DE3315025A1 - Spielvorrichtung - Google Patents

Spielvorrichtung

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DE3315025A1
DE3315025A1 DE19833315025 DE3315025A DE3315025A1 DE 3315025 A1 DE3315025 A1 DE 3315025A1 DE 19833315025 DE19833315025 DE 19833315025 DE 3315025 A DE3315025 A DE 3315025A DE 3315025 A1 DE3315025 A1 DE 3315025A1
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DE19833315025
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Shigeto Suita Osaka Sasaki
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SAKITRON KAWAGUCHI KK
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SAKITRON KAWAGUCHI KK
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    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63F9/24—Games using electronic circuits not otherwise provided for
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F13/00—Video games, i.e. games using an electronically generated display having two or more dimensions
    • A63F13/30—Interconnection arrangements between game servers and game devices; Interconnection arrangements between game devices; Interconnection arrangements between game servers
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    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F2300/00—Features of games using an electronically generated display having two or more dimensions, e.g. on a television screen, showing representations related to the game
    • A63F2300/40—Features of games using an electronically generated display having two or more dimensions, e.g. on a television screen, showing representations related to the game characterised by details of platform network
    • A63F2300/402—Communication between platforms, i.e. physical link to protocol

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g
  • Spielvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielvorrichtung bzw.
  • Spielmaschine, auf der Figuren in einer wahlfreien Art zum Spielen eines Spiels sichtbar dargestellt werden.
  • Bs sind bereits verschiedene Spielvorrichtungen bzw. -maschinen mit einer Flüssigkeitskristallanzeigeeinrichtung bekannt, bei denen ein Mikroprozessor und solche Einrichtungesl, wie sie in einem Rechner verwendet sind, als Zentraleinheit vorgesehen bzw. einbezogen sind. Unter diesen Spielvorrichtungen gibt es einen Vorrichtungstyp, bei dem zwei Personen ein Spiel über eine einzige Spielmaschine spielen. Die betreffende Spielmaschine bzw.
  • Spielvorrichtung dieses Typs weist jedoch verschiedene Probleme auf, da sie in erster Linie von kleiner Größe ist. So ist es beispielsweise unbequem, die betreffende Spielvorrichtung zu handhaben bzw. zu manipulieren, und außerdem ist es für die Spieler schwierig, ein Spiel auf der Anzeigeeinrichtung zu beobachten, da der Betrachtungswinkel der Flüssigkeitskristallanzeigeeinrichtung schmal ist. Mit Rücksicht auf diese Umstände kann in Erwägung gezogen werden, eine Vielzahl von Spielvorrichtungen zu synchronisieren, um einer Vielzahl von Personen zu ermöglichen, ein Spiel unter Beobachtung der synchronisierten Anzeigeeinrichtung auf der eigenen Spielvorrichtung derart zu spielen, daß die entsprechenden Zentral einheiten Tasten-Eingabesignale abholen, um sie in Daten umzusetzen und um derartige Daten untereinander zu übertragen. In diesem Fall existiert jedoch die Möglichkeit, daß die Spielvorrichtungen bzw. Spielmaschinen in der Synchronisation ausfallen, und zwar aufgrund einer änderung in der Spannung von Batterien oder aufgrund von Differenzen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit zwischen den Zentraleinheiten. Die Spielvorrichtung bzw. -maschine gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt nun eine Einrichtung, die bei Verbindung mit weiteren entsprechenden Spielvorrichtungen imstande isL, Daten, die für sämtliche Spielvorrichtungen gemeinsam sind, zu übersetzen bzw. zu kompilieren und die betreffenden Spielvorrichtungen mit derartigen Daten und Funktionen als Haupt- Spielvorrichtung für die anderen Spielvorrichtungen zu versehen. Demgemäß sind keinerlei Nachteile vorhanden, wie sie oben aufgezeiCt worden sind, und die betreffende Vorrichtung bzw.
  • Maschine kann nicht nur von den übrigen Spielvorrichtungen gesondert verwendet werden, sondern auch gemeinsam mit diesen.
  • Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zugrunde, eine Spielvorrichtung zu schaffen, die mit anderen entsprechenden Spielvorrichtungen zum gerneinsamen Spielen eines Spiels verbunden werden kann.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgai:' durch die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung, Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine Draufsicht einer Spielvorrichtung gernaß der vorliegenden Erfindung unter Verbindung mit einer weiteren entsprechenden Spielvorrichtung und . 2 in einem Schaltplan den Verbindungszustand der in Fig. 1 gezeigten beiden Spielvorrichtungen.
