DE3153178C2 - Device for the packing of deposited folds in a container - Google Patents

Device for the packing of deposited folds in a container

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DE3153178C2
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DE19813153178
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Harry Thomas Massilon Ohio Us Graef
Scott Allen Hanoverton Ohio Us Mercer
Jeffrey Allen North Canton Ohio Us Hill
Spiro Hesperia Calif. Us Leontas
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    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/009Depositing devices
    • G07D11/0096Accepting paper currency or other valuables in containers, e.g. in code-marked envelopes

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine Einrichtung dieser Art ist bekannt (DE-PS 28 17 820). Hierdurch wird zwar sichergestellt, daß ein Dieb mit einem Werkzeug nicht die ausgabenseitige Sperrplatte mit Gewalt öffnen kann, ohne daß gleichzeitig auch die eingabenseitige Sperrplatte in die Schließstellung gedrückt wird, die im Be­ hälter hinterlegten Depositenumschläge also vor unberechtig­ tem Zugriff geschützt sind. Es besteht jedoch die Gefahr, daß bei völlig gefülltem Behälter ein Umschlag am Bandför­ derer und im Bereich der hinteren Sperrplatte verklemmt und dann die hintere Sperrplatte nicht mehr abgesenkt und in die Schließstellung der Abgabeöffnung bringbar ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden und zu verbessern, daß dieser Nachteil vermieden wird und die Sperrvorrichtung automatisch die Eingabeöffnung des Bandförderers sperrt, wenn im Behälter eine vorbestimmte Stapelhöhe von Umschlägen erreicht ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Einrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch den zusätzlichen Stützarm wird gewährleistet, daß bei vollem Behälter automatisch die Sperrvorrichtung ihre Schließ­ stellung einnimmt, dann also über die eingabenseitige Sperr­ platte die Eingabeöffnung zum Bandförderer verschlossen gehal­ ten ist und damit keine Umschläge mehr in den Bandförderer ein­ gegeben werden können. Diese zusätzliche Sicherheit der Sperr­ vorrichtung wird dabei auf sehr einfache und billige Weise er­ reicht, nämlich nur durch den zusätzlichen am Sperrhebel ange­ brachten Stützarm, der in der Offenstellung der Sperrvorrich­ tung in die Eingabeöffnung des Behälters eintauchen kann, was jedoch dann verhindert wird, wenn im Behälter sich ein vorbe­ stimmter Umschlagstapel angesammelt hat. Dieser zusätzliche Stützarm bringt noch den Vorteil mit sich, daß durch ihn im Normalbetrieb zugeführte Umschläge geführt in den Behälter ab­ gelegt werden und er außerdem auf die Stapeloberfläche drückt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeich­ nungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert:
Fig. 1 zeigt einen üblichen Fernbankschalter, bei dem eine erfindungsgemäße Einrichtung angewendet ist,
Fig. 2 bis 14 zeigen in verschiedenen Darstellungen teil­ weise im Schnitt Einzelheiten dieser Einrichtung, wo­ bei Fig. 5 bis 9 die verschiedenen Stellungen der er­ findungsgemäßen Prüf- und Sperrvorrichtung zeigen.
Der in Fig. 1 dargestellte übliche Fernbankschalter 1 mit einer Hinterlegungsmöglichkeit für Depositenumschläge um­ faßt in der Frontplatte 3 des Gehäuses 2 einerseits eine Hinweistafel 4 für die Anzeige von Benutzungsanweisungen, eine Tastatur 5 für die Betätigung, einen harten Einsteck­ schlitz 6 für Kreditkarten sowie einen Eingabeschlitz 7 für Depositenumschläge C sowie einen Quittungsausgabe­ schlitz 8. Im Gehäuse 2 sind an einem Rahmen A, der durch die Bauteile 9, 10 und 11 gebildet ist, ein Bandförderer B angebracht, der eine Stützplatte 12 mit einem darüber­ laufenden Förderband 13 aufweist. Die Stützplatte 12 ist am Rahmen A über Seitenflansche 12 a befestigt, die an Stützstangen 28 a und Endplatten 12 b angeschweißt sind. Das Förderband 13 ist über ein Schwenklager 13 a mit den Endplatten 12 b durch Verbindungsglieder 13 b schwenkbar verbunden, die an einer Förderbandrolle 16 angreifen.
Zur Förderbandanordnung 13 gehört eine starre, ebene Ge­ genhalte- oder Anpreßplatte 14 aus Metall, an deren Enden Förderbandrollen 15 und 16 drehbar gelagert sind. Die För­ derbandrollen 15 und 16 sind mit seitlichem Zwischenabstand von einem Paar endloser Förderbänder 17 und 18 aus Kautschuk umschlungen, die in der gewünschten Richtung durch eine nicht dargestellte beliebige Antriebsvorrichtung angetrie­ ben sein können, z. B. über eine Antriebsriemenscheibe.
