DE3313618C2 - Vorrichtung zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahtspulen - Google Patents

Vorrichtung zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahtspulen

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Günter LABATT
Achim 1000 Berlin Voigt
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Froitzheim & Rudert Maschinenfabrik O-1120 B GmbH
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Karlheinz Ramm Spezialfabrik für Spulen- und Kondensatorenwickelmaschinen Inhaber: Ing. Karlheinz Ramm, 1000 Berlin
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/06Embedding prefabricated windings in the machines
    • H02K15/062Windings in slots; Salient pole windings
    • H02K15/065Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves
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Abstract

Verfahren zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahtwicklungen, bei dem auf einem Kern maschinell Drahtwicklungen erzeugt und in Nuten des Ankers eingelegt werden. Die Erfindung besteht darin, daß auf dem dicht neben der Mantelfläche des Ankers (1) angeordneten und mit seiner Längsachse (12) radial zum Anker (1) orientierten Kern (3) eine Drahtwicklung (4) einlagig erzeugt wird und daß diese Drahtwicklung (4) maschinell in die Nuten (2) gedrückt wird. Auf diese Weise entfällt ein großer Teil der Handarbeit.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahtspulen, welche umfaßt:
    einen Kern, auf den die Drahtspulen einlagig aufbringbar sind, und Mittel, durch die die auf dem Kern befindliche Drahtspule in die Nuten des direkt neben dem Kern befindlichen Ankers transportierbar ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 33 33 327, Fig. 18) ist der Kern von einer Form umgeben derart, daß ein zylinderförmiger Hohlraum geschaffen wird. In diesen wird der Draht eingelegt. Dann wird er dadurch in die Nuten des Ankers transportiert, daß durch den Draht ein Strom geschickt wird, der magnetische Kräfte erzeugt. Diese drücken den Draht in die Nuten. Dieses Verfahren ist sehr umständlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnte Vorrichtung derart auszubilden, daß der Draht in einfacher Art und Weise in die Nuten eingebracht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen den Draht führenden Arm, dessen freies Ende um den Kern in einer Ebene senkrecht zur Längsachse des Kerns herumläuft und dabei den Draht auf den Kern legt, durch Stößel, deren Längsachsen parallel zur Längsachse des Kerns orientiert sind, die im Bereich des Umfangs des Kerns (3) angeordnet und in Richtung ihrer Längsachsen hin und her verschiebbar sind, durch Führungsorgane, durch die die Stößel nacheinander verschiebbar sind, und durch eine Hubvorrichtung, durch die die Stößel zusammen verschiebbar sind, wobei die Drahtwindungen, unmittelbar nachdem sie auf den Kern gelegt worden sind, einzeln von den sich nacheinander bewegenden Stößeln ein Stück auf dem Kern verschiebbar sind, und, nachdem auf diese Weise eine Drahtspule geschaffen worden ist, zusammen von den gemeinsam sich bewegenden Stößeln in die Nuten des Ankers bewegbar sind.
  • Die Drähte werden also in sehr einfacher Art und Weise und schnell in die Nuten eingeführt.
  • Es sei erwähnt, daß es bei einer Vorrichtung zum Versehen eines Ankers mit Drahtspulen auch schon bekannt ist (US-PS 43 40 186, Fig. 10), einen den Draht führenden Arm, dessen freies Ende um den Kern in einer Ebene senkrecht zur Längsachse des Kerns herumläuft, Stößel, deren Längsachsen parallel zur Längsachse des Kerns orientiert sind, die den Kern mit geringfügigem Abstand umgeben und in Richtung ihrer Längsachsen hin und her verschieblich sind, und Führungsorgane vorzusehen, durch die die Stößel nacheinander verschiebbar sind. Bei dieser Vorrichtung wird aber der Draht unmittelbar auf den Anker gewickelt.
  • Schließlich ist es auch schon bekannt (US-PS 35 38 959, Fig. 10), Draht unmittelbar auf einen Kern mittels eines den Kern umlaufenden Armes zu wickeln und die Drahtwindungen mittels einer Taumelscheibe, die sich synchron mit dem Arm dreht, zu einem kompakten Paket zusammenzudrücken. Ein Übertragen des Windungspaketes auf einen Anker ist nicht angegeben.
  • Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
  • Mit 1 ist (sind) ein mit Draht zu bewickelnder Anker, mit 2 dessen Nuten, in die der Draht eingelegt werden soll, mit 3 ein Kern, mit 4 mehrere Drahtwindungen, die eine einlagige Drahtwicklung auf dem Kern 3 bilden, mit 5 der von links ankommende und über einen Wickelarm 6 geführte Draht, mit 7 Stößel, mit 8 Federn, die die Stößel nach links drücken, mit 9 ein Zylinderring mit längs des Umfangs variierender Höhe, an dem die Stößel 7 über Rollen 10 anliegen, mit 11 ein um die Längsachse 12 drehbarer Block, der den Zylinderring 9 trägt, mit 13 eine Hubvorrichtung, die eine Aufnahme 14 und die Stößel 7 in Richtung auf den Anker 1 drücken kann, und mit 15 Leitkörper bezeichnet, die dafür sorgen, daß die Drahtwindungen 4 einwandfrei in die Nuten 2 des Ankers gelangen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
  • Zunächst wird in die Spannarme 16 ein Anker, der zu bewickeln ist, eingesetzt. Sodann wird ein Kern 3, der in seiner Form dem Anker angepaßt ist, in die Vorrichtung eingespannt, wobei eine Zentrierung mittels der Spitze 17 des Kernes 3 erfolgt. Die Leitkörper 15, die ab- bzw. anklappbar sind, werden in die in der Zeichnung dargestellte Lage gebracht. Nunmehr wird der Draht 5 über die Rollen 18 geführt und mit dem Kern 3 verbunden.
  • Wenn sich jetzt der Arm 6 um die Längsachse 12 dreht, wird Windung neben Windung auf den Kern 3 aufgelegt. Unmittelbar nachdem eine Drahtpartie auf den Kern aufgelegt worden ist, wird sie von einem der vier Stößel 4 nach rechts geschoben, derart, daß der Bereich des Kerns 3, auf dem die Drahwindungen aufgelegt werden, stets für eine neue Windung frei ist. Die Stößel 7 gleiten bei ihrer Schubbewegung in Nuten 19, die sich in den vier Eckbereichen des Kerns 3 befinden. Die Schubbewegungen der Stößel 7 werden durch den Zylinderring 9 bewirkt, der sich zusammen mit dem Arm 6 und dem Block 11 dreht. Vorzugsweise erfolgt die Weiterschiebung eines Drahtstückes nach rechts etwa um 180° phasenverschoben zu dem Auflegen der Drahtpartie. Diesen Fall zeigt die Zeichnung: Die Vorrichtung legt im dargestellten Fall unten Draht auf den Kern auf, und oben wird die Drahtwicklung durch den Stößel 7 nach rechts gedrückt.
  • Ist die Zahl der Windungen 4 groß genug, wird der Wickelvorgang gestoppt. Nunmehr wird mittels der Hubvorrichtung 13 die Aufnahme 14 und damit sämtliche Stößel 7 nach rechts gedrückt derart, daß die gesamte Drahtwicklung in die beiden Nuten 2 hineinläuft. Die Leitkörper 15 sorgen dafür, daß dieser Vorgang einwandfrei abläuft. Ihre dem Kern 3 zugewandten Flächen sind so ausgebildet, daß sie einen geringen, dem Drahtdurchmesser angepaßten Abstand von der Kernoberfläche aufweisen und andererseits mit jeweils zwei Nuten 20 versehen sind, durch die hindurch die Stößel 7 laufen können.
  • Befindet sich der Draht in den Nuten 2 des Ankers 1, werden die Nuten 2 mittels eines sogenannten Deckschiebers in bekannter Art und Weise nach oben verschlossen derart, daß die Drahtwindungen nicht mehr aus den Nuten 2 herausgelangen können.
  • Anschließend wird der Anker 1 etwas nach rechts bewegt und um einen bestimmten Winkelbetrag gedreht derart, daß zwei neue Nuten 2 bewickelt werden können. Der Anker wird dann wieder nach links bewegt derart, daß zwischen ihm und dem Kern 3 ein gewisser Druck herrscht. Nunmehr kann der neue Wickelvorgang beginnen.
