelabhängiges Pulsverfahren mit
optimalen Mustern.
Bei diesem Verfahren wird die Ständerdurchflutung der
Maschine in Abhängigkeit vom Winkel zwischen Ständer
stromsollwertzeiger und Ständerwicklungsachse gesteuert.
Da nur eine beschränkte Zahl diskreter Winkel für
den Ständerstromistwertzeiger realisierbar ist, wird
bei laufendem Sollwertwinkel zur Mittelung einer Pulsung
zwischen benachbarten einstellbaren Durchflutungen vorgenommen.
In der Dissertation RWTH Aachen, 1979 von
W. Lienau "Untersuchung eines stromeinprägenden Wechsel
richters, der zur Speisung einer frequenzgesteuerten
Asynchronmaschine in einem Bahnantrieb geeignet ist"
wird detailliert über verschiedene Taktarten (9-, 7-, 5-,
3-er Takt) berichtet, mit denen sich die niedrigen Har
monischen in den gepulsten Strömen weitgehend unter
drücken lassen.
Die Realisierung dieses Verfahrens ist erschwert für
sehr niedrige Umlaufgeschwindigkeiten des Ständerstrom
sollwertzeigers, da dies sehr hohe Taktzahlen erforderte.
Insbesondere bei Stillstand des Stromistwertzeigers auf
einem Zwischenwert der diskreten realisierbaren Winkel
arbeitet dieses winkelabhängige Verfahren unzureichend,
da kein Wechsel zwischen den einstellbaren Durchflutungs
zuständen mehr stattfindet. Es muß auf zeitabhängige
Pulsung übergegangen werden.
Bei diesem Verfahren mit zeitabhängiger Pulsung wird aus
den winkelabhängig vorgegebenen Durchflutungsanteilen
pro Pulszyklus in konstanten Zykluszeiten die gewünschte
mittlere Durchflutung zusammengesetzt. Die konstanten
Pulszykluszeiten ermöglichen auch die Stellung von Strom
mittelwerten bei Stillstand des Sollwertzeigers.
Zu den Verfahren mit zeitabhängiger Pulsung gehört das
bekannte Verfahren mit Winkelmodulation, um bei sehr niedrigen
Ausgangsfrequenzen des Stromrichters eine Kurz
zeitmittlung der Durchflutungszustände beim Stromweiterschalten
durchzuführen.
Die Aufteilung der Durchflutungszustände wird durch Vergleich
einer linearen, vom Drehwinkel des Sollwerts abhängigen
Referenzfunktion mit einer dreiecksförmigen,
zeitabhängigen Abtastfunktion durchgeführt; je nach gewonnenem
Vorzeichen werden mit vom Drehwinkel des Strom
sollwertzeigers abhängigem Tastverhältnis Steuersignale
für die Thyristoren zweier sich im Stromfluß abwechselnder
Zweige einer Brückenhälfte des Wechselrichters für den
Zustrom bzw. Rückstrom alternierend freigegeben werden,
während der Thyristor eines Zweiges der anderen Brückenhälfte
des Wechselrichters für den Rückstrom bzw. Zustrom
während eines Drehwinkelintervalls von 60° des Stromsollwertzeigers
dauernd gezündet ist.
Bei diesem Verfahren kommt es jedoch zu Schwankungen des Amplitudenwertes
des Stromistwertzeigers gegenüber dem Stromsollwertzeiger.
Folge dieser Schwankungen des Stromistwertzeigers gegenüber dem Soll
wertzeiger und dem auch nahezu gleichförmig umlaufenden Fluß sind
Drehmomentpulsationen mit den Vielfachen der 6-fachen Ständerdrehfrequenz
bei einem 6-fachen Strangwechsel pro Periode.
Es ist durch die DE-OS 31 30 672 ein Verfahren zur Steuerung des Aus
gangsstroms eines Umrichters mit Gleichstromzwischenkreis nach vor
gegebenen Sollwerten für Betrag und Phasenwinkel bekanntgeworden,
bei dem der Phasenwinkel des Ausgangsstroms dadurch eingestellt wird,
daß zwischen zwei diskreten, durch jeweils eine Schaltkombination
der Schalter des zugeordneten Wechselrichters vorgegebenen Vektoren
umgetastet wird, wobei der Vektor mit dem kleineren zugeordneten Phasen
winkel, der vom Sollwert um den Winkel ϕ entfernt ist, für den Teil
der Periodendauer T und der zweite Vektor für den Rest der Periodendauer
eingeschaltet wird. Der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms
wird einem Stromregler für den Zwischenkreisstrom über ein
Korrekturglied, das den Sollwert mit dem Korrekturfaktor
multipliziert, zugeführt. Damit ist es möglich, den Ausgangsstrom des
Umrichters nach Betrag und Phasenlage beliebig einzustellen bzw. die
Phasenlage mit konstanter Winkelgeschwindigkeit zu verändern und den Betrag konstant zu halten, so daß
man eine sinusförmige Ausgangsspannung erhält.
