DE313862C - - Google Patents

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DE313862C
DE313862C DENDAT313862D DE313862DA DE313862C DE 313862 C DE313862 C DE 313862C DE NDAT313862 D DENDAT313862 D DE NDAT313862D DE 313862D A DE313862D A DE 313862DA DE 313862 C DE313862 C DE 313862C
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Germany
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shaft
coupling
shafts
feathers
inclination
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/60Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts
    • F16D3/62Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts the links or their attachments being elastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

ίο
15
ao
25
30
. Kupplung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung zweier Wellen, die eine beliebige Schrägstellung und eine erhebliche achsiale Verschiebung der beiden Wellen zueinander ge stattet. ■"■'■ '
Das Wesen der Kupplung liegt darin, daß die zu kuppelnden Wellenenden mit konzentrisch zueinander angeordneten. Kupplungskörpern versehen sind, die durch in einer zur Achsrichtung der Wellen senkrechten oder nahezu senkrechten Ebene liegende Wurmfedein miteinander verbunden sind. '
ilin weiteres Merkmal einer Kupplung nach der Erfindung besteht darin, daß die eine Welle mit einem Kugelzapfen in eine lagerartig ausgebildete Buchse eingreift, die innerhalb einer hülsenartig ausgebildeten Nabe des Kupplungskörpers am Ende der anderen Welle achsial verschiebbar ist. :
Eine Kupplung nach der Erfindung besitzt sehr wesentliche Vorteile. So zeichnet sie sich durch außerordentliche Einfachheit aus, trotz- . dem bei ihr neben der Schrägstellung der zu. kuppelnden Wellen eine sehr erhebliche, Längsverschiebung dieser Wellen zueinander, möglich ist. Ferner ist bei ihr die Verbindung' der beiden Wellen durch die zwischengeschal-^ teten Federn bei jeder Lage-der Weifen z'u-, einander elastisch, so daß eine elastische Mitnähme der angetriebenen Welle von der antreibenden Welle aus erfolgt. :.
Das Eigengewicht der getriebenen Welle braucht nicht von den jeweils oben liegenden Federn aufgenommen zu werden, sondern
diese Federn sind von einer zusätzlichen Zugbeanspruchung dadurch'entlastet, daß die eine Welle mit einem Kugelzapfen in die lagerartig ausgebildete Buchse der anderen Welle einvgreift. Irgendwelche Kraftübertragung findet jedoch durch den Kugelzapfcn nicht statt, 4" .sondern dieser dient bei einer Schrägstellung seiner Welle gegenüber der anderen Welle nur als Drehpunkt. Es können also bei der Kupplung große Kräfte von der einen Welle auf die andere Welle übertragen werden, ohne daß eine unzulässige Beanspruchung irgend- s welcher Zapfen eintritt. Überhaupt sind bei ] der Kupplung sowohl bei der Längsverschie- ■ , bung als auch bei der Schrägstellung der Wellen zueinander jegliche Zapfenreibungen vermieden, so daß sie praktisch reibungslos ' und mit einem sehr guten Wirkungsgrad ι
"arbeiten.
; Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform. einer Kupplung nach der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Schnitt durch die Kupplung, und
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Kupplung. ] Auf dem Ende der Treibwelle α ist eine schalenartig ausgebildete Kupplungshälfte b '· ' verhältnismäßig großen Durchmessers befestigt. An dem Ende der angetriebenen .Welle c ist ebenfalls ein schalenartig aus- gebildeter Drehkörper d geringeren Durcll·- ■ messers als der Schalenkörper b starr befestigt. Die. beiden Schalen b und d sind iilso konzentrisch zueinander angeordnet und
sind durch starke Wurmfedern e miteinander verbunden. Die Wurmfedern e zwischen den
., beiden 'Kupplungsschalen sind derart ange-.'■■■ ordnet^ 1 daß sie an der Kupplungsschale d kleineren Durchmessers tangential angreifen, was einje zweckmäßige. Mitnahme der Kupp-1·.
. lungsschale d durch die treibende -Welle a gewährleistet. Die Nabe der Kupplungsschale der antreibenden Welle ist über das
ίο Wellenende α hinaus hülsenförmig verlängert, und innerhalb dieser Hülse h ist eine zweckmäßig aus zwei Hälften bestehende Lagerbuchse it in -Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Die angetriebene Welle c endet in einem Kugelzapfen k, der innerhalb der Lagerbuchse i lose gelagert ist und zur Abstützung des Eigengewichts der Welle c sowie als Drehpunkt bei einer Schrägstellung der ' Welle c gegenüber der Welle α dient. Die /20 Kraft tyird zwischen den beiden Wellen a
«und c allein durch die Federn e übertragen, so daß lie Kupplung außerordentlich elastisch
' ist, jede Schrägstellung der getriebenen Welle c zu der treibenden Welle α gestattet.
und auch eine . achsiale Verschiebung der Welle c gestattet, indem die Lagerbuchse i innerhalb der Hülse α verschoben ist, wobei diese achsiale Verschiebung der beiden WeI-
.' .· len gegeneinander ohne nennenswerten Kraftaufwand und während des Ganges der Wellen möglich ist. . .
In der Fig. 1 sind verschiedene Stellungsmöglichkeiten der Welle c zur Welle α und verschiedene Stellungsmöglichkeiten der Federn e punktiert angedeutet, und zwar verlassen die Federn bei einer achsialen Verschiebung der Wellen die zur Achsrichtung senkrecht stehende Ebene und ordnen' sich auf der Mantelfläche eines abgestumpften Kegels van, während bei der Schrägstellung der getriebenen Welle die Federn auf einer schraubenförmig gewundenen Ebene sich einstellen.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    ■ .·.. Kupplung zweier ■· Wellen, die. eine beliebige Schrägstellung und eine erhebliche achsiale Verschiebung der beiden Wellen zueinander gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß die zu kuppelnden Wellenenden mit konzentrisch zueinander angeordneten Kupplungskörpern versehen sind, die durch in einer zur Achsrichtung der Wellen senkrechten oder nahezu senkrechten Ebene liegende Wurmfedern miteinander verbunden sind, und daß ferner die eine Welle, mit einem Kugelzäpfen in eine lagerartig ausgebildete Buchse eingreift, die innerhalb einer hülsenartig aus-'. gebildeten Nabe des'Kupplungskörpers am Ende der anderen Welle achsial verschiebist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    if t£Ä!S
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4117336A1 (de) * 1991-05-27 1992-12-03 Behr Gmbh & Co Luefterantrieb fuer den kuehler eines kraftfahrzeuges
DE4315807C1 (de) * 1993-05-12 1994-12-08 Scherdel Sigmund Tech Federn Flexible Verbindungsanordnung zur Drehmomentübertragung
FR2919696A1 (fr) * 2007-08-02 2009-02-06 Valeo Embrayages Dispositif d'accouplement apte a transmettre un couple entre un organe menant et un organe mene

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DE4117336A1 (de) * 1991-05-27 1992-12-03 Behr Gmbh & Co Luefterantrieb fuer den kuehler eines kraftfahrzeuges
DE4315807C1 (de) * 1993-05-12 1994-12-08 Scherdel Sigmund Tech Federn Flexible Verbindungsanordnung zur Drehmomentübertragung
FR2919696A1 (fr) * 2007-08-02 2009-02-06 Valeo Embrayages Dispositif d'accouplement apte a transmettre un couple entre un organe menant et un organe mene

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