  • Die Form des Kernes 3 ist dem Anker 1, insbesondere dessen Nuten 2, angepaßt. Oben und unten ist der Kern 3 eben. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung dreht sich der Kern 3 und der Anker 1, während der Arm 6 stillsteht.
  • Natürlich kann man auch noch die wenigen Arbeiten, die beim Ausführungsbeispiel per Hand durchgeführt werden müssen, automatisieren; insbesondere kann man in den Stirnbereichen des Ankers vorzugsweise abklappbare Formkörper vorsehen, die die in die Ankernuten eingelegten Drahtwicklungen nachformen.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahspulen, welche umfaßt:
einen Kern, auf den die Drahtspulen einlagig aufbringbar sind,
und Mittel, durch die die auf dem Kern befindliche Drahtspule in die Nuten des direkt neben dem Kern befindlichen Ankers transportierbar ist,
gekennzeichnet durch
einen den Draht (5) führenden Arm (6), dessen freies Ende (18) um den Kern (3) in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (1) des Kerns (3) herumläuft und dabei den Draht (5) auf den Kern (3) legt,
durch Stößel (7), deren Längsachsen parallel zur Längsachse (12) des Kerns (3) orientiert sind, die im Bereich des Umfangs des Kerns (3) angeordnet und in Richtung ihrer Längsachsen hin und her verschiebar sind,
durch Führungsorgane (9, 10), durch die die Stößel (7) nacheinander verschiebar sind,
und durch eine Hubvorrichtung (13), durch die die Stößel (7) zusammen verschiebbar sind,
wobei die Drahtwindungen (4), unmittelbar nachdem sie auf den Kern (3) gelegt worden sind, einzeln von den sich nacheinander bewegenden Stößeln (7) ein Stück auf dem Kern (3) verschiebbar sind, und, nachdem auf diese Weise eine Drahtspule geschaffen worden ist, zusammen von den gemeinsam sich bewegenden Stößeln (7) in die Nuten (2) des Ankers (1) bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anker (1) zugewandte Fläche des Kerns (3) eine Spitze (17) zum Ausrichten des Kerns (3) zum Anker (1) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (3) in etwa vierkantig ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier Stößel (7) in den Eckbereichen des Kerns (3) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckbereiche ausgekehlt sind und daß sich in den Kehlen (19) die Stößel (7) befinden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der dem Anker (1) abgewandten Seite des Kerns (3) ein Zylinderring (9) mit längs des Umfangs variierender Höhe befindet, der die Stößel (7) gegen die Kraft von Federn (8) in Richtung auf den Anker (1) drückt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle, wo der Draht gerade auf den Kern (3) gelegt wird, und die Stelle, wo der Draht in Richtung auf den Anker (1) bewegt wird, etwa um 180° phasenverschoben zueinander sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Anker (1) abgewandten, Enden der Stößel (7) in einer Aufnahme (14) sitzen, die, alle Stößel (7) mitnehmend, durch die Hubvorrichtung (13) - vorzugsweise pneumatischer Art - in Richtung auf den Anker (1) bewegbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich neben dem dem Anker (1) zugewandten Bereich des Kerns (3) Leitkörper (15) befinden, die die Drahtwicklung (4) bei ihrer Bewegung in die Ankernuten (2) radial außen führen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (15) Nuten (20) aufweisen, durch die hindurch die Stößel (7) sich bis zum Anker (1) bewegen können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei Leitkörper (15) auf gegenüberliegenden Seiten des Kerns (3) befinden, die den Mantelflächen des Ankers (1) benachbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (15) abklappbar sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (15) um eine Achse abklappbar sind, die parallel zur Ankerlängsachse verläuft.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Stirnbereichen des Ankers (1) vorzugsweise abklappbare Körper befinden, die die in die Ankernuten eingelegten Drahtwicklungen formen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Kern (3) und Anker (1) pneumatisch gegeneinander gedrückt werden.
DE19833313618 1983-04-12 1983-04-12 Vorrichtung zum Versehen eines zwei- oder mehrpoligen Ankers mit Drahtspulen Expired DE3313618C2 (de)

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