Die Förderbandanordnung 13 stützt sich an der Unterlage 12 mit dem unteren Trum der Förderbänder 17 und 18 ab, die zwischen der Unterlage 12 und der Anpreßplatte 14 hindurch­ laufen. Vorzugsweise ist die Förderbandanordnung 13 an der Unterlage 12 schwimmend angeordnet, um von der Fördervor­ richtung B transportierte Umschläge C mit darin enthaltenen Depositen unterschiedlicher Dicke aufnehmen zu können.
Vorzugsweise kann die Anpreßplatte 14 bei Bedarf im Bereich ihrer Ränder an der Unterlage 12 über leicht federnde Unter­ lagstücke 19 abgestützt sein (sh. Fig. 4). Es kann jedoch sein, daß die Unterlagstücke 19 nicht notwendig sind, da das Gewicht der Förderbandanordnung 13 und ihrer Anpreß­ platte 14 dazu bestimmt sind, die Förderbänder 17 und 18 mit Reibschluß an die Umschläge C anzupressen, um letztere an der Unterlage 12 entlang zu transportieren.
Ein Sperrhebel 20 von rahmenähnlicher Gestalt ist von mit Zwischenabstand angeordneten Hebeln 21 gebildet, die an einem Ende gemeinsam eine eingabeseitige Sperrplatte 22 und an ihren anderen Enden davon nach oben und innen wegragende Ösen 24 tragen, an denen ein Stützarm 23 in Form eines offenen Gitterrahmens angeordnet ist. Der Sperrhebel 20 ist von ungefähr rechteckiger Gestalt und umgreift die eingabe­ seitigen End- und Seitenabschnitte der Fördervorrichtung B. Der gitterrahmenförmige Stützarm 23 hat an den Enden bzw. Rändern angeordnete Fingerabschnitte 24 a, die sich von den Ösen 24 nach hinten erstrecken und in schräg nach unten gerichteten Abschnitten 25 enden, welche durch ein Querstück 26 miteinander verbunden sind. Am Querstück 26 ist ein mittlerer Fingerabschnitt 24 b befestigt, der in seitlicher Richtung zwischen und im Abstand von den Fingerabschnitten 24 a angeordnet ist. Die Fingerabschnitte 24 a und 24 b tragen je eine eine hintere Schranke bildende Sperrplatte 27, welche in nachstehend näher beschriebener Weise normalerweise über der Unterlage 12 angeordnet ist.
Die Hebel 21 des Sperrhebels 20 sind in ihrer Mitte mit Schwenklagern 28 an den Stützstangen 28 a schwenkbar gelagert, welche an den oberen Längsträgern 11 des Rahmens A befestigt sind.
Um eine Bewegung der hinteren Sperrplatten 27 und der Finger­ abschnitte 24 a und 24 b des Stützarms 23 aus der in Fig. 5 gezeichneten Stellung über der Unterlage 12 der Fördervorrich­ tung B in die in Fig. 6 gezeichnete Stellung unterhalb der Unterlage 12 zu ermöglichen, ist in der Unterlage 12 eine Öffnung 29 ausgebildet, die sich bis zu einem über dem Quer­ stück 26 des Stützarms 23 gelegenen Bereich 30 erstreckt und in dem unter den Fingerabschnitten 24 a und 24 b und den hinteren Sperrplatten 27 gelegenen Bereich Aussparungen 31 a und 31 b aufweist.
In ähnlicher Weise sind in der Anpreßplatte 14 für die Förderbänder 17 und 18 mit den Aussparungen 31 a und 31 b sich deckende Öffnungen 32 a und 32 b ausgebildet, die eine Bewegung der Fingerabschnitte 24 a und 24 b durch sie hindurch ermög­ lichen. Die Öffnungen 32 a und 32 b in der Anpreßplatte 14 sind durch streifenförmige Abschnitte 33 voneinander getrennt, um die sich über die Öffnung 29 in der Unterlage 12 be­ wegenden Förderbänder 17 und 18 abzustützen.
In der Nähe des Schwenklagers 28 weisen die Unterlage 12 und die Anpreßplatte 14 zwischen den Förderbändern 17 und 18 sich miteinander deckende Längsschlitze 34 a und 34 b auf, um es zu ermöglichen, daß ein Betätigungsfinger 35 eines Mikro­ schalters 36 zu einem weiter unten näher beschriebenen Zweck in die Bewegungsbahn eines Umschlages C eindringt, der in der von einem Pfeil 37 angegebenen Richtung die Fördervor­ richtung B entlang transportiert wird.
