DE3039632C2 - Drehborhmeißel für Tiefbohrungen - Google Patents
Drehborhmeißel für TiefbohrungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehbohrmeißel für Tiefbohrungen in einer Ausbildung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Derartige Bohrmeißel treffen beim Niederbringen von Tiefbohrungen in die Erdoberfläche auf Gesteinsschichten
unterschiedlicher Härte und teilweise plastischer Verformung und sind deshalb wechselnden
Bohrbedingungen ausgesetzt Es hat sich gezeigt, daß bekannte Drehbohrmeißel mit Schneiden, die in der
Draufsicht kreis- oder teilkreisförmige Sinterdiamant-Schneidelemenie
aufweisen, nicht bei allen Bohrbedingungen optimalen Bohrfortschritt erzielen. Während bei
harten, sandigen Schichten derartige Bohrmeißel gute Ergebnisse zeigen, neigen ihre Schneidelemente bei
weichem plastischen Gestein zu einem Verkleben der Spanfläche durch Staubildung des abgetrpgenen Gesteins
und darauf zu einem Hinweggleiten der Schneidelemente über die Gesteinsschicht ohne Spanbildung.
Es tritt dann ein rascher Verschleiß der Schneidkanten ein, so daß der Meißel für jegliche
Gesteinsbohrung stumpf wird. Um trotzdem eine Spanbildung zu erzielen, müßte der Bohrmeißel
vorsorglich mit einer sehr großen Axial-Vorschubkraft gefahren werden, was den Verschleiß und das
erforderliche Drehmoment stark erhöhen würde.
Speziell für weiche Formationen geeignet ist andererseits ein Drehbohrmeißel, der mit keilförmig in
die Formation eingreifenden Schneidelementen versehen ist. Durch die Schneidengeometrie, insbesondere
durch im spitzen Winkel zur Schneidrichtung verlaufende Spanflächen, wird ein Pflugeffekt erzielt der eine
bessere Spanbildung des abgetragenen Gesteins bei geringerer Axial-Vorschubkraft und geringerem Drehmoment
gestattet Die relativ kleine wirksame Fläche der Schneidelemente erlaubt aber nur einen geringen
Maurialabtrag, so daß der Bohrfortschritt derartiger
Meißel, verglichen mit dem Bohrfortschritt eines mit kreis- oder teilkreisförmigen Schneidelementes bestückten
Meißels, wesentlich geringer ist Die der !0 Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin,
einen Drehbohrmeißel der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß ein hoher Bohrfortschritt über ein
möglichst breites Härte- und Plastizitäts-Spektrum der Gesteinsformation unter besonderer Berücksichtigung
weichen Gesteins erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die Schneidelemente
mit planer Spanfläche dienen zum spanenden Schälen und Abführen des Gesteins beim Bohrvorgang. Bei
hartem sandigen Gestein bewältigen diese Schneidelemente die größte Schneidarbeit. Bei weicherem Gestein
erfolgt ein funktionelles Zusammenwirken zwischen den genannten Schneidelementen mit einer planen
Spanfläche und den nach einer vorteilhaften Ausführungsform bezüglich der Schnittlinien versetzt angeordneten
Schneidelementen mit unterteilter Spanfläche. Die Schncidelemente mit unterteilter Spanfläche
können wegen ihres höheren Flächendruckes in die Formation eindringen und dort eine Furche einritzen
unter Hinterlassung durch Spanbildung erzeugter seitlicher Wälle. Dieser Effekt tritt schon bei Spanflächen
auf, deren Teilflächen unter einem Winkel von etwas weniger als 180° stehen. Die Wirkung verbessert
sich mit einer Verkleinerung des Winkels zwischen den Spanflächen. Durch die aufgrund des Eindringens in die
Formation hervorgerufene Störung in deren Struktur wird ein einheitliches Abgleiten des Gesteinsgefüges
unterhalb der Schneidkante der nachfolgenden Schneidelemente verhindert und es ist diesen möglich, die
aufgerissene Ebene des Gesteins spanbildend abzuschälen. Zur Hervorrufung der Spanbildung ist dabei eine
geringere Axialvorschubkraft erforderlich, als dies bei Meißeln der Fall wäre, die ausschließlich mit Schneidelementen
bestückt sind, welche nur eine plane Spanfläche aufweisen. Der Verschleiß und das erforderliche
Drehmoment ist damit ebenfalls geringer. Ein Meißel mit einer Kombination aus den genannten Schneidelementen
ermöglicht insbesondere bei weichem Gestein einen wesentlich höheren Bohrfortschritt als bei
ausschließlicher Verwendung eines mit nur einer Alternative der beiden Arten von Schneidelementen
bestückten Meißels.