  • Nunmehr sei im einzelnen auf die Zeichnungen eingegangen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der ibrfindung gezeigt ist. Dabei sind zwei Spielvorrichtungen bzw.
  • Spielmaschinen ia, ib dargestellt, die mit der Funktion als Rechner ausgestattet sind. Diese beiden Spielvorrichtungen sind von derselben Spezifikation und umfassen eine Flüssigkeitskristallanzeigeeinrichtung 2a, 2b für die visuelle Darstellung von Figuren, Zeichen und dergleichen, einen Betriebsarten-Umschalter 3a, 3b für die Auswahl eines Rechen oder Spielbetriebs der betreffenden Vorrichtung, eine Gruppe von Tasten 4a, 4b, die für die Berechnung oder das Spielen benutzt sind, und eine Starttaste 5a, 5b für den Beginn eines Spiels im Spielbetrieb. Ferner ist eine Zentraleinheit 6a, db in den betreffenden Vorrichtungen eingebaut.
  • Die vorstehend erwähnte Zentraleinheit 6a, 6b weist Eingangsanschlüsse I1 bis 16 und Ausgangsanschlüsse 01 bis o6 auf. Von diesen Bingangs- und Ausgangsanschlüssen sind die Eingangsanschlüsse I1 bis I4 und die Ausgangsanschlüsse 01 bis 05 mit einer Matrixschaltung verbunden, in der Verbindungen (durch Punkte dargestellt) vorgesehen sind, die Kontakte für die oben erwähnte Gruppe der Tasten 4a, 4b der Spielvorrichtung 1a, ib zu bilden imstande sind. Die Zentraleinheit tastet die Position jeder Taste nacheinander ab und führt ein Tasteneingabe-Signal über di.e Eingangsanschlüsse 11 bis I4 ein. I)ie Verbindungen bzw. Verbindungspunkte der von dem Ausgangsanschluß o6 wegführenden Leitung mit jenen Leitungen von den Eingangsanschlüssen I1, I2 sind unausgenutzt belassen, wobei keinerlei Taste, wie sie oben erwähnt worden sind, an diesen Verbindungsstellen angeordnet ist. Ferner ist der Ausgangsanschluß 05 mit dem Eingangsanschluß 15 verbunden, und der Ausgangsanschluß 06 ist miL dem Lingangsanchluß I6 verbunden.
  • Im Rechenbetrieb der Vorrichtung wirkt die oben erwähnte Gruppe der Tasten 4a, 4b als Tasten eines Operators oder als numerische Tasten. Beim Spielbetrieb werden die Tasten 7a, 8a als Spieltasten in der Spielvorrichtung 1a benutzt. In entsprechender Weise werden die Tasten 7b, 8b in der Spielvorrichtung 1b als Spieltasten benutzt.
  • Diese Spieltasten sind an den Verbindungsstellen der Leitungen von den Eingangsanschlüssen I3, 14 her mit der Leitung von dem Ausgangsanschluß o6 angeordnet und dazu ausgenutzt, einen steuerbaren Gegenstand, wie er in der oben erwähnten Anzeigeeinrichtung 2a, 2b dargestellt ist, wie Spieler eines Fußballspiels beispielsweise, in ihre wahlfreien bzw. beliebigen Positionen während des Spielverlaufs eines Spiels zu verschieben oder zu bewegen.