DE3043898C2 - Von Hand geführtes Lesegerät zum Lesen maschinell lesbarer, kodierter Informationen - Google Patents
Von Hand geführtes Lesegerät zum Lesen maschinell lesbarer, kodierter InformationenInfo
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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- G06K7/10—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
- G06K7/10544—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
- G06K7/10821—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
- G06K7/10881—Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices constructional details of hand-held scanners
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Description
zungspausen des Gerätes eintrocknet oder ungewollte
Verschmutzungen durch die Schreibflüssigkeit auslöst Die Maßnahmen der Ansprüche 9 und 10 lassen in
besonders vorteilhafter Weise die individuelle Wahl eines Lesens mit oder ohne Markierung der gelesenen
Stellen des Aufzeichnungsträgers zu. Die Merkmale nach Anspruch 11 schließlich verhindern ein wiederholtes
Lesen der gleichen Stellen auf dem Aufzeichnungsträger und beugen so einer unbefugten Benutzung oder
Wiederholung vor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels näher erläutert. In
der einzigen Zeichnung ist ein stabförmiges Lesegerät gemäß der Erfindung in einem Schnittbild schematisch
dargestellt
Das stabförmige Gehäuse t des in der einzigen Figur in einem Schnittbild schematisch dargestellten Lesegerätes
weist einen rechteckigen Querschnitt auf und läuft am unteren Stabende in einer Spitze 2 aus. Durch den
rechteckigen Querschnitt des Gehäuses ist die Richtung festgelegt in der das Lesegerät von Hand über einen
Aufzeichnungsträger 3 geführt wird, nämlich in der Richtung der großen Achse des rechteckigen Querschnittes.
Eine Trennwand 4 bildet im Gehäuse 1 zwei Kammern, nämlich eine Kammer 5 zur Aufnahme einer
Schreibeinrichtung 6 und eine zweite Kammer 7, in der eine Leseeinrichtung angeordnet ist. Von der Leseeinrichtung
ist in der Zeichnung nur die Lesestation 8 schematisch dargestellt, die aus einem lichtsendenden
Lichtleiter 9 und einem lichtempfangenden Lichtleiter 10 gebildet ist und durch eine Öffnung ti in der
Gehäusespitze 2 ragt
Die Schreibeinrichtung 6 besteht aus einer Hülse 12, die den in der Zeichnung nicht näher dargestellten
Schreibflüssigkeitsspeicher 13 umschließt und am unteren Ende eine Einschnürung 14 mit einem Auslaß 15
für einen Faserdocht 16 aufweist, dessen unteres Ende die Schreibstation 17 der Schreibeinrichtung darstellt
Die Hülse 12 des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels weist am oberen Hülsenteil einen Griff 18
auf, der durch einen Schlitz 19 in der Außenwand 20 der Kammer 5 für die Schreibeinrichtung ragt und auf der
Außenseite eine Riffelung 30 aufweist. Die Kammer 5 zur Aufnahme der Schreibeinrichtung 6 weist etwa den
gleichen Querschnitt auf wie die Hülse 12 der Schreibeinrichtung 6, so daß die Schreibeinrichtung
längsgeführt in der Kammer 5 gelagert ist Gegenüber dem Griff 18 enthält die Wand der Hülse 12 der
Schreibeinrichtung einen Wulst 21 quer zur Hülrenachse. Dieser Wulst ist in einer ersten Vertiefung 22 oder
einer zweiten Vertiefung 23 in der Trennwand 4 rastbar. In der ersten Rastlage I, in der der Wulst 21 in der
Vertiefung 22 gelagert ist, ist die Schreibeinrichtung vollständig in das Gehäuse 1 des Lesegerätes zurückgezogen
und die Schreibstation 17 der Schreibeinrichtung von einer das Gehäuse an der Austrittsstelle der
Schreibstation aus dem Gehäuse 1 des Lesegerätes verschließenden Gehäuselamelle 24 verdeckt und gegen
Austrocknung geschützt
In der zweiten Raststellung II, in der der Wulst 21 der
Hülse der Schreibeinrichtung der der Spitze 2 des Lesegerätes näher liegenden Vertiefung 23 der Trennwand
4 gelagert ist, drückt der Rand des Auslasses 15 der Hülse der Schreibeinrichtung gegen die Innenwand
H) der Gehäuselamelle 24 und biegt sie etwas aus dem Gerätegehäuse 1 heraus. Dadurch ist die Öffnung im
Gerätegehäuse für das untere Ende des Faserdochtes Io der Schreibeinrichtung freigegeben, so daß das untere
Ende des Faserdochtes in der Raststeilung II der
li Schreibeinrichtung als Schreibstation 17 neben der
Lesestation 8 aus dem Gehäuse des Lesegerätes heraus! agt
Wird das Lesegerät beispielsweise in der Pfeilrichtung 25 von Hand über den Aufzeichnungsträger 3
geführt reflektiert das durch den Lichtleiter 9 der Lesestation 8 auf den Aufzeichnungsträger 3 geführte
Licht an den Strichen einer auf dem Aufzeichnungsträger enthaltenen Strichkodeschrift 26 unterschiedlich, so
daß der Lichtleiter 10 ein Licht unterschiedlicher Helligkeit empfängt und an die Leseeinrichtung in der
Kammer 7 weiterleitet Gleichzeitig gibt die Schreibstation Schreibflüssigkeit an der gelesenen Stelle ab und
stellt so eine farbige Markierung 27 über dem gelesenen Teil des Strichkodes auf dem Aufzeichnungsträger her.
