DE3132366C2 - "Gleitringdichtung" - Google Patents
"Gleitringdichtung"Info
- Publication number
- DE3132366C2 DE3132366C2 DE19813132366 DE3132366A DE3132366C2 DE 3132366 C2 DE3132366 C2 DE 3132366C2 DE 19813132366 DE19813132366 DE 19813132366 DE 3132366 A DE3132366 A DE 3132366A DE 3132366 C2 DE3132366 C2 DE 3132366C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- sliding ring
- ring
- counter
- eccentric
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 claims abstract 2
- 230000013011 mating Effects 0.000 claims description 13
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 9
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 230000009969 flowable effect Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/34—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
- F16J15/3404—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Sealing (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Gleitringdichtung mit einer einen Innenbund aufweisenden Hülse und einem Gegengleitring, der zur Festlegung in der Hülse einen exzentrischen Außensteg aufweist, der mit einer exzentrischen Innenstufe der Hülse rotationshemmend zusammenwirkt.
Description
a) die Hülse (1) in dem an den Innenbund (20) angrenzenden Bereich ihrer inneren Umfangsfläche(19)
eine einwärts vorspringende Ir.nenstufe (3) mit einer zur Mittelachse (2) der Hülse (1)
konzentrischen, zylindrischen Stützfläche (5) und einer vom Innenbund (20) entfernteren, im
wesentlichen zylindrischen, jedoch zur Mittelachse (2) der Hülse (1) exzentrischen Innenfläche
(4) aufweist.
b) der Gegengleitring (6) eine zu seiner Mittelachse (7) konzentrische äußere Umfangsfläche (10)
und in seinem in der Einbaustellung vom Innenbund entfernteren Abschnitt einen sich über
mindestens einen Teil seines Außenumfangs erstreckenden,
auswärts vorspringenden Außensteg (8) mit einer im wesentlichen zylindrischen, jedoch zu seiner Mittelachse (7) exzentrischen
Außer fläche (9) aufweist und
c) die exzentrischen Innenfläche (4) der Innenstufe
(3) und die exzentrische Außenfläche (9) des Außensieges (8) so Dctncsscn sind, daß sie sich in
der Einbaustellung bei cuicr Relativvcrdrchung
der Umfangsfläche (10) des Gegcnglcitrings (6) zur zylindrischen Stützfläche (4) der Hülse (3)
miteinander selbsttätig roiationshcmmcnd verkeilen.
2. Gleitringdichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenstufe (3) der Hülse (1) und der Außensteg (8) des Gegengleitrings (6) sich
über mindestens 50% und vorzugsweise mindestens 75% des jeweiligen Umfangs erstrecken und die Innenfläche
(4) der Innenstufe (3) bzw. die Außenfläche (9) des Außenstegs (8) in Umfangsrichtung nahtlos
in die innere Umfangsfläche (5) der Hülse (1) bzw. die äußere Umfangsfläche (10) des Gegcnglcitringcs
(6) übergehen.
3. Gegengleitring für eine Gleitringdichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zur Mittelachse
konzentrische äußere Umfangsfläche und einen sich über mindestens einen Teil seines Außenumfangs
erstreckenden, auswärts vorspringenden Außensteg (8) mit einer im wesentlichen zylindrischen,
jedoch zu seiner Mittelachse (7) exzentrischen Außenfläche (9).
4. Gegengleitring für eine Gleitringdichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außcnslcg
sich über mindestens 50"/» und vorzugsweise mindestens 75% des jeweiligen Umfangs erstreckt
und dessen Außenfläche (9) in Umfangsrichtunji
nahtlos in die äußere llmfiinjtsfliirlu· (10) über
gehl.
Die Erfindung betrifft eine Gleitringdichtung mit einer einen Innenbund aufweisenden Hülse, einem in dieser
gegen deren Innenbund anliegenden Gegengleitring mit vom Innenbund abgewandten Gleitfläche, einem ge-
gen diese drehbar anliegenden Gleitring, sowie einer am Gegengleitring angeordneten, mit einer Innenfläche der
Hülse rotationshemmend zusammenwirkenden Außenfläche.
Bei den bekannten, beispielsweise zur Abdichtung an
ίο rotierenden Wellen dienenden Gleitringdichtungen dieser
Art wird am rotierenden Teil ein mitrotierender Gleitring und am feststehenden Teil ein Gegengleitring
so angebracht, daß die gegeneinander anliegenden, feinstbearbeiteten Rächen von Gleitring und Gegengleitring
trotz der Rotationsbewegung eine zuverlässige Abdichtung ergeben. Da der Gegengleitring nicht mil
dem Glcitring mitrotieren darf, wurde der Gegengleitring vielfach in die Hülse eingeschrumpft oder mit dieser
durch Löten oder Verkleben dauerhaft verbunden.
