DE3205255C2 - Verfahren zum Brennen von mineralischen Rohstoffen sowie Vorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Brennen von mineralischen Rohstoffen sowie Vorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens

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DE3205255C2 DE19823205255 DE3205255A DE3205255C2 DE 3205255 C2 DE3205255 C2 DE 3205255C2 DE 19823205255 DE19823205255 DE 19823205255 DE 3205255 A DE3205255 A DE 3205255A DE 3205255 C2 DE3205255 C2 DE 3205255C2
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Brennen von mineralischem Stückgut, insbesondere Kalkstein od.dgl., in Brennaggregaten mit Brennkammern kleiner Abmessungen, insbesondere in Ringschachtöfen, wobei in mindestens eine Brennkammer mit Förderluft vermischter Kohlenstaub eingeblasen, das Gemisch zur Bildung einer Flamme gezündet und der Kohlenstaub in der Brennkammer teilweise oder voll vergast wird, wobei die Flamme mit einer laminar gleichströmenden Gashülle außenseitig umgeben wird. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Brennstoffrohr (21), dessen Mündungsbereich (30) von einem Rohr (29) größeren Durchmessers umhüllt wird, wobei die Längsmittenachsen der beiden Rohre (21 und 29) zusammenfallen, das Rohr (29) um das Rohr (21) einen durchströmbaren Ringschacht (29a) bildet und die Mündung (30) des Rohres (21) nach vorne in axialer Richtung überragt.

Description

Die Erfindung befaßt sich vornehmlich mit der Herstellung von Branntkalk aus stückig gebrochenen Kalksteinen, wobei das Brennen im Ringschachtofen durchgeführt und als Brennstoff Kohlenstaub, vorzugsweise Braunkohlenstaub, verwendet wird. Im folgenden wird die Erfindung im wesentlichen daher mit Bezug auf die Bi-anntkalkherstellung dargestellt. Gleichwohl betrifft die Erfindung auch das Brennen ähnlicher Produkte aus stückigen mineralischen Rohstoffen. Insoweit ist insbesondere die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens überall dort verwendbar, wo es darauf ankommt, die weiter unten beschriebene erfindungsgemäße Aufgabe zu lösen.
Die Brennstoffe öl und Erdgas sind sehr teuer geworden und verknappen. Die industriellen Brennaggregate werden daher zunehmend auf preiswertere, sicherer verfügbare Brennstoffe, wie z. B. Kohlenstaub, umgestellt. Kohlenstaub enthält unbrennbare Bestandteile und vergast daher nicht rückstandslos. Bei der Verbrennung bilden die unbrennbaren Bestandteile flüssige Staubpartikel, die zu aus der Flammenzone austretenden .Schlacktropfen agglomerieren. In Brennaggregaten
mit großen Brer.nräumen, bzw. Brennkammern, stellen die Schlackentropfen meist keine Probleme, weil sie mehr oder weniger verfestigen können, bevor sie mit der Brennkammerwandung in Kontakt kommen. In relativ kleinen Brennkammern, z.B. in den Brennkammern eines Ringschachtofens gemäß DE-OS 27 10 205 kommen die Schlacktropfen jn flüssigem bis zähflüssigem Zustand mit der Brennkammerwandung in Berührung und bleiben dort haften. Sie bilden einen zähfiüssigen Überzug auf der Oberfläche der Wandung (Ansatzbildung). Nach Erreichen einer bestimmten Dicke des Ansatzes kann die Schlacke vom oberen Brennkammerbereich sogar abtropfen, so daß sich am Boden der Brennkammer eine schwer entfernbare Schlackenmasse ansammelt Der Schlackenansatz verändert den Brennkammerquerschnitt wodurch die gewünschte optimale Flammenform beeinträchtigt wird. Die Bestandteile des Ansatzes können zudem mit dem feuerfesten Baumaterial der Brennkammerwandung reagieren und mindern dabei dessen Festigkeit insbesondere Feuerfestigkeit Eine periodische Entfernung des Ansatzmateriais führt häufig zur Beschädigung des Baumaterials der Brennkammerwandung.
