DE3113640C2 - Verbindungsmittel für Filterpatronen von Schmierölfiltern - Google Patents
Verbindungsmittel für Filterpatronen von SchmierölfilternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Mittel zum Verbinden von mindestens zwei Filterpatronen nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Zum Reinigen des Schmieröls von Verbrennungsmotoren werden üblicherweise sogenannte rohrförmige
Filterpatronen verwendet, die aus einem Filtereinsatz aus geeignetem Filtermaterial, ζ. Β. sternförmig gefaltetes
Filterpapier, bestehen, deren Stirnseiten von Endscheiben dichtend umfaßt werden. Zur Versteifung
der Patrone dienen auf dem Innen- und Außenumfang des Filtereinsatzes angebrachte hülsenförmige, gelöcherte
Stützgitter. Bei Verbrennungsmotoren für insbesondere Motorräder ist der zur Verfügung
stehende Raum für den Einbau der Schmierölfilter oft so begrenzt, daß der Ein- bzw. Ausbau der für den
Filtervorgang notwendigen, eine gewisse Länge aufweisenden Filterpatrone nur dadurch möglich wird, daß der
Verbrennungsmotor aus seiner Halterung gelöst bzw. den Schmierfiltcr umgebende Fremdaggregate ausgebaut
werden müssen.
Aus der gattungsbildenden GB-PS 5 42 339 ist es bekannt bei einem Schmierölfilter der eingangs
genannten Art, dessen Filterpatrone wegen der beengten Raumverhältnisse nicht direkt vertikal aus
dem Filtergehäuse entnommen werden kann, zwei Filterpatronen vorzusehen, die axial in Reihe angeordnet
durch ein Verbindungsmittel starr miteinander verbunden sind. Beim Ausbau dieser starr miteinander
verbundenen Filterpatronen wird die obere Filterpatrone erfaßt und vertikal aus dem Filtergehäuse herausgezogen,
wobei die untere Filterpatrone ebenfalls mitgenommen wird. Ist nun die obere Filterpatrone
ganz aus dem Filtergehäuse herausgezogen, so daß die untere Filterpatrone über den Rand des Filterg'häuses
ίο herausragt und erfaßt werden kann, so muß die obere
Filterpatrone weggebrochen werden, damit die zweite Filterpatrone vollständig aus dem Filtergehäuse herausgezogen
werden kann.
Dieses Vorgehen beirr« Ausbau der beiden Filterpatronen ist umständlich und muß mit großer Sorgfalt durchgeführt werden, denn es besteht die Gefahr, daß beim Abbrechen der ersten Filterpatrone die zweite Filterpatrone wieder zurück in das Filtergehäuse rutscht und nicht mehr oder nur mit zusätzlichem Aufwand erfaßt und entfernt werden kann.
Dieses Vorgehen beirr« Ausbau der beiden Filterpatronen ist umständlich und muß mit großer Sorgfalt durchgeführt werden, denn es besteht die Gefahr, daß beim Abbrechen der ersten Filterpatrone die zweite Filterpatrone wieder zurück in das Filtergehäuse rutscht und nicht mehr oder nur mit zusätzlichem Aufwand erfaßt und entfernt werden kann.
Außerdem ist eine Montage der komplett zusammengefügten beiden Filterpatronen nicht möglich.
Zum Verbinden von hintereinandergeschalteten Filterpatronen ist aus der DE-AS 21 54 363 ein Zwischenring
und aus der GB-PS 7 99 990 ein zwei gegenüberliegende Enden der Filterpatronen umfassendes Ringband
bekannt Beide Verbindungsmittel stellen ebenfalls nur eine starre Verbindung her, so daß ein Kippen der
einzelnen Filterpatronen relativ zueinander bei der Montage nicht möglich ist
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber bei dem gattungsgemäßen Mittel zum Verbinden von mindestens
zwei Filterpatronen auf einfache Weise den Ein- und Ausbau der beiden komplett zusammengefügten
J5 Filterpatronen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Merkmal im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs
gelöst.
Die Unteransprüche enthalten erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele zur Lösung der obenangegebenen Aufgabe.
