DE3203077C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P11/00—Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P19/00—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Einstemmen eines an
wenigstens einer Stirnfläche auf einem Teilkreis eines Lagerringes eine
V-förmige Rille aufweisenden Gelenklagers in ein Bauteil nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges bekanntes Stemmwerkzeug und das Einstemmen eines
Gelenklagers in ein Bauteil mit demselben ist nachstehend anhand der
Fig. 1 der Zeichnung näher erläutert, die schematisch ein aus einem
Lagerring 1 und einer darin gelagerten Kugel 2 bestehendes
Gelenklager zeigt, das in eine entsprechende Bohrung 4 des Bauteils 5,
an dem es befestigt werden soll, gesteckt ist.
Die Bohrung 4 weist an beiden Enden eine Facette 6, 7 auf.
Der Lagerring 1 ist an beiden Stirnflächen mit einer V-
förmigen Rille 8, 9 versehen, die einen bestimmten Winkel,
in der Regel von 60°, aufweist. Das Gelenklager 1, 2 wird
in seiner Position durch einen Zapfen 3 gehalten, der in
die mittige Bohrung 11 in der Gelenklagerkugel 2 eingreift.
Die V-förmige Kante des Rings des Verstemmwerkzeuges ist
mit 12 bezeichnet. Die Neigung des radial inneren Schenkels
13 der Kante 12 stimmt mit dem Winkel der V-förmigen Rille
8, 9 im Lagerring 1 überein; hingegen ist der Winkel des
radial äußeren Schenkels 14 der Kante 12 flacher als der
der V-förmigen Rille 8, 9.
Stimmt der Durchmesser der V-förmigen Kante 12 des Verstemm
werkzeuges mit dem der V-förmigen Rille 8 in dem Lagerring 1
des Gelenklagers überein (wie bei der in Fig. 1 mit durch
gezogener Linie dargestellten Kante), dann wird beim Ein
tauchen derselben in die V-förmige Rille 8 des Lagerrings 1
durch den flacheren Schenkel 14 der Kante 12 die Außen
kante des Lagerrings 1 zur Facette 6 hin umgebördelt und
damit das Gelenklager 1, 2 in dem Bauteil 5 ordnungsgemäß
verstemmt.
Die Durchmesser der V-förmigen Rillen 8, 9 der Lagerringe 1
variieren jedoch von Lagerhersteller zu Lagerhersteller.
Auch sind sie vom Gelenklagertyp abhängig, also vom Außen
durchmesser des Lagerrings 1, vom Durchmesser der Bohrung 11
und der Gelenklagerkugel 2 usw.
Es bestehen also zahlreiche Möglichkeiten, daß die Durch
messer der V-förmigen Rillen 8, 9 des Lagerrings und der
der Kante 12 des Rings des Werkzeuges voneinander abweichen.
Bei einem zu großen Durchmesser der Kante 12 des Rings des
Werkzeugs (wie bei der in Fig. 1 mit gestrichelten Linien dargestellten
Kante) erfolgt dann kein Umbördeln der Außenkante des Lagerringes 1 zur
Facette 6 hin und damit keine Fixierung des Gelenklagers 1, 2 in dem
Bauteil 5, während ein zu kleiner Durchmesser der Kante 12 des Rings des
Werkzeugs (wie bei der in Fig. 1 mit punktierten Linien dargestellten
Kante) eine noch schlimmere Folge hat, nämlich daß der Schenkel 13 der
Kante 12 den Innenrand des Lagerrings 1 nach innen wegdrückt und damit
die Gelenklagerkugel 2 verklemmt wird.
Je nach dem Durchmesser der V-förmigen Rillen 8, 9 im Lagerring 1 muß
daher nach dem Stand der Technik jeweils ein separates Werkzeug bzw. ein
separater Ring mit entsprechendem Durchmesser der V-förmigen Kante
hergestellt werden.
Aus der DE-OS 28 51 308 ist eine Vorrichtung bekannt, mit der der
Lagerring 1 eingestemmt werden kann. Dazu ist die in die Rille 8
eintauchende V-förmige Kante 12 an einem hydraulisch betätigbaren
Druckstempel vorgesehen und die V-förmige Kante, die in die Rille 9 auf
der anderen Seite des Lagerrings 1 eintaucht, an einem Gegenstempel. Für
das Einstemmen von Lagerringen verschiedener Größe müssen Druck- und
Gegenstempel ausgetauscht werden.
