DE3100577C2 - Automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage - Google Patents

Automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage

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DE3100577C2
DE3100577C2 DE19813100577 DE3100577A DE3100577C2 DE 3100577 C2 DE3100577 C2 DE 3100577C2 DE 19813100577 DE19813100577 DE 19813100577 DE 3100577 A DE3100577 A DE 3100577A DE 3100577 C2 DE3100577 C2 DE 3100577C2
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coarse
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feed
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DE19813100577
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Gerhard Ing.(grad.) 4830 Gütersloh Feldhans
Hermann Ing.(grad.) 4740 Oelde Thuer
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Haver and Boecker OHG
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Haver and Boecker OHG
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Abstract

Die automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage mit Grob- und Feinstromzuführung, weist einen Dosierschieber (5) für den Grobstrom, einen Dosierzeitregler, einen ersten Umschalter für verschiedene Füllgewichte und einen zweiten Umschalter für die Restentleerung auf. Aus einem Vorratsbehälter (1) wird das Füllgut einem Einlauftrichter (2) zugeführt, der oberhalb des Dosierschiebers (5) mit einem Niveaufühler (4) ausgerüstet ist, der beim Unterschreiten der der Höhenlage des Niveaufühlers entsprechenden Füllmenge im Einlauftrichter (2) ein Signal an ein Auswertgerät der Steuerung gibt. Der Dosierschieber (5) ist in der Zeichnung in seiner Grundstellung aufgezeigt und kann über einen Antrieb (6) in verschiedene Betriebsstellungen stufenlos gefahren werden. Unterhalb der Auslauföffnung (7), der Klappen (8 und 9) zugeordnet sind, ist ein Wägebehälter (11) angeordnet. Unterschreitet die Füllmenge im Einlauf trichter den Niveaufühler (4), so wird über ein an ein Auswertgerät der Steuerung gegebenes Signal der Dosierschieber und der Dosierzeitregler in ihre vorher ermittelten Grundstellungswerte gefahren. Diese Grundstellungswerte werden auch beim Betätigen des ersten Umschalter zum Einstellen eines anderen Füllgewichtes angenommen. Mit der Einleitung einer Restentleerung mittels des zweiten Umschalters wird der Speicher des automatischen Nachstromreglers gelöscht.

