DE307242C - - Google Patents
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- DE307242C DE307242C DENDAT307242D DE307242DA DE307242C DE 307242 C DE307242 C DE 307242C DE NDAT307242 D DENDAT307242 D DE NDAT307242D DE 307242D A DE307242D A DE 307242DA DE 307242 C DE307242 C DE 307242C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D61/00—Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
- B01D61/42—Electrodialysis; Electro-osmosis ; Electro-ultrafiltration; Membrane capacitive deionization
- B01D61/56—Electro-osmotic dewatering
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Urology & Nephrology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrostatic Separation (AREA)
- Thin Film Transistor (AREA)
Description
'■'■-. Patent-Ansprüche:
ι. Einrichtung für die Entwässerung
mittels Elektroosmose, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wände aus isolierendem Baustoff bestehen und unmittelbar als
Träger der Elektroden dienen.
2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß Beton als Baustoff benutzt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ,die Zellenwände fest eingebaut sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,, daß die Zellen
durch zylindrische Löcher in einem Betonblock gebildet werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.Bei der Entwässerung mittels Elektroosmose hat man bisher im allgemeinen die Zellenwände aus Eisen hergestellt. Damit ergab sich aber die Notwendigkeit, die Elektroden 5· von den Wänden zu isolieren und außerdem einen Stromübergang zwischen *den Elektroden und den Wänden zu verhindern. Das führte zu schwierigen Konstruktionen.Erfindungsgemäß werden alle diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß die Zellenwände aus isolierendem Baustoff, bestehen und unmittelbar als Träger der Elektroden benutzt werden. Als geeigneter Baustoff kommt in erster Linie Beton in Betracht. Die Zellenwände können dabei in bekannter Weise beweglich ausgeführt werden, sind aber zweckmäßiger fest eingebaut.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung veranschaulicht.Zwischen den beiden Kammern α und b liegen danach vier Zellen C1, c2, c3, c4. Die Zellenwände sind dabei nach Kammer δ. zu geneigt. Sie bestehen durchweg aus isolierendem Material, und zwar gilt dies sowohl für die äußeren Begrenzungswände der Zellengruppe als auch für die Zwischenwände zwischen den einzelnen Zellen. Unmittelbar an den Zellenwänden sind die Elektroden g, h angebracht, von denen die erstere zur Abscheidung der festen Masse dient, während an der zweiten die Flüssigkeit austritt. Die Elektrode h ist daher mit Durchbrechungen versehen und auf der Vorderseite mit einem Filter /"überspannt.Selbstverständlich ist es keineswegs erforderlich, daß die Zellenwände gerade die in dem Ausführungsbeispiel angenommene Anordnung und Form aufweisen. Man ' kann vielmehr die Zellen ganz nach Belieben horizontal, vertikal oder auch in beliebiger Schrägstellung anbringen. Ferner können die Zellenwände in geeigneter Forni gebogen sein. So wird man z.B. die einzelnen Zellen durch zylindrische Löcher eines Betonblockes bilden lassen, indem die metallische Belegung der Zylinderwand als die eine Elektrode benutzt wird, während die- zweite Elektrode in der Zylinderachse untergebracht ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307242C true DE307242C (de) |
Family
ID=560592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT307242D Active DE307242C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307242C (de) |
-
0
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