Durch die DE-Zeitschrift "Elektronik", 1982, Heft 18, Seiten 103 bis
107 ist ein Pulswechselrichter bekannt, bei dem ein kontinuierlich
umlaufender Spannungs-Raumzeiger durch Pulsen zwischen diskreten, als
Spannungs-Vektoren dargestellten Schaltzuständen erreicht wird. Es
sind dazu drei Schaltzustände nötig, deren relative Einschaltzeiten
sich aus einfachen geometrischen Überlegungen (Strahlensatz) ergeben.
Der dritte Schaltzustand ist dabei jeweils ein "Nullzeiger",
der die Unterbrechung der Gleichspannungsversorgung charakterisiert.
Durch richtige Kombination der Einschaltzeiten läßt sich erreichen,
daß der Zeiger konstanter Länge eine Kreisform beschreibt.
Als technische Realisierung dieser mathematisch-geometrischen Überlegungen
wird hierzu eine aufwendige Lösung mittels eines digitalen
Steuerwerkes angegeben, das insbesondere bei einem Einsatz im rauhen
Betrieb, wie zum Beispiel in Walzwerken oder Bahnen, ein erhöhtes
Fehlerrisiko in sich birgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
genannten Art anzugeben, bei dem durch eine geeignete Kurzzeitmittlung
von möglichen Stromistwertzeigern eine möglichst gleichförmige
Drehung dieses Zeigers bei gleicher Zeigerlänge des gemittelten Zeigers
ohne Modulation des Zwischenkreisstroms erreicht wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs aufgeführten Verfahrensschritte gelöst.
Als "hauptsächlich für den Stromfluß zuständiger Zweig"
wurde im Anspruch 1 der Zweig bezeichnet, der bei ungepulstem
Betrieb im gleichen Zeitintervall den Strom führen würde.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird im nachstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
die Fig. 1 die Grundschaltung eines Umrichters
mit Gleichstrom-Zwischenkreis mit Steuerung
und Regelung zur Speisung einer Dreh
feldmaschine,
die Fig. 2a die Funktionsverläufe der zeitabhängigen
Abtastfunktionen der drehwinkelabhängigen
Referenzfunktionen gemäß der
Erfindung,
die Fig. 2b die Stromflußbereiche der Strom
richterzweige,
die Fig. 2c die Ein- und Ausgangsstromverläufe
des Stromrichters und
die Fig. 2d eine Darstellung der Stromist
wertzeiger.
Der Umrichter zur Ständerstromspeisung der Drehfeldmaschine
A besteht entsprechend Fig. 1 aus einem konventionellen
Netzstromrichter G in Drehstrombrückenschaltung
und einem prinzipiell gleichartigen Maschinenstrom
richter W, der wegen des induktiven Lastcharakters durch
Löscheinrichtungen ergänzt ist. Die zusätzlichen Lösch
einrichtungen bestehen aus zwischen den Stromrichterzweigen
angeordneten Löschkondensatoren, die gegenüber
den Maschinensträngen u, v, w durch Dioden entkoppelt
sind.
Die Spannungsentkopplung beider Stromrichter erfolgt
durch die Drossel D im Stromzwischenkreis.
Jeder Stromrichter hat einen Steuersatz (1 mit Steuerwinkel
α und 2 mit Steuerwinkel d₁), der dafür sorgt, daß
die richtige Zündfolge eingehalten wird und die richtige
Phasenlage der erzeugten Wechselströme gegenüber
dem jeweils angeschlossenen Wechselspannungssystem ge
währleistet wird. Die Drehfeldmaschine wird drehmoment
gesteuert bei variabler Drehzahl betrieben. Der Umrichter
liefert hierfür als Stellglied Ströme mit variabler
Frequenz und Amplitude. Dem Steuer- und Regelteil 3 des
Antriebs werden neben den Vorgabewerten für das Drehmoment
M und den Maschinenmagnetfluß ψ Information über
den mechanischen Drehwinkel ϕ n und den Zwischenkreis
strom i d geliefert.
Die Ständerwicklungen der Stränge u, v, w in der Drehfeld
maschine sind im Stern geschaltet.