Gemäß Fig. 3a ist die eingabeseitige Sperrplatte 22 an den Enden der Hebel 21 mit unteren Eckenabschnitten 22 a befestigt, von denen aus sich die Sperrplatte 22 nach oben erstreckt. In dem zwischen den Eckenabschnitten 22 a gelegenen unteren Abschnitt der Sperrplatte 22 ist unter einem Sperrplatten­ abschnitt 22 c eine lange Aussparung 22 b ausgebildet.
Die Fern-Hinterlegungseinheit 1 ist im Gehäuse 2 in solcher Lage angeordnet, daß gemäß Fig. 5 der Umschlag-Eingabe­ schlitz 7 ungefähr in einer Linie mit dem Plattenspalt der Fördervorrichtung B liegt. Vorzugsweise erstreckt sich im Gehäuse 2 vom Eingabeschlitz 7 bis zu einem Bereich nahe dem einlaufseitigen Ende 39 der Unterlage 12 ein rohrförmiger Einlaufkanal 38. Gemäß Fig. 5 ist normalerweise der Sperr­ plattenabschnitt bzw. Sperrabschnitt 22 c der eingabeseitigen Sperrplatte 22 zwischen dem inneren Ende des Einlaufkanals 38 und dem einlaufseitigen Ende 39 der Fördervorrichtung B angeordnet und füllt den zugehörigen Zwischenraum aus, um die Verbindung zwischen ihnen zu blockieren. Dadurch wird verhindert, daß von außen durch den Eingabeschlitz 7 hindurch in die Hinterlegungsvorrichtung 1 hineingelangt werden kann. Dies ist die normale Schließstellung der Hinterlegungs­ vorrichtung 1.
Die Hinterlegungsvorrichtung 1 hat einen am Rahmen A angeord­ neten Elektromagneten 40 mit einem Anker 41. Der Anker 41 ist in einem Schwenklager 42 mit einer Betätigungskulisse 43 für die Hinterlegungsvorrichtung 1 schwenkbar verbunden. Die Betätigungskulisse 43 ist in einem Schwenklager 44 schwenkbar gelagert und weist einen Kulissenschlitz 45 auf, der einen waagerechten Verriegelungsabschnitt 46 und einen schrägen Betätigungsabschnitt 47 hat. In den Kulissenschlitz 45 greift als Bewegungsabnahmeglied eine Kulissenrolle 48 ein und ist den Kulissenschlitz 45 entlang beweglich. Die Kulissenrolle 48 ist am Hebel 21 des Sperrhebels 20 zwischen dem Hebel- Schwenklager 28 und der eingabeseitigen Sperrplatte 22 an­ geordnet.
In der in Fig. 5 gezeichneten normalen Schließstellung der Hinterlegungsvorrichtung 1 ist die Kulissenrolle 48 im waage­ rechten Verriegelungsabschnitt 46 des Kulissenschlitzes 45 angeordnet. Die Betätigungskulisse 43 wird in diese Normal­ stellung von einer Feder 49 vorgespannt. Wenn die Kulissen­ rolle 48 im waagerechten Verriegelungsabschnitt 46 gehalten wird, wird eine Bewegung des Sperrhebels 20 aus der normalen Schließstellung heraus verhindert, auch dann, wenn versucht wird, von außerhalb des Gehäuses 2 auf die eingabeseitige Sperrplatte 22 Kraft auszuüben.
Wenn die Hinterlegungsvorrichtung 1 zur Annahme einer Ein­ lage betätigt werden soll, muß der Elektromagnet 40 erregt werden, um den Anker 41 zurückzuziehen und die Betätigungs­ kulisse 43 in ihrem Schwenklager 44 so zu bewegen, daß die Kulissenrolle 48 am schrägen Betätigungsabschnitt 47 auf­ läuft und den Sperrhebel 20 in seinem Schwenklager 28 dreht, wobei die eingabeseitige Sperrplatte 22 in die Fig. 6 gezeichnete Stellung angehoben wird. Zu diesem Zeitpunkt fluchtet die Aussparung 22 b mit dem Einlaufkanal 38 und dem einlaufseitigen Ende 39 der Fördervorrichtung B, so daß ein Depositenumschlag C in die Hinterlegungsvorrich­ tung 1 eingegeben werden kann.