Als allgemeine Lösungsmöglichkeit für das aufgezeigte Problem ist z. B. vorgeschlagen worden, durch Abkühlung für die Erstarrung der in Fluge befindlichen Schlackenpartikel zu sorgen, bevor sie die Brennkammerwandung erreichen. Diese Methode kann für bestimmte, insbesondere dünnflüssige Schlacken effektiv sein. Zähflüssige Schlacken gehen jedoch in der Regel nicht wie dünnflüssige Schlacken bei Temperaturerniedrigung schnell in den festen Aggregatzustand über, sonderri weisen ein breites Temperaturintervall für die Erstarrung auf. Für diese zähen Schlacken ist empfohlen worden, dem Kohlenstaub Flußmittel für die Schlackenbildung zuzusetzen, um dünnflüssige Schlacken zu erzeugen, die bei Temperaturerniedrigung schnell erstarren. Da die Zusammensetzung der unbrennbaren Bestandteile im Kohlenstaub nicht konstant ist, müßte dementsprechend die Flußmittelmenge und -art dauernd geändert werden, was jedoch praktisch undurchführbar ist. In kleinen Brennkammern beispielsweise eines Ringschachtofens, ist die beschriebene Methode außerdem auch deshalb nicht praktikabel, weil die Flugstrecke der Schlackentropfen aus der Flamme zur Brennkammerwandung, d. h. der Zwischenraum zwischen Flamme und Kammerwandung zu klein ist.
Es hat dennoch nicht an Versuchen gefehlt, Kohlenstaub zum Brennen von Kalk in Schachtofen einzusetzen. In der DE-OS 28 34 862 wird z. B. vorgeschlagen, in eine zentral im Schachtofen angeordnete Vergasungskammer Kohlenstaub oder Trockenkohle kontinuierlich einzuführen und dort durch unterstöchiometrische Luftzugabe teilweise oder voll zu vergasen. Anschließend soll der teilweise oder voll vergaste Brennstoff mi: hocherhitzter Luft vermischt und in der Brennzone des Schachtofens ausgebrannt werden. Dieses bekannte Verfahren erfordert jedoch einen erheblichen apparativen Aufwand und verteuert insoweit die Verwendung des billigen Brennstoffes ganz erheblich. Eine Umrüstung auf andere Brennstoffe oder die Mitverwendung anderer Brennstoffe scheint nicht möglich zu sein.
Ein weiterer Vorschlag wird in der DE-OS 29 15 343 beschrieben, wonach zur Vermeidung der Ansatzbildung wenigstens eine Brennkammer eines mit Braunkohlenstaub betriebener Ringschachtofens verlängert ausgeführt sein soll. Die Brennkammer soll am Ende eine öffnune für den Braunkohlenstaubbrenner aufweisen und die Achse der Brennkammer die Radialebene des Schachtes unter einem Winkel schneiden. Besonders vorteilhaft soll sein, die Verlängerung der Brennkammer durch eine Vorkammer zu bilden, die teleskopartig gegenüber der Brennkammer verschoben und von der Brennkammer auch abgenommen werden kann. Diese Maßnahmen sollen ergeben, daß die Brennkammer geöffnet und Schlackenansatz entfernt werden kann. Zudem wird vorgeschlagen, zum Sammeln und Abführen ίο von Schlacke die Vorkammer mit einer Ringnut und einem Ausiaßschacht auszurüsten. Auch diese bekannte Vorrichtung ist sehr-kompliziert und verhindert nicht die Ansatzbildung. Zudem sind erhebliche bauliche Veränderungen des Ringschachtofens in bezug auf die Form und Anordnung der Brennkammer erforderlich.