Dies ist jedoch arbeitsaufwendig und führt zudem zu unerwünschten Spannungen und Verformungen bei der
Wärmebehandlung bzw. zu störenden Klebstoffablagerungcn.
Darüber hinaus läßt sich der so festgelegte Gegengleitring praktisch nicht mehr aus der Hülse ausbau-
Da der Gcgcngleilring ein nach Materialeigenschaften und Bearbeitung auf den Gleitring abgestimmtes
Verschleißteil darstellt, und somit für die praktische
Brauchbarkeit der Gleitringdichtung die leichte Auslauschbarkcit
des Gcgcngleitrings wichtig ist, hat man den Gcgcnglcilnng in der Hülse drehfest verstiftet. Dies
ist jedoch wiederum arbeitsaufwendig und führt zudem zu einer unerwünschten Schwächung des Gegenglcitringes
an der Vcrstiftungsstcllc.
ji Aus der IR-PS 13 75 978 ist eine Dichtungsanordnung
für Wälzlager bekannt, bei welcher ein in einer Ringnut eines Halterungskäfigs angeordneter, gegen einen
mit dem Lagerring rotierenden Gleitring angedrückter Dichtring elliptische äyRcre und innere Umfangsflächcn
aufweist und die diesen gegenüberliegenden Umfangsflächcn der Ringnut ebenfalls elliptisch
ausgebildet sind, um ein Milroticren des Dichtringes zu unterbinden. Derartige Ringnuten und Dichtringe mit
elliptischen Umfangsflächcn sind jedoch fertigungsaufwendig und ergeben auch keine gute Verteilung der
Kräfte.
Aufgabe der Erfindung ist es nun. eine Gleitringdichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei
einfachem Ein- und Ausbau des Gegenglcitringcs eine so unaufwendige Fertigung ermöglicht und eine verbesserte
Abstützung desselben mit gleichmäßiger Kraftvcrtcilung ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Gleitringdichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gekennzeichnet
durch die Merkmale des Patentanspruchs I.
Der exzentrische Außensteg des in die Hülse eingeführten
Gegengleitrings ist in der exzentrischen Innenfläche der in der Hülse angebrachten Innenstufc nicht
voll verdrehbar, sondern verkeilt sich mn dieser schon ho nach geringer Relativverdrehung von selbst. Durch die
exzentrische Ausbildung des AuUcnslejjs des C.cgengleiirings
und der Innenslufe der Hülse werden die auf
ilen Gcgcnlcilring wirkenden Kriifle über eine große
Slitl/fliirhc verleih, s·· dsill l«>k;ile Spannungen weilet
ι,Ί heiul vermieden weiden, /um l.iiihiin braui/lii iler C ic
genglcitring lediglich in clic I liilse eingeschoben /u werden,
in der er sieh nach geringer Verdrehung in beliebiger
Prchrichlung selbsttätig verkeilt. Zum Ausbiiu ge-
fiügi es, die Hülse entgegen der Kinfuhrrichuing des
Gegengleilringes auf eine harte Unterlage aufzuschlagen, wobei dieser infolge seiner Trägheit unier Aufhebung
der Verkeilung herausfällt, /.um Hin- und Ausbau
des Gegengleitrings ist somit keinerlei Werkzeug und keinerlei Materialbehandlung notwendig.
Die Gleitringdichtung eignet sich insbesondere zur Wellenabdichtung in Kreiskolbenpumpen. Da bei diesen
die Drehrichtung der rotierenden Teile nicht eindeutig festgelcg* ist, wird erreicht, daß sich der Gegengleitring
bei jeder Drehrichtung nach kurzer Verdrehung selbsttätig verkeilt und unabhängig von der Drehrichtung
stets die gleichen Eigenschaften aufweist.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung der Gleitringdichtung ist im Unteranspruch 2 beschrieben. Wenn
sich die Innenstufe der Hülse und der Außcnsteg des
Gegengleitrings über mindestens 50% und vorzugsweise mindestens 75% des jeweiligen Umfangs erstreckt
und die Innenfläche der Innenslufe bzw. die Außenfläche des Außenstegs in Umfangsrichtung nahtlos in die
innere Umfangsfläche der Hülse bzw. die äußere Umiangsfiäche des Gegcngicilrings übergehen, wird eine
gleichmäßigere Kraftverlcilung ohne lokalt Überlastung
erreicht.