Zur Unterstützung der Schneidarbeit und Kühlung der Schneidelemente sind vor den Schneidelemente
tragenden Gruppen Düsen angeordnet, deren Spülungsaustrittrichtung so beschaffen ist, daß die
Wirkung der jeweiligen Schneidelemente unterstützt wird. Da die Schneidelemente mit unterteilter Spanfläche
nur die Formation aufreißen sollen, gleitet der schneepflugartig verdrängte Bohrspan seitlich zwischen
zwei benachbarten Schneidelementen hindurch. Diese tangentiale Richtung ist auch dem Spülungsstrom der
von den zugeordneten Düsen gelieferte Spülung aufgepreßt,
so daß das Entlanggleiten des Spans an den wink-Hg zueinanderstehenden Teilflächen der Schneidelemente
mit unterteilter Spanfläche erleichtert und eine Verstopfung der Zwischenräume zwischen den Schneidelementen
verhindert wird. Die vor den Schneidele-
• menten mit einer planen Spanfläche angeordneten Düsen legen dem Spülungsstrom eine radiale Komponente
auf, so daß der entlang den Spanflächen dieser Scheidelemente ablaufende Span nach außen abgedrängt,
abgeschert und das Bohrklein abgeführt werden kann. Dabei kann die Spanfläche dieser Schneidelemente
auch in einem Winkel zur Schnittrichtung angestellt sein, um einen nach außen gerichteten Pflugeffekt zu
erzieler.
Während die Schneidelemente mit einer planen Spanfläche vorzugsweise aus einer dünnen Schicht
polykristallinen Sinterdiamants bestehen und auf jeweils einem sie gleichmäßig unterstützten Stützkörper
befestigt sind, können die Schneidelemente mit unterteilter Spanfläche als Werkstoff natürlichen Diamant
oder durch Trennverfahren zerschnittenen polykristallinen
Sinterdiamant umfassen. Die Schneidelemente sind dabei in spezielle Fassungen eingebunden und werden
dort sicher gehalten.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen; in der nachstehenden
Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung
veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Drehbohrmeißels, der mit einer Kombination der oben erwähnten
Schneidelemente ausgestattet ist,
P i g. 2 eine Projektion der Schnittebene einer Gruppe von Schneidelementen mit unterteilter Spanfläche
und einer Gruppe von Schneidelementen mit einer planen Spanfläche,
F i g. 3 eine Abwandlung der in F i g. 2 dargestellten
Konstellation und Ausführung,
F i g. 4a, b, c und F i g. 5a, b, c weitere Anordnungsmöglichkeiten der Schneidelemente.