Aus der DE-AS 11 36 443 ist ein mit Brennstaub, vorzugsweise Kohlenstaub, betriebener Brenner bekannt bei dem ein Brennstaub — Erstluft — Gemisch unter einem rechten Winkel in einen den Brenner in Längsrichtungs durchströmenden, in einer Lur>';itung geführten Luftstrom einmündet. Urn eine einwandfreie Durchwirbelung von Brennstaub und Luft zu erzielen und um den gesamten Austrittsquerschnitt des Brenners mit dem zur Verbrennung gelangenen Gemisch zu beaüfschlagen, so daß das Gemisch ohne Strähnenbildung aus dem Brenner austritt ist gegenüber der Einmündung des Brennstaub — Erstluft — Gemisches in der Luftleitung ein kaskadenförmig ausgebildetes Prallblech mit parallel zur Brennerachse verlaufenden Stufen angeordnet Die mit dem Brennstaub — Erstluft — Gemisch zugefßhrten Brennstaubpartikeln werden an dem Prallblech abgebremst, von dem Luftstrom der Luftleitung erfaßt und über ein Brennerrohr dem Brennermund zugeführt. Das Brennerrohr wird im Mündungsbereich des bekannten Brenners koaxial von einer Hülse umgeben, deren Wandungen zum Brennermund hin konisch zulaufen. Über die Hülse wird dem Brennermund Luft zugeführt, die aufgrund der Konizität des Endes der Hülse in das aus dem Brennerrohr strömende Brennstaub — Luft — Gemisch eindringt und die Durchwirbelung unterstützt. Vor dem Brennermund bildet sich somit eine Zone aus, die eine einwandfreie Durchwirbelung von Brennstaub und Luft aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist ein Brennverfahren und eine Vorrichtung dazu aufzuzeigen, mit denen stückige mineralische Rohstoffe, insbesondere Kalk, in einem Brennaggregat mit kleinen Brennkammern mit Kohlenstaub, insbesondere Braunkohlenstaub (Feinbraunkohle) ohne Ansatzbildung in der Brennkammer gebrannt werden kann, wobei insbesondere Schachtöfen üblicher Bauart verwenbar sein sollen, so daß auch andere Brennstoffe ohne aufwendige Umrüstung verwendbar bie-be;. oder sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Weitere erfindungswesentliche Merkmale enthalten die Unteransprüche. Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematich einen Längsschnitt durch einen Ringschachtofen,
Fig.2 schematisch einen Querschnitt durch eine Brennkammerebene des Ringschachtofens,
Fig.3 einen Längsschnitt durch eine Brennkammer des Ringschachtofens,
F i g. 4a eine Seiteransicht des Kohlenstaubbrenners t>5 im Schnitt,
F i g. 4b eine Seitenansicht des SpannstUcks des Bren ners im Schnitt,
F i g. 4c eine Seitenansicht der Spannmuffe,
F i g. 4d eine Seitenansicht des Stüizrohrs mit Sekundärluftführungsrohr, teilweise im Schnitt.
Die Erfindung kann beispielsweise in einem in F i g. I abgebildeten, an sich bekannten Ringschachtofen verwirklicht werden. Dieser Ringschachtofen besteht im wesentlichen aus einem Außenzylinder 1 und einem zentral darin angeordneten Innenzylinder 2. Das zu brennende stückige Gut wird dem Ofen von oben aufgegeben und wandert entsprechend der Entnahme am unteren Ende des Ofens durch den Ofen. Dabei wird es durch die Einwirkung heißer Brenngase entsäuert bzw. gebrannt Die in F i g. 1 eingezeichneten Pfeile kennzeichnen die Gasführung, die an sich bekannt ist und deshalb nicht beschrieben zu werden braucht. Die Brenngase werden dem Ofen in zwei Brennebenen, nämlich durch eine obere Brennkammeranordnung 3 und eine untere Brennkammeranordnung 4 zugeführt. Die Brennkammeranordnungen 3 und 4 befinden sich im Bereich des !nnenzy'inders 2, so daß das Brcnngu; dort durch einen ringförmigen Schacht gleitet.
