DE3122831C2 - Decoder für stereophone Fernsehton-Signale - Google Patents
Decoder für stereophone Fernsehton-SignaleInfo
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Abstract
Der Decoder des Mehrkanal-Fernsehtonempfängers zur Decodierung von stereophonen, auf getrennten Kanälen übertragenen Signalen umfaßt einen ersten Subtrahierer (8), welcher ein auf dem ersten Kanal angeliefertes Signal von dem auf dem zweiten Kanal vorhandenen Signal subtrahiert, einen Addierer (10), der den Ausgang des ersten Subtrahierers (8) und das Signal des ersten Kanals addiert sowie einen zweiten Subtrahierer (9), der das Ausgangssignal des ersten Subtrahierers (8) vom Signal des ersten Kanals subtrahiert. Der Decoder hat den Vorteil, daß kein Verstärkerbaustein benötigt wird, so daß bei Stereophonie-Empfang eine einwandfreie Decodierung der Links-/Rechts-Information gewährleistet ist, weil keine Schwankungen des Verstärkungsgrads und keine Phasenverschiebung berücksichtigt zu werden brauchen.
Description
— ein zweiter Subtrahierer (8) die auf dem ersten Tonkanal angelieferten Signale von den Signalen
des zweiten Tonkanals subtrahiert,
— ein Addierer (10) das Signal des ersten Tonkanals zum Ausgang des zweiten Subtrahierers
(8) addiert, und daß
— der erste Subtrahierer (9) das Ausgangssignal des zweiten Subtrahierers (8) vom Signal des
ersten Tonkanals subtrahiert.
2. Decoder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mehrpoligen Umschalter (11), der in
einer Schaltstellung AUS die Verbindung des Eingangs (12) des ersten Tonkanals mit dem Minus-Eingang
des zweiten Subtrahierers (8) und mit dem Additions-Eingang des Addierers (10), sowie die
Verbindung des Ausgangs des zweiten Subtrahierers mit dem Minus-Eingang des ersten Subtrahierers (9)
unterbricht.
Die Erfindung betrifft einen Decoder für stereophone
Fernsehton-Signale gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Decoder empfangt auf einem ersten Tonkanal ein Signal mit Informationsinhalt (L + R)Il und
auf dem zweiten Tonkanal ein Signal mit Informationsinhalt »Ä«, wobei mit »L« eine Linksinformation und
mit »Ä« eine Rechtsinformation der stereophonen Signale bezeichnet sind. Ein Verfahren und eine Empfangseinrichtung
zur Decodierung solcher Signale, also zur Extrahierung der Linksinformation »Z.« und der
Rechtsinformation »R«, ist Gegenstand der DE-OS 2902933.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt das Blockschaltbild eines aus der genannten DE-OS bekannten Decoders,
der einen Verstärker 1 mit einem Verstärkungsfaktor von »2«, einen Subtrahierer 2 und einen Umschalter 3
enthält, um entweder stereophone Rundfunk- bzw. Fernsehtonsignale oder zweisprachig ausgestrahlte
Tonsendungen wahlweise zu empfangen. Während stereophoner Tonübertragung lbgt der Umschalter 3 am
Kontakt 3a an, so wie es die F i g. 1 zeigt.
Bei einem Empfang von Rundfunk- oder Fernsehtonsignalen liegt das Signal (L + R)Il an einer Eingangsklemme 4 des Decoders, an dessen anderer Eingangsklemme 5 das Signal R ansteht. Das Signal (L + R)Il an
der Klemme 4 wird mittels des Verstärkers 2 auf den doppelten Pegel angehoben, so daß am Ausgang des
Verstärkers 1 das Signal (L + R) erscheint. Dieses Ausgangssignal beaufschlagt die »+«-Klemme eines Subtrahierers
2. Das an der Eingangsklemme 5 anstehende Signal R andererseits gelangt unverändert zu einer Ausgangsklemme
7 des Decoders und außerdem über den Umschalter 3 auf die »—«-Klemme des Subtrahierers 2.
Im Ergebnis erscheint dann an der Ausgangsklemme 6 des Subtrahierers 2 bzw. des Decoders das Signal L.
Während eines stereophonen Tonempfangs erscheinen also auf den Ausgangsklemmen 6, 7 die stereophonen
Signalanteile L bzw. R.
Sollen andererseits zweisprachige Signale empfangen werden können, so ist der Umschalter3 auf die Klemme
3b umzulegen. Jetzt wird an der Eingangsklemme 4 des Decoders das Signal L angeliefert, das den Eingang des
Verstärkers 1 und außerdem über den Umschalter 3 den »—«-Eingang des Subtrahierers 2 beaufschlagt. Der Verstärker
1 hebt den Pegel des Eingangssignals L wiederum auf 2 L an. Durch die nachträgliche Pegelreduzierung
um L im Subtrahierer 2 jedoch erscheint an der Ausgangsklemme 6 des Subtrahierers 2 wiederum das
Originalsignal L. Das Signal R andererseits gelangt unverändert von der Eingangsklemme 5 aus auf die
Ausgangsklemme 7. Bei zweisprachiger Übertragung stehen also zwei vollkommen getrennte Kanäle entsprechend
L für die eine und entsprechend R für die andere Sprache zur Verfugung.
