DE313488C - - Google Patents

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DE313488C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/16Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of diamonds; of jewels or the like; Diamond grinders' dops; Dop holders or tongs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 10. JULI 1919
KLASSE 67a GRUPPE
Spindel getragenem Polierkopf.
Die Erfindung betrifft eine Edelsteinpolier-" maschine, bei welcher der Stein durch Schwerkraftswirkung gegen die Polierscheibe bewegt wird. Nach der Erfindung wird die den Stein nach genügendem Abschliff von der Polierscheibe abhebende Feder durch eine Verriegelungsvorrichtung während der Abwärtsbewegung der den Stein tragenden Spindel so abgestützt, daß sie einen Aufwärtsdruck auf die Spindel nicht ausüben kann, nach beendetem Abschleifen aber freigegeben, um die Spindel aufwärts zu bewegen. Hierdurch wird der-Vorteil erzielt, daß unbeschadet der Abhebung des Steines durch Federkraft der Schleifdruck von dieser unbeeinflußt ausschließlich durch Schwerkrafts-' wirkung erzeugt werden kann, was weitaus am günstigsten ist.
Auf der Zeichnung ist
Fig. ι eine Seitenansicht einer die Erfindung verkörpernden vollständigen Maschine, wobei der Lagertisch vollständig und die Polierscheibe teilweise geschnitten ist,
. Fig. 2 ein Grundriß der Maschine,
Fig. 3 ein vergrößerter senkrechter Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 und 2 nach links ■ gesehen, wobei der Steinhalterkopf in Seitenansicht dargestellt, der Doppenhaltekopf weggebrochen, die Polierscheibe und der Tisch weggelassen ist, . '
Fig. 4 ein Aufriß, zum Teil in senkrechtem Schnitt, des Steinhalterkopfes in demselben Maßstabe wie Fig. 3,
Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie 8-8 der Fig. 4 nach unten gesehen,
Fig. 6 ein Querschnitt nach Linie 9-9 der 35 , Fig. 4 nach oben gesehen.
Fig. 7 und 8 sind entsprechend ein Grundriß und eine Seitenansicht der Anzeigeplatte.
Fig. 9 und 10 sind ein Grundriß und eine Seitenansicht. der Federklemme. -
•Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 besitzt die Polier- Und Schleifvorrichtung eine durch einen Antrieb drehbare Polierscheibe 1 auf der senkrechten Welle 2, die in dem Tisch 3 der Maschine gelagert ist. Um den zu polierenden Edelstein 4 in Berührung mit der Polierfläche der Scheibe 1 zu halten, ist ein Doppenhalter am unteren Ende einer senkrechten Spindel 5 vorgesehen. Diese Tragspindel 5 ist mit begrenzter Längsverschiebbarkeit in einem Spindellagerbock 18 gelagert, - der einen überhängenden Teil 19 besitzt. Dieser ist mit einer gerundeten Unterseite versehen, die auf einen Zwischenlagerblock 20 paßt, der eine abgerundete obere Lagerfläche besitzt. Dieser Zwischenlagerblock 20 sitzt auf einem quer gerichteten Stützarm 21 mit Schwalbenschwanzeingriff. Der Arm 21 ist an dem Ständer 62 am äußeren Ende des Tisches 3 gelagert, wie in Fig. ι veranschaulicht; Der Zwischenlagerblock 20 besitzt daher freie Bewegung in der Längsrichtung des Stützarmes 21, während der Spindellagerbock 18 längs des Zwischenlagerblocks 20 (Fig. ι bis 3) bewegt werden kann, wobei er auf
diesem mittels des überhängenden Teiles 19 ruht. ■* Der Spindellagerbock 18 wird durch die Schwerkraft auf dem Zwischenlagerblock infolge der breiten Anlageflächen in, der senkrechten Ebene . 5 sicher festgehalten. Der Zwischenlagerblock 20 ist nahe seinem Fuße mit einer seitlichen Platte 22 versehen, die auf ihrer Unterseite eine Verzahnung trägt. Der Spindellagerbock 18 ist auf seinen beiden Seiten mit je einer Platte 23 versehen, die einen vorragenden Zahn 24 besitzt. Diese Zähne greifen in die Verzahnung der Platte 22 des Zwischenlagerblockes 20 ein und halten ihn in der eingestellten Lage.