In jeder Brennebene sind meist vier gleiche zylindrische Brennkammern S am Umfang des AuBenzylinders 1 symmetrisch verteilt angeordnet (F i g. 2), wobei die Brennkammern der oberen Brennebene zu den Brennkammern der unteren Brennebene von oben betrachtet, nicht fluchtend, sondern versetzt zueinander angeordnet sind. Jede Brennkammer weist eine Rückwand 6 auf, in der zentral eine öffnung 7 vorgesehen ist, durch die ein Brenner 10 in die Brennkammer 5 ragt. Die öffnung 7 kann, wie in F i g 2 und 3 dargestellt, sich zur Brennkammer 5 hin konisch erweitern.
In dem Zwischenraum zwischen der Innenwandung des Außenzylinders 1 und der Außenwandung des Innenzylinders 2 befindet sich über der Mündung 8 jeder Brennkammer 5 eine sogenannte Brücke 9, die den Gutstrom teilt, so daß sich ein gutfreier Brennraum unter der Brücke 9 bzw. vor der Mündun*' 8 *eder Brennkammer 5 bildet. In diesen Freiraum wird jeweils das aus der Brennkammer tretende Brenngas geleitet, das danach in das zu brennende Schüttgut immigrieren kann.
Die Brennkammern S sind bei dem beispielsweise beschriebenen Ringschachtofen so eng, daß bei Einsatz erst neuerlich vorgeschlagener Kohlenstaubbrenner, z. B. Mehrkanalbrenner oder Mehrstufenbrenner, bei denen dem Brennstoff-Transportluftgemisch nach der Zündung stark wirbelnde Verbrennungsluft zur Förderung der Verbrennung zugeführt wird, die Ansatzbildung unvermeidlich ist, weil insbesondere durch den der Flamme aufgezwungenen Drall die Schlackentropfen aufgrund von Zentrifugalkräften aus der Flamme in Radialrichtung nach außen getragen werden.
Die Erfindung schafft Abhilfe, indem die Flamme von einem im wesentlichen laminar im Gleichstrom zwischen Flamme und Brennkammerwandung strömenden Gasstrom umhüllt wird. Der Umhüllungsgasstrom kann langsamer oder schneller als oder gleich schnell wie das in die Brennkammer eingeblasene Brennstoff-Förderluftgemisch bzw. das durch die Verbrennung entstandene Brenngas fließen. Vorzugsweise fließt der Umhüllungsgasstrom schneller. Wesentlich ist, daß die Geschwindigkeit des Umhüllungsgasstroms so gewählt wird, daß keine wirksame Verwirbelung zwischen den beiden Strömen erfolgt. Der Brennstoff-Förderluft-Strom kann dagegen einen Drall und/oder eine Verwirbelung aufweisen, die jedoch ebenfalls so gewählt werden müssen, daß die laminare, axiale Strömung des Umhüllungsgases nicht aufgehoben wird. Als überraschender Effekt ergibt sich durch die beschriebene Umhül lung des Brennstoff-Förderluft-Stromes, daß der Grad des in der Brennkammer erreichbaren Ausbrandes des Brennstoffs beeinflußt werden kann. Z. B. kann man erreichen, daß der Vergasungsprozeß des festen Brenn-
; Stoffs soweit durchgeführt ist, daß die Nachverbrennung in der Brenngutschüttung ohne Wärmeverlust erfolgen kann.
Besonders zweckmäßig ist die Verwendung eines Brenners gemäß Fig.4a bis e, der z.B. anstelle eines
ίο üblicherweise verwendeten öl- oder Gasbrenners in das vorhandene Sekundärluftgehäuse 11 eingepaßt und mit letzterem an die Brennkammer eines Schachtofens angesetzt werden kann, ohne daß bauliche Veränderungen an der Brennkammeranordnung erforderlich sind.
