DE3134969C2 - Werkzeugrevolver - Google Patents
WerkzeugrevolverInfo
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- B23Q16/08—Indexing equipment having means for clamping the relatively movable parts together in the indexed position
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Abstract
Ein Werkzeugrevolver hat ein Gehäuse (1), einen Revolverkopf (15), der mittels einer Zahnringe aufweisenden Stirnverzahnung (23 bis 25) in unterschiedlichen Drehlagen festlegbar ist, und eine einen Kurventrieb (30, 31) aufweisende Einrichtung zum zeitweisen Lösen und Festlegen der Stirnverzahnung. Um den Werkzeugrevolver einfach und raumsparend auszubilden, ist ein axial bewegbarer, ringförmiger Verriegelungsteil (21) vorgesehen, der an einer seiner Stirnseiten Zähne (23) der Stirnverzahnung trägt und der einen Teil des Kurventriebes in Form eines Kurvenfensters aufweist. Der mittlere Abschnitt (32, 33) des Kurvenfensters verläuft auf dem Umfang und Seitenteile dieses Fensters sind schräg dazu angeordnet. In das Kurvenfenster greift als anderer Teil des Kurventriebes ein Führungsglied ein, von dem der den Zahnringen benachbarte mittlere Teil des Kurvenfensters auf der einen Seite und die beiden daran anschließenden Seitenteile auf der anderen Seite geführt sind. Die mit den am Verriegelungsteil angebrachten Zähnen zusammenwirkenden Zähnen sind am Revolverkopf und an einem diesen umgebenden ortsfesten Zahnring (16) angebracht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeugrevolver entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Werkzeugrevolver der vorgenannten
Art weist der Kurventrieb Axialnocken auf, die ständig unter der Wirkung einer Fjder stehen, welche
die Axialzähne des Verriegekingsteils auf der einen Seite und des Gehäuses sowie des Revt 'verkopfes auf der
anderen Seite aneinander zu halten sucht, was einen hohen Reibungswiderstand mit sich bringt (DE-OS
27 41 907).
Bei einem anderen bekannten Werkzeugrevolver sind ein Kurventrieb zum Lösen einer Stirnverzahnung
und ein anderer Kurventrieb zum Festlegen einer Stirnverzahnung vorgesehen, wobei der Revolverkopf beim
Lösen der Stirnverzahnung aus dieser ausgehoben und beim Festlegen der Stirnverzahnung für den Eingriff
von deren Zähnen wieder in diese eingesetzt werden muß. Der Kurventrieb zum Lösen der Stirnverzahnung
hat einen axialen Nocken der über einen Stift und über eine Lamellenbremse auf den Revolverkopf wirkt, wobei
die Gefahr einseitig wirkender Kräfte besteht. Der Kurventrieb zum Festlegen der Stirnverzahnung hat einen
radialen Nocken, der über einen am Revolverkopf gelagerten Winkelhebel auf diesen einwirkt. Die Einrichtung
zum zeitweisen Lösen und zum zeitweisen Festlegen der Stirnverzahnung ist sehr kostspielig und
raumaufwendig.
Be; wieder einem anderen bekannten Werkzeugrevolver hat der Kurventrieb eine Ringnut, in die ein Führungsglied
eingreift, das an einem Hebel befestigt ist. Ein die Ringnut aufweisender Steuerkörper ist an einer
zur Achse des Revolverkopfes parallelen Achse angeordnet. Der ringförmig ausgebildete Hebel ist von der
Achse des Revolverkopfes durchsetzt und wirkt über ein Kniehebelgetriebe auf dessen Welle ein. wenn die
Stirnverzahnung entgegen der Kraft einer Feder festgelegt werden soll. Die Anordnung zweier Wellen nebeneinander
ist raumaufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Werkzeugrevolver der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, bei welchem der Kurventrieb einen verhältnismäßig geringen Reibungswiderstand hat. Diese Aufgabe
wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst Das Führungsglied
ist in dem Kurvenfenster ständig und daher sicher geführt, ohne daß der Kurventrieb dauernd unter Federbelastung
stehen muß. Der Kurventrieb ist dabei raumsparend und einfach ausgebildet Er ermöglicht ein
schnelles und exaktes Indexieren des RevolverlOpfes
ίο auch bei großer Belastung.
