DE3221925C2 - - Google Patents

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    • F01D5/30Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers
    • F01D5/3007Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers of axial insertion type
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Fan-Laufschaufel für ein Gasturbinentriebwerk gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Fan-Laufschaufel ist aus der DE-OS 29 52 023 bekannt.
Gasturbinentriebwerks-Laufschaufeln sind im allgemeinen mit Schwalbenschwanzteilen versehen, die mit entsprechenden Schwalbenschwanznuten in Umfangshalteteilen zusammenpassen. Beispiele für Laufschaufeln, die einen solchen Schwalbenschwanzteil haben, der mit einer solchen Schwalbenschwanznut zusammenpaßt, sind in den US-PSen 37 34 646 und 42 65 595 beschrieben, auf die bezüglich weiterer Einzelheiten der Laufschaufelbefestigung Bezug genommen wird. Ein vorteilhaftes Merkmal dieser bekannten Laufschaufeln ist, daß sie einzeln aus- oder eingebaut werden können.
Diese herkömmlichen Laufschaufeln- und Laufschaufelbefestigungssysteme sind zwar für viele Verwendungszwecke zufriedenstellend. Unter gewissen Bedingungen haben herkömmliche Laufschaufelschwalbenschwanzkonfigurationen jedoch keinen ausreichenden Widerstand gegen Laufschaufelausziehkräfte.
Beispielsweise sind beträchtliche Laufschaufelausziehkräfte bei herkömmlichen Gasturbinentriebwerken, wie einem Turbofan-Triebwerk, zu erwarten. Solche Turbofan-Triebwerke haben typischerweise relativ große Fanlaufschaufeln, die der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt sind, welche durch Fremdkörper, wie beispielsweise Vögel oder dergleichen, verursacht wird. Wenn beispielsweise der Aufprall eines Vogels ausreichend stark ist, können eine oder mehrere Fanlaufschaufeln oder ein Teil oder Teile derselben aus ihrem Eingriff mit der sie haltenden Schwalbenschwanznut in der Fanscheibe gelöst werden. Eine solche Situation kann zu einem Ausfallzustand führen, in welchem die der gelösten Laufschaufel folgende Laufschaufel durch deren Wechselwirkung mit der gelösten Laufschaufel aus ihrer Schwalbenschwanznut herausgezogen werden kann. In diesem Fall können die Momente und Belastungen, die sich aus der Stoßwechselwirkung ergeben, kombiniert mit der im Betrieb auftretenden Zentrifugalbelastung der nachfolgenden Laufschaufel ausreichen, um den Schwalbenschwanz der nachfolgenden Laufschaufel herauszuscheren, wodurch eine weitere Beschädigung der nachfolgenden Laufschaufel und wahrscheinlich eine weitere Beschädigung von weiteren Fanlaufschaufeln und zugeordneter Triebwerkshardware, wie beispielsweise Lagern, Dichtungen und Zellenrahmen, verursacht wird.
In Anbetracht dessen ist es erwünscht, den Widerstand des Schwalbenschwanzes gegen solche Laufschaufelausziehvorgänge zu verbessern. Eine einfach Lösung dieses Problems besteht darin, eine tiefere und breitere Laufschaufelschwalbenschwanzkonfiguration vorzusehen. Diese einfache Lösung erfordert jedoch dadurch eine tiefere Schwalbenschwanznut und eine schwerere Fanscheibe. Das dadurch zusätzlich erforderliche Material ist zwar aus Festigkeitsgründen erwünscht, es ist jedoch unter dem Gesichtspunkt der Kosten und der wirtschaftlichen Ausnutzung des Brennstoffes unerwünscht. Tatsächlich erfordert die Verwendung von schwereren Laufschaufelschwalbenschwänzen und Fanscheiben einen robusteren Aufbau der Fanscheibe und der Lager, damit die größeren Belastungen aufgenommen werden, die mit tieferen Laufschaufelschwalbenschwänzen verbunden sind. Weiter erfordert diese einfach Lösung eine beträchtliche Kodifizierung der Schwalbenschwanz- und Scheibenkonfiguration in bestehenden Triebwerken, um die verbesserte Ausziehfestigkeit zu erzielen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Fan-Laufschaufel der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß mit einfachen Mitteln den Laufschaufelausziehkräften ein größerer Widerstand entgegengesetzt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die erfindungsgemäße Konsole bewirkt, daß sich in Laufschaufel-Schwalbenschwanzteilen der Zustand ebener Spannung einem Zustand ebener Verformung (Drehung) an der hinteren Seite des Schwalbenschwanzteils nähert. Darüberhinaus verstärkt die hintere Konsole nach der Erfindung den herkömmlichen Schwalbenschwanzteil durch Bereitstellen zusätzlichen Materials, welches zu dem Widerstand gegen Ausziehkräfte an den Schwalbenschwanzdruckflächen beiträgt. Insbesondere durch Scherfluß wirkt das benachbarte Konsolenmaterial mit dem hinteren Ende des herkömmlichen Schwalbenschwanzteils zusammen, wodurch eine zusätzliche Scher- und Biegefestigkeit gegen Ausziehkräfte geschaffen wird.