Die Unteransprüche enthalten erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele zur Lösung der obenangegebenen Aufgabe.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 zwei Filterpatronen mit dem erfindungsgemä-Ben Klippscharnier in Einbaulage im Schnitt,
F i g. 1 zwei Filterpatronen mit dem erfindungsgemä-Ben Klippscharnier in Einbaulage im Schnitt,
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung des Klippscharniers (nicht eingebaut) in Seitenansicht teilweise im
Schnitt,
F i g. 3 zwei Filterpatronen mit einem Draht als Verbindungsmittel nach der Erfindung.
F i g. 3 zwei Filterpatronen mit einem Draht als Verbindungsmittel nach der Erfindung.
In dem Gehäuse (nicht gezeichnet) eines Schnuerölfilters
lagern zwei Filterpatronen 1, 2, die jeweils aus einem Filtereinsatz 3, 4 aus sternförmig gefaltetem
Filterpapier mit die Stirnseiten dichtend umfassenden Endscheiben 5—8 bestehen, wobei die Endscheibe 5 der
oberen Filterpatrone 1 an ihrem inneren Rand eine angeformte Aufnahme 9 für eine Dichtung 10 aufweist.
Eine weitere Dichtung 11 liegt an der Endscheibe 8 der
unteren Filterpatrone 2 an und, falls erforderlich, liegt eine Dichtung 12 zwischen den beiden Filtereinsätzen 3.
4. Die Filtereinsätze 3, 4 werden an ihrem inneren Umfang jeweils von einem röhrenförmigen Lochblech
15,16 umfaßt.
Gemäß Fig. 1 erfolgt die Verbindung der beiden axial in Reihe angeordneten Filterpatronen 1, 2 mittels
eines Klippscharniers 17. Dieses Klippscharnier 17 weist als Kunststoffspritzteil zwei Teile 18,19 auf, die über ein
sogenanntes Filmscharnier 20 miteinander verbunden
sind. Die im eingebauten Zustand freien Enden 21, 22
der beiden Teile 18, H cbs KJippscharniers 17 weisen
auf ihrem Umfang verteilte Rastnocken 23, 24 auf, weiche die Endscheiben 6, 7 auf ihrem abgebogenen
inneren Umfang 25,26 klippartig umfassen. Die beiden
anderen Enden 27,28 des Klippscharniers 17 greifen im eingebauten Zustand ineinander ein. Hierzu weist Teil
18 an seinem Ende 27 auf seiner Innenwand eine konisch umlaufende Ringpartie 29 auf, die in Wirkeingriff mit
einer auf der Außenwand am Ende 28 des Teils 19 entsprechend konisch umlaufenden Ringpartie 30 steht.
Zum Einbau aer Filterpatronen 1, 2 in das Gehäuse des c.::hn>!€Töiniters werden die beiden Teile 18, 19 des
Klippscharniers 17 mit ihren freien Enden 21,22 jeweils durch die entsprechenden inneren öffnungen der
Endscheiben 6, 7 eingeführt, so daß sie mit ihren Rastnocken 23, 24 in einer Art Schnappverbindung die
inneren abgebogenen Um/angswände 25, 26 der Endscheiben umfassen.
Die so relativ zueinander kippbaren Filterpatronen werden dann nacheinander in das Gehäuse des
Schmierölfilters eingeschoben, wobei die Höhe des zur
Verfügung stehenden Raumes oberhalb des Gehäuses geringer sein kann als die Gesamtlänge der beiden
Filterpatronen, da die obere Filterpatrone 1 z. B. um 90° gegenüber der unteren Filterpatrone 2 solange weggekippt
bleiben kann bis diese ganz in das Gehäuse eingeführt isL Anschließend wird die obere Filterpatrone
1 aufgerichtet und die beiden Enden 27, 28 des Klippscharniers 17 miteinander in Eingriff gebracht, so
daß eine feste Verbindung der beiden Filterpatronen entsteht. Dabei legen sich die beiden scheibenförmigen
Teile 31,32 des Klippscharniers 17 so dicht aneinander, daß eine zusätzliche Dichtung zur Trennung von Rein-
und Rohraum an dieser Stelle nicht erforderlich ist Beim Ausbau der hiterpatronen 1, 2 aus dem
Gehäuse des Schmierölfilters wird zuerst die obere Filterpatrone 1 herausgezogen bis zum Klippscharnier
17, dann um das Filmscharnier 20 gekippt und anschließend mit Hilfe der ersten Filterpatrone 1 die
zweite Filterpatrone 2 weiter herausgezogen, wobei die Verbindung der beiden Patronen über das Klippscharnier
erhalten bleibt.