Auch ist es bekannt, zum Einwalzen von Kugel- und Gelenklagern
Drückrollen oder -kugeln zu verwenden, welche zum Teil
durchmesseranpaßbar ausgeführt sind (DE-PS 7 11 588 und 7 05 003).
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt daher
die Aufgabe zugrunde, ein Stemmwerkzeug zu schaffen, mit dem
Gelenklager, deren Lagerringe V-förmige Rillen mit unterschiedlichen
Durchmessern aufweisen, ohne Austausch von Werkzeugteilen verstemmt
werden können.
Durch die Einstellbarkeit des Durchmessers des aus Sektoren bestehenden
Stemmrings mit der V-förmigen Kante können mit dem erfindungsgemäßen
Werkzeug Gelenklager aller nur denkbaren Hersteller eines bestimmten
Lagertyps und in Grenzen Gelenklager unterschiedlicher Lagertypen
verstemmt werden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 2
der Zeichnung näher beschrieben, die zwei identisch ausgebildete,
teilweise längsgeschnittene Werkzeuge A, B zeigt, zwischen denen ein zu
verstemmendes Gelenklager 1, 2 angeordnet ist. Wegen ihrer identischen
Ausbildung wird nachstehend nur das mit Bezugsziffern versehene Werkzeug
A erläutert.
Das Werkzeug weist einen zylindrischen Basisblock 14, eine in ein
koaxiales Innengewinde 15 des Basisblocks 14 geschraubte
Verstellschraube 16, mehrere, beispielsweise vier auf dem
Basisblock 14 verschiebbar gelagerte, jeweils von einem Gleitstein
17 radial geführte Stemmringsektoren 18, 19 mit der V-förmigen
Verstemmkante 30 und eine auf einem Außengewinde 31 des Basisblocks 14
aufgeschraubte Überwurfmutter 20 auf, die mit einer Ringschulter 21
einen Schulterabschnitt 22 an jedem Sektor 18, 19 übergreift und damit
den Basisblock 14, die Gleitsteine 17 und die Stemmringsektoren 18, 19
zusammenhält.
Die Stemmringsektoren 18, 19 sind durch einen Gummiring 23 radial nach
innen belastet. Sie weisen an ihrer Innenseite jeweils eine geneigte,
konische Fläche 24 auf, die zum Gelenklager 1, 2 hin divergiert. Die
Gleitsteine 17 sind in den Basisblock 14 eingelassen.
Damit ein möglichst kreisrunder Verlauf der V-förmigen Kante 30 gegeben
ist, darf die Zahl der Stemmringsektoren 18, 19 nicht zu gering sein,
d. h. mit zunehmendem Durchmesser der V-förmigen Kante nimmt
zweckmäßigerweise die Zahl der Sektoren 18, 19 zu.
Die zu den Stemmringsektoren 18, 19 koaxial angeordnete, in das
Innengewinde 15 des Basiskörpers 14 geschraubte Verstellschraube 16
weist einen zu den konischen Flächen 24 der Stemmringsektoren 18, 19
komplementären konischen Abschnitt 25 auf.
Dieser stellt
ein Widerlager für die durch den Gummiring 23 nach innen
belasteten Sektoren 18, 19 dar.
Ferner weist die Verstellschraube 16 an ihrem freien, der
V-förmigen Kante 30 der Sektoren 18, 19 benachbarten Ende
einen zylindrischen Abschnitt 26 mit einem Schlitz 27 für
einen Schraubendreher auf.
Wie in Fig. 2 angedeutet, ragt beim Verstemmen des Gelenk
lagers 1, 2 der zylindrische Abschnitt 26 der Verstell
schraube 16 in die Bohrung 11 in der Kugel 2 des Gelenk
lagers hinein. Der Durchmesser des zylindrischen Abschnitts
26 der Verstellschraube 16 ist dabei an den Durchmesser der
Bohrung 11 genau angepaßt. Auf diese Weise wird eine exakte
Positionierung des Gelenklagers 1, 2 gegenüber den Sektoren
18, 19 beim Verstemmen erreicht.
Damit die Sektoren 18, 19 beim Drehen der Verstellschraube
16 sich nicht mitdrehen und dadurch eine ungleichmäßige An
ordnung der Sektoren 18, 19 gegenüber einander zustande kommt,
sind die Sektoren 18, 19 jeweils radial geführt. Dazu ist
in jedem Sektor 18, 19 eine radiale Nut 28 vorgesehen, in
die der Gleitstein 17 mit dem Vorsprung 29 eingreift.