In F i g. 1 ist ein Drehbohrmeißel dargestellt, der einen Anschlußkörper 1, einen Gewindezapfen 2 für
eine Verbindung mit einem Bohrstrang und einen Kopf mit Schneiden 3, 4 umfaßt. Die Schneiden 3 und 4
umfassen in streifenförmigen Gruppen vorstehend zusammengefaßte Schneidelemente 5 bzw. 6 und
erstrecken sich ais waliartige Erhebung radial vom Basisbereich des Meißels zum Zentrum. Im Basisbereich
ist diese Erhebung über eine kurze axiale Strecke fortgeführt und mit einem Hartbelag 7 ausgestattet, der
mit abrasionsfesten Teilen imprägniert oder oberflächenbestückt ist. In Tälern zwischen den Erhebungen
sind jeweils vor den Schneidelementen Düsen 8, 9 angeordnet, die den Spülungsstrom lenken sollen und
einlaßseitig mit einer inneren Bohrung in Verbindung stehen. Die Düsen sind von der Anzahl her geringer als
die Schneidelemente, jedoch ist der Austrittskegel des
Spülungsstroms so bemessen, daß alle Schneidelemente ausreichend mit Spülung versorgt werden. Die den
Schneidelementen 5 zugeordneten Düsen 8 besitzen einen geringeren Querschnitt als die den Schneidelementen
6 zugeordneten Düsen 9. Die Düsen 8 sind so ausgerichtet, daß sie dem Spülungsstrom eine Richtung
tangential zum Bohrmeißel auf die Schneidelemente 5 hin aufprägen. Die Düsen 9 hingegen prägen dem
Spülungsstrom aufgrund ihrer Ausrichtung eine radiale Richtung zum Basisbereich des Meißels hin auf. Die
Schneidelemente 6 bestehen aus in der Draufsicht kreisförmigen dünnen Plättchen aus polykristallinem
Sinterdäamant und sind auf Hartmetallstützkörpern befestigt Diese wiederum sind in einer Matrix-Bindemittel-Masse
eingebettet. Die Spanflächen der Schneidelemente 5 stehen im rechten Winkel zur Schnittrichtung.
Es ist jedoch auch möglich, sie in einem stumpfen Winkel anzuordnen, damit durch einen leichten
Pflugeffekt der Spanabfluß zum Basisbereich des Meißels unterstützt wird. Die Schneidelemente 5
bestehen aus natürlichen Diamanten (Cuben) und sind in Hartmetallfassungen eingebettet, die ihrerseits wieder
in einer Matrix-Bindemittel-Masse ruhen. Die Schneidelemente 5 können aber auch durch aufgetrennte
Sinterdiamantkörper gebildet sein. Zur Schnittrichtung hin ist jedes Schneidelement durch zwei keilförmig
gestellte Flächen, die beim Schneidvorgang als Spanflächen wirken und zur Schnittebene hin durch eine
spitzzulaufende Fläche, die als Freifläche wirkt, begrenzt. Die aneinanderstoßenden drei Kanten der
genannten Flächen wirken als Schneidkanten. Die durch den gemeinsamen Verbindungspunkt der Schneidkanten
gebildete Spitze und die vordere Schneidkante entwickeln einen so hohen Flächendruck auf die
Formation, daß ein Eindringen der Schneidelemente in die Gesteinsschicht ges'chert ist. Zwischen zwei
benachbarten Schneidelementen 5 ist ein ausreichender Zwischenraum vorhanden, der ein Durchtreten des
aufgeritzten Spans gestattet.
Das Zusammenwirken der genannten Schneidelemente wird nun anhand eines in die Ebene projezierten
Schnittschemas betrachtet. Eine solche Skizze ist in F i g. 2 dargestellt. Die Darstellung ist beschränkt auf ein
zusammenwirkendes Schneidenpaar bestehend aus der Schneidelemente mit unterteilter Spanfläche tragenden
Schneide 3 und der in diesem speziellen Fall Schneidelemente 6 mit einer planen Spanfläche und
kreisförmigen Schneidkantenkontur tragenden Schneide 4. Die Bezugsziffern !8 und !9 kennzeichnen das
Schneidplättchen und den Stützkörper während die Bezugsziffern 16 und 17 das Schneidelement mit
unterteilter Spanfläche und prismaförmiger Gestalt sowie deren Fassung kennzeichnen. Die Spanflächen
des prismaförmigen Schneidelements sind mit 12 bezeichnet, während die Spanfläche des kreisförmigen
Schneidelements mit 13 bezeichnet ist. Die Schnittlinien 10 und 11, die den Ort des tiefsten Eindringens der
Schneidelemente in die Formation kennzeichnen, zeigen, daß die Schneidelemente auf Lücke versetzt
angeordnet sind. Der durch die nicht eingezeichneten Düsen aufgeprägte Spülungsfluß ist durch Pfeile 14 und
15 veranschaulicht Der Spülungsstrom verläuft zunächst in Gegendrehrichtung des Meißels durch die
Zwischenräume der prismaförmigen Schneidelemente 6 hindurch und ändert entlang der Schneidelemente 5 mit
kreisförmiger Gestalt seine Richtung nach außen. Entlang des von den Schneidelementen beschriebenen
Weges ist Her abgeschälte Span zeichnerisch angedeutet
Während die Formation von den prismaförmigen Schneidelementen nur aufgebrochen wird, erfolgt das
weitere Abschälen durch die kreisförmigen Schneidelemente.
