DE320352C - Vorrichtung zur elektromagnetischen Kraftuebertragung - Google Patents

Vorrichtung zur elektromagnetischen Kraftuebertragung

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DE320352C
DE320352C DE1913320352D DE320352DD DE320352C DE 320352 C DE320352 C DE 320352C DE 1913320352 D DE1913320352 D DE 1913320352D DE 320352D D DE320352D D DE 320352DD DE 320352 C DE320352 C DE 320352C
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shaft
power transmission
clutches
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control device
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DE1913320352D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur elektromagnetischen Kraftübertragung. Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur elektromechanischen Kraftübertragung der in dem Patent 23$62g beschriebenen Art, gemäß welcher eine Treibmaschine und zwei dynamoelektrische Maschinen, von denen die eine mit der anzutreibenden Welle verbunden ist, durch ein Ausgleichgetriebe verbunden sind. Derartige Vorrichtungen bedingen die Benutzung. zweier Kupplungen, von denen die eine die anzutreibende Welle und mithin ebenfalls ihre dynamoelektrischeMaschine zwecks leichten Laufes und beim Anlassen und Rückwärtslaufen abkuppelt, während- die andere dazu dient, bei größter Geschwindigkeit oder beim Anlassen oder Umkehren das Auslaßgetriebe zu sperren. Nun ist es zweckmäßig, besonders wenn die Vorrichtung im Verein mit Fahrzeugen benutzt wird, beide Kupplungen durch einen einzigen Fußhebel zu bewegen. , Gemäß der Erfindung sind daher die Reibungskupplungen mit einem Fußhebel derart verbunden, daß beide durch Niederdrücken des Fußhebels ausgerückt werden. Da jede der Kupplungen zeitweilig in der Arbeitsstellung sich befinden muß, während die andere ausgerückt ist, sind Mittel vorgesehen, um das Einrücken der Kupplungen im ungeeigneten Augenblick zu verhindern. Wie aus der Beschreibung der oben erwähnten Patentschrift zu entnehmen ist, sollen die Kupplungen jeweilig nur dann eingerückt sein, wenn die betreffende elektrische Steuervorrichtung sich in bestimmten Lagen befindet. Es sind daher an der Steuervorrichtung Einrichtungen vorgesehen, die das Einrücken der Kupplungen vermeiden, ausgenommen, wenn die Steuervorrichtung sich in denjenigen Stellungen befindet, in denen das Einrücken zulässig ist.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. i schematisch das Element einer elektromechanischen Übertragungsvorrichtung, auf welche die Erfindung anwendbar ist, dargestellt, während Fig. 2 schematisch die Verbindung der Kupplungen zeigt.
  • In Fig. i ist -die von einer Treibmaschine getriebene, von einer Hülse 2 umgebene Welle mit i bezeichnet. Die Hülse 2 trägt den Anker 3 einer dynamoelektrischen Maschine, deren Feldwicklung bei q. angedeutet ist. An dem rechten Ende der Welle i ist. der Träger 5 des Planetenrades eines Umlaufrädergetriebes befestigt, vermittels dessen sie sowohl mit der Hülse 2 als auch mit der Welle 6 verbunden ist. Das Getriebe besteht. in bekannter Weise aus von dem Teil 5 getragenen. und mit Sonnenrädern g und io auf der Hülse 2 bzw. auf der Welle 6 kämmenden Planetenrädern 7 bzw. B. Die angetriebene Welle ist mit ii bezeichnet und trägt den Anker 12 einer dynamoelektrischen Maschine, deren Feldwicklung bei 13 angedeutet ist. Die Kupplungen der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind erstens eine-Reibungskupplung 1q., durch welche die Welle i mit der Hülse 2 verbunden und das Umlaufrädergetriebe gesperrt wird, so daß es unwirksam wird, und zweitens eine Reibungskupplung 15, vermöge welcher die anzutreibende Welle ii mit der Welle 6 und dem übrigen