Weiterhin verbessert der zusätzliche redundante Belastungsweg während einer Laufschaufelauszieh­ stoßbelastung die Schwalbenschwanzbefestigung. Als Ergebnis der verbesserten Schwalbenschwanzbefestigung werden Unwuchten durch etwaige Laufschaufelverluste verringert. Diese Verringerung von Unwuchten gestattet die Verkleinerung des Triebwerksgewichts als Ergebnis von kleineren nicht ausgewuchteten Belastungen und der erforderlichen leichteren Tragteile und Lager. Ebenso verringert die hintere Konsole nach der Erfindung das Triebwerksgewicht durch Verringern des Aufwands, der hinsichtlich der Sicherheitshülle getrieben wird, die zum Auffangen des sich ergebenden kleineren Laufschaufelverlustes erforderlich ist. Weiter ermöglicht die Laufschaufelschwalbenschwanzkonfiguration nach der Erfindung eine einfache, austauschbare Modifizierung von vorhandenen Laufschaufeln, bei denen das Problem des Herausziehens von Laufschaufeln besteht. Außerdem ist bei den meisten Ausführungsformen der Laufschaufel nach der Erfindung das Aus- und: Einbauen einer einzelnen Laufschaufel weiterhin möglich. Darüber hinaus können die Laufschaufelkonfigurationen nach der Erfindung auf einfache Weise hergestellt werden.
Die Fan-Laufschaufel nach der Erfindung ergibt einen effizienteren Schwalbenschwanz, da keine tieferen Schwalbenschwänze nötig sind, um eine im wesentlichen gleichwertige Schwalbenschwanzausziehfestigkeit zu erzielen. Infolgedessen vermeidet die Laufschaufel nach der Erfindung eine schwerere Fanscheibe, robustere Lager und eine robustere Tragkonstruktion zum Aufnehmen der größeren Randbelastung, die bei tieferen Schwalbenschwänzen zu erwarten ist.
Es ist zwar vorzuziehen, die Konsole nach der Erfindung einstückig mit dem, Schwalbenschwanzteil herzustellen, sie jedoch mit diesem durch verfügbare Verbindungstechniken, zu denen beispielsweise Schweißen, Hartlöten und Kleben gehören, einfach körperlich verbunden werden. Tatsachlich gestattet die Anwendung von solchen verfügbaren Verbindungstechniken das Verstärken oder Reparieren von vorhandenen Laufschaufeln einfach durch Verbinden einer geeigneten hinteren Konsole mit dem Laufschaufelschwalbenschwanzteil.
Das Material der Fan-Laufschaufel, insbesondere des Schwalbenschwanzteils und der mit diesem verbundene hinteren Konsole, ist vorzugsweise ein isotropes Material, wie es die meisten Metalle darstellen. Ein bevorzugtes isotropes Material ist Titan. Für einige Verwendungszwecke können anisotrope Materialien benutzt werden, wenn diese gemäß bekannten Verfahren geeignet modifiziert werden.