Die Merkmale des Anspruchs 2 betreffen eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung.
In der Zeichnung ist ein Werkzeugrevolver als Ausführungsbeispiel
der Erfindung schematisch dargestellt tis zeigen
F i g. 1A und 1B je einen Längsschnitt,
Fig.2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. IA.
Fig.2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A in Fig. IA.
Der Werkzeugrevolver hat ein an einer nicht dargestellten Werkzeugmaschine anbringbares Gehäuse 1,
das auf seiner in der Zeichnung rechten Seite (F i g. 1 B) mittels eines Gehäusedeckels 2 abgeschlossen ist An
dem Gehäusedeckel 2 ist ein von einem nicht dargestellten Gehäuse umgebener Antriebsmotor 3 befestigt, der
in beiden Drehrichtungen antreibbar ist Ein auf der Antriebswelle des Antriebsmotors 3 angebrachtes Antriebsritzel
4 ragt in d.en Gehäusedeckei 2 hinein und
dient zum Antrieb eines Zahnrades 5, das auf einem Vorsprung des Gehäusedeckels 2 drehbar gelagert ist.
Das Zahnrad 5 ist einstückig mit einem Ritzel 6 ausgebildet, das mit einem Umlaufrad 7 eines Planetengetriebes
kämmt Die Zähne des Umlaufrades 7 greifen in die Innenverzahnung eines ortsfesten Sonnenrades 8 ein,
das drehfest mit dem Gehäuse 1 verbunden ist In das Umlaufrad 7 greift dessen Lagerzapfen 9 ein, der exzentrisch
in einem Antriebsrad 10 sitzt.
Koaxial zum Antriebsrad 10 ist ein Steuerkörper 11 angeordnet. Das Antriebsrad 10 und der Steuerkörper
11 sind von einer Welle 12 durchsetzt und mit dieser mittels eines Einlegekörpers 13 einer i-'eder- und Nut-Verbindung
drehfest verbunden. Die Welle 12 durchsetzt mit einem abgesetzten Teil das Ritzel 6 mit Spiel
und ist im Gehäusedeckel 2 drehbar gelagert (Fig. IB).
Der Spalt zwischen dem Gehäusedeckel 2 und der WeI-Ie 12 ist mittels eines Dichtringes 14 abgedichtet. Auf
der in Fig. IA linken Seite ragt die Welle 12 in einen
Revolverkopf 15 hinein, der in einem Zahnring 16 radial und axial gelagert und von einem Gehäusering 17 umgeben
ist. Die beiden Ringe 16 und 17 sind jeweils mittels Schrauben am Gehäuse 1 befestigt. Die Welle 12 und
der Revolverkopf 15 sind gegenseitig drehbar.
Der Steuerkörper 11 ist von einem hohlzylinderartigen Verbindungskörper 18 mit Abstand umgeben, der
mittels Schrauben mit dem Revolverkopf 15 auf der einen Seite und ebenfalls mittels Schrauben mit einem
Lagerring 19 auf der anderen Seite verbunden ist, der an einer Schulter 20 des Gehäuses 1 ansteht. Die axiale
Lagerung des Revolverkopfes 15 an dem Zahnring 16 und die axiale Abstützung des Lagerrings 19 am Gehäuse
1 verhindert eine axiale Bewegung des Revolverkopfes 15 gegenüber dem Gehäuse 1.
Der Verbindungskörper 18 ist von einem hohlzylinderartigen Verriegelungsteil 21 ebenfalls mit Abstand
umgeben, der in Achsrichtung bewegbar ist und der mittels eines mit Spiel in den Verriegelungsteil 21 eingreifenden,
parallel zur Achse der Welle 12 angeordneten Stiftes 22 mit dem Lagerring 19 drehfest verbunden
ist. Der Verriegelungsteil 21 weist auf seiner dem Revol-
verkopf 15 zugewandten Seite Axialzähne 23 auf. Mit
diesen Axialzähnen zusammenwirkende Axialzähne 24 und 25 sind an dem Zahnring 16 und am Revolverkopf
15 angeordnet. Der Revolverkopf 15 und der Zahnring
16 werden in einer gemeinsamen Einspannung bearbeitet so daß die Axialzähne 24,25 auf gleicher Höhe sind
und in Umfangsrichtung gegenseitig ausgerichtet werden können. Die Axialzähne 21 greifen in der in F i g. 1A
dargestellten Lage des Verriegelungsteiles 21 in die Axialzähne 24 und 25 ein und verhindern ein Drehen des
Revolverkopfes 15 um seine Achse gegenüber dem Zahnring 16.
