DE3147291C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Sensor nach der Gattung
des Hauptanspruches.
Es ist bekannt, zur Erfassung von physikalischen Vor
gängen im Brennraum einer Brennkraftmaschine, beispiels
weise des Druckverlaufes oder des Auftretens von Klopfen,
im Brennraum optische Sensoren zu verwenden, bei denen
ein Lichtleiter in einem zündkerzenartigen Gehäuse
untergebracht ist, das in die Zylinderwandung der
Brennkraftmaschine eingeschraubt wird. Ein derartiger
Sensor ist beispielsweise aus der DE-OS 30 01 711.9
bekannt.
Eine besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich,
wenn ein derartiger Sensor funktionell mit einer
Zündkerze vereinigt wird. Dann ist es erforderlich,
zusätzlich am Lichtleiter eine elektrische Leitung für
die Zündenergie an das brennraumseitige Ende des Sensors
vorzusehen. Bei der bekannten Anordnung ist hierzu ein
Metallrohr vorgesehen, das den zentrischen, als Licht
leiter dienenden Glasstab über dessen ganze Länge umgibt.
Diese bekannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß
der Wärmewert des derart mit einer Zündkerze kombinier
ten Sensors sehr niedrig ist, da der zentrische Glas
stab ein schlechter Wärmeleiter ist, so daß im Bereich
der Kerzenspitze ein Wärmestau auftritt. Hierdurch
können insbesondere bei Hochleistungsbetrieb der Brenn
kraftmaschine Überhitzungen auftreten, die Glühzün
dungen zur Folge haben können.
In der Schrift US-PS 28 41 979 wird ein Sensor beschrieben, der mit
Hilfe eines eigenen, zusätzlichen Bauteils korrekt temperiert wird.
Der Lichtleiter des Sensors wird zwar in seiner Position mit Hilfe
einer Verbindungsmaterials, z. B. eines Prozellanzements, befestigt,
das aber keinen Einfluß auf die Einstellung des Wärmewertes des
Sensors zwischen dem Metallteil und dem Glasstab des Sensors hat.
Daher besteht die Aufgabe, einen Sensor anzugeben, dessen
Wärmewert in weiten Bereichen einstell
bar ist, so daß der mit einer Zündkerze kombinierte
Sensor an unterschiedliche thermische Eigenschaften
von Brennkraftmaschinen angepaßt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aufgrund der Merkmale des Anspruchs 1.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen des im Hauptanspruch
angegebenen erfindungsgemäßen Sensors möglich.
So ergibt sich aus dem speziellen Aufbau des Sensors
eine Fülle von Möglichkeiten, den Wärmewert des Sensors
durch definierte Abmessung von Einzelteilen, beispiels
weise einer leitenden Packung, des Kerzenfußes, des
Atmungsraumes oder des Luftspaltes zwischen Metallteil
und Kerzenstein einzustellen. Darüber hinaus können in
vorteilhafter Weise spezielle wärmeleitende Elemente
zwischen Glasstab und Kerzenstein oder zwischen Kerzen
stein und Metallgehäuse vorgesehen werden.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und
der Zeichnung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1, 2a bis 2d, 3a, b und 4a, b
Gesamt- bzw. Teilschnitte durch verschiedene Ausfüh
rungsformen des Sensors.
Es ist von dem Betriebsverhalten von Zündkerzen her be
kannt, daß den unterschiedlichen Eigenschaften von
Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen hinsichtlich
Bertriebsbelastung, Arbeitsverfahren, Verdichtung, Dreh
zahl, Kühlung, Vergasereinstellung und Brennstoff da
durch Rechnung getragen werden muß, daß Zündkerzen mit
unterschiedlichem Wärmewert verwendet werden. Ein und
dieselbe Zündkerze würde sich in dem einen Motor sehr
stark erhitzen, in einem anderen Motor dagegen eine
relativ niedrige mittlere Temperatur annehmen. Im
ersten Fall würde die Zündkerze zu heiß und das Kraft
stoff-Luft-Gemisch würde sich an den in den Verbrenn
ungraum hineinragenden glühenden Teilen der Zünd
kerze entzünden (sogenannte Glühzündung), im anderen
Fall würde die Zündkerze zu kalt und die Isolator
spitze durch die Verbrennungsrückstände sehr bald
so stark verschmutzt, daß infolge von Nebenschlüssen
Zündaussetzer auftreten würden. Um zu verhindern,
daß die Zündkerze in einem bestimmten Motor weder
zu heiß wird noch zu kalt bleibt, ist es bekannt,
Zündkerzen mit verschiedenen thermischen Belastbarkeiten
zu schaffen. Diese unterschiedlichen Belastbarkeiten werden
in der Praxis mit "Wärmewert" bezeichnet, der jeder Zünd
kerze zugeordnet wird.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines mit einer
Zündkerze kombinierten optischen Sensors für den Brenn
raum einer Brennkraftmaschine dargestellt. Dabei ist
mit 1 ein Glasstab bezeichnet, der vom brennraumab
gewandten zum brennraumzugewandten Ende des Sensors
durch diesen zentrisch hindurchreicht. Der Glasstab
1 ist von einer wärmeleitenden Masse 2 umgeben, die
den Zwischenraum zwischen dem Glasstab und einem Rohr
3 an der brennraumabgewandten Seite sowie einer Zünd
hülse 8 an der brennraumzugewandten Seite des Sensors
ausfüllt. Der Sensor weist ein zündkerzenartiges Metall
gehäuse 4 auf, das vermittels eines Gewindes 15 in einen
schematisch angedeuteten Motorblock 5 einschraubbar
ist. Das Metallgehäuse 4 läuft an seinem brennraum
seitigen Ende in eine Masseelektrode 14 aus, die zu
sammen mit der Zündhülse 8 die Funkenstrecke für die
funktional mit dem Sensor vereinigte Zündkerze bildet.