Die Laufschaufel nach der Erfindung ist zwar mit einem Plattformteil zum Erzielen gewünschter Strömungswege dargestellt worden, notwendig ist dieses Plattformteil aber nicht.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht einen Teil einer Fan­ Laufschaufel nach einem Ausführungs­ beispiel der Erfindung,
Fig. 2 in Seitenansicht die Hinterkante und die hintere Stirnseite der Laufschaufel von Fig. 1,
Fig. 3 in Seitenansicht wie in Fig. 1 die Laufschaufel von Fig. 1 in Verbindung mit weiteren Teilen eines Gasturbinen­ triebwerkes,
Fig. 4 eine teilweise weggebrochenen Schnitt­ ansicht entlang der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine vereinfachte isometrische Ansicht die einen Teil der Laufschaufel von Fig. 1 in Verbindung mit einem Teil einer Fanscheibe zeigt, und
Fig. 6-8 in gleicher Darstellung wie in Fig. 5 isometrische Ansichten, die einen Teil von weiteren Ausführungsbeispielen der Fan-Laufschaufel nach der Erfindung zeigen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer Fan-Laufschaufel 10 eines Gasturbinentriebwerks gezeigt. Die Laufschaufel 10 hat eine insgesamt mit 10A bezeichnete Vorderkante und vordere Stirnseite und eine insgesamt mit 10B bezeichnete Hinterkante und hintere Stirnseite, die mit einem Luftstrom (vgl. den Pfeil in Fig. 1) zusammenwirken. Die Laufschaufeln 10 hat einen Flügelprofilteil 12, einen Plattformteil 14 und einen Schaftteil 16. Der Schaftteil 16 geht in einen schwalbenschwanzförmigen Fußabschnitt 18 über, welcher eine axiale Abmessung d hat. Gemäß Fig. 2 hat der Fußabschnitt 18 eine untere Fläche 19 mit seitlichen Flächen 22L und 22R, d. h. einer linken und einer rechten Fläche 22, die von der unteren Fläche aus unter einem vorbestimmten typischen stumpfen Winkel zu dem Flügelprofilteil 12 hin nach oben vorstehen. Seitliche Flächen 24L und 24R, die oft als Schwalbenschwanzdruckflächen bezeichnet werden, erstrecken sich von den seitlichen Flächen 22L und 22R aus unter einem vorbestimmten typischen spitzen Winkel in bezug auf die untere Fläche 19. Die seitlichen Flächen 24L und 24R gehen über Übergangsflächen 26L und 26R glatt in den Schaftteil 16 über.
Die vorstehende Beschreibung gilt für typische herkömmliche Laufschaufel-Sschwalbenschwanzkonfigurationen. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist jedoch eine hintere Konsole bzw. ein Ansatz 20 der axialen Abmessung D vorgesehen. Die hintere Konsole 20 ist einstückig mit dem Fußabschnitt 18 ausgebildet und steht von diesem aus in Richtung nach hinten axial vor. Bei Bedarf kann die hintere Konsole 20 zweckmäßig auch einstückig mit dem Schaftteil 16 ausgebildet sein. Die hintere Konsole 20 verstärkt, wie im folgenden noch näher beschrieben, den Fußabschnitt 18 und schafft einen Widerstand gegen das Herausziehen der Laufschaufel 10 aus der Schwalbenschwanzaufnahmenut, die in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellt ist.
In den Fig. 3 und 4 ist die Fan-Laufschaufel 10 von Fig. 1 in Verbindung mit Teilen von weiteren Komponenten eines Gasturbinenwerkes dargestellt. Eine Fanscheibe 30 weist mehrere insgesamt axiale schwalbenschwanzförmige Aufnahmenuten 32 zum Aufnehmen des schwalbenschwanzförmigen Fußabschnitts 18 der Laufschaufel 10 auf. Der Ausdruck "insgesamt axial", wie er hier benutzt wird, bedeutet, daß der schwalbenschwanzförmige Fußabschnitt 18 und die schwalbenschwanzförmigen Aufnahmenuten 32 axial zur Triebwerksachse TA oder innerhalb von etwa ±45° zu dieser und vorzugsweise innerhalb von ±20° zu dieser ausgerichtet sind.