J» Die Schreibflüssigkeit ist so ausgebildet, daß sie die
unterschiedliche Reflexion des Strichkodes nicht wesentlich schwächt.
Die gelesene Information wird beispielsweise über ein Kabel 28 an ein nachgeschaltetes Gerät zur
3j Weiterverarbeitung der gelesenen Informationen geleitet.
Die die Schreibeinrichtung aufnehmende Kammer 5 ist am oberen Ende durch einen Schraubverschluß 29
abgeschlossen. Nach Abnahme des Schraubverschlusses kann die gesamte Schreibeinrichtung 6 ausgewechselt
werden.
Anstelle einer optischen Leseeinrichtung mit einer optischen, aus Lichtleitern gebildeten Lesestation kann
in einem anderen Ausführungsbeispiel die Leseeinrichtung als magnetische Leseeinrichtung ausgebildet sein,
deren Lesestation zum Lesen einer magnetisch kodierten Schrift auf einem Aufzeichnungsträger einen
Magnetsensor aufweist. Damit die im allgemeinen nicht sichtbare magnetisch kodierte Information mit einem
von Hand geführten Lesegerät gelesen werden kann, müssen visuell sichtbare Hinweise auf den Ort der
Aufzeichnungen auf dem Aufzeichnungsträger angebracht sein, die nach dem Lesen ebenfalls durch das
Lesegerät als gelesen markiert werden können
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Von Hand geführtes Lesegerät mit einer Leseeinrichtung und einer Lesestation, die beim ϊ
Führen über einen zu lesenden Aufzeichnungsträger auf diesem aufliegt, zum Lesen einer auf dem
Aufzeichnungsträger enthaltenen, maschinell lesbaren, kodierten Information, gekennzeichnet
durch eine zusätzlich im Gehäuse (1) des m
Lesegerätes angebrachte Schreibeinrichtung (6), deren Schreibstation (17) beim Lesevorgang auf der
gelesenen Stelle des Aufzeichnungsträgers (3) aufliegt und an dieser Stelle auf den Aufzeichnungsträger
aus einem Schreibflüssigkeitsspeicher (13) π eine die Lesestelle markierende Schreibflüssigkeit
(27) aufträgt die visuell sichtbar, aber auf das maschinelle Lesen ohne ve· fälschenden Einfluß ist
2. Lesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die Schreibstation (17) die Lesestation (8) an der Abtaststelle wenigstens teilweise umgibt
3. Lesegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) eine stab- oder
stiftförmige Gestalt aufweist die an einem Ende in eine Spitze (2) ausläuft, und daß an der Spitze die 2ϊ
Lesestation (8) und die Schreibstation (17) angeordnet ist.
4. Lesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibstation (17)
das Ende eines Schreibfaserdochtes (16) ist. so
5. Lesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher
(13) für die Schreibflüssigkeit (27) auswechselbar ist.
6. Lesegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibstation (17) Bestandteil des
auswechselbaren Speichers (13) ist.
7. Lesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnel durch eine Abdeckvorrichtung
(24) für die Sch.eibstation (17).
8. Lesegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckvorrichtung eine über die
Spitze (2) des Gehäuse (1) schiebbare Abdeckhaube ist.
9. Lesegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schreibstation (17) in das Gehäuse (1) des Lesegerätes zurückziehbar ist.
10. Lesegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibeinrichtung (6) hülsenför- so
mig ausgebildet ist und in einer Kammer (5) des Gehäuses (1) des Lesegerätes längs verschiebbar ist
und daß die Schreibeinrichtung in ihrer Kammer eine erste Raststellung (I) aufweist in der ihre
Schreibstation (17) innerhalb des Gehäuses des Lesegerätes verdeckt angeordnet ist, und eine
zweite Raststellung (II) aufweist, in der ihre Schreibstation durch eine Öffnung in der Spitze (2)
des Gehäuses aus diesem austritt.