Das Verstemmen eines Gelenklagers mit dem erfindungsgemäßen
Werkzeug erfolgt in der Weise, daß zunächst mittels einer
Schiebelehre der Durchmesser der V-förmigen Rille 9 im
Gleitring 1 des zu verstemmenden Gelenklagers bestimmt wird
und dann mittels der Verstellschraube 16 mit einem in deren
Schlitz 27 eingreifenden Schraubendreher der Durchmesser der
Sektoren 18, 19 dem mit der Schiebelehre abgenommenen Maß
angepaßt wird. Da gleichzeitig die gegenüberliegende V-förmige
Rille 8 im Gelenkring 1 mit dem Gegenwerkzeug B verstemmt
wird, wird das Gegenwerkzeug B ebenso eingestellt.
Die Anordnung und die Befestigung der Werkzeuge A, B beim
Verstemmen hängt von den vorhandenen Maschinen ab. Beispiels
weise kann das obere Gegenwerkzeug B einen Zapfen aufweisen,
der in einer Presse befestigt wird, während das untere Werk
zeug A mit Spannbacken auf einer Platte fixiert ist.
Claims (3)
1. Werkzeug zum Einstemmen eines an wenigstens einer Stirnfläche auf
einem Teilkreis seines Lagerringes eine V-förmige Rille aufweisenden
Gelenklagers in ein Bauteil, welches Werkzeug einen Stemmring mit einer
V-förmigen Kante aufweist, die in die V-förmige Rille beim Verstemmen
eintaucht und deren radial äußerer Schenkel einen flacheren Winkel als
der radial äußere Schenkel der V-förmigen Rille des Lagerringes besitzt,
wobei die Kugel des Gelenklagers mit einer mittigen Bohrung versehen
ist, in welche beim Verstemmen ein zylindrischer Zentrierabschnitt des
Werkzeugs eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß der Stemmring des
Werkzeugs in mehrere Sektoren (18, 19) geteilt ist, die radial
verschiebbar und radial nach innen federbelastet sind sowie an ihrer
Innenseite eine geneigte Fläche (24) aufweisen, die eine zu dem
Stemmring bzw. zu den Stemmringsektoren (18, 19) koaxiale
Verstellschraube (16) vorgesehen ist, die einen zu den geneigten Flächen
(24) der Stemmringsektoren (18, 19) komplementären konischen Abschnitt
(25) aufweist, der an den geneigten Flächen (24) angreift, und daß die
Verstellschraube (16) mit dem Zentrierabschnitt (26) versehen ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen massiven
zylindrischen Basisblock (14), an dessen Stirnseite die
Stemmringsektoren (18, 19) mittels radial angeordneter Nut (28) und Gleitstein
(17) oder Führungsrippe und -nut geführt sind, wobei jeder
Stemmringsektor (18, 19) radial außen einen flachen Schulterabschnitt
(22) aufweist, welche Schulterabschnitte (22) alle von der Ringschulter
(21) einer über den Basisblock (14) schraubbaren Überwurfmutter (50)
übergriffen werden.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federbelastung der Stemmringsektoren (18, 19) durch einen sie
umspannenden elastischen Ring (23) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823203077 DE3203077A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Werkzeug zum verstemmen eines gelenklagers in einem bauteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823203077 DE3203077A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Werkzeug zum verstemmen eines gelenklagers in einem bauteil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3203077A1 DE3203077A1 (de) | 1983-08-04 |
| DE3203077C2 true DE3203077C2 (de) | 1989-08-17 |
Family
ID=6154343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823203077 Granted DE3203077A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Werkzeug zum verstemmen eines gelenklagers in einem bauteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3203077A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19945242A1 (de) * | 1999-09-21 | 2001-03-22 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Verfahren zur Herstellung eines Planetenträgers |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE705003C (de) * | 1936-06-30 | 1941-04-15 | Henschel Flugzeug Werke A G | Einrichtung zur Befestigung eines in einem Aussenteil eingeschlossenen Teiles |
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| DE2851308C2 (de) * | 1978-11-27 | 1987-01-15 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Vorrichtung zum Einstemmen von Lagerbüchsen |
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1982
- 1982-01-30 DE DE19823203077 patent/DE3203077A1/de active Granted
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| US6651336B1 (en) | 1999-09-21 | 2003-11-25 | Zf Friedrichshafen Ag | Method for producing a planet carrier |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3203077A1 (de) | 1983-08-04 |
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| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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