Die Erfindung betrifft ferner einen Gegcngleiiring für
diese Gleitringdichtungen mil den Merkmalen der Patentansprüche 3 bzw. 4.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Gleitringdichtung an Hand der Zeichnungen weiter
erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt der Gleitringdichtung.
F i g. 2 einen Längsschnitt der Hülse und eine Seitenansicht des einzusetzenden Gegengleitrings und
Fig.3 eine Aufsicht auf den Gegengleitring gemäß
F i g. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Hülse 1 besitzt an einem
Ende einen Innenbund 20 und eine äußere Umfangsnut 22 zur Aufnahme eines Dichtrings 23. In eine in die
innere Schullerfläche des Innenbundes 20 eingetiefte Ringnut ist ein weiterer Dichtungsring 21 eingesetzt.
der gegen einen Gegengleitring 6 anliegt, so daß zwischen der Hülse 1 und dem Gcgengleitring 6 kein fließfähiges
Medium austreten kann.
Die Hülse 1 ist im Gehäuse 17 einer nicht dargestellten Krciskolbenpumpe mittels einer Verdrehsicherung
18 unverdrehbai" angeordnet. In der Hülse I ist eine
Welle 12 drehbar gelagert, auf der mittels Abstandsbuchsen
13 und 14 ein Gleitring 15 lösbar befesiigi ist.
Gegen dessen Innenfläche liegt ein in einer Ringnut der Welle 12 angeordneter Dichtungsring 16 an.
Die Hülse 1 besitzt in dem an den Innenbund 20 angrenzenden
Abschnitt ihrer inneren Umfangsfl.iche eine radial einwärts vorspringende Innenstufe 3. die eine an
den Innenbund angrenzende, zur Mittelachse 2 der Hülse 1 konzentrische zylindrische Stützfläche 5 und eine
im wesentlichen zylindrische, jedoch zur Mittelachse 2 der Hülse 1 exzentrische Innenfläche 4 aufweist, die
einen im Vergleich zur Stützfläche 5 etwas größeren Innenumfang aufweist und auf einer Seile der Hülse
nahtlos in die Stützfläche 5 und auf der gegcnüberliegcnden
Seite nahtlos in die innere Umfangsfliithc 19 der
I liilsc I übergehl. Die radiale Breite oder dort /wischen
der Still/fläche 5 und der Innenflache 4 liegenden Stufe entspricht somit etwa der radialen Breite der Innenslufe
3.
Der GegcnglcitriTig 6 besitzt eine zu seiner Mittelachse
7 konzentrische zylindrische äußere Umfangsfläche 10 und in seinem in der l.inbaustellung vom Innenbund
entfernteren Bereich einen fast über seinen gesamten Außenumfang vorspringenden Außensteg 8 mit einer
im wesentlichen zylindrischen, jedoch zur Minelachse 7 des Gegengleitringes exzentrischen Außenfläche 9. Da
die äußere Umfangsfläche 10 und die exzentrische Außenfläche 9 des Außensteges 8 auf einer Seite des Gegengleitringes
β nahtlos ineinander übergehen und an der gegenüberliegenden Seite des Gegengleitrings 6 eine
Stufe bilden, entspricht die exzentrische Ausbildung des Gegengleitringes 6, komplementär derjenigen der
Innenstufe 3 der Hülse 1, so daß er in diese leicht eingeführt werden kann und sich darin selbsttätig verkeilt,
wenn in beliebiger Drehrichtung eine Relativverdrehung um etwa 90° erfolgt.
Der Gegengleitring 6 wird bei der dargestellten Ausführungsform durch auf die Hülse 1 einwirkende Tellerfedern
11 gegen den auf der Welle der Kreiskolbenpumpe angeordneten Gleitring so angedrückt, daß die aufeinander
in Umfangsrichiung gleitenden, feinstbearbeiteten Gleiiflächen gegen den Durchtritt von fließfähigen
Medien abdichten.
Zum Einbau des Gegengieitringes 6 wird dieser einfach
von Hand in die Hülse t so eingesetzt, daß sein exzentrischer Außensteg 8 komplementär von der exzentrischen
Innenfläche 4 des Innensteges 3 umscnlossen wird. Dann wird der Gegengieitring 6 von Hand in
beliebiger Drehrichtung um einen Bruchteil einer Umdrehung verdreht, bis sich die exzentrische Außenfläche
9 seines Außensteges 8 mit der exzentrischen Innenfläche 4 des Innensteges verdrehungsheirimend verkeilt.