11. Lesegerät nach einem der vorhergehenden so
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Schreibflüssigkeit, die in feuchtem Zustand das Lesen der
maschinell lesbaren, kodierten Schrift (26) auf dem Aufzeichnungsträger (3) nicht behindert, in trockenem
Zustand aber verhindert Die Erfindung betrifft ein Lesegerät der im
Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art
Die immer weitere Gebiete der Technik, des Benifs-
und Privatlebens erfassende Mechanisierung und Automatisierung bewirkt daß immer mehr Artikel,
Etiketten und andere Informationssträger und anderes mehr auch maschinell lesbare Informationen in einer
von einer Leseeinrichtung lesbaren, kodierten Schrift enthalten. Durch das maschinelle Lesen wird ein
vorzunehmender visueller Ablese- und Aufschreibeoder Eingabevorgang umgangen, der im allgemeinen
sehr zeitraubend und mit einer großen Rate von Übertragungsfehlern behaftet ist Die zum Lesen
derartiger maschinell lesbarer, auf den als Datenträger für die kodierte Information verwendeten Artikel,
Etiketten und sonstigen Informationsträgern erforderlichen Lesegeräte lesen die kodierten Informationen und
übertragen sie direkt an nachgeschaltete Auswerte- und Verarbeitungsanordnungen.
Ein Lesegerät der eingangs angegebenen Art ist beispielsweise aus der Zeitschrift »Funkschau« 1980,
Heft 10, Seite 69 bekannt Dieses Lesegerät ist stiftförmig ausgebildet und an einem Ende in eine Spitze
übergehend, in der die Lesestation des Gerätes angeordnet ist Das Lesegerät wertet Helligkeitsunterschiede
aus und ist zum Lesen von auf Aufzeichnungsträger beliebiger Art aufgebrachter Balkenschriften
geeignet.
Mit zunehmender Häufigkeit der Anwendung derart maschinell lesbarer, kodierter Schriften tritt insbesondere
bei visuell zwar sichtbaren, aber visuell nicht lesbaren, kodierten Schriften immer häufiger die Notwendigkeit
auf, bereits maschinell gelesene Informationen zu markieren, damit sie nicht nochmals irrtümlicherweise
maschinell gelesen und nachgeordnet verwertet werden und so gegebenenfalls die Verwertung verfälschen. In
diesem Fall müssen die gelesenen Informationen durch einen zusätzlichen Arbeitsgang von Hand markiert
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein von Hand geführtes Lesegerät mit einer Leseeinrichtung
und einer Lesestation der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art dergestalt weiterzubilden,
daß die gelesenen Informationen gleichzeitig mit dem Lesevorgang markiert werden. Diese Aufgabe wird bei
einem Lesegerät der eingangs angegebenen Art nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen technischen Merkmale in vorteilhafter Weise gelöst.
Die Erfindung weist insbesondere den Vorteil auf, daß Leseteil und Markierteil in einem handlichen Gerät
vereinigt sind und zur Markierung des gelesenen Teils einer maschinell lesbaren Information keinerlei zusätzliche
Handgriffe erforderlich sind, sondern die Markierung
selbsttätig unmittelbar mit dem Lesevorgang erfolgt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Mit den Maßnahmen
des Anspruches 2 wird der Markierungsvorgang nahezu unabhängig von der Haltung, in der das Lesegerät über
den Aufzeichnungsträger geführt wird. Die Merkmale des Anspruches 3 ergeben ein besonders handliches
Lesegerät, während die Merkmale des Anspruches 4 eine besonders einfache Ausgestaltung der Schreibstation
ermöglichen. Die Maßnahmen nach den Ansprüchen 5 und 6 erleichtern den Gebrauch des Lesegerätes
wesentlich, während die Ansprüche 7 und 8 verhindern, daß die Schreibflüssigkeit während längerer Benut-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803043898 DE3043898C2 (de) | 1980-11-21 | 1980-11-21 | Von Hand geführtes Lesegerät zum Lesen maschinell lesbarer, kodierter Informationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803043898 DE3043898C2 (de) | 1980-11-21 | 1980-11-21 | Von Hand geführtes Lesegerät zum Lesen maschinell lesbarer, kodierter Informationen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3043898A1 DE3043898A1 (de) | 1982-06-03 |
| DE3043898C2 true DE3043898C2 (de) | 1982-12-23 |
Family
ID=6117265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803043898 Expired DE3043898C2 (de) | 1980-11-21 | 1980-11-21 | Von Hand geführtes Lesegerät zum Lesen maschinell lesbarer, kodierter Informationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3043898C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3235385A1 (de) * | 1982-09-24 | 1984-03-29 | Gorenje Körting Electronic GmbH & Co, 8217 Grassau | Optischer leser mit lichtgriffel |
| US4707571A (en) * | 1986-10-29 | 1987-11-17 | Hewlett-Packard Company | Ergonomic digitizer stylus |
-
1980
- 1980-11-21 DE DE19803043898 patent/DE3043898C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3043898A1 (de) | 1982-06-03 |
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