Gemäß Fig. 10 hat der geschlossene Behälter D einen Boden 50, Seitenwände 51 und 52 und End- bzw. Stirnwände 53 und 54. Das obere Ende des Behälters D ist etwa zur Hälfte von einer bleibenden bzw. feststehenden oberen Wand 55 um­ schlossen. Die Seitenwände 51 und 52 weisen oben auswärts gebogene Randflansche 56 auf, die einen beweglichen Dec­ kel 57 verschieblich aufnehmen, der eine von der oberen Wand 55 belassene Öffnung 58 im oberen Endabschnitt des Behälters D zu verschließen vermag.
Der Deckel 57 hat U-förmige Flansche 59, die an den Rand­ flanschen 56 verschieblich angeordnet sind. In der Schließ­ stellung des Deckels 57 greift dessen vorderer Rand 57 a unter einen ihn überdeckenden einwärts gebogenen Flansch 60 am oberen Ende der Stirnwand 54 des Behälters D. Am Dec­ kel 57 ist nahe dem hinteren Deckelrand 62 ein Schloßge­ häuse 61 angeordnet, das ein Schloß 63 mit einem Schlüssel loch 64 enthält. Das Schloß 63 weist einen schwenkbaren Riegel 65 auf, der in der Sperrstellung am Innenrand der einen Teil der Öffnung 58 bildenden oberen Wand 55 anliegt. Um das Anheben und Transportieren zu erleichtern, weist der Behälter D eine oder mehrere Handhaben 66 auf.
Wenn der Behälter D an eine Fernhinterlegungseinheit 1 an­ geliefert wird, ist er normalerweise leer und abgeschlossen. In diesem abgeschlossenen Zustand wird er dann gemäß Fig. 13 unter der Förderbandrolle 16 am abgabeseitigen Ende der För­ dervorrichtung B hindurch in den Rahmen A der Hinterlegungs­ vorrichtung 1 eingesetzt, und zwar gemäß Fig. 11 in einen Raum oder eine Höhlung unter der Fördervorrichtung B in die in Fig. 12 und 13 gezeichnete Stellung. Beim Einsetzen des Behälters D in die Hinterlegungsvorrichtung 1 und Verbinden mit der Fördervorrichtung B schiebt sich das Schloßgehäuse 61 an dem in der gezeichneten Stellung verriegelt gehaltenen Deckel 57 über einen Flansch 71 mit Aussparung, der gemäß Fig. 11 aus einem vom Rahmen A getragenen Anschlagstück 67 herausragt. Das Schloßgehäuse 61 legt sich dann an das An­ schlagstück 67 an, wodurch es eine weitere Bewegung des Be­ hälters D in den Rahmen A und unter die Fördervorrichtung B verhindert.
Zu diesem Zeitpunkt wird ein unverlierbar gehaltener Schlüs­ sel 68, der von einer Halterung 69 getragen wird, die mit einem Scharnier 70 unter der Förderbandrolle 16 an den Rahmen A angelenkt ist, in die in Fig. 12 gezeichnete Stellung be­ wegt, in der er in das Schlüsselloch 64 des Schlosses 63 ein­ gesteckt und gedreht werden kann, um durch Lösen des Rie­ gels 65 aus dem Eingriff mit der oberen Wand 55 des Behäl­ ters D den Deckel 57 freizugeben. Zur gleichen Zeit greift der Riegel 65 in den Flansch 71 mit Aussparung ein und ver­ riegelt den Deckel 57 mit dem Anschlagstück 67 (s. Fig. 12 und 13).
Auf diese Weise wird der Deckel 57 in bezug auf den Behälter D freigegeben, jedoch in einer Stellung blockiert, in der er mit dem Rahmen A verbunden ist. Jetzt läßt sich der Behälter D in bezug auf den Deckel 57 weiter unter die Fördervor­ richtung B in die in Fig. 5, 6 und 14 gezeichnete endgültige Behälter-"Offen"stellung bewegen, in der die Öffnung 58 des Behälters D unter dem Stützarm 23 angeordnet ist, so daß von der Fördervorrichtung B abgegebene Umschläge C vom Stützarm 23 in den Behälter D geleitet werden (s. Fig. 8).
Wenn der Behälter D aus der in Fig. 13 gezeichneten Schließ­ stellung in die beispielsweise in Fig. 5 und 14 gezeichnete Offenstellung bewegt wird, kann die Bewegung gestoppt wer­ den, wenn sich der Behälter D mit seinem unteren Ende 72 a einen Anschlagflansch 73 an einer an der Basis 10 angeord­ neten Führung 74 anlegt (s. Fig. 5). Dadurch wird die obere Öffnung 58 des Behälters D direkt unter der Öffnung 29 in der Unterlage 12 so zentriert, daß von der Fördervorrichtung B in der vom Pfeil 37 angegebenen Richtung transportierte Um­ schläge C wie beispielsweise in Fig. 8 dargestellt durch die Öffnung 29 der Unterlage 12 und die Öffnung 58 des Behälters D in den Behälter D fallen.
An der Unterseite der Unterlage 12 ist ein Schutzflansch 75 angeordnet, der die Öffnung 29 umgibt und sich nach unten bis dicht an die Oberseite des Behälters D erstreckt, um Ver­ suche, Zugang zum Inhalt des Behälters D zu erlangen, zu ver­ eiteln, wenn der Behälter D mit der Hinterlegungsvorrichtung 1 verblockt ist und die Offenstellung einnimmt, in der er in ihn zu hinterlegende Umschläge C annimmt.
Dadurch, daß die waagerechten Abschnitte der Finger 24 a und 24 b und die hinteren Sperrplatten 27 in der beschriebenen Weise über der Unterlage 12 angeordnet sind, wenn die Hinter­ legungsvorrichtung 1 und den Sperrhebel 20 in die in Fig. 8 gezeichnete normale Schließstellung gebracht worden sind, wird es ermöglicht, daß ein von der Fördervorrichtung B transportierter Umschlag C beim Erreichen der Öffnung 29 in der Unterlage 12 unter den waagerechten Abschnitten der Finger 24 a und 24 b und unter den Sperrplatten 27 hindurch­ läuft. Sodann leiten die schrägen Abschnitte der Finger 24 a und 24 b den Umschlag C nach unten in den Behälter D (s. Fig. 8). Als weiteres Hilfsmittel, mit dem sich Umschläge C einwandfrei zum Stapeln in den unteren Teil des Behälters D leiten las­ sen, kann der Behälter D gemäß Fig. 10 mit einem V-förmigen Umlenkstück 76 versehen sein.
Der Mikroschalter 36 und sein Betätigungsfinger 35, der in die Bewegungsbahn eines von der Fördervorrichtung B trans­ portierten Umschlages C hineinragt, haben eine spezielle Aufgabe. Beim gezeigten Beispiel ist der Betätigungs­ finger 35 in großer Nähe zum Bereich des Schwenklagers 28 des Sperrhebels 20 angeordnet. Der Mikroschalter 36 ist vorzugs­ weise ein Verzögerungsschalter, der die Bewegungen der För­ dervorrichtung B und das Positionieren des Sperrhebels 20 steuert. Wenn der voreilende Rand eines von der Fördervor­ richtung B transportierten Umschlages C an den Betätigungs­ finger 35 anstößt, wird der als Verzögerungsschalter aus­ gebildete Mikroschalter 36 betätigt, um nach einer vor­ bestimmten Zeitspanne, die ausreicht, um den Umschlag C in eine zentrierte Stellung zwischen und mit genügendem Abstand von der eingabeseitigen Sperrplatte 22 und den hinteren Sperrplatten 27 zu bewegen, die Bewegung der Fördervorrichtung B kurzzeitig zu unterbrechen.
Zur gleichen Zeit wird der Elektromagnet 40 entregt, wodurch es der Feder 49 ermöglicht wird, die Betätigungskulisse 43 der Hinterlegungsvorrichtung 1 in die in Fig. 5 gezeichnete Normalstellung zu bewegen. Durch diese Bewegung der Betäti­ gungskulisse 43 wird der Sperrhebel 20 aus der in Fig. 6 und 7 gezeichneten Offenstellung in die Schließstellung gemäß Fig. 5 und 8 rückgestellt. Somit ist die Verbindung zwischen dem Einlaufkanal 38 und der Fördervorrichtung B durch den Sperrabschnitt 22 c der eingabeseitigen Sperrplatte 22 blockiert.
Während der Zeit, in der die Bewegung der Fördervorrichtung B unterbrochen ist und der Sperrhebel 20 umgelegt wird, kann eine nicht dargestellte übliche oder bekannte Quittungs­ ausgabevorrichtung betätigt werden, um durch eine Öffnung in der Unterlage 12 hindurch den Umschlag C abzustempeln und am Quittungsschlitz 8 eine Quittung oder Empfangsbescheinigung abzugeben.
Bei Ablauf der vorbestimmten Verzögerungszeitspanne und nach­ dem der Sperrhebel 20 in die Schließstellung bewegt worden ist, wird die Fördervorrichtung B wiedereingeschaltet, um den zu hinterlegenden Umschlag C weiter die Fördervorrichtung B entlangzubewegen und in den Behälter D fallen zu lassen.