Gemäß Fig. 4 sind die insgesamt axialen schwalbenschwanzförmigen Aufnahmenuten 32 der Fanscheibe 30 vorgesehen, um den mit ihnen zusammenpassenden Fußabschnitt 18 mit Paßeingriff auf­ zunehmen. Typischerweise haben gemäß der Darstellung in den Fig. 1 und 3 beim herkömmlichen Schwalbenschwanzeingriff die axialen Aufnahmenuten 32 dieselbe axiale Abmessung d wie der herkömmliche Fußabschnitt 18. In einem Ausführungsbeispiel der Laufschaufel 10 nach der Erfindung steht jedoch, wie oben erwähnt, die hintere Konsole 20 axial in Richtung nach hinten um eine Strecke D über die Aufnahmenuten 32 vor. Aus der Schnittansicht in Fig. 4 in Verbindung mit der Darstellung in Fig. 2 ist zu erkennen, daß die Aufnahmenuten 32 Schwalbenschwanzstützen 32A bilden, die einstückig mit der Fanscheibe 30 ausgebildet sind. Die Schwalbenschwanzstützen 32A bilden tragende Flächen 33 zur Schaffung von Haltekräften gegen Laufschaufel- Ausziehkräfte (vgl. den Pfeil in Fig. 4), die durch die seitlichen Druckflächen 24L und 24R des Fußabschnittes 18 ausgeübt werden. Eine Aufnahmenutfläche 34 in der Fanscheibe 30 wird durch ein Distanzstück 35 im Abstand von der unteren Schwalbenschwanzfläche 19 gehalten, um die richtige Betriebsstellung der Laufschaufel 10 zu gewährleisten, insbesondere bei relativ niedrigen Drehzahlen. Die Fanscheibe 30 hat außerdem tragende Flächen 36, die im Betrieb die Schwalbenschwanzseitenflächen 22L und 22R berühren können. Die vorstehend in Verbindung mit Fig. 4 erläuterte Kraftverteilung ist für herkömmliche Schwalbenschwanzgebilde ziemlich typisch.
Ein Ausführungsbeispiel der Laufschaufel 10 nach der Erfindung weist, wie oben dargelegt, die hintere Konsole 20 auf, die den Fußabschnitt 18 verstärkt. Zum besseren Verständnis der Art und Weise, wie die hintere Konsole 20 den Fußabschnitt 18 verstärkt, wird auf Fig. 5 Bezug genommen, wonach die hintere Konsole 20 über die hintere Fläche 30B der Fanscheibe 30 vorsteht.
Durch das Hinzufügen der hinteren Konsole 20 wird die Belastbarkeit barkeit des in dem Fußabschnitt 18 enthaltenen Materials vergrößert. Die hintere Konsole 20 stellt nämlich zusätzliches Material hinter demjenigen Teil des Fußabschnitts 18 bereit, der mit den tragenden Flächen 33 der Fanscheibe 30 in Berührung kommt. Tatsächlich wird durch das Hinzufügen der hinteren Konsole 20 der Spannungs-Dehnungszustand, der sonst an der (schraffiert dargestellten) hinteren Seite 18S des Fußabschnitts 18 auftreten würde, aus einem Zustand ebener Spannung, welcher durch den Poisson-Effekt eine Verformung axial in Richtung nach hinten gestatten würde, in einen sich ebener Dehnung nähernden Zustand geändert, in welchem die axiale Verformung eingeschränkt wird, so daß die Ausbildung einer axialen Druckbeanspruchung verursacht wird. Diese Änderung der ebenen Spannung in eine ebene Dehnung ist erwünscht, weil dadurch die Belastbarkeit des Fußabschnitts 18 vergrößert wird.
Zusätzlich zu der Vergrößerung der Belastbarkeit des Fußabschnitts 18, der die tragenden Flächen 33 der Fanscheibe 30 berührt, kann die hintere Konsole 20 vorteilhafterweise benutzt werden, um die Laufschaufel-Ausziehfestigkeit über einen zu sätzlichen redundanten Belastungsweg weiter zu vergrößern. In diesem Zusammenhang wird wieder auf Fig. 3 Bezug genommen, in der die Laufschaufel 10 in Verbindung mit einer typischen Fanzusatztrommel (Fanboosterwelle) 40 gezeigt ist. Die Fanzusatztrommel 40 hat einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden vorderen Flansch 42, der an der hinteren Fläche 30B der Fanscheibe 30 befestigt ist. In dem dargestellten Beispiel dienen Schrauben 37 dazu, den vorderen Flansch 42 und einen Stütztansatz 38 aneinander zu befestigen. Die Fanzusatztrommel 40 selbst kann mehrere Schwalbenschwanzaufnahmenuten 44 aufweisen, die schwalbenschwanzförmige Fußabschnitte von Fanzusatzlaufschaufeln (nicht dargestellt) mit Paßeingriff aufnehmen. Das Befestigen des vorderen Flansches 42 der Fanzusatztrommel 40 an dem Stützansicht 38 ergibt eine Umfangsabstützung, die dem Aufspreizen der in Fig. 3 nicht gezeigten tragenden Flächen 33 der Fanscheibe 30 entgegenwirkt. Der vordere Flansch 42 der Fanzusatztrommel 40 hat außerdem eine Umfangsfläche 46, z. B. eine innere Fläche, welche die sich axial erstreckende tragende Fläche 21 der hinteren Konsole 20 aufnehmen kann.