Dabei wird deutlich, wie die Schneidelemente in der
Schneidarbeit einander ergänzen und wie die Spülung dazu beiträgt das abgeschälte Bohrklein an den
so Spanflächen der Schneidelemente entlang zu führen und nach außen abzutransportieren.
Als Abwandlung der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform zeigt F i g. 3 im Winkel angestellte Schneidelemente
6 mit planer Spanfläche 13 und Schneidelemente 5 mit unterteilter Spanfläche 12, deren Teiiflächen
etwas weniger als 180° zueinanderstehen. Für den
Anstellwinkel der Schneidelemente 6 hat sich ein Bereich zwischen 0° und 40° als vorteilhaft ergeben.
Ein Zusammenwirken zwischen den beiden Arten von Schneidelementen ergibt sich auch bei anderen
Anordnungsmöglichkeiten als den in F i g. 1 bis 3 dargestellten. Allerdings ist dann die beschriebene
Spülungsführung durch Wahl und Ausrichtung geeigneter Düsen nicht mehr ohne weiteres anwendbar.
F i g. 4a, b, c zeigen eine kombinierte Anordnung der verschiedenartigen Schneidelemente 5, 6 auf einer
Schneide 20,21.
Bei der Anordnung der Schneidelemente in Fig.4a
und c wird die Formation durch die Schneidelemente 5 mit unterteilter Spanfläche 12 aufgeritzt und durch die
auf der in Drehrichtung dahinterliegenden Schneide 20 angeordneten Schneidelemente 6 mit einer planen
Spanfläche 13 abgeschält.
Bei der in Fig.4b gezeigten Version erfolgt das
Aufritzen und Abschalen der Formation durch dieselbe Schneide, da diese bereits die beiden Arten von
Schneidelementen in der der Arbeitsfolge entsprechenden Anordnung, nämlich Schneidelemente 6 hinter
Schneidelemente 5, umfaßt
F i g. 5a, b, c zeigen Anordnungen, die aus einer Kombination der Schneiden 20 oder 21, wie sie in
F i g. 4a, b, c dargestellt sind, mit den Schneiden 3 und 4 aus F i g. 2 bestehen. Das Zusammenspiel der Schneidelemente
5 bzw. 6 mit unterteilter Spanfläche 12 und mit einer planen Spanfläche 13 ist also auch dann möglich,
wenn die Schneidelemente teils zusammen, teils getrennt auf den Schneiden angeordnet sind.
F i g. 6 zeigt einen radial verlaufenden Schnitt durch die angebohrte Formation mit Blick auf die Spanflächen
der Schneid-lemente, wobei die Schneidelemente 5 mit
unterteilter Spanfläche 12 vor den Schneidelementen 6 mit einer planen Spanfläche 13 angeordnet sind. Der
Abstand de;r zusammenwirkenden Schneidelemente 5; 6 kann so groß gewählt sein, daß die Schneidbereiche
aneinandergrenzen und der aufgeritzte Span in den Schneidbereichen des nachfolgenden Schneidelements
hineinragt. Eine sichere Schneidwirkung wird jedoch erreicht, wenn die Schneidbereiche teilweise einander
überlagern.
Auch die Schnittiefe der Schneidelemente 5 mit unterteilter Spanfläche 12 kann gegenüber der Schnitttiefe
der Schneidelemente 6 mit einer planen Spanfläche 13 unterschiedlich gewählt sein, um den Bohrfortschritt
des Meißels für eine bestimmte Plastitzität der Formation zu optimieren. Die Positionen a, b, ein F i g. 6
zeigen verschiedene Schnittiefen.
Fig.7 zeigt einen im wesentlichen tangential verlaufenden Längsschnitt durch einen in der Formation
arbeitenden Drehbohrmeißel. Die abgebildete Schnittebene verläuft entlang der in Fig.2 dargestellten
strichpunktierten Linie. Der bereits in Zusammenhang mit der Beschreibung von F i g. 1 und F i g. 2 behandelte
Aufbau der Schneiden, Schneidelemente und Düsen wird hier noch einmal verdeutlicht. Ebenso ist auch das
Zusammenwirken der Schneidelemente, wie in F i g. 2 erwähnt, aus einer seitlich zur Schnittrichtung stehenden
Perspektive erkennbar.