Die abgerundeten Anlageflächen zwischen dem überhängenden Teil 19 und dem Zwischenlagerblock 20 ermöglichen es, den Lagerbock 18 mit dem Doppenhalter auf dem Zwischenlagerblock 20 seitlich auszuschwingen und von seiner Stütze abzuheben oder ihn, wie gesagt, längs der Stützfläche des Zwischenlagerblockes 20 zu verstellen. Bei der dargestellten Maschine erstreckt sich der Stützarm 21 parallel zu der Schwingungsebene des Doppenhalters und der Werkstückachse und zu einem Radius der Polierscheibe durch das Werkstück, und bei der Bewegung des Spindellagerbockes 18 längs des Zwischenblocks 20 auf dem Stützarm wird der Edelstein in diesem Radius auf der Polierscheibe geführt. Die im Lagerbock 18 verschiebliche Spindel 5 wird für gewöhnlich durch ihr Eigengewicht mit dem Edelstein auf die Polierfläche der Scheibe gedrückt, und sie senkt sich daher mit dem Abschliff des Edelsteins.
Um zu verhindern, daß der Stein an irgendeiner Fassette zu tief abgearbeitet wird, sind automatische Ausrückmittel vorgesehen, die bei der Fertigstellung jeder. Fassette wirksam werden. "
Diese Ausrückmittel sind imstande, den Stein von der Scheibe abzuheben unter Benutzung eines Fühlers, der den Ausrückmechanismus betätigt. Der Fühler ist in der Spur des Steins auf der Scheibe neben ihm angeordnet und so eingestellt, daß er in. einem bestimmten Stadium des Poliervorganges die Scheibe trifft und dabei die Ausrückvorrichtung betätigt. Ein Federgehäuse 25 umgibt die Spinde] 5 an ihrem oberen Ende und ist darauf mittels Mikrometergewindes 26 verschiebbar. Das aus dem Mikrometerschraubenteil vorstehende oberste Ende der Spindel ist mit einer Gradeinteilung versehen, wie dargestellt, um die Stellung der Mikrometerschraube 26 anzuzeigen. Auf dem Federgehäuse 25, das also mit allen daran hängenden Teilen (auch z. B. Teil 32) gegen die Spindel 5 verschiebbar ist, ist ein äußeres Gehäuse 261 verschiebbar; eine Schraubendruckfeder 27, die die Spindel 5 umgibt, legt sich mit ihrem oberen Ende gegen die Oberwand des feststehenden inneren Federgehäuses 25 und mit dem anderen Ende gegen die Grundplatte des gleitbaren äußeren Gehäuses 261. Sie sucht diese beiden Gehäuseteile somit auseinanderzudrücken und drückt zunächst Teil 261 abwärts, ■ bis der Boden desselben eine Anschlagmutter 28 am oberen festen Gewindeende des Spindellagerbockes 18 trifft. Bei einer weiteren. Auseinanderschiebung der Gehäuseteile wird die Spindel 5 so weit hochgehoben, als dies später beschriebene Ansehläge der Spindel 5 am Lagerbock 18 und am Gehäuse 25 erlauben. Das äußere gleitbare Federgehäuse 261 dagegen wird für gewöhnlich gegen die Spannung der Feder 27 durch eine Reihe von Hebeln verriegelt, welche aus einem Riegelhebel 29, einem Verschlußhebel *%o und einem Tiefentaster 31 besteht.