Das Sekundärluftgehäuse 11 ist im wesentlichen zylindrisch ausgeführt und weist eine hintere zentrale öffnung 12, eine vordere zentrale öffnung 13 sowie im Mantel einen Stutzen 14i> mit einer öffnung 14s zur Zuführung von Sekundärluft auf. Die hintere Öffnung !2 dient zur Lagerung und Halterung des Brenners 10, während in der vorderen öffnung 13, wie üblich, ein Mundstück 14 sitzt, das. wie sich aus der Zeichnung ergibt, mit Klemmschrauben 15 in der öffnung 13 befestigt ist, einen Ringbund 16 auf dem Außenmantel auf- weist und eine Mündung 17 besitzt, die angefaßt ist, so daß sich eine nach außen verjüngende Mundstücksfläche 18 ergibt. Zwischen dem Ringbund 16 und der Vorderkani;. 19 des Sekundärluftgehäuses 11 sitzt auf dem Mundstück 14 ein Flansch 20, mit dem das Sekundärluft gehäuse 11 gegen die Rückwand 6 einer Brennkammer 5 geschraubt wird (nicht dargestellt, weil bekannt).
Der in der Öffnung 12 des Sekundärluftgehäuses 11 gelagerte erfindungsgemäße Brenner 10 besteht aus dem Brennstoffrohr 21, das mit einem Außengewinde 22 versehen ist und am hinteren Ende wie üblich Anschlußarmaturen 23 aufweist. Das Brennstoffrohr 21 steckt axial in einem Führungsrrnhr 24. an das jeweils endseitig eine vordere Muffe 25 und eine hintere Muffe 26 angesetzt sind, wobei die Muffen mit gleichem Außendurch- messer, jedoch dickerwanding ausgeführt sind als das Führungsrohr 24 und die Muffe 25 ein dem Außengewinde 22 des Brennstoffrohres 21 entsprechendes Innengewinde 27 aufweist. Durch entsprechendes Drehen kann daher das Brennstoffrohr 21 axial im Führungs rohr 24 nach vorne oder zurück versetzt werden.
Auf dem Außenmantel der vorderen Muffe 25 sind mindestens zwei, vorzugsweise drei mit gleichem Abstand voneinander angeordnete radial nach außen weisende Stege 28 befestigt, über deren Endaußenkanten
so ein Sekundärluftführungsrohr 29 gestülpt ist, wobei das Rohr 29 mit den Stegen 28 fest verbunden ist und die Muffe 25 axial nach vorne weit überragt, so daß ein Ringschacht 29a um das Brennstoffrohr 21 im Bereich der Mündung 30 gebildet wird und die Mündung 296 des Rohres 29 die Mündung 30 des Brennstoffrohres 21 nach vorne in axialer Richtung überragt. Durch diese Konstruktion wird gewährleistet, daß die Mündung 30 des Brennstoffrohres 21 in axialer Richtung im Sekundärluftführungsrohr 29 versetzt werden kann, wenn das
Brennstoffrohr 21 gedreht wird.
Zur zweckmäßigen Lagerung dieser Brennerkonstruktion im Sekundärluftgehäuse 11 sitzt lose im hinteren Bereich auf dem Führungsrohr 24 ein in Längsrichtung geschlitzter Klemmring 31 (Spannmuffe). Der Ring 31 steck formschlüssig in einem Stutzen 32 eines Befestigungsstücks 33, wobei im Stutzen 32 radial ausgerichtete Löcher 34 mit Gewinde vorgesehen sind, durch die Klemmschrauben zum Festsetzen des Klemmringes 31
geschraubt werden (nicht dargestellt, weil bekannt). Durch das Festsetzen des Klemmringes wird auch der Brenner mit dem Biiestigungsstück 33 fest verbunden.
Das Befestigungsstück 33 weist an der Vorkante des Stutzens 32 einen radial sich nach außen erstreckenden ·> Ringbund 35 auf, gegen den axial ein Stutzen 36 gesetzt ist, desr»n Außendurchmesser der öffnung 12 des Sekundär luitgehäuses 11 entspricht. Der Stutzen 36 ist in die öffnung 12 eingesetzt, wobei der den Stutzen 36 radial überragende Bereich 37 des Ringbundes 35 gegen die Wandung der öffnung 12 stößt. Die Befestigung des Befestigungsstückes 33 am Sekundärluftgehäuse 11 erfolgt durch Schrauben (nicht dargestellt), die in die radial gerichteten, im Gehäusemantel des Sekundärluftgehäuses eingebrachten Gewindebohrungen 38 ge- is schraubt werden, bis der Stutzen 36 des Befestigungsstückes verklemmt ist.