F i g. 8 dient der Zuordnung der bei dieser Beschreibung verwendeten Begriffe »plane Spanfläche« 13,
»unterteilter Spanfläche« 12 und zur Veranschaulichung des Winkels zwischen den Teilflächen der unterteilten
Spanfläche 12, welcher kleiner als 180° sein soll.
Hierzu 12 Blatt Zeichnungen
Claims (25)
1. Drehbohrmeißel für Tiefbohrungen, bestehend aus einem einen Gewindezapfen für eine Verbindung
mit einem Bohrstrang oder dergL Drehantrieb umfassenden Anschiußkörper, dessen Kopf mit
Schneidelemtenten versehen ist, die sich vom Basisbereich des Kopfes bis in dessen Zentralbereich
erstrecken und in reihen- oder streifenförmigen Gruppen als Schneiden über den Außenumfang des
Meißels vorstehend zusammengefaßt sind und zumindest Schneidelemente mit einer aus der
Schneidrichtung gesehen planen Spanfläche umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
Schneidelemente (6) vorgesehen sind, die jeweils nur die aus der Schneidrichtung gesehen plane Spanfläche
(13) aufweisen, als auch Schneidelemente (5) mit aus der Schneidrichtung gesehen unterteilter Spanfläche
(12), deren Teilfläche unter einem gegenseitigen Winkel von weniger als 180° stehen.
2. Drehbohrmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Schneiden
(20, 21) Schneidelemente (6) mit planer Spanfläche (13) und Schneidelemente (5) mit unterteilter
Spanfläche (12) umfaßt.
3. Drehbohrmeißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Gruppe von Schneiden
(20, 21) vom Basisbereich zum Zentralbereich radial abgestuft abwechselnd Schneidelemente (6) mit
planer Spanfläche (13) und Schneidelemente (5) mit unterteilter Spanfläche (12) angeordnet sind.
4. Drehbohrmeißel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Arten von Schneidelementen
(5,6) nebeneinander angeordnet sind.
5. Drehbohrmeißel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (5) mit
unterteilter Spanfläche (12) gegenüber den Schneidelementen (6) mit planei Spanfläche (13) im
Bogenmaß versetzt angeordnet sind.
6. Drehbohrmeißel nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(5) mit unterteilter Spanfläche (12) in Drehrichtung des Meißels betrachtet vor den Schneidelementen
(6) mit planer Spanfläche (13) angeordnet sind.
7. Drehbohrmeißel nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(5) mit unterteilter Spanfläche (12) in Drehrichtung des Meißels betrachtet hinter den Schneidelementen
(6) mit planer Spanfläche (13) angeordnet sind.
8. Drehbohrmeißel nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
hinsichtlich ihrer Schnittlinien gegenüber gleichartigen Schneidelementen in benachbarten Gruppen
von Schneiden radial versetzt angeordnet sind.
9. Drehbohrmeißel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente hinsichtlich
ihrer Schnittlinien gegenüber gleichartigen Schneidelementen in benachbarten Gruppen von
Schneiden radial fluchtend angeordnet sind. ω
10. Drehbohrmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd eine Gruppe von
Schneidelementen (6) mit planer Spanfläche (13) und eine Gruppe von Schneidelementen (5) mit unterteilter
Spanfläche (12) angeordnet sind.
11. Drehbohrmeißel nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (6) mit planer Spanfläche (13) in bezug auf die von ihnen
beschriebenen Schnittlinien (11) gegenüber den Schnittlinien (10) der Schneidelemente (5) mit
unterteilter Spanfläche (12) versetzt angeordnet sind.
12. Drehbohrmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gruppen von mit planer
Spanfläche (13) versehenen Schneidelementen (6), von mit unterteilter Spanfläche (12) versehenen
Schneidelementen (5) und von mit beiden Arten versehenen Schneidelementen (5,6) vorhanden sind.