Die Thyristoren des Maschinenstromrichters W, die zwischen
der stromzuführenden Leitung des Zwischenkreises
zu den Strängen u, v, w liegen, sind mit T 1, T 3, T 5 und
die Thyristoren, die zwischen den Strängen u, v, w und der
stromabführenden Leitung des Zwischenkreises liegen, mit
T 4, T 6, T 2 bezeichnet.
Der maschinenseitige Stromrichter = Wechselrichter W
wird im gepulsten Betrieb in folgender Weise gesteuert,
vgl. Fig. 2a und Fig. 2b: Während einer Periode von
-30° bis +30° des Stromsollwertwinkels d w respektive
eines über die Drehkreisfrequenz proportionalen Winkels
ϕ t des Drehstromsystems wird zunächst einmal eine
Referenzfunktion der Form d( ϕ w ) = 1-sin (60°-ϕ w )
mit einer dreiecksförmigen Abtastfunktion D( ϕ t ), die
sich zwischen den Werten 0 und 1 ändert, verglichen.
Ist D( ϕ t ) größer als d( ϕ w ) - angedeutet durch die
Bezeichnung und , - so wird der Thyristor T 6 für
den Rückstrom von der Asynchronmaschine A geöffnet (auf
die Steuerung des Zustroms zu dieser Maschine wird anschließend
ausführlich eingegangen); liegt der umgekehrte
Fall vor - angedeutet durch die Bezeichnung , so wird
der Thyristor T 2 für den Rückstrom geöffnet.
Die Zustände und bedeuten also, daß der Strom im
Strang v zurückfließt; der Zustand hingegen, daß er
im Strang w zurückfließt.
Die Fig. 2 zeigt die dementsprechenden Öffnungszeiten
von T 2 und T 6 dargestellt über ϕ t .
Die Steuerung des Zustroms zur Asynchronmaschine A über
die Thyristoren T 1, T 5 wird in folgender Weise durchge
führt:
Es wird die Funktion
c( ϕ w ) = cos (30°-ϕ w ) + sin (60°-ϕ w ) - 1
vorgegeben. Die Summe dieser Funktion mit d( ϕ w ), also
c( ϕ w ) + d( ϕ w ), wird mit der Abtastfunktion D( ϕ w ) ver
glichen.
Ist c( d w ) + d( ϕ w ) < D( ϕ t ), so wird der Thyristor T 1
gezündet.
Ist c( ϕ w ) + d( ϕ w ) < D( d t ), so wird der Thyristor T 5
geöffnet.
In der Fig. 2b sind die Öffnungszeiten dieser Thyristoren
über ϕ t dargestellt.
Die Fig. 2c zeigt den Stromverlauf der Ströme i u, i v, iw
in den drei Ausgangssträngen u, v, w des Wechselrichters.
Die Fig. 2d zeigt die Lage des Stromistwertzeigers ( ϕ x ).
Dieser Stromzeiger ist aus drei möglichen Durchflutungen,
zusammengesetzt.
Ihre Anteile innerhalb einer Pulsperiode wie 1-c-d, c und
d zu 1 ergänzen, da dies alle Zustände innerhalb des be
trachteten Winkelbereichs sind, aus denen die Wechselstrom
zeitverläufe zusammengesetzt werden.
Durch das beschriebene Verfahren werden die Vielfachen
der Grundfrequenz und damit störende Drehmomentpulsationen
vermieden.
Im nächsten Intervall +30°<ϕ w <90° haben die Refe
renzfunktionen den gleichen Verlauf. Bei d < D führt T 1
und im umgekehrten Fall T 3 den Hinstrom während der Rückstrom
bei c + d < D durch T 6 und im umgekehrten Fall durch
T 2 fließt.