Am Rahmen A ist ein weiterer Mikroschalter 77 mit einem Be­ tätigungsfinger 78 in solcher Lage angeordnet, daß er von einer Schulter 79 an der Betätigungskulisse 43 für die Hin­ terlegungsvorrichtung 1 betätigbar ist, wenn die Betätigungs­ kulisse 43 den Sperrhebel 20 in die in Fig. 6 und 7 gezeich­ nete Endlage der Offenstellung bewegt hat. Zu diesem Zeit­ punkt wird die Fördervorrichtung B eingeschaltet und zieht einen in die Hinterlegungsvorrichtung 1 eingesteckten Depo­ sitenumschlag C in die Hinterlegungsvorrichtung 1 hinein (s. Fig. 6). Der Mikroschalter 77 hat die weitere Aufgabe, die vollständige Füllung des Behälters D zu melden, wenn dieser mit zuvor in ihn abgegebene Umschläge C so gefüllt ist, daß er keinen weiteren Umschlag C annehmen kann. Hier­ zu wird auf die nachstehende Beschreibung verwiesen.
Die Arbeitsweise ist folgende: Die Hinterlegungsvorrichtung 1 gemäß der Erfindung arbeitet mit einem abgeschlossenen Be­ hälter D mit einem verschiebbaren Deckel 57 für die Öffnung 58 in der oberen Wand 55 des Behälters D. In einer Bank, wo die Entleerung eines mit Depositenumschlägen C gefüllten Be­ hälters D vorgenommen werden kann, wird der Deckel 57 mit einem Schlüssel in der Schließstellung abgeschlossen. Für jeden einzelnen Behälter und alle für einen bestimmten Fern­ hinterlegungsschalter bestimmten Behälter sind zwei gleiche Schlüssel zum Zu- oder Aufsperren des Behälterdeckelschlosses vorhanden. Einer der Schlüssel wird bei der Bank in der Be­ hälterentleerungsstelle unter sicherer Verwahrung gehalten. Der andere Schlüssel, 68, ist in einem als Hinterlegungs­ stelle dienenden automatischen Fernbankschalter unverlierbar angeordnet. Der Schlüssel 68 eines solchen Fernbankschalters ist in der Weise festgehalten, daß er im Schloß 63 eines ab­ geschlossenen Behälters D nur dann in Stellung gebracht wer­ den kann, wenn der Behälter D im Fernbankschalter eine vor­ bestimmte erforderliche Stellung einnimmt.
Das Einsetzen eines Behälters D in den Fernbankschalter ge­ schieht folgendermaßen: Der abgeschlossene Behälter D wird so weit in den Fernbankschalter eingeschoben, daß das Schloß­ gehäuse 61 am Anschlagflansch 67 der Unterlage 12 anstößt. Dabei dringt der Flansch 71 mit Aussparung (s. Fig. 11) durch einen Schlitz 61 a (s. Fig. 4c) in das Schloßgehäuse 61 ein. Auf diese Weise wird zu diesem Zeitpunkt eine weitere Be­ wegung des Behälters D unter diesen Bedingungen verhindert.
Sodann wird der am Fernbankschalter unverlierbar angeordnete Schlüssel 68 in eine Stellung bewegt, in der er in das Schlüsselloch 64 des Schlosses 63 eingeführt werden kann, wo­ nach das Schloß 63 aufgesperrt wird, um den Deckel 57 aus einem verriegelten Zustand freizugeben und gleichzeitig den Riegel 65 des Schlosses 63 mit dem Flansch 71 am Anschlag­ flansch 67 in Eingriff zu bringen und dadurch den Deckel 57 mit dem Fernbankschalter in verriegeltem Zustand zu ver­ blocken (s. Fig. 4a und 4b).
Nunmehr läßt sich der Behälter D aus der in Fig. 13 gezeich­ neten Stellung in die Offenstellung gemäß Fig. 5 und 14 schieben, wobei dadurch die obere Öffnung 58 des Behälters D offen unter die Öffnung 29 in der Unterlage 12 der Förder­ vorrichtung 8 gebracht wird.
Der Behälter D ist nun in einer Stellung zur Aufnahme von Depositen, und in dieser Offenstellung unter der Fördervor­ richtung B ist das Innere des Behälters D nicht zugänglich.
Zum Herausnehmen des Behälters D wird in der umgekehrten Reihenfolge vorgegangen. Zuerst muß der Deckel 57 geschlossen werden, indem der Behälter D aus der in Fig. 5 und 14 gezeich­ neten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 13 zurückgebracht wird. Bevor zu diesem Zeitpunkt der Schlüssel 68 heraus­ gezogen werden kann, muß er das Schloß 63 betätigen, um den Schloßriegel 65 aus dem Flansch 71 zu lösen und in die Deckelverriegelungsstellung zu bringen.
