DE316166C - - Google Patents

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DE316166C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Hohlwände aus Platten von großen Abmessungen, welche infolge ihrer unsymmetrisch zu der Plattenquerachse und in einem gewissen Abstand von den Seitenkanten angeordneten ungleich hohen Rippen einen leichten Aufbau der Hohlwände ermöglichen Und den richtigen Abstand und die richtige Lage der sich gegenüberliegenden Platten beider Wandungen zueinander besser als bei den bekannten Wänden sichern. Durch abwechselndes Übereinandergreifen der hohen Rippen, die dabei an den niedrigen Rippen der gegenüberliegenden Wandplatte geführt sind, entstehen beim Versetzen der Platten durchgehende Querwände, und es wird sowohl in den Längswänden als in den Querwänden ein regelrechter Verband selbsttätig herbeigeführt. Die Querwände begrenzen je nach der Verlegungsart schmalere oder breitere durchgehende Hohlräume, die in bekannter Weise mit Beton oder Eisenbeton ausgefüllt werden können. Werden die freien Enden der Rippen mit Falzen zum gegenseitigen Eingriff versehen, so', kann man gleichfalls ohne Ziu hilfenahme weiterer Bauplatten je nach Bedarf Hohlwände mit größerer oder kleinerer lichter Weite ausführen.
Es werden beispielsweise Platten aus Beton oder anderem geeigneten Baustoff von 1 m Länge, 30 cm Höhe Und 5 bis 10 cm Stärke hergestellt, welche eine Rippe von 10 cm. Höhe und eine Rippe von 2 cm Höhe in einem gegenseitigen Abstand von 25 cm tragen, wobei die Mitte zwischen beiden Rippen von der Mitte der. Bauplatte um 15. bis 20 cm entfernt ist. In jeder Schicht werden die Platten der beiden gegenüberliegenden Wandungen so gestellt, daß die niedrige Rippe der Platte der einen Wandung und die hohe Rippe der Platte der anderen Wandung ein-' ander gegenseitig Anschlag und Führung bilden. Durch die hohen Rippen wird dabei die lichte Weite der Hohlwand bestimmt. In jeder der beiden Wandungen, werden die Platten so hochkantig übereinandergestellt, daß in der einen Schicht die Rippen rechts, in der anderen Schicht links liegen und die hohe Rippe der einen die hohe Rippe der gegenüberliegenden Platte der unteren Schicht übergreift, so daß durch die hohen Rippen durchgehende Querwände gebildet werden. Infolge der unsymmetrischen Lage der Rippen ergibt sich bei diesem Aufbau in jeder der beiden Wandungen der Hohlwand selbsttätig die erforderliche Versetzung der Steinfugen, also ein richtiger Verband. Da auch in den Querwänden abwechselnd die Rippen der einen und die Rippen der anderen Wandung übereinanderliegen, so wird auch in den Querwänden selbsttätig ein richtiger Verband herbeigeführt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen dargestellt.
Die Fig. 1 ist ein Schaubild zweier in einer Ecke zusammenstoßender Hohlwande, in welchen die Schichten I und II abwechseln, die in den ■
Fig. 2 und 3 im Grundriß dargestellt sind. Die Fig. 4 ist ein Querschnitt durch die Hohlwand nach 4-4 der Fig. 3.
Die Fig. 5 ist das Schaubild einer Bauplatte.
In der Fig. 6 ist gezeigt, wie lediglich durch andere gegenseitige Lage der Platten breitere Hohlräume hergestellt ■ werden können.
Die Figi 7 zeigt, wie durch eine Aus falzung der Rippenenden die gleichen Platten auch für
- Hohlwände mit größerer lichter Weite verwandt werden können.
Die Platte α hat unsymmetrisch zur Mittellinie in, m und einem gewissen. Abstand von den Seitenkanten der Platte zwei senkrechte Rippen, eine hohe b und eine weniger hohe Rippe c. Die Platten werden in der aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlichen Weise zusammengesetzt. Die niedrigen Rippen c und die hohen Rippen b der gegenüberliegenden Wandungen bilden eine gegenseitige Führung. Die Platten werden so aufgestellt, daß abwechselnd die hohe Rippe der einen und die hohe Rippe der gegenüberliegenden Platte übereinanderliegen, so daß durch die hohen Rippen der einander gegenüberliegenden Platten immer je zwei einen Hohlraum einschließende durchgehende Querwände gebildet werden, ι Je nachdem die hohen Rippen innen an den niedrigen Rippen anliegen wie in den Fig. 1 bis 3 oder außen wie in der Fig. 6, entstehen· schmalere oder breitere Hohlräume. Diese Hohlräume können in an sich bekannter Weise durch Ausgießen mit Beton zu besonders tragfähigen Stützen ausgebildet werden. Die Ecken werden zweckmäßig in jeder Schicht durch eine Platte und die zugehörige breitere Rippe gebildet. Der über die breiteren Rippen vorstehende Teil der Platte wird abgebrochen. Zur Ergänzung wird in der einen Wandung jeder Schicht eine flache Ergänzungsplatte d bzw. e von entsprechender Länge anschließend an die Ecken eingebaut.
. Werden die Enden der Rippen treppenförmig abgestuft (s. Fig. (S), dann können die hohen Rippen b sowohl neben die weniger :> hohen Rippen c gelegt werden (wie in den Fig. ι bis 3 und in der Fig. 6) als auch stumpf an die weniger hohen Rippen c herangeschoben werden (s. Fig. 7), wobei die treppenförmigen Absätze ineinandergreifen und wieder sich gegenseitig führen. Es entstehen dann Hohlwände und Hohlräume mit größerer lichter A¥eite. Die Betonpfeiler erhalten dadurch eine entsprechend größere Tragfähigkeit und Knickfestigkeit.
. Die beiden gegenüberliegenden Wandungen einer Hohlwand. können in bekannter Weise miteinander verankert werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Hohlwand aus Platten mit ungleich hohen Rippen,. dadurch gekennzeichnet, daß die in einem gewissen Abstande von den Seitenkanten liegenden höheren Rippen (b) der Platten (α) an den mit diesen Rippen unsymmetrisch zur Plattenquerachse angeordneten niedrigen Rippen (c) der gegenüberliegenden Wandplatten geführt sind;und je nach der Lage zu dieser Rippe schmalere oder breitere durchgehende Hohlräume für Beton- oder Eisenbetonpfeiler begrenzen.
2. Bauplatte für die Wand nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden. der Rippen (b und a) mit einem Falz zum. gegenseitigen Eingriff versehen sind.
Hierzu ifBlatt Zeichnungen.
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