Die Zündhülse 8 ist von einem Kerzenstein 7 umgeben,
der brennraumseitig in einem Fuß 9 ausläuft. An der
brennraumabgewandten Seite ist in den Kerzenstein 7
ein Anschlußbolzen 10 eingeschraubt, über den die
elektrische Zündenergie eingeleitet wird. Innerhalb
des Kerzensteines 7 befindet sich zwischen dem Anschluß
bolzen 10 und der Zündhülse 8 eine Packung 6 aus leitendem
Material, die von einer Platte 18 begrenzt wird. Der
Kerzenstein 7 ist gegenüber dem Metallgehäuse 4 in
axialer Richtung mit einem Dichtring 11 und einem
Bördelring 13 abgestützt, in radialer Richtung stellt
ein Wärmeleiter 12 eine Wärmebrücke zwischen dem Ker
zenstein 7 und dem Metallgehäuse 4 her. Schließlich
befindet sich zwischen dem Fuß 9 des Kerzensteines 7
und dem das Gewinde 15 tragenden Teil des Metallgehäuses
4 noch ein sogenannter Atmungsraum 16 und zwischen dem
brennraumseitig auslaufenden Teil der Zündhülse 8 und
dem Fuß 9 des Kerzensteines 7 befindet sich ein Luft
spalt 17.
Die optische Beobachtung des Brennraumes kann nur über
den zentrischen Glasstab 1 vorgenommen werden; die Zünd
energie wird über den Anschlußbolzen 10 eingeleitet und
gelangt über das Rohr 3 und die Zündhülse 8 zur brenn
raumseitigen Funkenstrecke.
Der Zwischenraum zwischen Glas
stab 1 und Zündhülse 8 bzw. Rohr 3 ist in einer definierten
Länge mit der wärmebeständigen und wärmeleitenden Masse 2,
die vorzugsweise aus keramischem Kitt
besteht, aus
zufüllen. Hierdurch wird insbesondere am brennraumseitigen
Ende ein definierter Wärmeübergang und damit eine defi
nierte Wärmeabfuhr bewirkt.
Weiterhin ist es möglich, die axiale Länge der Packung
6 durch Einfüllen einer entsprechenden Menge Packungs
material und Positionierung der Platte 18 einzustellen,
so daß im Mittelbereich des Sensors ein definierter
Wärmeübergang bewirkt wird.
Weiterhin kann in einer aus der Zündkerzentechnik an
sich bekannten Weise entweder die Länge des Fußes 9
des Kerzensteines 7, die Breite des Atmungsraumes 16
oder des Luftspaltes 17 definiert eingestellt werden,
so daß sich ein entsprechender Wärmeübergang am brenn
raumseitigen Ende des Sensors ergibt.
Auch kann
der Wärmeübergang zwischen Kerzenstein 7 und Metall
gehäuse 4 durch das Vorsehen des wärmeleitenden Dichtringes
11, des ebenfalls wärmeleitenden Bördelringes 13 oder
des radial wirkenden Wärmeleiters 12 zwischen Kerzen
stein 7 und Metallgehäuse 4 eingestellt werden.
Durch Kombination dieser vorstehend genannten Einstell
möglichkeiten für den Wärmewert kann ein sehr weiter
Bereich von Wärmewerten realisiert werden.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten weiteren Ausführungs
beispiel eines erfindungsgemäßen Sensors ist anstelle
der Packung 6 des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1
ein radial wirkendes federndes Blech 19 vorgesehen,
das, wie die Teilschnitte in den Fig. 2b, 2c, 2d
zeigen, unterschiedlich gestaltet sein kann. Hierzu
ist gemäß Fig. 2b ein kreuzförmiges Blech 19 a, gemäß
Fig. 2c ein V-förmiges Blech 19 b und gemäß Fig. 2d
ein elliptisches Blech 19 c vorgesehen. Diese Bleche
19 a bis 19 c stützen sich einerseits am Glasstab 1
bzw. der diesen umgebenden wärmeleitenden Masse 2 und
zum anderen am umgebenden Kerzenstein 7 radial ab.