Der Behälter D kann dann aus dem Fernbankschalter heraus­ genommen werden. Dies geschieht normalerweise dann, wenn der Behälter D mit Depositenumschlägen C gefüllt ist. Der Behäl­ ter D wird dann von einem verantwortlichen Bankboten, der zu den Depositen enthaltenden Umschlägen C selbst keinen direkten Zugang hat, zur Behälterentleerungsstelle der Bank zurücktransportiert. Der abgeschlossene Behälter D dient als geschlossener, unbefugte Eingriffe anzeigender Behälter. Jede Störung des Behälterinhalts ist evident und kann dem mit dem Transport beauftragten Bankboten zur Last gelegt werden.
Die üblichen Arbeitsschritte beim Hinterlegen von zur weiteren Bearbeitung vorgesehenen Depositenumschlägen C unter Benutzung der Hinterlegungsvorrichtung 1 sind in Fig. 5 bis 9 verdeut­ licht. Wenn die Hinterlegungsvorrichtung 1 Teil eines Bargeld­ ausgabe-Fernbankschalters ist, kann die Benutzung der Hinterlegungsvorrichtung 1 durch einen Kunden im allgemeinen durch Benutzung der jeweils zum Ein­ schalten der Hinterlegungsvorrichtung 1 vorgesehenen Mittel eingeleitet worden sein. Hierzu können gehören das Einstecken einer Kundenkennkarte aus Kunststoff oder die Eingabe anderer Identifizierungsdaten und das anschließende Niederdrücken einer der Tastaturtasten zum Einschalten der Hinterlegungs­ vorrichtung 1.
Wenn jedoch die Hinterlegungsvorrichtung 1 eine selbständige Fernhinterlegungsstelle oder Schaltereinheit bildet, kann sie, wie beim gezeigten Beispiel, lediglich durch Nieder­ drücken einer der Tasten der Tastatur 5 direkt in Betrieb gesetzt werden, indem die Betätigungsschaltung der Schalter­ einheit eingeschaltet und die Stromzuführung für den Antrieb der Fördervorrichtung B geöffnet werden. Eine derartige Taste kann bei Bedarf durch ein nicht dargestelltes Schloß mit Schlüsselbetätigung geschützt sein oder Teil eines Schlüssel­ schalters bilden, der mit einem Schlüssel entsperrt wird, in dessen berechtigtem Besitz sich der betreffende Kunde befindet.
In jedem Falle können die Arbeitsschritte, die vom Hinter­ legerkunden durchzuführen sind, durch Anweisungen vor­ geschrieben werden, die an der Hinweistafel A angezeigt werden.
In der Hinterlegungsvorrichtung 1 kann ein nicht dargestell­ ter Vorrat an leeren Depositenumschlägen vorgesehen sein. Unabhängig davon, wie die Hinterlegungsvorrichtung 1 in Betrieb gesetzt wird, wenn sie eingeschaltet wird, wird der Elektromagnet 40 erregt, wobei er die Betätigungskulisse 43 für die Hinterlegungsvorrichtung 1 aus der in Fig. 5 gezeich­ neten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 6 bewegt, und es wird die Fördervorrichtung B eingeschaltet. Durch die Bewegung der Betätigungskulisse 43 wird der Sperrhebel 20 aus der in Fig. 5 gezeichneten Schließstellung in die Offenstellung gemäß Fig. 6 umgelegt, und der Kunde kann einen Umschlag C durch den Einlaufkanal 38 und die Aussparung 22 b in der ein­ gabeseitigen Sperrplatte 22 hindurch mittels des mittleren Reibringes 15 a an der Förderbandrolle 15 zum einlaufseitigen Ende 39 der Fördervorrichtung B einführen.
Durch die Betätigung der Fördervorrichtung B wird der Um­ schlag C die Fördervorrichtung entlang bis ungefähr in die in Fig. 7 gezeichnete Stellung transportiert, in welcher der Umschlag C den Betätigungsfinger 35 des als Verzögerungs­ schalter wirkenden Mikroschalters 36 betätigt, um nach Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne die Fördervorrichtung B kurz­ zeitig auszuschalten, wenn sich der Umschlag C völlig inner­ halb des Fördervorrichtungsbereiches zwischen der eingabe­ seitigen Sperrplatte 22 und den hinteren Sperrplatten 27 be­ wegt. Während dieser Verzögerungszeit wird der Elektromagnet 40 entregt, der Sperrhebel 20 in die Schließstellung gemäß Fig. 8 zurückbewegt, die Fördervorrichtung B wiedereingeschal­ tet und der Umschlag C in den Behälter D abgegeben.