Description

31 OO
rückgesetzt wird.
Durch den Niveaufühler wird sichergestellt, daß bei einem Produktwechsel oder bei einer Unterschreitung einer Mindestfüllmenge die automatischen Regelorgane, und zwar der Dosierschieber für den Grobstrom und 5 der Dosierzeitregler für den Feinstrom keine falschen Speicher für die nachfolgenden Füllungen setzen können, sondern in ihre vorher ermittelten Grundstellungen gefahren werden.
Um beim Unterschreiten einer Mindestmenge im Vorratssilo eine Unterbrechung im Abfüllvorgang, z. B. eine Blockierung der Anlage oder eine Über- bzw. Unterschreitung der Gewichtstoleranzen zu verhindern, verkleinert der Dosierschieber den Grobstromquerschnitt derart, daß zwar der Füllvorgang noch gewährleistet ist, die Füllzeit jedoch langer wird, wodurch erreicht wird, daß bei einer Materialänderung keine Fehlgewichte auftreten können. Gleichzeitig wird mit Hilfe des Niveaufühlers auch der Dosierzeitregler zurückgesetzt Dieses bedeutet daß der vorher für alle Produkte ermittelte Grobstromvorhalt aufgeschaltet wird und solange aufgeschaltet bleibt, bis der Niveaufühler wieder durch ein neues Produkt ausgeschaltet wird.
Um bei der Umsteuerung von Füllgewichten falsch eingestellte Dosiereinstellungen zu verhindern, werden mit dem Umschalter der Dosierschieber und der Dosierzeitregler in ihre vorher ermittelten Grundstellungswerte gefahren.
Damit der automatische Nachstromregler bei einer Restentleerung keinen falschen Speicherwert setzt, wird mit der Einleitung einer Restentleerung der Speicher des automatischen Nachstromreglers zurückgesetzt Somit stehen für eine neue Charge keine falschen Werte an, die zur Folge haben, daß die ersten Wägungen außerhalb der Gewichtstoleranzen liegen. Diese Maßnahme ist aus einem aus der US-PS 41 29 189 bekannten System zur Gewichtskontrolle bereits als bekannt zu entnehmen.
Die Zeichnung ::eigt schematisch das Vorratssilo, den daran befestigten Einlauftrichter und den Wägebehälter.
Das Füllgut wird aus einem Vorratsbehälter 1, einem Einlauftrichter 2 zugeführt, der über einen Befestigungsflansch 3 und mittels nicht dargestellter Befestigungselemente an dam Vorratssilo 1 festgelegt ist. Der Einlauftrichter ist mit einem Niveaufühler 4 ausgerüstet und weist einen Dosierschieber 5 für den Grobstrom auf, der in der aufgezeigten Stellung die Grundstellung einnimmt, in der der Grcbstrom den kleinsten Strömungsquerschnitt aufweist Der Dosierschieber kann über einen Antrieb 6 in verschiedene Betriebsstellungen stufenlos gefahren werden.
Die untere Auslauföffnung 7 des Einlauftrichters 8 kann über Klappen 8,9 verschlossen werden. Die Klappe 8 ist mit einer Feinstromöffnumg 10 ausgerüstet, die mittels der Klappe 9 verschließbar ist. Beim Grobstrom sind beide Klappen geöffnet.
Unterhalb der Auslauföffnung 7 ist ein Wägebehälter 11 angeordnet, der an Meßdosen aufgehängt ist.
Auslauföffnung
Klappe
Klappe
Feinstromöffnung
Wägebehälter
Bezugszeichen
1 Vorratsbehälter
2 Einlauftrichter
3 Befestigungsflansch
4 Niveaufühler
5 Dosierschieber
60
65
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 31 OO 577
    Patentanspruch:
    Automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage, bei der das Wiegegut durch seine Schwerkraft aus einem Vorratsbehälter über einen Einlauftrichter, an dessen Unterseite sich eine Verschlußvorrichtung für die Grob- und Feinstromzuführung befindet, in einen Wägebehälter gelangt, mit einem im Einlauftrichter befindlichen, zwischen einer Grundstellung und weiteren Betriebsstellungen verfahrbaren Dosierschieber, der durch Veränderung des Zuführquerschnittes die Grobstromzuführung beeinflußt, einem Dosierzeitregler, der durch Beeinflussung der Grobstromzuführung die Dauer der Feinstromphase auf eine Feinstromsollzeit regelt, sowie mit einem ersten Umschalter für verschiedene Füllgewichte und einem zweiten Umschalter für die Restentleerung des mit dem Sollgewicht nicht mehr gefüllten Wägebehäiters, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Dosierschiebers (5) für den Grobstrom im Einlauftrichter (2) ein Niveaufühler (4) angeordnet ist, der beim Unterschreiten der der Höhenlage des Niveaufühlers entsprechenden Füllmenge ein Signa! an ein Auswertgerät ejner Steuerung gibt, durch das der Dosierschieber (5) und der Dosierzeitregler für den Feinstrom in ihre jeweilige Grundstellung gebracht werden, in der der Dosierschieber (5) den Zuführquerschnitt derart verkleinert, daß durch die sich daraus ergebende langsame Grobstromzuführung für alle zu verwiegende Produkte ein genaues Dosieren gewährleistet ist, und in der dem Dosierzeitregler ein für alle zu verwiegende Produkte ermittelter Grobstromvorhalt aufgeschaltet wird, daß die jeweilige Grundstellung auch beim Betätigen des ersten Umschalters beim Einstellen eines anderen Füllgewichtes angenommen wird, und daß mit der Einleitung einer Restentleerung mittels des zweiten Umschalters in an sich bekannter Weise der Speieher des automatischen Nachstromreglers für eine neue Charge zurückgesetzt wird.