Die genannten Referenzfunktionen können auch in approximativer
Form vergegeben werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Strompulsung des in Drehstrombrückenschaltung betriebenen
Wechselrichters eines Umrichters mit Gleichstrom-Zwischenkreis
zur Speisung einer Drehfeldmaschine im Anfahrbereich, die drehmoment
gesteuert bei variabler Drehzahl betrieben wird, wobei eine Referenz
funktion mit einer dreiecksförmigen Abtastfunktion verglichen wird
und abhängig vom Vergleichsergebnis in einem Zeitintervall von jeweils
60° die Zweige mindestens einer Brückenhälfte abwechselnd leitend gesteuert
werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste Referenzfunktion
d( ϕ w ) = 1-sin (60°-ϕ w )und eine zweite Referenzfunktionc( ϕ w ) = cos (30°-d w ) + sin (60°-ϕ w )1,wobeiϕ w = d w (t) = die Winkellage eines Stromsollwertzeigers istfür diesen Vergleich benutzt werden, wobei die zeitabhängige Abtast
funktion D( d t ) einen linearen, sich zwischen 1 und 0 ändernden Verlauf
hat, und daß mit der Bedingungd < Dder in diesem Intervall für die eine Brückenhälfte hauptsächlich für
den Stromfluß zuständige Zweig (T 6) und mit der Bedingungd < Dder zyklisch hierauf folgende Zweig (T 2) dieser Brückenhälfte leitend
ist und daß im gleichen Zeitintervall in der anderen Brückenhälfte mit
der Bedingungc + d < Dder in diesem Intervall hauptsächlich für den Stromfluß zuständige
Zweig (T 1) und mit der Bedingungc + d < Dder zyklisch vorangegangene Zweig (T 5) dieser Brückenhälfte leitend ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzfunktionen in
approximativer Form vorgegeben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320007 DE3320007A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320007 DE3320007A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320007A1 DE3320007A1 (de) | 1984-12-06 |
| DE3320007C2 true DE3320007C2 (de) | 1989-03-02 |
Family
ID=6200504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833320007 Granted DE3320007A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3320007A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3130672A1 (de) * | 1981-08-03 | 1983-02-17 | Siemens Ag | Verfahren zur steuerung des ausgangsstroms eines umrichters und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
-
1983
- 1983-05-31 DE DE19833320007 patent/DE3320007A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3320007A1 (de) | 1984-12-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3438504C2 (de) | ||
| DE3101102C2 (de) | ||
| DE3810870C2 (de) | ||
| EP0505591A1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung eines zweidimensionalen Vektors einer Strecke mittels eines wertediskreten Stellgliedes mit begrenzter Schaltfrequenz | |
| EP0655175B1 (de) | Verfahren zum betreiben von permanenterregten elektrisch einphasigen wechselstrommaschinen | |
| DE19535676C2 (de) | Verfahren zur Leistungssteuerung eines Induktionsmotors | |
| DE1513851C3 (de) | Einrichtung zur Spannungsregelung einer Stromrichteranordnung zur Speisung von elektrischen Maschinen | |
| DE3320007C2 (de) | ||
| DE3320006C2 (de) | ||
| DE3525421C2 (de) | ||
| DE3427479A1 (de) | Verfahren zur anschnitt-steuerung der spannungshalbschwingungen eines drehstrom-stellers mit zwei antiparallel steuerbaren strompfaden je phase fuer einen kaefiglaeufermotor | |
| DE4241647C1 (de) | Verfahren der Vektormodulation für die Ansteuerung eines Pulswechselrichters | |
| DE3009994C2 (de) | Steuerung von stromrichtergespeisten Drehstrommotoren mit schneller Umschaltung von Treiben auf Bremsen | |
| EP0106006B1 (de) | Verfahren zur Vorgabe des Ständerdurchflutungsvektors | |
| DE3320004A1 (de) | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich | |
| DE3933524C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines umrichtergespeisten Drehstrommotors, der zwei galvanisch getrennte, elektrisch um 30 DEG versetzte dreiphasige Ständerwicklungen aufweist | |
| DE3933525C2 (de) | Verfahren zur Ansteuerung eines stromrichtergespeisten Drehstrommotors, der zwei galvanisch getrennte, elektrisch um 30 DEG versetzte dreiphasige Ständerwicklungen aufweist | |
| DE668882C (de) | Anordnung zur Unterdrueckung der Kreisstroeme in einer Kreuzschaltung zweier Stromrichter mit gegenseitig abhaengiger Aussteuerung | |
| DE2739918C2 (de) | Stromrichteranordnung | |
| DE69023918T2 (de) | Wechselstromantriebsreglung mit veraenderlicher geschwindigkeit. | |
| EP1487095A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bremsen einer drehzahlveränderbaren Asynchronmaschine | |
| DE1221714C2 (de) | Verfahren zur Steuerung oder Regelung der Drehzahl einer in beiden Drehrichtungen betriebenen Drehstrommaschine | |
| EP0170289A2 (de) | Speiseanordnung für wechselstromgespeiste Gleichstromzugantriebe | |
| EP0113735B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum steuern der drehzahl eines asynchronmotors zum antrieb einer pumpe | |
| DE3933522C2 (de) | Verfahren zum Betrieb zweier parallelgeschalteter, gemeinsam eine Maschine speisender Umrichter mit einem Direktumrichterbetrieb bei niedrigen Maschinenfrequenzen und mit einem I-Umrichterbetrieb bei höheren Maschinenfrequenzen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |