DE309048C - - Google Patents

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DE309048C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/005Construction and fastening of elements of magnetos other than the magnetic circuit and the windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die einen Bestandteil des Automobilmotors bildenden und von demselben angetriebenen Magnetapparate müssen bekanntlich mit der Kraftmaschine so verbunden sein, daß ein leichtes Entfernen und Wiederansetzen der Magnetmaschine möglich ist, ohne besondere Verbindungen, wie Verschraubung u. dgl., lösen zu müssen, und daß trotz dieses öfteren An- und Abbringens, wodurch ein genaues
ίο Übereinstimmen der Wellenmittel verloren geht, ein richtiges Arbeiten der zu verbindenden Wellenenden gewährleistet ist. Für vorliegenden Zweck kommen nun wohl bislang Klauenkupplungen zur Verwendung und ist auch bekannt, zur Erfüllung der vorstehenden ■ Anforderungen zwischen den beiden Kupplungshälften Spielraum zu geben; jedoch bringt dieser Spielraum den Nachteil mit' sich, daß bei wiederholtem Wechsel der Kraftrichtung des antreibenden Teiles, was bei dem Antrieb von Magnetmaschinen der Fall ist, ein Nichtmehraufeinanderpassen der Mitnehmerhälften eintritt. Es ist auch bereits bekannt, an dem einen Teil der Kupplung Blattfedern anzubringen, die zwischen feste Anschläge des anderen Teiles greifen, so daß eine nachgiebige Verbindung der beiden Kupplungshälften geschaffen ist.
Gemäß vorliegender Erfindung wird nun der Spielraum durch ein federndes Glied derartig ausgefüllt, daß der Anpressungsdruck des federnden Zwischengliedes, der stets größer ist als die zur Mitnahme des Ankers erforderliche Kraft, in seine Mittelachse fällt und in jeder Betriebslage sichergestellt ist; das federnde Übertragungsglied wirkt dabei mit einem besonderen starren Teil der anderen Kupplungshälfte zusammen. ·
Ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht die Zeichnung, welche die Antriebskupplung in Fig. ι und 2 nach der Seiten- und Stirnansicht, und in Fig. 3 nach einem Schnitt in größerem Maßstabe darstellt.
Das federnde Glied kann in einer Schraubenfeder α oder in einem anderen, dem Erfindungsgedanken genügenden Bauteile bestehen. Diese Schraubenfeder wirkt unter Vermittelung einer Kugel b gegen ein starres Stück c der anderen Kupplungshälfte. Die so beschaffene Kupplung kann, wie in der Zeichnung dargestellt, mit einer Klaue c versehen sein, jedoch kann dieselbe Anordnung auch gegenüber oder mehrmals am Umfang wiederholt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ; ·>5
    Kupplung zwischen der Magnetmaschine und der Kraftmaschine des Fahrzeugs mit federnden Übertragungsgliedern zwischen den beiden Kupplungshälften, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Über-. tragungsglied aus einer in dem einen Teil der Kupplung angeordneten Schraubenfeder (β) mit vorgelagerter Kugel (δ) besteht, die gegen einen festen Teil (c) der anderen Kupplungshälfte wirkt .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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