Fig.3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung, bei dem die einander zugekehrten Endsviheiben
33,34 der Filterpatronen 1,2 auf ihrem stufenförmig nach innen zurückgesetzten Mittelteil 35, 36 außer
öffnungen 37, 38 für den Durchfluß des Schmieröls je
eine weitere öffnung 39, 40 aufweisen, durch die als Verbindungsmittel der beiden Filterpatronen 1, 2 ein
mit federnden Haken 41 versehener Draht 42 ragt. Diese federnden Haken 41 spreizen sich nach
Durchführung des Drahtes 42 durch die Öffnungen 39, 40 und gewährleisten somit eine Verbindung der beiden
Filterpatronen. Die Länge des Drahtes 42 und der Abstand der Haken 41 ist so gewählt, daß beim Ausbau
der FilterpaLronen ein Kippen der oberen Filterpatrone
relativ zur unteren Filterpatrone um .·" gewährleistet ist.
Anstatt des o. a. Drahtes mit federnden Haken kann auch ein elastisches Kunststoffband mit an seinen Enden
vorgesehenen Rastnocken verwendet werden.
Durch die angeführten Verbindungsmittel ist auf einfache Weise der Ein- bzw. Ausbau zweier Filterpatronen
aus einem Gehäuse eines Schmierölfilters bei beengten Raumverhältnissen möglich, da die beiden
Filterpatronen immer miteinander ist Verbindung stehen, jedoch relativ zueinander gekippt werden
können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Mittel zum Verbinden von mindestens zwei axial in Reihe angeordneten, als Filterpatronen (1,2)
ausgebildeten Filtereinsätzen (3, 4) eines Flüssigkeitsfilters, insbesondere Schmierölfilters für Verbrennungsmotoren,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Gelenk zum
Kippen der Filterpatronen (1, 2) relativ zueinander bei deren Ein- und Ausbau ausgebildet ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel ein Klippscharnier
(17) verwendet wird.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klippscharnier (17) als Kunststoffspritzteil
mit angeformtem Filmscharnier (20) mit seinen freien Enden (21, 22) in die inneren Öffnungen der
jeweiligen Endscheiben (6,7) der Filtereinsätze (3,4)
eingreift
4. Mittel ι ach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden (21,22) des Klippscharniers (17) die Endscheiben (6, 7) der Filtereinsätze (3, 4)
übergreifende Rastnocken (23, 24) und die in Einbaulage miteinander in Wirkeingriff stehenden
beiden anderen Enden (27, 28) des Klippscharniers (17) sich entsprechende konisch umlaufende Ringpartien
(29,30) aufweisen.
5. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel ein die beiden
Endscheiben (6, 7) der einander zugekehrten Stirnseiten d?r Filtereinsätze (3,4) durchgreifender,
mit an seinen Enden mit Haken (41) versehener Draht (42) verwendet v<ird.
6. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmiti ι ein die beiden
Endscheiben (6, 7) der einander zugekehrten Stirnseiten der Filtereinsätze (3,4) durchgreifendes
mit Rastnocken (41) versehenes elastisches Kunststoffband (42) verwendet wird.
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| DE3113640A DE3113640C2 (de) | 1981-04-04 | 1981-04-04 | Verbindungsmittel für Filterpatronen von Schmierölfiltern |
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| DE3113640A DE3113640C2 (de) | 1981-04-04 | 1981-04-04 | Verbindungsmittel für Filterpatronen von Schmierölfiltern |
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ID=6129341
Family Applications (1)
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