Um diese Hebel zu tragen, ist das U-förmige Hebel tragglied 32 vorgesehen, dessen Schenkel horizontal stehen, wie dargestellt. Der obere Schenkel ist mit einer Bohrung versehen und mit einem geschlitzten Lager, dessen Deckel mittels der Klemmschrauben 33 (Fig. 1 und 3) um die Mikrometerschraubenmutter 26 herumgeklemmt werden kann. Die Eingriffsfläche der kreisförmigen Klemme ist zu diesem Zwecke V-förmig gestaltet und paßt in eine ringförmige Nut von entsprechender Gestalt in der Mutter 26 hinein, so daß die beiden Teile hierdurch sicher zusammengeklemmt und gegen Relativbewegung in der Längsrichtung der Spindel 5 gesichert werden, während eine relative Drehbewegung zwischen den beiden Teilen möglieh ist. . Der untere Schenkel des Hebeltraggliedes 32 ist ein wenig länger als der. obere Schenkel und ist mit der Spindel 5 etwas oberhalb des abgebogenen unteren Endes drehbar verbunden. Das Lager ist ebenfalls geschlitzt, und sein Deckel wird durch Schrauben 34 in ähnlicher Weise wie das des oberen Schenkels festgehalten. Das Hebeltragglied ist auf diese Weise an der Spindel 5 an zwei Punkten abgestützt, die genügend weit auseinanderliegen, um das Hebeltragglied in seiner parallelen Stellung zur Spindel zu sichern. Der Basisteil des Hebeltraggliedes ist rinnenförmig ausgebildet und nahe seinem Boden mit einem'Ansatz 35 versehen. Das innere Ende des Hebels 30 ist gegabelt, umfaßt diesen Ansatz 35 und ist damit gelenkig verbunden. Der Hebel 30 durchdringt einen seitlichen Schlitz im unteren Teil des Spindeltragbockes 18, wie in Fig. 4 dargestellt. Der Riegelhebel 29 ist an seinem unteren Ende mit dem Sperrhebel 30 nahe dessen innerem Ende gelenkig verbunden und erstreckt sich in senkrechter Richtung zum größeren Teil seiner Länge in der Rinne der Basis des Hebeltraggliedes 32. Er ist nahe seinem oberen .Ende durch eine Führung 36 geführt, die an der Basis sitzt. Der Hebel 29 ist nahe seinem oberen Ende einwärts gebogen, und sein Ende ist aufwärts gebogen und so angeordnet, daß es
unter den Flansch 37 des verschiebbaren äußeren Gehäuses 261 greift. Der Tiefentäster 31 ist an seinem oberen Ende an das freie Ende des unteren Schenkels des Hebeltraggliedes 32 angelenkt und erstreckt sich gegen die Scheibe nach unten. Er. ist mit einer Sperrnase 38 versehen, die so angeordnet ist, daß sie das freie Ende des Sperrhebels 30 stützen und daran hindern" kann, sich aus der unterstützten Lage
ίο nach abwärts zu bewegen. Mithin wird hierdurch der Riegelhebel 29 in der Sperrlage gehalten und verhindert so die Auseinanderbewegung der beiden Büchsen 25 und 261 des .Federgehäuses, deren letztere in dieser Lage an dem oberen Schenkel 32 anliegt. Wenn der Fühler 31 um seinen Zapfen geschwenkt wird, so wird die Nase 38 aus ihrer Stellung, unter dem Sperrhebel 30 wegbewegt, und der Riegelhebel 29 wird freigegeben, so daß er durch die
ao Spannung der Feder 27 nach unten geschnellt wird. Die Feder trennt jetzt die beiden Gehäuseteile und hebt die Spindel 5, sobald die Grundplatte des Gehäuses 261 auf dem Bock 18 aufsitzt, so daß dann das Werkstück von der Polierscheibe abgehoben wird. Diese Schwingung des Fühlers 31 um seinen Zapfen wird durch die Berührung des unteren Endes 54 des Fühlers mit der umlaufenden Polierscheibe lediglich durch die dabei auftretende Reibung bewirkt. Der Fühler ist bogenförmig ausgebildet, und seine Anschlagfläche am unteren Ende 54 ist konzentrisch zum Drehzapfen so gewölbt, daß er beim Anstoßen an die Polierscheibe darauf abrollt und der Fühler auf diese Weise leicht gedreht wird, ohne daß irgendwelche Tendenz zur Verschiebung der ihn tragenden Teile besteht. Der Fühler 31 wird durch die Mikrorneterscliraube des Gehäuses 25 so eingestellt, daß er die Polierscheibe zu einer bestimmten Zeit trifft und dadurch die Tiefe bestimmt, bis zu welcher eine Fassette heruntergeschliffen werden soll. Durch Einstellen der Mikrometerschraube · wird nämlich der senkrechte Abstand des Hebeltraggliedes 32 und des Fühlers 31 von der Polierscheibe verändert, und der Fühler kann so in der gewünschten Weise eingestellt werden.