Der Gegengleitring 6 ist dann gegen ein Herausfallen gesichert und kann ohne Schwierigkeiten zusammen
mit der Hülse 1 montiert werden.
Zum Ausbau des Gegengleitrings 6 wird die Hülse 1 beispielsweise auf eine Hartholzunterlage leicht aufgeschlagen,
wobei der G leimring 6 durch seine Trägheit unter Lösung des Klemmsitzes aus der Hülse herausfällt.
Die exzentrische Außenfläche 9 des AuDensteges 8
und die exzentrische Innenfläche 4 der Innenstufe 3 der Hülse 1 können in ihrer Umfangskrümmung etwas von
einer Zylinderfläche abweichen, sofern gewährleistet
bleibt, daß sie ineinander ohne Schwierigkeiten zwischen einer nicht klemmenden Einführstellung und zwei
von dieser durch Relativverdrchung abweichenden Verkcilungsstellungen
verdrehbar sind. Zur optimalen Kraftvcrtciliing können sich die Innenstufe 3 und der
Außcnsteg 8 jeweils über mindestens 75% des Umfangs erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Gleitringdichtung mit einer einen Innenbund aufweisenden Hülse, einem in dieser gegen deren
Innenbund anliegenden Gegengleitring mit vom Innenbund abgewandier Gleitfläche, einem gegen diese
drehbar anliegenden Gleitring sowie einer am Gegengleitring angeordneten, mit einer Innenfläche
der Hülse rotationshemmend zusammenwirkenden Außenfläche, dadurch gekennzeichnet,
daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132366 DE3132366C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | "Gleitringdichtung" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813132366 DE3132366C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | "Gleitringdichtung" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3132366A1 DE3132366A1 (de) | 1983-03-03 |
| DE3132366C2 true DE3132366C2 (de) | 1984-08-02 |
Family
ID=6139431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813132366 Expired DE3132366C2 (de) | 1981-08-17 | 1981-08-17 | "Gleitringdichtung" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3132366C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006028153B4 (de) * | 2006-06-16 | 2008-06-05 | Flowserve Dortmund Gmbh & Co. Kg | Gleitringdichtung für eine rotierende Welle |
| CN104455448A (zh) * | 2014-07-07 | 2015-03-25 | 余文清 | 宽面密封 |
| DE102021104723A1 (de) * | 2021-02-26 | 2022-09-01 | Watson Marlow Gmbh | Dichtanordnung für Pumpe |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1375978A (fr) * | 1963-09-24 | 1964-10-23 | Dispositif perfectionné de joint d'étanchéité pour paliers |
-
1981
- 1981-08-17 DE DE19813132366 patent/DE3132366C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3132366A1 (de) | 1983-03-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1071896B1 (de) | Dichtungselement für eine gleitringdichtungsanordnung | |
| DE3874538T2 (de) | Radialwellendichtungsring mit rippen, die ein mitdrehen verhindern. | |
| DE2139453A1 (de) | Rohrverbindung | |
| DE3338487A1 (de) | Presswalze | |
| DE2941936C2 (de) | Selbstausrichtende Drehverbindung | |
| DE3700888A1 (de) | Gleitringabdichtung | |
| DE3114695A1 (de) | Vorrichtung zur abdichtung des spaltes zwischen drehrohrofen und einlaufgehaeuse | |
| DE3132366C2 (de) | "Gleitringdichtung" | |
| DE4036217A1 (de) | Stopfbuchse | |
| DE102004021427B4 (de) | Halteringvorrichtung | |
| WO2009086917A1 (de) | Lageranordnung | |
| EP2078873B1 (de) | Lageranordnung | |
| DE102021205782A1 (de) | Loslageranordnung | |
| DE69208034T2 (de) | Abdichtung | |
| DE2457606B2 (de) | Loslager für den Tragzapfen eines Konverters | |
| DE3939600A1 (de) | Wellen-steckverbindung | |
| DE68905357T2 (de) | Dichtungsvorrichtung mit Doppelschutz und damit ausgestattetes Wälzlager. | |
| DE739827C (de) | Schleifringdichtung | |
| DE3623024C2 (de) | ||
| DE8123987U1 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE2929033C2 (de) | ||
| DE2163734C3 (de) | Labyrinthdichtung zum Abdichten zweier relativ zueinander drehbarer Bauteile | |
| DE3604137A1 (de) | Dichtung | |
| DE29612203U1 (de) | Gleitringdichtungsanordnung | |
| DE1675205C (de) | Doppelgleitnngdichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRISTAM PUMPEN F. STAMP KG (GMBH & CO), 21033 HAMB |