Eine Berührung zwischen der Umfangsfläche 46 des Flansches 42 und der tragenden Fläche 21 der hinteren Konsole 20 ist während des normalen Betriebes der Fan-Laufschaufel 10 insgesamt unwichtig. Zum Entkoppeln der im Betrieb auftretenden Radialkräfte von Laufschaufel-Ausziehkräften und zum Ausschließen von Verschleiß und Fressen des vorderen Flansches 42 ist es jedoch vorzuziehen, einen Arbeitsspalt S zwischen der tragenden Fläche 21 der hinteren Konsole 20 und der Umfangsfläche 46 vorzusehen. Dieser Arbeitsspalt S wird typischerweise so gewählt, daß während des normalen Triebwerksbetriebes keine Berührung erfolgt, während der Arbeitsspalt S während einer Laufschaufel-Ausziehstoßbelastung beseitigt wird. Diese Beseitigung des Arbeitsspalts S erfolgt während dieser Laufschaufel- Ausziehstoßbelastung, weil die Haltemittel, d. h. die tragenden Flächen 33 der Fanscheibe 30 und die seitlichen Flächen 22 und 24 des Fußabschnittes 18, sich elastisch und/oder plastisch verformen, um sich der Stoßbelastung zu widersetzen. Es ist außerdem klar, daß, wenn der Arbeitsspalt S relativ groß gemacht wird, während einer solchen Laufschaufel- Ausziehstoßbelastung der Flansch 42 der Fanzusatztrommel 40 vermutlich mit einer beträchtlichen Anfangsbelastungskraft getroffen wird, während, wenn der Arbeitsspalt S relativ klein ist, die auf den vorderen Flansch 42 einwirkenden Kräfte bis zu einem Maximum allmählich zunehmen werden.
Das Vorsehen eines relativ kleinen Arbeitsspalts S, z. B. typischerweise von etwa 0,15 mm bis etwa 1,52 mm, gestattet demgemäß die Verwendung eines Flansches 42 und einer Zusatztrommel 40, die relativ weniger schwer ausgebildet sind. Der zusätzliche redundante Belastungsweg, der durch das Vorhandensein des vorderen Flansches 42 der Fanzusatztrommel 40 zur Verfügung steht, kann durch ein anderes Gebilde in einem Gasturbinenwerke geschaffen werden. Beispielsweise können irgendwelche verfügbaren Gebilde, wie Flansche, Ringe oder Vorsprünge an der Schwalbenschwanzstütze 32A, benutzt werden, um den redundanten Belastungsweg zu schaffen.
Gemäß obiger Beschreibung hat zwar die Fan-Laufschaufel 10 eine hintere Konsole 20, die einen Teil mit im wesentlichen demselben Querschnitt wie der Fußabschnitt 18 bildet, es sind jedoch Abänderungen möglich. Mehrere Abänderungen sind in den Fig. 6-8 gezeigt.
Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in Fig. 6 gezeigt, in der eine hintere Konsole bzw. ein Anguß 120 in Form einer skulpturierten Konsole um eine Strecke D über die hintere Seite 10B einer Laufschaufel 10 sich verjüngend axial übersteht. Das Vorhandensein der hinteren Konsole 120 ergibt zusätzliches Material an dem Fußabschnitt 18, das die Umwandlung des Spannungs- Dehnungszustands aus einem Zustand ebener Spannung in einen Zustand ebener Verformung unterstützt, obgleich in geringerem Ausmaß als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1-5. Darüber hinaus weist die Konsole 120 in Fig. 6 ebenfalls eine sich axial erstreckende tragende Fläche 121 auf, die so benutzt werden kann, wie es in Verbindung mit verschiedenen Verwendungszwecken einschließlich dem in Fig. 3 gezeigten Gebilde erläutert worden ist. Weitere Ausführungsbeispiele der hinteren Konsole nach der Erfindung umfassen die Konsole 220 in Fig. 7, die einen Blockteil 222 aufweist, der mit dem Schaltteil 16 verbunden ist, um den oben erläuterten und in Fig. 3 gezeigten Arbeitsspalt S zu schaffen. Bei Bedarf kann, insbesondere zur einfacheren Fertigung, ein Stufenübergang 224 zwischen dem Fußabschnitt 18 und der hinteren Konsole 220 vorgesehen werden. Die Stufe 224 ist relativ niedrig, z. B. etwa 0,1 mm bis etwa 1 mm, und hat eine passende Bearbeitungsausrundung, so daß der Fußabschnitt 18 verstärkt wird, wie es oben beschrieben worden ist. Die in Fig. 8 gezeigte hintere Konsole 320 hat seitliche Flächen 322L und 332R, die über die entsprechenden Flächen 22 und 24 des Fußabschnittes 18 überstehen. Diese Ausbildung ergibt zusätzliche vordere Anschlagflächen 324, die die axiale Laufschaufelbefestigung verbessern.