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, sind die beiden Spielvorrichtungen bzw. Spielmaschinen la, ib über ein Kabel 9 miteinander verbunden. Dieses Kabel 9 ist so ausgelegt, daß es die Spielvorrichtungen wie folgt verbindet: Spielvorrichtung 1a : Spielvorrichtung 1b Ausgangsanschluß 01 zu Eingangsanschluß I1 " 02 zu " I2 " 03 zu " I3 " 04 zu " I4 Eingangsanschluß I1 zu Eingangsanschluß 12 " 12 zu " I4 Ausgangsanschluß 05 zu Ausgangsanschluß 05 II o6 zu " Erdanschluß GND zu Erdanschluß GND Wenn beide Spielvorrichtungen la, 1b durch BetäLigen des oben erwähnten Betriebsarten-Umschalters 3a, 3b in den Spielbetrieb gesetzt sind, geben beide Vorrichtungen Ausgangs signale über bzw. von CI1 Ausgangsanschlüssen 0 1 bis 04 ab. Über das Kabei 9 werden sämtliche Ausgangssignale auf der Seite der Spielvorrichtung 1a zu den Eingangsanschlüssen I1 bis I4 auf der Seite der Spielvorrichtung 1b hingeleiLeL. Infolgedessen trifft die Zentraleinheit 6b eine Entscheidung bezüglich der betrefenden Signale und beendet die Abtastung der Stellungen der Spieltasten 7b, 8b. Dies wird der Spielvorrichtung la über den Ausgangsanschluß 06 der Spielvorrichtung 1b zugeführt. Die Spielvorrichtung la holt ein derartiges Signal über den Eingangsanschluß 16 ab, und die darin enthaltene Zentraleinheit 6a trifft eine Entscheidung und beginnt, sämtliche Positionen der Spieltasten 7a, 7b, 8a, 8b abzutasten, um Daten für die Steuerung eines Spiels zu übersetzen bzw. zu kompilieren. Demgemäß wirkt das Kabel 9 als Einrichtung zur Verbindung zweier Spielvorrichtungen, und die Spielvorrichtung la wirkt als Hauptvorrichtung, während die Spielvorrichtung ib als Tochtervorrichtung wirkt. In diesem Zusammenhang wird nachstehend noch eine detaillierte Erläuterung gegeben werden.
  • Auf die Bedienung der Starttaste 5a auf der Seite der Spielvorrichtung 1a hin gibt sodann die Zentraleinheit 6a Signale an die Zentraleinheit 6b über die Ausgangsanschlüsse 01, 02 ab, die mit den Eingangsanschlüssen I1, I2 der Spielvorrichtung 1b in Verbindung stehen, und ein Spiel beginnt.
  • Die auch als Eingangsports bezeichneten Eingangsanschlüsse I1, I2 der Spielvorrichtung la sind mit den auch als Eingangsports zu bezeichnenden Eingangsanschlüssen I3, 14 der Spielvorrichtung ib verbunden. Ferner ist der auch als Ausgangsport zu bezeichnende Ausgangsanschluß 06 der Spielvorrichtung 1 a mit dem entsprechenden Ausgangsanschluß 06 der Spiclvor.r ichtung 1b verbunden. In der Schaltungsanordnung, in der die Spielvorrichtungen miteinander verbunden sind, entsprechen demgemäß die oben erwähnten Spieltasten 7b, 8b auf der Seite der Spielvorrichtung ib jenen Tasten, die an den oben erwähnten nicht ausgenutzten Verbindungen der Matrixschaltung auf der Seite der Spielvorrichtung la vorgesehen sind. Auf diese Art und Weise werden die Positionen der Spieltasten in beiden Vorrichtungen bzw. Maschinen auf der Seite der Spielvorrichtung la abgetastet, und es werden Daten durch die Zentraleinheit 6a der Spielvorrichtung la übersetzt. Wenn irgendeine der Spieltasten bedient ist, wird dadurch das Tasteneingabesignal von der Zentraleinheit 6a auf der Seite der Spielvorrichtung la aufgenommen, ob nun eine derartige Bedienung auf der Seite der Spielvorrichtung la oder auf der Seite der Spielvorrichtung ib vorgenommen worden ist, und es erfolgt eine Verarbeitung zu den Daten, mit deren Hilfe beide Spielvorrichtungen gesteuert werden.