13. Drehbohrmeißel nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (5) mit unterteilter Spanfläche (12) auf einer gemeinsamen
Schneide (20, 21) in Drehrichtung des Meißels betrachtet vor oder hinter den Schneidelementen (6)
mit planer Spanfläche (13) angeordnet sind und daß bei den Schneiden (3; 4), die ausschließlich
Schneidelemente (5; 6) mit unterteilter Spanfläche (12) oder planer Spanfläche (13) umfassen, die
gleiche Reihenfolge bezüglich der Anordnung der Schneidelemente (5; 6) im Drehrichtungssinn getroffen
ist.
14. Drehbohrmeißel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (5; 6) mit
unterteilter Spanfläche (12) und mit planer Spanfläche (13) auf der gemeinsamen Schneide (20 oder 21)
nebeneinander angeordnet sind und daß die Schneiden (3; 4), die ausschließlich Schneidelemente
mit planer Spanfläche (13) oder mit unterteilter Spanfläche (14) tragen, in wählbarer aber einheitlicher
Reihenfolge hinter der gemeinsamen Schneide (20 oder 21) angeordnet sind.
15. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 3
bis 10 oder 12, 13, dadurch gekennzeichnet, daß Schneidelemente (6) mit planer Spanfläche (13) mit
ihrem Schneidbereich an den Schneidbereich radial benachbarter, in Drehrichtung davor angeordneter
Schneidelemente (5) mit unterteilter Spanfläche (12) angrenzen oder in deren Schneidbereich hineinragen.
16. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideleme:ite
(6) mit planer Spanfläche (13) eine ellipsen- oder teilellipsenförmige Schneidkantenkontur aufweisen.
17. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(6) mit planer Spanfläche (13) eine kreis- oder teilkreisförmige Schneidkantenkontur aufweisen.
18. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(5) mit unterteilter Spanfläche (12) in Schneidrichtung spitzwinklig zueinanderstehende
Teilflächen (12) aufweisen.
19. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(5) mit unterteilter Spanfläche (12) eine prismaförmige Kontur aufweisen.
20. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente
(5) mit unterteilter Spanfläche (12) für eine größere Schnittiefe bemessen sind als die Schneidelemente
(6) mit planer Spanfläche (13).
21. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, für sehr plastisches oder für mittelhartes
Gestein, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (5) mit unterteilter Spanfläche (12) für eine
geringere Schnittiefe bemessen sind als die Schneid-
elemente (6) mit in Draufsicht planer Spanfläche (13).
22. Drehbohrmeißel nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (6) aus einer polykristallinen Sinterdiamantschicht (18)
bestehen, die auf Stützkörpem (19) befestigt ist
23. Drehbohrmeißel nach einem der Ansprüche 18
oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidelemente (5) aus natürlichen Diamanten (16) oder
aus prismaförmigen Sektoren eines polykristallinen Sinterkörpers gebildet sind und daß die Sinterkörper
bzw. Diamanten ihrerseits in Stützkörpern (17) lagern.
24. Drehbohrmeißel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß in Drehrichtung des
Meißels vor den einzelnen Gruppen von Schneidelementen Düsen (8, 9) für Spülflüssigkeit angeordnet
sind, die mit einer zentralen Bohrung im Meißelinneren kommunizieren, daß die Austrittsmündungen
der den Schneidelementen (5) mi* unterteilter Spanfläche (12) zugeordneten Düsen (8) so gerichtet
und beschaffen sind, daß dem Spülungsstrahl eine im wesentlichen tangentialc Richtungskomponente (14)
im Gegendrehsinn des Meißels aufgeprägt ist, und daß die Austrittsmündungen der den Schneidelementen
(6) mit planer Spanfläche (13) zugeordneten Düsen (9) so gerichtet und beschaffen sind, daß dem
Spülungsstrahl eine im wesentlichen radial nach außen gerichtete Komponente (15) aufgeprägt ist
25. Drehbohrmeißel nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenquerschnitt der den
Schneidelementen mit unterteilter Spanfläche (12) zugeordneten Düsen (8) kleiner ist als der den
Schneidelementen mit planer Spanfläche (13) zugeordneten Düsen (9).
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