Der Fühler 31 ist so angeordnet, daß er die Polierscheibe unmittelbar neben dem Werkstück in genau derselben Ringzone wie dieses trifft und Stein und Fühler durch Unebenheiten der Scheibe nicht verschieden beeinflußt werden. Damit der Fühler um den Stein herum zum Spurhalten mit dem Stein gedreht werden kann, ist das Hebeltragglied 32 um die Spindel schwenkbar. Zwecks Festhaltens des Hebeltraggliedes 32 in der jeweils gewünschten Stellung ist eine Federklemme 39 vorgesehen. Diese Federklemme ist gegabelt und umgreift mit dem gegabelten Teil die -Spindel 5 dort, wo diese einen unterschrittenen Kragen 40 (Fig. 3) trägt, während die Federklemme 39 am entgegengesetzten Ende mit zwei aufwärts ragenden Fingern 41 versehen ist, welche den unteren Schenkel des Hebeltraggliedes 32 umfassen. Die Federklemme 39 ist so gegen Verdrehung gegen das Hebeltragglied 32 gesichert, und sie umgreift andererseits den Kragen 40 mit genügender Reibung, um das Hebeltragglied in der eingestellten Stellung f estzuhalten. Um die jeweilige Drehstellüng anzuzeigen, ist an der Federklemme 39 noch ein Zeiger 42 vorgesehen, der mit einer graduierten Anzeigeplatte 43 (Fig. 4, 7 und 8) zusammenwirkt. Diese Platte ist auf der Spindel 5 unmittelbar über dem Kragen 40 befestigt. Der Zwischenblock 20 ist ebenfalls mit einer Einteilung versehen (s. Fig. 1). Wenn der Bock 18 in der Längsrichtung des Zwischenblocks 20 verstellt wird, wird der Fühler 31 durch Drehung um die Spindel 5 eingestellt, bis der Zeiger 42 auf der Anzeigeplatte 43 die der Stellung des Bockes 18 avif dem Zwischenblock 20 entsprechende Stellung anzeigt, woraus' hervorgeht, daß der Fühler auf derselben Spur wie der Stein sich befindet. Diese Dreheinstellung ist nötig-, weil mit der Annäherung des Werkstückes an die Polierscheibenachse der Radius und der Bogen der Schleifzone sich ändert. "
Um die Aufwärtsbewegung der Spindel 5 und der ilamit verbundenen Teile relativ zum Spindelbock 18 zu begrenzen, ist das innere Federgehäuse 25 mit zwei einander diametral gegenüberstehenden, abwärts gerichteten Fingern oder Ansätzen 60 (Fig. 4 bis 6) versehen, welche nach unten durch Schlitze ragen, die für sie im Boden des äußeren verschiebbaren Gehäuses 261 vorgesehen sind. Das untere Ende dieser Ansätze 60 ist~ zylindrisch und mit einer Anschlagmutter 61 versehen, die unter eine Schulter an der Anschlagmutter 28 greift und dadurch die Aufwärtsbewegung der Spindel 5 begrenzt. Wenn sich die Spindel 5 entsprechend des Steinabschliffes abwärts bewegt, so entfernen sich auch diese Anschlagmuttern 61 von der Schulter an der Gegenanschlagmutter; die Teile sind so angeordnet, daß der Abstand zwischen dem Boden des verschiebbaren Federgehäuses 261 und dem Oberteil der Anschlagmutter 28 immer derselbe ist, wenn der Tiefentaster 31 ausgeschwungen wird.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Edelsteinpoliermaschine mit an einem feststehenden, über die Polierscheibe hinwegragenden Rahmen von einer drehbaren und in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Spindel getragenem Polierkopf, der samt seiner Spindel zwecks Vorschubes des Steines unter Schwerkraftswirkung gegen die Polier-
    Scheibe bewegt und durch eine auf die Spindel einwirkende Feder nach genügendem Abschliff der Fassette des Edelsteins von der Polierscheibe wieder abgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungsvorrichtung die Feder während der Abwärtsbewegung der Spindel gegen die Polierscheibe so abstützt, daß sie einen Aufwärtsdruck auf die Spindel nicht ausüben kann, nach beendetem Abschleifen der Fassette die Feder aber freigibt, damit diese die Spindel aufwärts bewegt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (27) in einem die Polierkopfspindel (5) umgebenden zweiteiligen Gehäuse (25, 26) angeordnet ist, dessen einer Teil (25) mit der Spindel (5) und mit einem die Verriegelungsvorrichtung (29, 30, 38) tragenden Bügel (32) verbunden ist und dessen anderer Teil (261) die Feder (27) während der Annäherungsbewegung des Polierkopfes gegen die Polierscheibe durch die Verriegelungsvorrichtung (29, 30, 38) in Spannung hält, bis ein Fühlhebel (31) ο. dgl. gegen die Polierscheibe trifft und die Verriegelung des Federgehäuses (25, 261) aufhebt, so daß der Teil (261) unter dem - Einfluß der sich entspannenden Feder auf einem feststehenden Teil (28) des Gestelles zum Aufsitzen kommt, der sodann als festes Gegenlager für die Feder (27) beim Anheben der Spindel (5) und des Polierkopfes dient.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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