Teil der Vorrichtung verbunden _oder von derselben gelöst werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung besteht, wie aus oben genannter Patentschrift hervorgeht, darin, daß die Maschine 3, 4, die elektrisch mit der Maschine 12, 13 verbunden ist, erst als Generator und später als Motor getrieben wird, wobei die einzelnen Teile schließlich gleiche Geschwindigkeit erhalten, in welchem Augenblick die Kupplung 14 eingerückt werden kann, so daß das Getriebe gesperrt wird, und d=e Kraftübertragung auf rein mechanischem Wege erfolgt. Die Kupplung rq. wird ebenfalls beim Anlassen - der Treibmaschine mit Hilfe der elektrischen Maschine 3, 4 und bei Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges mit Hilfe der als Generator getriebenen und die Maschine 12, 13 rein elektrisch als einen Motor bewegenden Maschine 3, 4 eingerückt. Die Kupplung 15 andererseits ist dauernd eingerückt zu halten mit Ausnahme der Zeiten, wo man das Fahrzeug frei laufen, anlassen oder rückwärts laufen läßt. Die Kupplungen werden mittels eines einzigen in Fig.2 schematisch dargestellten Fußhebels aa ausgerückt. Dieser wirkt durch eine Stiftführung auf die=beiden Kupplungen de -art, daß die eine außer Eingriff bleibt, während die andere eingerückt werden kann. Damit die Kupp'ungen unte - der Einwirkung ihrer eibenen Federn sich nicht selbst in ungeeigneten Zeitpunkten einrücken, sind sie mit der elektrischen Steuervorrichtung derart verbunden, Saß sie unabhängig von dem Fußhebel so. lange außer Eingriff gehalten weiden, als sie nic:-.t eingerückt werden sollen. Gemäß der schematischen Darstellung in Fig. 2 sind die Kupplungen du ch Gelenke und Hebel 'an einen Winkelhebel 23 bzw. 43_ angeschlossen. Letztere sind in der Nähe der Scheiben 24, 25, die auf der Welle der elektrischen Steuervo-richtung sitzen, drehbar angeordnet. Die S(heiben besitzen Vorsprünge 26, die bei D. ehung der Steuervorrichtung mit den Hebeln 23, 43 in Eingriff kommen und dann das Einrücken der betreffenden Kupplungen verhindern. Es ist nicht notwendig, daß du @ch die bloße Drehung der Steuervorrichtung die Kupplungen ausgerückt werden, obwohl der mit dem Winkelhebel 23 zusammenarbeitende Vorsprung 26 auf der Zeichnung so dargestellt ist, daß dies möglich ist. Infolge der- Verbindung der Kupplungen mit der Steuervorrichtung kann man das Fahrzeug leicht dadurch rückwärts laufen lassen, daß man die Steuervorrichtung auf »Rückwärts « einstellt und das Ausgleichgetriebe mittels der Kupplung 14 so lange feststellt, als es erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANS-PRUCH: Vorrichtung zur elektromechanischen Kraftübertragung, bei der zwei dynamoelektrische Maschinen durch ein Planetenradgetriebe miteinander sowie mit einer Treibmaschine verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,- daß die beiden das Planetenradgetriebe aus- und die Treibmaschine von der anzutreibenden Welle (ix) abschaltenden Kupplungen (14 bzw. 15) durch einen einzigen - Fußhebel (22) ausgerückt werden und diese -Kupplungen mit der Steuervorrichtung derart verbunden sind, daß :ie nur dann eingerückt werden können, wenn die elektrischen Verhältnisse hierzu geeignet sind, wobei diese Verbindungen vorzugsweise durch Hebel (23 bzw. 43)- erfolgen, welche mit an der Steuerwelle vorgesehenen Nockenscl eiben (24, 25) zusammenarbeiten, und die zur Sperrung des Getriebes dienende Kupplung (14) gewünschtenfalls du- ch ihre Nockenscheibe (2z1) außer Tätigkeit gesetzt wird. - -Hierzu i Blatt Zeichnungen.
DE1913320352D 1912-07-23 1913-06-26 Vorrichtung zur elektromagnetischen Kraftuebertragung Expired DE320352C (de)

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