Nach Lösen der den Klemmring 31 festsetzenden Schrauben kann das Führungsrohr 24 und damit die Brennerkonstruktion axial im Sekundärluftgehäuse 11 verschoben werden. Diese Maßnahme führt dazu, daß das vordere Ende des Brenners mehr oder weniger weit in die Brennkammer 5 geschoben werden kann und/ oder daß sich der Ringspalt 17a in der Mündung 17 des Sekundärluftgehäuses 11. der sich durch den geringfügig kleineren Außendurchmesser des Sekundärluftrohres 29 in bezug auf den Innendurchmesser der Mündung 17 ergibt, mehr oder weniger weit öffnet, so daß mehr oder weniger Sekundärluft in den Ringschacht 29a einströif ~n kann. Insgesamt gewährleisten die axialen Ver- Setzungsmöglichkeiten der Rohre 14, 29 und 21 sowie der Ringschacht 29a und der Ringspalt 17a des neuen Brenners die gewünschten Strömungsverhältnisse und die Umhüllung der Flamme, die sich aus dem durch das Brennstoffrohr 21 geblasenen Gemisch aus Förderluft und Kohlenstaub nach der üblichen Zündung bildet, mit einem im wesentlichen laminaren Gasstrom, der vorzugsweise aus dem Schachtofen entnommener Sekundärluft besteht Die Dosierung der Sekundärluft erfolgt dabei mittels des Ringspalts 17a in der Mündung 17, durch den eine Teilmenge der Sekundärluft nach außen in Richtung Brennkammerwandung austreten kann. Nach entsprechender Einstellung des Brenners können die sich in der Flamme bildenden flüssigen Schlackenpartikel die Sekundärlufthülle nicht mehr durchdringen. Sie werden vielmehr mit dem Brenngasstrom in den Brennraum des Ofens und damit in das Brenngut transportiert. Dort können sie sich niederschlagen. Da die Schlackenmenge gering ist im Vergleich zur Schüttgutmenge im Ofen, wirkt sich die Beimengung nicht erheb- lieh aus.
Die Erfindung ist auch anwendbar in Brennkammern, die — wie an sich bekannt — mit einem Umwälzgas arbeiten. Das Umwälzgas wird durch einen Injektor 39 in einen Umwälzkana! 40 befördert (F i g. 1) und gelangt von dort in die Vorkammer 41 der Brennkammer 5 (F i g. 3). Die Strömungsverhältnisse der Brennkammer sind so ausgelegt, daß das Umwälzgas die Flamme spiralförmig umhüllt und dabei die zusätzlich erforderliche Verbrennungsluft an den Brennstoff heranführt. Im eo Rahmen der Erfindung kann das Umwälzgas in der Brennkammer den das Brennstoff-Förderluftgemisch umhüllenden Sekundärgasstrom umgeben, ohne daß die Sekundärgashülle vom Umwälzgas vollkommen zerstört wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Brennen von mineralischem Stackgut, insbesondere Kalkstein oder dergleichen in Brennaggregaten mit Brennkammern kleiner Abmessungen, insbesondere in Ringschachtofen, wobei in mindestens eine Brennkammer mit Förderluft vermischter Kohlenstaub eingeblasen, das Gemisch zur Bildung einer Ramme gezündet und der Kohlenstaub in der Brennkammer teilweise oder voll vergast wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ramme mit einer laminar gleichströmenden Gashülle außenseitig umgeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Gashülle aus dem Brennaggregat entnommene Sekundärluft verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daS Sekundärluft mit einer Temperatur von 20 bis 530° C vorzugsweise von 100 bis 250° C, verwendet wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Gashülle größer ist als die Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoff-Förderluftgemisches und der aus der Flamme resultierenden vergasten und unverbrannten Produkte.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennstoff-FOrderluftgemisch im wesentlichen laminar strömend eingeblasen wird.