  • Auf der Grundlage der Daten von der Zentraleinheit 6a liegt die Situation des Spieles vor, wie es auf der Stnzeigeeinrichtung 2a der Spielvorrichtung 1a gezeigt ist, und es wird ein Ton eines alcustischen Effekts erzeugt. Zugleich werden alle diese Da1en zu den Ausgangsanschlüssen 01 bis 04 auf der Seite der Spielvorrichtung 1a übertragen und durch die Zentraleinheit 6b über den Eingangsanschluß 11 bis 14 der Spielvorrichtung ib abgerufen. Vor einer derartigen Übertragung überträgt die betreffende Maschine zunächst ein Signal über den Ausgangsanschluß 02 (den Eingangsanschluß I2 der Spielvorrichtung 1b), während die Spielvorrichtung ib auf Ciii derartiges dem Eingangsanchluß I2 zugeführtes Eingangssignal hin davon ausgeht, daß Daten zu übertragen sind, wobei eine Antwort an die Spielvorrichtung Ja über den Ausgangsan schluß Ot gegeben wird. Daraufhin beginnt die Spielvorrichtung 1a die Übertragung der Daten zu der Spieler richtung 1b, Die Datenübertragung wird zusalmnen mit einem Identifikationssignal bewirkt bzw. vorgenommen, und des halb liest die Spielvorrichtung ib ein derartiges Identifikationssignal zuerst; und gibt in übereinstimmung damit eine Antwort. Demgemäß gibt die Spielvorrichtung ib nicht immer eine Antwort zu jedem Zeitpunl{t, zu dem Daten von der Spielvorrichtung la zu der Spielvorrichtung ib übertragen werden. Die somit von der Spielvorrichtung ia übertragenen Daten sind lediglich an den Spieler der Spielvorrichtung ia angepaßt, und die Zentraleinheit 6b setzt derartige Daten in Jene Daten um, die für den Spieler auf der Seite der Spielvorrichtung ib angepaßt sind. So sei beispielsweise angenommen, daß die Anzeigeeinrichtung 2a der Spielvorrichtung ia in ihrem oberen Bereich den oben erwähnten steuerbaren Gegenstand bzw. das oben erwähnte steuerbare Objekt zein, welches durch den Spieler auf der Seite der Spielvorrichtung ib bedient bzw. manipuliert wird, und daß im unteren Bereich der zuletzt erwähnten Spielvorrichtung das entsprechend steuerbare Objekt gezeigt ist, welches von dem Spieler auf der Seite der Spielvorrichtung 1a manipuliert wird. Die Spielvorrich-tung ib zeigt auf der Anzeigeeinrichtung 2b dasselbe Muster in derselben Formation, sofern nicht eine derartige Umsetzung bewirkt wird. Dieses dargestellte Muster ist für den Spieler der Spielvorrichtung ib nicht angenehm, da das steuerbare Objekt, welches von dem Spieler der Spielvorrichtung ib manipuliert wird, im oberen Bereich der Anzeigeeinrichtung 2b dargestellt ist. Deshalb werden die Daten, die übertragen werden, durch die Zentraleinheit 6b umgesetzt, und die Darstellung auf der Anzeigeeinrichtung 2b wird in ihren oberen und unteren Seiten verkehrt, und ferner in ihren rechten und linken Seiten ( siehe Fig. 1).
  • Eine derartige Umsetzung der Daten erfolgt außerdem beispielsweise in Bezug auf den oben erwähnten akustischen Effektton, der erzeugt wird, um einem Gewluner oder Verlierer anzuzeigen, wenn ein Spiel vorüber ist.
  • Wenn das Kabel 9 an den Spielvorrichtung vollständig angebracht ist, sind die Eingangsanchlüsse I1 bis 14 auf der Seite der Spielvorrichtung ia mi.t den Ausgangsanschlüssen 01 bis 04 auf der Seite der Spielvorrichtung ib verbunden, und im Spielbetrieb wirkt die die Zentraleinheit 6b einbeziehende Spielvorrichtung ib als Hauptspielvorrichtung, während die Spielvorrichtung 1a als Tochterspielvorrichtung wirkt. Die Zentraleinheit 6a setzt die Daten von der Spielvorrichtung 1b in derselben Weise um, wie dies oben bezüglich der Zentraleinheit ib erläutert worden ist. Welche Spielvorrichtung als Hauptspielvorrichtung oder als Tochterspiel-Vorrichtung wirkt, hängt somit von der Art und Weise ab, in der das Kabel 9 augebracht ist. Bei der hior dargestellten Ausführungsform werden vier Eingangs- und Ausgangsanschlüsse für die Übertragung von einer der Spielvorrichtungen zu der anderen Spielvorrichtung ausgenutzt: die Anzahl der Verbindungen ist jedoch wahlfrei und nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist außerdem wahlfrei, welche Eingangs- und Ausgangs anschlüsse verbunden werden und welche Eingangsanchlüsse miteinander verbunden werden. werner können die SpLeltas'en an irgendwelchen Verbindungsstellen in der Matrixschaltung angeordnet sein, und die Anzahl der Spieltasten hängt von der Art des Spieles ab. Ferner kann eine wahlfreie Anzahl von Tochter-Spielvorrichtungen mit der Haupt-Spielvorrichtung verbunden werden, indem die hier angegebenen Prinzipien der Erfindung angewandt werden.