Der Steuerkörper 11 trägt drei unter gleichen Zentriwinkeln
jeweils in radialer dichtung angeordnete Büchsen 26. In jede dieser Büchsen ist ein radial nach außen
vorstehender Lagerzapfen 27 eingeschraubt, der mittels einer im Bereich der Welle 12 angeordneten Konterschraube
28 gesichert ist Der Lagerzapfen 27 trägt eine zwischen seinem radial außen liegenden Flansch 29 und
der Buchse 26 angeordnete Rolle 30, welche den Verriegelungsteil
21 durchsetzt, wobei die Buchse 26 den Verbindungskörper 18 durchsetzt (Fig.2). Die Bi-.chse 26
durchsetzt den Verbindungskörper 18 in einem länglichen Fenster 47 und die Rolle 30 durchsetzt den Verriegelungsteil
21 in einem Kurvenfenster 31. Dieses hat zwei einander gegenüberliegende, auf dem Umfang verlaufende
Mittel- bzw. Kurvenabschnitte 32 und 33 und beidseitig des Kurvenabschnittes 33 zwei unter einem
Winkel von 45° hierzu verlaufende End- bzw. Kurvenabschnitte 34 und 35. Im übrigen ist das Kurvenfenster
31 der Rolle 30 angepaßt. Das Kurvenfenster 31 dient zur axialen Verschiebung des Verriegelungsteiles 21
entsprechend dem Eingreifen von dessen Axialzähnen 23 in die gegenüberliegenden Axialzähne 24 und 25 oder
dem Außereingriffbringen dieser Zähne, damit der Revolverkopf 15 mittels des Antriebsmotors 3 um seine
Achse geschwenkt werden kann. Das Kurvenfenster 31 ist entsprechend der Bewegung der Buchse 26 gegenüber
dem Verbindungskörper 18 ausgebildet. In der Winkelhalbierenden zwischen je zwei Buchsen 26 ist im
Steuerkörper 11 je eine radiale Montagebohrung vorgesehen. Entsprechende Montagebohrungen 36 befinden
sich auch im Verbindungskörper 18 und im Verriegelungsteil 21.
Der über den Verbindungskörper 18 mit dem Revolverkopf
15 verbundene Lagerring 19 'St Bestandteil eines Axiallagers mit Lagerrollen 37 und einem auf der
gegenüberliegenden Seite der Lagerrollen angeordneten Lagerring 38. Zwischen dem Lagerring 38 und dem
Steuerkörper 11 ist ein Satz Tellerfedern 39 untergebracht.
Die axiale Lage des Antriebsrades 10 gegenüber der Welle 12 ist mittels einer in diese eingreifende und in das
Antriebsrad 10 eingeschraubte, radial angeordnete Schraube 40 gesichert. Der Steuerkörper 11 trägt auf
seiner dem Revolverkopf 15 zugewandten Seite eine Lagerscheibe 41. Zwischen dieser Lagerscheibe und
dem Revolverkopf 15 ist ein Nadellager 42 als Axiallager angeordnet.
Jede Büchse 26 ist ein im Revolverkopf 15 achsparal-IeI
zur Welle 12 angeordneter, axial verschiebbarer Bolzen 43 zugeordnet, zwischen dem und einer in dem Revolverkopf
15 eingeschraubten Schraube 44 eine Feder 45 eingespannt ist, die den Bolzen 43 in Richtung zur
Büchse 26 zu verschieben sucht. Der Bolzen 43 ist an seinem der Büchse 26 ^ugewandten Ende kegelstumpfförmig
ausgebildet und verhindert ein Voreilen des Revolverkopfes 15. wenn dieser sich in waagerechter Lage
befindet.