Nach Ablauf einer weiteren vorbestimmten Zeitspanne wird die Fördervorrichtung B ausgeschaltet und die Hinterlegungs­ vorrichtung 1 ist bereit, nach erneutem Betätigen durch einen Kunden eine andere Einlage anzunehmen.
Dieser Vorgang kann wiederholt ausgeführt werden, bis der Behälter D mit Depositenumschlägen C gefüllt ist. Wenn der Behälter D gefüllt wird, drückt das Querstück 26 des Stützarms 23 bei aufeinanderfolgenden Betätigungen aus der Stellung gemäß Fig. 5 in die Stellung gemäß Fig. 6 Depositen­ umschläge C nach unten in den Behälter D.
Wenn der in Fig. 9 dargestellte Zustand erreicht ist, in dem das Querstück 26 des Stützarms 23 nicht mehr nach unten unter eine Füllinie 80 bewegt werden kann, wird die Bewegung der Betätigungskulisse 43 gestoppt und ihre Schulter 79 legt sich nicht an den Betätigungsfinger 78 des als Füllungsfühler wirkenden Mikroschalters 77 an. Wenn dieser Zustand eintritt, wird durch das Nichtbetätigen des Mikroschalters 77 die Be­ wegung der Fördervorrichtung B gestoppt und der Elektromagnet 40 abgeschaltet, wodurch die Rückkehr des Sperrhebels 20 in die Schließstellung ermöglicht wird, in der es durch den Verriegelungsabschnitt 46 des Kulissenschlitzes 45 blockiert wird, es kann an der Hinweistafel 4 eine Anweisung oder ein Hinweis für den Kunden angezeigt werden, daß die Hinter­ legungseinrichtung 1 gestört ist, und es kann in der üblichen Weise über eine Meldeschaltung der Bankzentrale signalisiert werden, daß der Behälter D der Hinterlegungsvorrichtung 1 gefüllt ist.

Claims (5)

1. Einrichtung zum Hinterlegen von Depositenumschlägen (C) in einem herausnehmbaren Behälter (D), bei der die Umschläge (C) über eine Abgabeöffnung (29) in der Stützplatte (12) eines Bandförderers (B) der Eingabeöffnung (58) des Behälters (D) zu­ geführt werden, mit einer Sperrvorrichtung, die einen schwenk­ baren Sperrhebel (20) aufweist, an dessen einem Ende eine ein­ gabenseitige Sperrplatte (22) und an dessen anderem Ende eine ausgabenseitige Sperrplatte (27) angebracht ist, wobei der Sperrhebel (20) mittels einer Verstellvorrichtung (40, 41, 43, 44, 47, 48) zwischen einer Offenstellung (Fig. 6) und einer Schließstellung (Fig. 5) so verschwenkbar ist, daß in der Schließstellung die eingabenseitige Sperrplatte (22) das Ein­ gabeende (39) des Bandförderers (B) verschließt und die aus­ gabeseitige Sperrplatte (27) oberhalb der Stützplatte (12) sowie der Abgabeöffnung (29) des Bandförderers (B) zu liegen kommt, während in der Offenstellung die eingabeseitige Sperr­ platte (22) den Zugang zum Eingabeende (39) des Bandförderers (B) freigibt und die ausgabenseitige Sperrplatte (27) die Zu­ fuhr eines Umschlags (C) durch die Abgabeöffnung (29) in den Behälter (D) sperrt, dadurch gekennzeichnet, daß am Sperrhebel (20) ein in die Eingabeöffnung (58) des Behälters (D) hineinragender Stützarm (23, 24, 26) angebracht ist, der sich auf der Stapeloberfläche der im Behälter (D) abgelegten Umschläge (C) abstützt und durch den bei Erreichen einer vorbestimmten Stapelhöhe (80) ein Verschwenken des Sperrhebels (20) in die Offenstellung (Fig. 6) verhindert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (23, 24, 26) an dem die ausgabenseitige Sperrplatte (27) tragenden Ende des schwenkbaren Sperrhebels (20) angebracht ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (20) in die Schließstellung (Fig. 5) vorge­ spannt ist (Vorspannmechanismus 49, 48, 47, 43, 44).
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandförderer (B) über einen Steuerschalter (77) steuer­ bar ist, welcher dem Sperrhebel (20) so zugeordnet ist, daß der Bandförderer (B) nicht einschaltbar ist, wenn der Sperrhebel (20) durch den Stützarm (23, 24, 26) in seiner Sperrstellung (Fig. 9) gehalten ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der eingabenseitigen Sperrplatte (22) ein Eingabeschlitz (22 b) ausgebildet ist, der in der Offenstellung (Fig. 6) mit dem Eingabeschlitz des Bandförderers (B) fluchtet.
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