  • Auf diese Art und Weise ist die Spielvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer Einrichtung versehen, die dann, wenn eine Verbindung mit; weiteren entsprechenden Spielvorrichtungen hergestellt ist, für sämtliche Spielvorrichtungen gemeinsame Daten zu übersetzen bzw. zu kompitieren und derartige Daten zu den anderen Spielvorrichtungen zu übertragen imstande ist.
  • Wenn mehrere Spielvorrichtungen über das Kabel verbunden sind, werden sämtliche Eingangssignale durch die Bedienung der Spieltasten zu einer der Spielvorrichtungen hin geleitet, die als llaupt-Spielvoi'richtung für die anderen Tochter-Spielvorrichtungen wirkt. Demgemäß werden sogar dann, wenn sich die Spannung einer Batterie von einer Spielvorrichtung zur anderen ändert, und sogar dann, wenn eine Differenz zwischen den Zentral einheiten hinsichtlich ihrer Leistung vorhanden ist, dieselben Spielsituationen gleichzeitig auf jeder angeschlossenen Spielvorrichtung angezeigt. Darüber hinaus kann Jeder Spieler die Spielvorrichtung selbst behalten bzw. sich selbst nehmen und sich eines Spiels in einer Entfernung erfreuen.
  • Deshalb ist es einfach, die Spielvorrichtung zu bedienen, und außerdem ist die Anzeige auf des Anzeigeeinrichtung bequem zu beobachten.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Spielvorrichtung, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß eine Pldssigkeitskristallanzeigeeinrichtung (2a; 2b) vorgesehen ist, die Figuren in einer wahlfreien Weise beim Spielen sichtbar darzustellen gestattet, daß für einen Spieler zugängliche Spieltasten (4a; 4b) für die Manipulation der auf der Anzeigeeinrichtung (2a; 2b) dargestellten Figuren vorgesehen sind, daß eine Zentraleinheit (6a; 6b) vorgesehen ist, die die Spieltasten- Eingabesignale zum Übersetzen in Daten verarbeitet, mit deren Hilfe die auf der Anzeigeeinrichtung (2a; 2b) dargestellten Figuren gesteuert werden, daß eine Verbindungspunkte aufweisende Matrixschaltung vorgesehen ist, in der die Spieltasten (4a; 4b) angeordnet und mit der Zentraleinbeit (6a; 6b) derart verbunden sind, daß dieser die Spieltasten-Eingabe signale zuführbar sind, und daß Einrichtungen (9) vorgesehen sind, die eine Verbindung zwischen der betreffenden Spielvorrichtung und einer oder mehreren weiteren entsprechenden Spielvorrichtungen ( 1b bzw. 1a) derart herzustellen gestatten, daß die Daten der Zentraleinheit (z.B. 6a) einer der Spielvorrichtungen (1a) zu der anderen Spielvorrichtung (1b) übertragbar sind und daß die Spieltasten-Eingabesignale der anderen Spielvorrichtung (1b) zu der Matrixschaltung einer der betreffenden Spielvorrichtungen hinleitbar sind.
  2. 2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Mat;rixschaltung mit unausgenutzten Verbindungsstellen vorgesehen ist, die zumindest der Anzahl der Spielvorrichtungs-Spieltasten (4a; 4b) entsprechen, und daß eine Verbindungseinrichtung vorgesehen ist welche die unausgenutzten Verbindungsstellen mit der Matrixschaltung der anderen Spielvorrichtung derart zu verbinden ,estattet, daß die Spieltasten-Eingabesignals der betreffenden anderen Spielvorrichtung weiterleitbar sind.
  3. 3. Spielvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ver-bindullgseinri.chtung die Ausgangsanschlüsse (01 bis Oll) der Zentraleinheit (6a; 6b) einer der SpielvorrieJitungen mit den Eingangsanschlüssen (11 bis I4) der Zentraleinheit der anderen Spielvorrichtung für die Datenübertragung verbindet.
  4. 4. Spielvorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h G e Ic e n n z e i c h n e t , daß die Zentraleinheit der betreffenden anderen Spielvorrichtung die übertragenen Daten derart umzusetzen gestattet, daß die Figuren auf der Anzeigeeinrichtung in einer für die betreffende andere Spielvorrichtung richtigen Art und Weise angezeigt werden.
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