Bei der soweit beschriebenen Schaltung wird jedoch ein Verstärker, nämlich der Verstärkerbaustein 1 benötigt,
dessen Verstärkungsfaktor genau »2« entsprechen muß. Da der Subtrahierer 2 von dem über den Verstärker
1 verstärkten Signal das nicht über den Verstärker 1 laufende Signal abzieht, ist der Subtrahierer 2 dann
nicht in der Lage, genau das geforderte Signal L an seinem Ausgang zu liefern, wenn der Verstärkungsfaktor
des Verstärkers 1 sich etwas vom Wert »2« unterscheidet oder das über den Verstärker 1 laufende Signal einer
Phasenverschiebung unterliegt.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Dedocer für stereophone Fernsehton-Signale zu
schaffen, welcher keinen solchen Verstärkerbaustein mit einem über lange Zeit genau definierten Verstärkungsfaktor
(insbesondere dem Verstärkungsfaktor »2«) benötigt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben.
Eine vorteilhafte Ausbildungsform der Erfindung ist Gegenstand des Patentanspruchs 2. Hierdurch wird eine
Umschaltung des Decoders auf stereophone Tonwiedergabe oder auf zweisprachige Sendungen ermöglicht.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild eines bekannten bereits erläuterten Decoders und
F i g. 2 das Blockschaltbild eines Decoders gemäß der Erfindung.
F i g. 2 das Blockschaltbild eines Decoders gemäß der Erfindung.
Zu dem in Fig. 2 gezeigten Blockschaltbild eines Decoders mit erfindungsgemäßen Merkmalen gehört
ein erster Subtrahierer 8, ein zweiter Subtrahierer 9, ein Addierer 10 sowie ein verriegelbarer Betriebsart-Umschalter
11, dessen Schaltposition in F i g. 2 auf Stereo-Empfang eingestellt ist.
Voraussetzungsgemäß liegt an einer Eingangsklemme 12 des Decoders wiederum ein Signal (L + R)Il
und an der anderen Eingangsklemme 13 ein Signal R an.
Das Signal (L + R)Il gelangt auf den ©-Eingang des zweiten Subtrahierers 9 sowie auf den Θ-Eingang des
ersten Subtrahierers 8 und schließlich auf den einen Eingang des Addierers 10. Der Subtrahierer 8 subtra-
hiert das Signal (L + R)Il vom Signal R und liefert
damit ein Differenzsignal (R — L)Il. Dieses resultierende
Signal gelangt auf den anderen Eingang des Addierers 8 und auf den Θ-Eingang des zweiten Subtrahierers
9, welcher das Signal (R — L)Il vom Signal 5 (L f R)Il abzieht und als E>ifferenzsignal das Signal L
an die Ausgangsklemme 14 des Decoders abgibt. Der Addierer 10 andererseits führt die Addition der Signale
(R — L)Il und (L + R)Il durch, und das Summenergebnis,
nämlich das Signal R1 gelangt vom Addierer 10 <m
den anderen Ausgang 15 des; Decoders. Bei der gezeichneten auf Stereophonie-Signalwiedergabe eingestellten
Schaltstellung des Schalters U erscheinen also an den Ausgangsklemmen 14 und 15 des Decoders die Stereosignale
L und R.
Ist andererseits der Empfang einer zweisprachigen Rundfunkübertragung gewünscht, so wird der
Umschalter 11 in die Schaltposition AUS umgelegt. Das Signal L (beispielsweise Sprachübertragung in
Deutsch) wird der Eingangsklemme 12 des Decoders zugeführt und passiert dann unverändert den zweiten
Subtrahierer 9 zur Ausgangsklemme 14. Gleichzeitig speist das Signal R (beispielsweise Sprachübertragung
in Englisch) die andere Eingangsklemme 13 des Decoders und durchläuft unverändert den ersten Subtrahierer
8 sowie den Addierer 10 zur Ausgangsklemme 15. An diesen Ausgangsklemmen erscheinen also gleichzeitig
die Signale L und R in unterschiedlichen Sprachen (z. B. deutsch und englisch).
Für den Fachmann ist es ersichtlich, daß der Umschalter 11 auch automatisch betätigt werden ka^n,
und zwar durch Abtastung der beispielsweise auf Multiplexbasis angelieferten Stereo- oder zweisprachigen
Signale; mit anderen Worten: die Umschaltung von Zweikanal-Stereoübertragung auf die Übertragung von
zwei unabhängigen Informationen in getrennten Kanälen kann automatisch erfolgen.
Der erfindungsgemäße Decoder hat vor allem den Vorteil, daß kein spezieller Verstärker mit definierter
Langzeiteigenschaft seines Verstärkungsgrads benötigt wird. Bei vergleichsweise einfachem Aufbau sind lediglich
zwei Subtrahierer und ein einziger Addierer erforderlich.
Da der Decoder die Stereosignale L und R lediglich durch die Kombination von zwei Subtraktionen und
einer Addition gewinnt, werden die Stereosignale L und R sehr präzise erhalten, ohne eine Phasenverschiebung
befürchten zu müssen, wie sie aufgrund der Verwendung eines Verstärkers bei der bekannten Schaltung
auftritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
55
Claims (1)
1. Decoder für stereophone Fernsehton-Signale, die über zwei Tonkanäle so übertragen weiden, daß
das auf dem ersten Tonkanal angelieferte Signal der Information (L + R)Il und das vom zweiten Tonkanal
geführte Signal der Information R entspricht, wobei mit »Z,« eine Linksinformation und mit »Ä«
eine Rechtsinformation der stereophonen Signale bezeichnet ist, bei der in einem Signalpfad vom Eingang
(12) des ersten Tonkanals zum Ausgang (14) der decodierten Linksinformation ein erster Subtrahierer
(9) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß
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|---|---|---|---|
| JP56059499A JPS57173241A (en) | 1981-04-17 | 1981-04-17 | Sound multiplex broadcast receiver |
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ID=13115033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
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