6. Verfahren nach einem oüer mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennstoff-Förderluftgemisch vtrdrallt oder verwirbelt eingeblasen wird.
7. Brennervorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6, bestehend aus einem Brennerrohr, das ein Gemisch aus Förderluft und Kohlenstaub transportiert, wobei der aq Mündungsbereich von einem Rohr größeren Durchmessers umhüllt wird und die Längsmittenachsen der beiden Rohre zusammenfallen und das Rohr größeren Durchmessers einen zylinderringförmigen Raum um das Rohr kleineren Durchmessers bildet. wobei über dem Rohr kleineren Durchmessers ein weiteres Rohr angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Rohr (29) um das Rohr (21) geringeren Durchmessers einen durchströmbaren Ringschacht (29a; bildet und die Mündung (30) des Rohres (21) nach vorne in axialer Richtung überragt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (21 und 29) längsaxial zueinander versetzbar angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (29) im hinteren Endbereich von einem Gaszuführungsrohr (14) größeren Durchmessers umgeben wird, dessen Mündung (17) das Rohr (29) einen Ringspalt (17a; bildend, übergreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (14 und 29) längsaxial zueinander versetzbar angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10. gekennzeichnet durch ein bS Brennstoffrohr (21), das mit einem Außengewinde (22) versehen ist und am hinleren linde, wie üblich. Anschlußarmaturen (23) aufweist, das Brennstoffrohr (21) axial in einem Führungsrohr (24) steckt, an das jeweils endseitig eine vordere Muffe (25) und eine hintere Muffe (26) angesetzt sind, wobei die' Muffen mit gleichem Außendurchmesser, jedoch dickerwandig ausgeführt sind als das Führungsrohr (24) und die Muffe (25) ein dem Außengewinde (22) des Brennstoffrohres (21) entsprechendes Innengewinde (27) aufweist und daß auf dem Außenmantel der vorderen Muffe (25) mindestens zwei, ve. ■zugsweise drei, mit gleichem Abstand voneinander angeordnete, radial nach außen weisende Stege (28) befestigt sind. Ober deren Endaußenkanten ein Sekundärluftführungsrohr (29) gestülpt ist, wobei das Rohr (29) mit den Stegen (28) fest verbunden ist und die Muffe (25) axial nach vorne weit überragt, so daß ein Ringschacht (29a,) um das Brennstoffrohr (21) im Bereich der Mündung (30) gebildet wird und die Mündung (29c; des Rohres (29) die Mündung (30) des Brennstoffrohres (21) nach vorne in axialer Richtung überragt
!2. Vorrichtung nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärluftgehäuse (11) lose im hinteren Bereich auf dem Führungsrohr (24) ein in Längsrichtung geschlitzter Klemmring (21) sitzt, der formschlüssig in einem Stutzen (32) eines Befestigungsstückes (33) steckt, wobei im Stutzen (32) radial ausgerichtet Löcher (34) mit Gewinde vorgesehen sind, durch die Klemmschrauben zum Festsetzen des Klemmringes (31) geschraubt werden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (33) an der Vorderkante des Stutzens (32) einen radial sich nach außen erstreckenden Ringbund (35) aufweist, gegen den ein Stutzen (36) gesetzt ist, dessen Außendurchmesser der öffnung (12) des Sekundärluftgehäuses (11) entspricht, der Stutzen (36) in die öffnung (12) eingesetzt ist, wobei der den Stutzen (36) radial überragende Bereich (37) des Ringbunds (35) gegen die Wandung der öffnung (12) s?ö3t und wobei die Befestigung des Befestigungsstücks (33) am Sekundärluftgehäuse (11) durch Schrauben erfolgt, die in die radial gerichteten, im Gehäusemantel des Sekundärluftgehäuses eingebrachten Gewindebohrungen (38), geschraubt werden.
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