Die Konsole nach den beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung ist nicht auf die Verwendung an der hinteren Seite des schwalbenschwanzförmigen Fußabschnitts 18 der Fan-Laufschaufel 10 begrenzt. Tatsächlich ist die Konsole auch zum Verstärken des vorderen Teils eines Fußabschnitts für diejenigen Verwendungszwecke geeignet, wo beträchtliche Laufschaufel-Ausziehkräfte an der Vorderseite des Fußabschnitts zu erwarten sind. Für solche Verwendungszwecke kann die Konsole mit der vorderen Seite des Fußabschnitts körperlich verbunden werden und von diesem aus in Richtung nach vorn axial vorstehen. Eine solche vordere Konsole kann bei Bedarf in Verbindung mit dem axialen Halterungssystem verwendet werden, das in der eingangs erwähnten US-PS 42 65 595 beschrieben ist. In einer solchen Kombination ist die vordere Konsole zwischen dem vorderen Teil des radial belasteten Fußabschnitts und den radialen Nuten in dem Schwalbenschwanzfortsatz angeordnet.

Claims (8)

1. Fan-Laufschaufel für ein Gasturbinentriebwerk, mit einem Flügelprofilteil (12), mit einem Schaftteil (16) und mit einem schwalbenschwanzförmigen Fußabschnitt (18) vorbestimmter axialer Abmessung (d), der mit einer schwalbenschwanzförmigen Aufnahmenut (32) von im wesentlichen gleicher axialer Abmessung in einer Fanscheibe (30) in Eingriff bringbar ist, wobei der schwalbenschwanzförmige Fußabschnitt (18) eine Konsole aufweist, die über die Aufnahmenut axial hinausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (20; 120; 220; 320) eine axiale tragende Konsolenfläche (21) aufweist und an der Fanscheibe (30) ein Flansch (42) zum Ausbilden eines redudanten Belastungsweges befestigt ist, der eine Umfangsfläche (46) aufweist, die zur Aufnahme der Konsolenfläche (21) und mit einem derart bemessenen Arbeitsspalt (S) von dieser angeordnet ist, daß ein Kontakt zwischen der Konsolenfläche (21) und der Umfangsfläche (46) im normalen Betrieb verhindert ist, aber bei einer Laufschaufel-Ausziehstoßbelastung ein derartigen Eingriff der Konsolenfläche (21) und der Umfangsfläche (46) möglich ist.
2. Fan-Laufschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Arbeitsspaltes (S) in dem Bereich von etwa 0,15 bis etwa 1,5 mm liegt.
3. Fan-Laufschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (20; 120; 220; 320) im wesentlichen axial nach hinten von der hinteren Fläche des schwalbenschwanzförmigen Fußabschnittes (18) vorsteht und der Flansch (42) zum Ausbilden eines redundanten Belastungsweges mit einer hinteren Fläche des Fußabschnittes (18) in Verbindung steht.
4. Fan-Laufschaufel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (42) durch Schrauben (37) an der hinteren Fläche (30B) der Fanscheibe (30) befestigt ist.
5. Fan-Laufschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (20; 120; 220; 320) im wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie der schwalbenschwanzförmige Fußabschnitt (18) aufweist.
6. Fan-Laufschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (320 in Fig. 8) Seitenflächen (322L, R) aufweist, die sich über die Seitenflächen (22, 24) des schwalbenschwanzförmigen Fußabschnittes (18) hinaus erstrecken und dadurch vordere Anschlagflächen (324) bilden für eine Anlage an der Fanscheibe (30).
7. Fan-Laufschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (20; 120; 220; 320) eine kleinere Querschnittsform hat als der schwalbenschwanzförmige Fußabschnitt (18) und von diesem mit einem flachen stufenförmigen Übergang (224 in Fig. 7) vorsteht.
8. Fan-Laufschaufel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (20; 120; 220; 320) einstückig mit dem schwalbenschwanzförmigen Fußabschnitt (18) ausgebildet ist.
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