Durch definierte Einstellung der tragenden Länge der
Bleche 19 a bis 19 c, d. h. des axialen Bereiches der Auf
lage dieser Bleche an Glasstab 1 bzw. Kerzenstein 7 kann
der Wärmeübergang im Bereich des Bleches 19 und damit
ebenfalls der Wärmewert eingestellt werden.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten weiteren Ausführungs
beispiel ist im mittleren Bereich des Sensors ein axial
federndes Blech, im dargestellten Beispiel ein Well
blech 20 angeordnet, das die Zündhülse 8 gegenüber dem
Anschlußbolzen 10 axial abstützt. Das Wellblech 20
liegt dabei am Glasstab 1 und am Kerzenstein 7 an, so
daß über die Anlagelänge des Wellbleches 20 der Wärme
übergang einstellbar ist. Weiterhin findet ein Wärme
übergang zwischen Zündhülse 8 und Anschlußbolzen 10 über
das Wellblech 20 statt, so daß die axiale Länge des Well
bleches 20 sich auch hier auswirkt.
Schließlich ist in Fig. 4 nach ein weiteres Ausführungs
beispiel eines erfindungsgemäßen Sensors dargestellt,
bei dem statt eines Wellbleches 20 gemäß Fig. 3 eine
Packung aus gestapelten Tellerfedern 21 Verwendung
findet.
Die Anordnungen gemäß Fig. 3 und 4 haben darüber hinaus
den Vorteil, daß durch den in den Kerzenstein 7 einge
schraubten Anschlußbolzen 10 eine axiale Vorspannung zur
Halterung der Zündhülse 8 und damit des Glasstabes 1
erzeugt wird. Außerdem dichten die Elemente 20, 21
den Sensor gegenüber den unter hohem Druck stehenden
Brenngasen ab, so daß ein Einkleben des Glasstabes 1,
wie es bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1
und 2 erforderlich ist, entfällt.
Claims (12)
1. Sensor zur Erfassung von physikalischen Vorgängen im
Brennraum einer Brennkraftmaschine mit wenigstens einem
dem brennraumzugewandten, in einem zünd
kerzenartigen Metallgehäuse (4) angeordneten Licht
leiter, der als durchgehender zentrischer Glasstab (1)
ausgebildet ist, und wobei ferner Mittel zur Übertragung
von Zündenergie zu einer Elektrodenanordnung am brenn
raumseitigen Ende des Sensors vorgesehen sind, die
wenigstens ein den Glasstab (1) umgehendes Metall
teil aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstel
lung des Wärmewertes des Sensors zwischen das Metall
teil (8) und den Glasstab (1) eine wärmeleitende Masse (2)
eingebracht ist, die den
Raum zwischen Glasstab (1) und Metallteil auf einer defi
nierten Länge ausfüllt.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um den Glasstab
(1) herum von der Brennraumseite her hintereinander angeordnet sind:
- a) eine Zündhülse als Metallteil (8) aus hochwärmebeständigem Material,
- b) eine Packung (6) aus verdichtetem, elektrisch leitenden Pulver,
- c) ein metallischer Anschlußbolzen (10).
3. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Metallteil (8) von einem
Kerzenstein (7) umgeben ist, der am brennraumseitigen
Ende des Sensors in einem Fuß (9) definierter Länge
ausläuft.
4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Fuß (9) und dem Metallgehäuse (4) ein
Atmungsraum (16) definierter Breite vorgesehen ist.
5. Sensor nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Metallteil (8) und Kerzen
stein (7) ein Luftspalt (17) definierter Breite vorgesehen
ist.
6. Sensor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Glasstab (1) und Kerzen
stein (7) ein radial federndes Blech (19, 19 a, 19 b, 19 c)
mit definierter tragender Länge angeordnet ist.
7. Sensor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Glasstab (1) und Kerzen
stein (7) ein axial federndes Blech (20) mit definier
ter Anlagelänge an Glasstab (1) und Kerzenstein (7)
angeordnet ist.
8. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Blech durch eine Packung von Tellerfedern (21)
gebildet ist.
9. Sensor nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Blech (20, 21) durch den in den
Kerzenstein (7) einschraubbaren Anschlußbolzen (10)
vorgespannt ist.
10. Sensor nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Kerzenstein (7) und Metall
gehäuse (4) Dicht- oder Bördelringe (11, 13) und/oder
Wärmeleiter (12) angeordnet sind.
11. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die
wärmeleitende Masse (2) ein
keramischer Kitt ist.
12. Sensor nach einem der Ansprüche
2 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrisch leitende Pulver
aus Aluminiumoxid mit Graphit,
Aluminium- oder Kupferschliff besteht,
und daß die Zündhülse aus Ni-Cr-legiertem
Stahl gefertigt ist.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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