Im Revolverkopf 15 ist ein Lochring 46 mit achsparallel zur Welle 12 angeordneten Löchern untergebracht,
die zum Eingriff eines Indexierbolzens 48 dienen. Der Lochring 46 und bzw. oder der indexierbolzen 48 sind
hierzu entsprechend nachgiebig ausgebildet
Der Antriebsmotor 3 treibt über das Planetenradgetriebe
6 bis 9 das Antriebsrad 10 an, das über den Einlegekörper 13 und die Welle 12 den Steuerkörper 11 mitnimmt,
wodurch die Büchse 26 und die Rolle 30 jeweils aus ihrer Mittellage in den Fenstern 31 bzw. 47 in die
Seitenlage bewegt werden. Beim Bewegen der Rolle 30 innerhalb des Kurvenfensters 31 in die Seitenlage läuft
diese beispielsweise auf den Kurvenabschnitt 34 auf, wodurch der Verriegelungsteil 21 in axialer Richtung
verschoben und von den Axialzähnen 24, 25 entfernt wird, so daß die Axialzähne 23 nicht mehr in die Axialzähne
24 und 25 eingreifen. Durch Anlage der Büchse 26 an dem Rand des Fensters 47 wird der Verbindungskörper
18 und dadurch der Revolverkopf 15 mitgenommen. Hat dieser den gewünschten Drehwii:l-.-l zurückgelegt,
so greift der Indexierbolzen 48 in ein Loch des Lochringes 46 ein; der Antriebsmotor 3 wird in seiner Drehrichtung
umgekehrt, wodurch die Büchse 26 und die Rolle 30 in ihre in F i g. 2 dargestellten Mittenlagen in den
diesen je veils zugeordneten Fenstern 31 und 47 zurückkehren. Beim Zurückkehren der Rolle 30 in ihre Mittenlage
läuft diese auf den Kurvenabschnitt 32 auf, wodurch der Verriegelungsteil 21 axial verschoben wird
und dessen Axialzähne 23 wieder zwisenen die Axialzähne 24 und 25 zur genauen Bestimmung der Drehlage
des Revolverkopfes 15 eingreifen und diese Drehlage zusätzlich sichern. Der Antriebsmotor 3 wird so rechtzeitig
abgestellt, daß die Büchse 26 und die Rolle 30 ihre in F i g. 2 dargestellte Mittellage nicht überlaufen.
Die axialen Abmessungen des sich auf den Rollen 37 abstützenden austauschbaren Lagerringes 38, des Steuerkörpers
11, der Büchse 26, des Lagerzapfens 27, der Rolle 30 und des K.urvenabschnittes 32 des Fenste.s 31
lassen die Tellerfedern 39 nur dann zur Wirkung kommen, wenn die Axialzähne 23 des Verriegelungsteiles 21
in die Axialzähne 24, 25 eingreifen. Die Tellerfedern 39 stehen dann nicht unter axialer Spannung, wenn die Rolle
30 auf einen der Kurvenabschnitte 34,35 des Kurvenfensters
31 aufläuft. Die genaue Abstimmung läßt sich durch entsprechende Wahl der Dicke des Lagerringes
38 erreichen.
Der Revolverkopf 15 kann auch in Gegenrichtung geschwenkt werden. Hierzu läuft dann der Antriebsmotor
3 in anderer Drehrichtung als bei der vorbeschriebenen Wirkungsweise.
Hierzu 2 Blait Zeichnungen
Claims (2)
1. Werkzeugrevolver mit einem Gehäuse (1), mit einem drehbaren Revolverkopf (15) und mit einem
koaxial zu diesem angeordneten, ringförmigen Verriegelungsteil (21), der mit am Gehäuse sowie am
Revolverkopf vorgesehenen Axialzähnen (24, 25) zusammenwirkende Axialzähne (23) und den getriebenen
Teil eines aus diesem und einem treibenden Teil bestehenden Kurventriebs trägt durch den der
Verriegelungsteil axial bewegbar ist, wobei der treibende Teil des Kurventriebes um die Drehachse des
Revolverkopfes schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil des
Kurventriebs als Kurvenfenster (31), das in Umfangsrichtung verlaufende Mittelabschnitte (32, 33)
und schräg zu diesen verlaufende Endabschnitte (34, 35) aufweist, und daß der treibende Teil des Kurventriebs
als in ^as Kurvenfenster eingreifendes Führungsglied
ausgebildet ist
2. Werkzeugrevolver nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied als Rolle (30)
ausgebildet ist.
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