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage, bei der das Wiegegut durch seine Schwerkraft aus einem Vorratsbehälter über einen Einlauftrichter, an dessen Unterseite sich eine Verschlußvorrichtung für die Grob- und Feinstromzuführung befindet, in einen Wägebehälter gelangt, mit einen im Einlauftrichter befindlichen, zwischen einer Grundstellung und weiteren Betriebsstellungen verfahrbaren Dosierschieber, der durch Veränderung des Zuführquerschnittes die Grobstromzuführung beeinflußt, einen Dosierzeitregler, der durch Beeinflussung der Grobstromzuführung die Dauer der Feinstromphase auf eine Feinstromsollzeit regelt, sowie mit einem ersten Umschalter für verschiedene Füllgewichte und einem zweiten Umschalter für die Restentleerung des mit dem Sollgewicht nicht mehr gefüllten Wägebehälters.
    Eine automatische Dosierüberwachungseinrichtung der zuvor genannten Art ist bereits aus der DE-OS 15 048 bekannt. Diese Einrichtung ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß bei einem Produktwechsel oder einer Unterbrechung der Produktzufuhr während eines Wägevorganges die Regler zwar richtig arbeiten, aber in einigen Fällen für die nachfolgenden Füllungen falsche Vorrausetzungen setzen. Dies ist auf das Unterschreiten einer Mindestmenge im Einlauftrichter zurückzuführen. Bei einer Unterbrechung der Produktzufuhr melden die Zeitglieder für den Grob- und für den Feinstrom, daß die Füllung zu lange dauert Dadurch wird der Speicher für den Grobstromvorhait gelöscht, während der Dosierschieber in eine Stellung gefahren
    ίο wird, in der der Grobstromquerschnitt vergrößert wird. Der Grobstromvorhait ist gleich der Differenz zwischen dem Sollgewicht und dem durch den Grobstrom erzielten Ist-Gewicht
    Beim Abzug des Produktes aus dem neu gefüllten Vorratsbehälter wird bei der ersten Füllung der Waage ein erhebliches Obergewicht erzielt welches daraus resailtiert, daß kein Grobstromvorhait ansteht und der Durchlaufquerschnitt zu groß ist Bei diesem Füllvorgang registriert die Waage das Übergewicht und fährt den Nachstromregler entsprechend hoch.
    Da bei der BefOUung der Waage der Grobstrom zu groß ist schlägt die Waage durch, und die Feinstrom-Istzeit wird entgegen der Feinstrom-Sollzeit zu kurz. Dieses meldet die Waage als Störung, wodurch der Grobstromvorhait voll gesetzt wird und der Dosierschieber den Durchlaufquerschnitt verkleinert Die nachfolgende Wägung läuft soweit normal ab, jedoch steht jetzt der Nachstromregler nicht optimal, so daß auch noch weitere Wägungen solange außerhalb der Gewichtstoleranzen liegen, bis der Nachstromregler die Gewichtsabweichung kompensiert hat
    Die gleichen Mängel treten auch auf, wenn von einem höheren Sollgewicht auf ein niedrigeres Sollgewicht umgeschaltet wird oder wenn über eine »Restentleerung« eine nicht mehr gefüllte Waage entleert werden muß.
    Es ist bekannt, durch manuelle Betätigung einzelner Bedienungselemente entsprechende Grundwerte einzustellen, die jedoch erst nach dem Feststellen von Ausschußwägungen vorgenommen werden können.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Dosierüberwachungseinrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß bei einem Unterschreiten einer Mindestmenge im Einlauftrichter oder mach einer Restentleerung und einem Produktwechsel die Regelorgane unabhängig von einer Änderung der Eigenschaften des abzuwiegenden Produktes genau arbeiten und die Abfüllvorgänge ohne Störung ablaufen.
    Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß oberhalb des Dosierschiebers für den Grobstrom im Einlauftrichter ein Niveaufühler angeordnet ist, der beim Unterschreiten der der Höhenlage des Niveaufühlers entsprechenden Füllmenge ein Signal an ein Auswertgerät einer Steuerung gibt, durch das der Dosierschieber und der Dosierzeitregler für den Feinstrom in ihre jeweilige Grundstellung gebracht werden, in der der Dosierschieber den Zuführquerschnitt derart verkleinert, daß durch die sich daraus ergebende langsame Grobstromzuführung für alle zu verwiegende Produkte ein genaues Dosieren gewährleistet ist, und in der denn Dosierzeitregler ein für alle zu verwiegende Produkte ermittelter Grobstromvorhait aufgeschaltet wird, das die jeweilige Grundstellung auch beim Betätigen des ersten Umschalters beim Einstellen eines anderen FUlI-
    S5 gewichtes angenommen wird, und daß mit der Einleitung einer Restentleerung mittels des zweiten Umschalters in an sich bekannter Weise der Speicher des automatischen Nachstromreglers für eine neue Charge zu-
DE19813100577 1981-01-10 1981-01-10 Automatische Dosierüberwachungseinrichtung für eine elektromechanische Waage Expired DE3100577C2 (de)

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